Emotion und Motivation. Das Rubikon-Modell für den Alltag


Einsendeaufgabe, 2021

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehen

2. Textteil zu Aufgabe A
2.1 Definition „Rubikon-Modell“
2.2 Unterschied zwischen Motivation und Volition
2.3 Anwendungsbeispiel: Wie lassen sich anhand eines Beispiels die Handlungskontrollstrategien nach Kuhl zielführend einsetzen?

3. Textteil zu Aufgabe B
3.1 Was sind Emotionen?
3.2 Wie entstehen Emotionen?
3.3 Erläutern Sie die Bedeutung des Umgangs mit und die Regulation von Emotionen im beruflichen Alltag
3.4 Was versteht man unter dem Begriff „Emotionsarbeit“

4. Textteil zu Aufgabe C
4.1 Unterschied zwischen explizitem und implizitem Motiv
4.2 Was versteht man unter dem Begriff „Motivinkongruenz?“
4.3 Welche negativen Folgen kann die Motivinkongruenz haben?
4.4 Wie können die Präventions- oder Interventionsmaßnahmen aussehen, um Motivkongruenz herzustellen?

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Emotionen, „Emotionsarbeit“, „Rubikon-Modell“, Motivation und Volition, „Motivkongruenz“, Explizite und implizite Motive sind wichtige Begriffe der Psychologie.

Die Hauptbegriffe sind somit die Emotion und die Motivation. Diese Termini sind laut Schönpflug miteinander verbunden (Schönpflug & Schönpflug, 1991, S. 376-387; Jansen, 2018, S. 21).

Motivation wird unterschiedlich definiert. Eine Begriffsbestimmung von Emotionen gibt es allerdings nicht (Brandstätter, Schüler, Puca & Lozo, 2013, S. 130; Sokolowski, 2016, S. 296; Stemmler, Schmidt-Atzert & Peper, 2014, S. 20; Jansen, 2018, S. 9).

Myers et al. (2014, S. 439) definiert Motivation folgendermaßen:

„ein Bedürfnis oder ein[en] Wunsch, der unser Verhalten antreibt“ (zit. nach Myers et al. 2014, S. 439; Jansen, 2018, S. 19).

Gerrig et al. (2011, S. 414) beschreibt Motivation als:

„alle Prozesse, die der Initiierung, der Richtunggebend und der Aufrechterhaltung physischer und psychischer Aktivitäten dienen“ (zit. nach Gerrig et al. 2011, S. 414; Jansen, 2018, S. 19).

Rheinberger et al. (2012, S.16) beschreibt wiederum Motivation als:

„die aktivierende Ausrichtung des momentanen Lebensvollzuges auf einen positiv bewerteten Zielzustand“ (zit. nach Rheinberger et al, 2012, S. 16; Jansen, 2018, S. 20).

Motivation spielt im menschlichen, aber auch tierischen Leben eine wesentliche Rolle, da Motivation wichtig für die Zielerreichung ist (Raum für Entwicklung ich.raum., 2021).

Allgemein handelt es sich beim dem Begriff Motivation um einen Prozess vom Erleben und Handeln. Bei der Motivation werden vor allem Bedürfnisse oder Wünsche untersucht, die insbesondere einen Antrieb auf das Verhalten haben. Bei der Motivation wird immer das direkte Verhalten beobachtet. Motivation umfasst des Weiteren alle Prozesse, die mit Initiierung, der Richtunggebend und der Aufrechterhaltung zu tun haben. All diese Prozesse beziehen sich auf die physischen und psychischen Aktivitäten (Jansen, 2018, S. 19-20)

Es ist interessant zu wissen, wie die Präventions- oder Interventionsmaßnahmen aussehen, um Motivkongruenz herzustellen. Des Weiteren kann herausgefunden werden, wie der „Schweinehund“ anhand des „Rubikon-Modells“ überwunden werden kann. Außerdem ist auch interessant herauszufinden, wie „Emotionsarbeit“ in der Arbeitswelt angewendet werden kann. Es ist auch wichtig zu wissen, was Motivinkongruenz bedeutet und wie diese auch im Alltag funktioniert (z.B. was passiert, wenn eine Führungsposition angestrebt (hohes explizites Motive) wird, aber diese Person, die diese Position anstrebt, anderen Mitarbeitern keine Anweisungen erteilen mag (niedriges implizites Motiv) (soft-skills, 2021; Müsseler & Rieger 2017; 232).

1.1 Problemstellung

Der Fokus dieser schriftlichen Arbeit liegt insbesondere auf den Begriffen „Motivation“ und „Emotion“. Somit fokussiert sich die Problemstellung auf die folgenden Fragen: Wie kann das „Rubikon-Modell“ im Alltag angewendet werden?

