Ewiges Vergessen - Fachpraktikum bei der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V.


Praktikumsbericht / -arbeit, 2005

26 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Beschreibung der Institution „Alzheimer – Gesellschaft Brb. e.V.“
1.1 Organisation, Aufbau und Zweck des Vereins
1.2 rechtliche Grundlage
1.3 Zielgruppen, Zielsetzungen, Aufgaben und Angebotsstrukturen
1.4 Ressourcen
1.5 Kurzes Organigramm der personellen Struktur und der Struktur der Mitgliedschaften

2. Beschreibung der Stelle des Arbeitsfeldes
2.1 Organisation der Stelle des Arbeitsfeldes incl. Informations- und Entscheidungsstruktur
2.2 Schwerpunktaufgaben (Aufgabenstellung – spezifische Aufgaben und Problemstellungen, für die Lösungen gesucht werden)
2.3 rechtliche Grundlagen
2.4 Arbeitsfeldbeschreibung, eigene Zielsetzungen und Ressourcen
2.5 Vernetzung – Zusammenarbeit mit anderen Stellen und Institutionen

3. Beschreibung und Reflexion der eigenen Arbeit und des bisherigen Hilfesystems
3.1 Theoretische Reflexionen
3.2 Rechtlicher, gesellschaftlicher und eigener Auftrag
3.3 Zielsetzungen, Prinzipien und Handlungsstrategien
3.4 Ressourcen

4. Selbstevaluation der Arbeit

5. Auseinandersetzung mit eigenen persönlichen Lernerfahrungen

6. Abschließende Worte

Literatur- und Quellenverzeichnis, Definitionen:

Anlagen

Einleitung

In der Zeit vom 01. März 2005 bis 15. Juli 2005 habe ich mein Fachpraktikum bei der Alzheimer – Gesellschaft Brandenburg e.V in Potsdam-Babelsberg absolviert.

Die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. vertritt die Interessen der Menschen mit Demenz und deren Angehörigen.

Seit September 2002 unterstützt und begleitet die trägerübergreifende Regie- und Koordinierungsstelle der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. aktiv den Aufbau von niedrigschwelligen Betreuungsangebote für Demenzkranke im Land Brandenburg.

Sie wurde mit dem Ziel eingerichtet, Dienste, Träger und Initiativen im Land Brandenburg, in der ersten Zeit der Aufbau- und Umsetzungsphase konzeptionell und fachlich zu beraten, und die Schulungskurse für die Helfer/innen zu organisieren.

85 anerkannte niedrigschwellige Betreuungsangebote für Demenzkranke sind, mit Unterstützung der Koordinierungsstelle, mittlerweile entstanden und vom LASV (Landesversorgungsamt des Landesamts Brandenburg) anerkannt worden

Zu meinen Arbeitsaufgaben gehörte, in den ersten Wochen vor allem der Erwerb von Kenntnissen zum Krankheitsbild Demenz, zum Verlauf der Krankheit, zum Umgang mit den Kranken und zu den Problemen der Angehörigen und in den folgenden Wochen dann die Organisation, Durchführung und Abrechnung eines Angehörigenseminars und die Aktualisierung einer Broschüre.

Weitere Aufgaben die ich hatte waren die telefonische und persönliche Beratung von pflegenden Angehörigen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit u.a. auch auf Außenveranstaltungen, die Anwendung des Zuwendungsrechts (Förderungen über das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF), über das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und über das Deutsche Hilfswerk (DHW)). Zu verschiedenen Projekten, z.B. Tagungen habe ich dann Zuwendungsnachweise geschrieben.

Neben diesen Tätigkeiten hatte ich auch die Teilnahme an verschiedenen Tagungen, wie z.B. das Berliner Symposium zum Thema „Demenz und Depression“ oder auch an Vorstands- und Vereinssitzungen regelmäßig teilzunehmen.

Die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. hatte ich mir ausgesucht, da das Klientel und die Arbeitsaufgaben in diesem Praktikumsbereich meinen Interessen entsprachen.

