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Intranet vs. Mitarbeiterzeitschrift

Title: Intranet vs. Mitarbeiterzeitschrift

Term Paper , 2005 , 35 Pages

Autor:in: Aleksandra Savicic (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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Das Ziel der Arbeit ist es darzustellen, welchen Beitrag die Mitarbeiterzeitschrift und das Intranet für die interne Kommunikation und den Erfolg eines Unternehmens liefern. Im
Rahmen einer Gegenüberstellung sollen die jeweiligen Leistungsspektren, Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken der beiden Medien aufgelistet und erörtert werden. Zum Schluss soll die Arbeit die Frage beantworten, welches Medium sich in Zukunft durchsetzen wird.

Die Nutzung von Mitarbeiterzeitschriften und Computern hat sich in den letzten Jahren mit der Verbreitung von Netzwerktechnologien gewandelt. Immer mehr Unternehmen reagieren auf die Veränderung, indem sie Intranets als effektives Medium für die
Mitarbeiterkommunikation entdecken und einsetzen. In diesem Zusammenhang wirft sich die Frage auf, welche Position die Mitarbeiterzeitschrift im Zeitalter des Intranets einnehmen kann, muss und soll. Verliert sie ihren Stellenwert, wird sie verdrängt oder muss sie sich neu positionieren? Kann sie sich in Zukunft ihr Bestehen neben dem innovativen Medium Intranet sichern?

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Zielsetzung

1.2. Problemskizzierung

1.3. Forschungsstand

1.4. Forschungsfragen

1.5. Hypothesen

2. Mitarbeiterzeitung

2.1. Definition

2.2. Geschichte

2.3. Inhalt

2.4. Aufgabenfelder

2.4.1. Information

2.4.2. Motivation

2.4.3. Imagemanagement

2.4.4. Dialog

2.5. Funktionen

2.6. Vorteile und Nachteile

2.7. Chancen und Risiken

2.8. Forschungsstand

2.8.1. Mitarbeiterzeitschriften bei Banken in Deutschland

2.8.2. Mitarbeiterzeitschriften heute

3. Intranet

3.1. Definition

3.2. Geschichte

3.3. Inhalt

3.4. Aufgabenfelder

3.4.1. Information

3.4.2. Kommunikation

3.4.3. Interaktion

3.5. Einsatzfelder

3.5.1. Intra Web Publishing – Veröffentlichung

3.5.2. Intra Group Web - Computergestützte Teamarbeit

3.5.3. Remote Access - Virtuelles Büro

3.5.4. Intra Web Warehouse – Informationsauffindung

3.6. Vorteile und Nachteile

3.7. Chancen und Risiken

3.8. Forschungsstand

3.8.1. Hoffmann-Intranet-Studie 1999

3.8.2. STIMMT-Intranet-Studie 2004

4. Schluss

4.1. Forschungsergebnisse

4.2. Zukünftige Trends

4.2.1. Neupositionierung der Mitarbeiterzeitschrift

4.2.2. Weiterentwicklung des Intranets

4.2.2.1. Personalisierung

4.2.2.2. Workflow Integration

4.2.2.3. Zentrale Einstiegsseite

4.2.2.4. Verbesserung der Suchmaschinen durch XML

4.3. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der Arbeit ist die theoretische Gegenüberstellung von Mitarbeiterzeitschrift und Intranet hinsichtlich ihrer Beiträge zur internen Kommunikation, wobei deren jeweilige Leistungsspektren, Potenziale und Risiken analysiert werden, um die zukünftige Rolle beider Medien zu bestimmen.

  • Vergleich der Kommunikationsfunktion von Printmedien und Intranet
  • Analyse der Vorteile und Nachteile beider Medien
  • Untersuchung von Erfolgsfaktoren für die Mitarbeiterkommunikation
  • Neupositionierung der Mitarbeiterzeitschrift im digitalen Zeitalter
  • Potenziale des Intranets für Wissensmanagement und Workflow-Integration