Wie lässt sich die Handlungskontrollstrategien nach Kuhn zielführend einsetzten?

Wie entstehen Motivation und Emotion? Was soll dabei beachtet werden?

Welche Bedeutung hat der Umgang und die Regulation von Emotionen im beruflichen Alltag?

Wie können Präventions- oder Interventionsmaßnahmen aussehen, um die Motivkongruenz herstellen zu können?

Alle diese Fragestellungen sollen in dieser Arbeit ausgearbeitet werden.

1.2 Zielsetzung

In dieser Arbeit soll verstanden werden, was unter dem „Rubikon-Modell“ zu verstehen ist und wie dieser im Alltag angewendet werden kann (z.B. Überwindung des Schweinehundes). Des Weiteren soll auch das Augenmerk auf den Unterschied zwischen Motivation und Volition gelegt werden. Des Weiteren soll anhand eines Beispiels beschrieben werden, wie sich die Handlungskontrollstrategien nach Kuhn dabei zielführend einsetzen lassen.

Diese schriftliche Arbeit soll auch dabei helfen, den Begriff der „Emotionen“ zu verstehen und aufzuzeigen, wie diese auch im Alltag entstehen. Auch der Begriff der „Emotionsarbeit“ soll anhand von Emotionen im Alltag beschrieben werden.

Am Ende soll auch der Unterschied zwischen expliziter und impliziter Motive, die im Alltag entstehen, erklärt werden. Auch der Begriff der „Motivkongruenz“ soll definiert werden. In dieser Arbeit sollen auch anschließend die negativen Folgen, die mit der „Motivkongruenz“ verbunden sind, erklärt werden. Darauffolgend soll die Frage nach den Präventions- oder Interventionsmaßnahmen beantwortet werden.

1.3 Vorgehen

Diese schriftliche Arbeit besteht aus einer Einleitung und drei Aufgaben. Insgesamt wird diese Arbeit in drei Teile aufgeteilt. Bei diesen drei Aufgaben sollen folgende Punkte beschrieben werden:

1. Aufgabe

- Erklärung des Modells „Rubikon-Modell“
- Unterschied zwischen Motivation und Volition
- Anhand eines Beispiels beschreiben, wie sich die Handlungskontrollstrategien nach Kuhl zielführend einsetzen lassen .

2. Aufgabe

- Was sind Emotionen?
- Wie entstehen Emotionen?
- Erklärung der Bedeutung des Umgangs mit und die Regulation von Emotionen im beruflichen Alltag. Hier soll der Begriff „Emotionsarbeit“ vertieft werden.

3. Aufgabe

- Der Unterschied zwischen explizitem und implizitem Motiv
- Was bedeutet Motivinkongruenz?
- Welche negativen Folgen sind gemeint und wie könnten Präventions- oder Interventionsmaßnahmen aussehen, um Motivkongruenz herzustellen?

2. Textteil zu Aufgabe A

In diesem Kapitel wird das „Rubikon-Modell“ erklärt. Des Weiteren werden anhand dieses Modells der Unterschied zwischen Motivation und Volition erklärt. Im Anschluss wird auch ein Anwendungsbeispiel beschrieben. Bei diesem Anwendungsbeispiel soll fogende Frage beantwortet werden: „Wie lassen sich anhand eines Beispiels die Handlungskontrollstrategien nach Kuhl zielführend einsetzen“?

2.1 Definition „Rubikon-Modell“

Das „Rubikon-Modell“ wurde durch den Vertreter der Motivations- und Volitionspsychologie, Heinz Heckhausen (1926-1988), ausgearbeitet (Spektrum.de, 2020; Max-Planck-Institut, 1990).

Das „Rubikon-Modell“ wird auch als Handlungsphase-Modell bezeichnet und dient insbesondere der Volitionsforschung (Heckhausen & Heckhausen, 2010, S. 7).

Dieses Modell besteht aus vier aufeinander aufbauenden Phasen:

1. Abwägen (motivationalen Phase)
2. Planen (volitionale Phase)
3. Handeln (volitionale Phase)
4. Bewerten (motivationalen Phase

Das „Abwägen“ wird auch als „prädezisionale Phase“ verstanden. Unter „Planen“ wird die „präaktionale Phase“ verstanden. Beim „Handeln“ handelt es sich um die „aktionale Phase“. Die letzte Phase ist somit das „Bewerten“. Unter „Bewerten“ wird auch die „postaktionale Phase“ verstanden.

Zwischen den Phasen gibt es noch die sogenannte Intentionsbildung, Intentionsinitiierung und Intentionsdeaktivierung. Bei der Intentionsbildung handelt es sich um die Entscheidung (Zielintention), bei der Intentionsinitiierung um den Handlungsbeginn und bei der Intentionsdeaktivierung geht es um die Handlungsergebnisse (Heckhausen & Heckhausen, 2010, S. 8).

Insgesamt geht es bei diesem Modell um die Erreichung der eigenen Ziele.

Rubikon Modell:

Bei der ersten Phase, der Abwägungsphase (prädezisonale Phase), handelt es sich um die motivationale Phase. Hier werden Gedanken gefasst über die Wünsche, die ein Individuum bei der Erreichung seiner Ziele entwickelt. Des Weiteren findet in dieser Phase auch die Bewertung über die Erreichung der Ziele statt (Steuer, Fasching & Dresel o.J.). Somit findet hier das Abwägen von Handlungsalternativen statt (Deimann, Weber & Bastiaens, 2008, S.13).

Das Bewerten und das Abwägen beziehen sich sowohl auf erwünschte als auch auf unerwünschte Faktoren, die das Erreichen von Zielen beeinflussen kann (Steuer, Fasching & Dresel o.J.).

Wird eine Intention gebildet und das Individuum hat sich entschieden, das Ziel zu verfolgen, dann wird eine positive Bilanz gezogen (ebda.,). Somit wird der Rubikon überquert und die Intentionsbildung findet statt.

In der zweiten Phase, dem „Planen“ (präaktionale Phase), handelt es sich um die Umsetzung der Handlungsziele. Hier findet die Überlegung statt, wie die Ziele erreicht werden sollen. Somit wird der Fokus nur auf das eine Ziel gelegt und alle anderen konkurrierenden Ziele werden ausgeblendet (Steuer, Fasching & Dresel o.J.).

Im Anschluss findet die Intentionsinitiierung statt und somit der Handlungsbeginn.

Bei der dritten Phase (aktionale Phase) handelt es sich um die Handlungsinitiierung. Hier werden alle Faktoren, die zur Verhinderung der Ziele führen könnten, ausgeblendet (Steuer, Fasching & Dresel o.J.). Der Fokus liegt hier auf der zielgerichteten Handlung (Heckhausen & Gollwitzer, 1987; Achtzinger & Gollwitzer, 2009; Re. Emotion- & Motivationspsychologie, 2021). Des Weiteren werden hier weitere Bestandteile, die für die Erreichung der Ziele notwendig sind, reguliert. Diese Bestandteile beziehen sich auf die Anstrengung und auf die Ausdauer, die wichtig sind, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Zwischen (aktionale Phase) und der (postaktionale Phase) liegt die sogenannte Intentionsdeaktivierung (Heckhausen & Gollwitzer, 1987; Achtzinger & Gollwitzer, 2009; Re Emotion- & Motivationspsychologie, 2021).

In der letzten Phase der sogenannten „aktionalen Phase“ werden die Handlungsverläufe und Handlungsergebnisse bewertet. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Evaluierung der Ursachen für Erfolg und Misserfolg und der Überlegung über die Erreichung des Ziels (Steuer, Fasching & Dresel o.J.).

Am Schluss des Rubikon-Modells findet die Konklusion über das zukünftige Handeln statt (eda.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: (Heckhausen & Gollwitzer, 1987; Achtzinger & Gollwitzer, 2009; Re Emotion- & Motivationspsychologie, 2021).

2.2 Unterschied zwischen Motivation und Volition.

Der Unterschied zwischen den beiden Termini liegt insbesondere bei der Bildung von Zielen und der Umsetzung.

Die Motivationsphase beschäftigt sich mit der Frage „was ist mein Ziel?“ und bei der Volition stellt sich die Frage hingegen wie das Ziel umgesetzt werden kann.

Unter Volition versteht man einen Prozess der Willensbildung (Werner, o.J.).

Somit kann mit dem Begriff Volition auch die allgemeine Frage beantworten werden, warum gewisse Individuen trotz hoher Motivation scheitern und andere wiederum alle Hindernisse überwinden und die Ziele erreichen.

Dieser Sachverhalt bezieht sich auf die Problematik des inneren Schweinehundes (Pelz, 2020).

2.3 Anwendungsbeispiel: Wie lassen sich anhand eines Beispiels die Handlungskontrollstrategien nach Kuhl zielführend einsetzen?