Auszug aus dem Buch

2.4.4. Dialog

Zur weiteren Aufgabe der Mitarbeiterzeitschrift zählt die Förderung des Dialogs innerhalb von Unternehmen. Hierbei unterscheidet man zwischen horizontaler und vertikaler Dialogführung. Horizontal bedeutet Kommunikation auf gleicher Hierarchieebene – von Mitarbeiter zu Mitarbeiter – und vertikal bedeutet Kommunikation auf unterschiedlicher Hierarchieebene – von Unternehmensleitung zu Mitarbeitern. Die Dialogfähigkeit eines Unternehmens wird an der Anzahl der Leserbriefe und Mitarbeiter-Artikeln gemessen. Das Ziel des Dialogs ist gleichberechtigte Kommunikation mittels Rückkopplungsmechanismen in Form von Kritik, Lob und Verbesserungsvorschlägen zu schaffen. Nach Nimsdorf bedeutet Dialogfähigkeit in Unternehmen Argumentationshilfen in Mitarbeiterzeitschriften zu liefern (Vgl. Nimsdorf 1998 zitiert nach Fiedler 2004, S.21).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Darlegung der Zielsetzung, der Problemskizierung im Kontext neuer Netzwerktechnologien sowie des Forschungsstands zur internen Unternehmenskommunikation.

2. Mitarbeiterzeitung: Definition, geschichtliche Entwicklung und Analyse der Aufgabenfelder, Funktionen, Vor- und Nachteile sowie der aktuellen Forschungsstudien zu Mitarbeiterzeitschriften.

3. Intranet: Untersuchung der technischen Grundlagen, Einsatzfelder, Vor- und Nachteile sowie die Rolle des Intranets als modernes Kommunikations- und Arbeitsinstrument.

4. Schluss: Beantwortung der Forschungsfragen, Validierung der Hypothesen sowie Ausblick auf zukünftige Trends, insbesondere die Neupositionierung der Mitarbeiterzeitschrift und die Weiterentwicklung des Intranets.

Schlüsselwörter

Interne Kommunikation, Mitarbeiterzeitschrift, Intranet, Unternehmenskommunikation, Dialogführung, Neupositionierung, Medien-Mix, Wissensmanagement, Identifikation, Arbeitsmotivation, Digitalisierung, Kommunikationsmedien, Mitarbeiterinformation, Unternehmenskultur, Effizienz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit befasst sich mit einer theoretischen Gegenüberstellung der Mitarbeiterzeitschrift und des Intranets als Instrumente der internen Unternehmenskommunikation.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Untersuchung ab?

Es werden Definitionen, geschichtliche Hintergründe, spezifische Aufgabenfelder, Vorteile, Nachteile sowie Chancen und Risiken beider Medien detailliert analysiert.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit möchte klären, welchen Beitrag beide Medien zum Unternehmenserfolg leisten und welches Medium sich in Zukunft unter den Bedingungen des digitalen Wandels durchsetzen wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewandt?

Die Autorin verwendet eine fundierte Literaturrecherche und wertet bestehende Umfragen sowie Studien zum Kommunikationsverhalten in Unternehmen aus.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine ausführliche Analyse der Mitarbeiterzeitschrift (Kapitel 2) und des Intranets (Kapitel 3), gefolgt von einer Synthese im Schlussteil (Kapitel 4).

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind interne Kommunikation, Wissensmanagement, Medien-Mix, Mitarbeiterbindung, Identifikation und die Neupositionierung analoger Medien.

Kann das Intranet die Mitarbeiterzeitschrift vollständig ersetzen?

Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass der Intranet-Einsatz die Mitarbeiterzeitschrift zwar unter Druck setzt, ein sinnvoller Medien-Mix jedoch die Stärken beider Medien (Information vs. emotionale Bindung) am besten vereint.

Warum wird die Mitarbeiterzeitschrift als "Magazine mit Tiefgang" bezeichnet?

Durch die Konkurrenz des Intranets verliert sie ihren reinen Nachrichtencharakter und fokussiert sich nun stärker auf Hintergrundberichte, Analysen und die Förderung der Unternehmenskultur.

Welche Rolle spielt die Personalisierung im Intranet?

Sie gilt als zukünftiger Trend, um Informationsfluten zu begrenzen und jedem Mitarbeiter nur für ihn relevante, auf sein Benutzerprofil abgestimmte Informationen anzubieten.

Excerpt out of 35 pages  - scroll top

Details

Title
Intranet vs. Mitarbeiterzeitschrift
College
University of Vienna
Author
Aleksandra Savicic (Author)
Publication Year
2005
Pages
35
Catalog Number
V109710
ISBN (eBook)
9783640078882
Language
German
Tags
Intranet Mitarbeiterzeitschrift
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Aleksandra Savicic (Author), 2005, Intranet vs. Mitarbeiterzeitschrift, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109710
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