Bei diesem Anwendungsbeispiel geht es um die Fähigkeit, Emotionen zu adaptieren, da jeder Mensch unterschiedlich handelt (Brandstätter et al. 2013, S. 118; Jansen, 2018, S. 107). Bei den Handlungskontrollstrategien nach Kuhl (1983) handelt es sich um Probleme, die gelöst gehören. Das Augenmerk liegt sowohl auf der Aufrechterhaltung nichtdominanter Intentionen als auch auf den konkurrierenden Handlungstendenzen, die unterdrückt werden müssen, damit sich das Individuum auf die eigene Handlung konzentrieren kann (Quirin und Kuhl, 2009, S. 157–158; Brandstätter et al., 2013, S. 119; Goschke, 2016, S. 255–257; Rheinberg et al., 2012, S. 184–185; Jansen, 2018, S. 107).

Die Handlungskontrollstrategien nach Kuhl bestehen aus fünf Faktoren. Diese sind:

- Umweltkontrolle
- Aufmerksamkeitskontrolle
- Enkodierungskontrolle
- Motivationskontrolle
- Emotionskontrolle

Die Handlungskontrollstrategie beruht auf dem metakognitiven Wissen, das bereits im Kinderalter entsteht (Goschke, 2016, S. 258; Jansen, 2018, S 107).

Anwendungsbeispiel:

Proband: Frau, 27 Jahre alt

Umweltkontrolle

Die Probandin will fünf Kilo abnehmen. Sie schaut darauf, dass sich keine Süßigkeiten oder ungesunde Nahrung bei ihr Zuhause befinden. Sie achtet darauf, gesund einzukaufen und vermeidet daher alle Gänge im Supermarkt mit ungesunder Nahrung, um die besten Umweltbedingungen herzustellen. Somit schafft sie sich bewusst die besten Voraussetzungen, um ihren Plan realisieren zu können.

Das Weitern wird ihr Plan mit Trainingseinheiten unterstützt. Sie arbeitet nach der SMART-Methode und erstellt somit die besten Voraussetzungen, um ihr Ziel zu erreichen. Ihre Trainingsmatte positioniert sie in einem ruhigen Ort in ihrem Zuhause. Wenn sie trainiert, verzichtet sie aufs Handy und Fernsehen. Das Einzige, das sie unterstützt, ist die Musik im Hintergrund.

Aufmerksamkeitskontrolle

Beim Training verzichtet sie bestimmt auf das Handy und auf die Gespräche mit ihrem Partner. Sie konzentriert sich insgesamt nur auf ihre Trainingseinheiten. Das Weitern achtet sich beim Einkaufen auf gesunde Ernährung. Sie kauft statt Süßigkeiten Obst und Wasser.

Bei der Aufmerksamkeitskontrolle wird darauf geachtet, dass insbesondere Störungen ausgeblendet werden (kartei karte.com, 2021).

Enkodierungskontrolle

Des Weiteren achtet sie darauf, dass nur gesunde Nahrung eingekauft wird und ihre Trainingseinheiten eingehalten werden. Sie speichert bewusst ihr Rituale im Kopf und fokussiert sich im Großen und Ganzen auf ihr Ziel.

Motivationskontrolle

Sie ist sich ihres Ziels bewusst und weiß, dass sich diese anstrengende Arbeit am Ende lohnen wird (positive Anreize). Sie wird ihren, nach ihrer Vorstellung, perfekten Körper erreichen. Aus diesem Grund verzichtet sie bestimmt auf Ablenkungen wie Süßigkeiten und achtet auf das Einhalten ihrer Trainingseinheiten. Sie ist sich bewusst, dass sie nach der Zielerreichung ihren perfekten Körper erreichen wird und später kontrolliert z.B. ein Stück Kuchen auf einer Geburtstagsparty essen kann.

Emotionskontrolle

Die Probandin hält sich immer vor Augen, was sie bis dato erfolgreich umgesetzt hat. Diese Umsetzung kann sich insbesondere auf die erfolgreiche Umsetzung und Verzicht sein Längerem auf ungesunde Nahrung und die Einhaltung der Trainingseinheiten beziehen, insbesondere jedoch auf die erfolgreiche Reduzierung des Gewichts.

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Emotion und Motivation. Das Rubikon-Modell für den Alltag
Hochschule
SRH Fernhochschule
Veranstaltung
Allgemeine Psychologie II
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
29
Katalognummer
V1096557
ISBN (eBook)
9783346482426
ISBN (Buch)
9783346482433
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rubikon-Modell, Emotionen, explizite und implizite Motive, Motivation und Volition, Handlungskontrollstrategien nach Kuhl, Emotionsarbeit, Motivinkongruenz
Arbeit zitieren
Kamila Karwas (Autor:in), 2021, Emotion und Motivation. Das Rubikon-Modell für den Alltag, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1096557

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