1 Beschreibung der Institution „Alzheimer – Gesell- schaft Brandenburg e.V.“

1.1 Organisation, Aufbau und Zweck des Vereins

Ihren Sitz hat die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. in Potsdam-Babelsberg. Sie ist als einzige Alzheimergesellschaft im Land Brandenburg für gesamt Brandenburg zuständig. Eingetragen ist sie in das Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam. 1997 wurde die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. von einer Gruppe von pflegenden Angehörigen gegründet. Als Landesverband ist sie Mitglied in der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und im Paritätischen Wohlfahrtsverband Brandenburg. Hauptsächlich wird sie von Frau Angelika Winkler geführt und als Verein von der Vorstandsvorsitzenden Frau Prof. Dr. Eva-Maria Neumann vertreten. Auf der Mitgliederversammlung, welches ein Organ des Vereins (sie Satzung § 6) darstellt, wird die Zusammensetzung des Vorstandes gewählt. Weitere Organe des Vereins sind der Vorstand (§ 8 der Satzung), der Fachbeirat (§ 12 der Satzung) und die Arbeitsausschüsse (§ 14 der Satzung).

Derzeitige Vorstandsmitglieder sind neben der Vorstandsvorsitzenden Frau Prof. Dr. Neumann, Frau Geertje-Froken Bolle als stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Herr Hendrik Claus als Schriftführer, Frau Annemarie Mannzen als Kassenwartin, Frau Roswitha Markert als Beisitzerin, Herr Dr. Oliver Häußer als Beisitzer, Frau Eva-Maria Naujoks als Beisitzerin und Frau Christel Kleem als kooptierende Beisitzerin.

Laut § 2 der Satzung hat der Verein folgenden Zweck: „… Zweck des Vereins ist die Förderung der Freien Wohlfahrtspflege, speziell die Förderung des Wohlergehens der von der Alzheimerschen Krankheit und anderen dementiellen Erkrankungen betroffenen Menschen sowie die Unterstützung ihrer Angehörigen und aller an der Versorgung beruflich und als sonstige Helfer Beteiligten. Grundlage der Arbeit ist die Überzeugung vom Wert und der Würde des Lebens von chronisch Kranken und Behinderten. Der Verein bezweckt insbesondere: Verständnis und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für die von der Alzheimerschen Krankheit und anderen fortschreitenden Demenzerkrankungen Betroffenen zu fördern, die Möglichkeiten der Krankheitsbewältigung der Betroffenen zu verbessern, Entlastung für pflegende Angehörige zu schaffen und ihr Selbsthilfepotential zu stärken, neue Betreuungs- und Unterbringungsformen zu etablieren, gesundheits- und sozialpolitische Initiativen anzuregen, ärztliche, pflegerische, psychologische und soziale Hilfen im ambulanten, teilstationären Bereich im Umgang mit den in § 2 Abs. 1 genannten Personen unterstützen.“ Der Verein ist dabei parteipolitisch und konfessionell neutral.

1.2 rechtliche Grundlage

Die Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V. ist ein ins Vereinsregister Potsdam eingetragener gemeinnütziger Verein. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit wurde durch das Finanzamt Potsdam durchgeführt.

Ganz allgemein ist „ein Verein ist nach deutschem Zivilrecht der Zusammenschluss von mehreren Personen (Mitgliedern) unter einem Namen (Vereinsnamen) zur Erzielung eines gemeinsamen Zwecks (Vereinszweck). Durch Eintragung in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichtes nach § 21 BGB erhält der Verein den Status einer juristische Person. In der Satzung bestimmt der Verein seine eigene Verfassung weitgehend selbst (Vereinsautonomie).[1]

„Die Gemeinnützigkeit einer Körperschaft definiert sich in Deutschland aus § 52 Abgabenordnung (AO). "Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern." (§ 52 Satz 1 AO) Gemeinnützigkeit ist ein Teilbereich der Steuerbegünstigung. Neben gemeinnützigen sind auch mildtätige und kirchliche Zwecke steuerbegünstigt.

Gemeinnützigkeit ist ein rein steuerrechtlicher Tatbestand. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit erfolgt durch das zuständige Finanzamt. Vorteile der Gemeinnützigkeit sind insbesondere Steuerbefreiungen auf Gewinne und Umsätze sowie die Berechtigung, Zuwendungsbestätigungen für Spenden auszustellen. Diese Bestätigungen berechtigen den Spender zum Sonderausgabenabzug.“[2]

1.3 Zielgruppen, Zielsetzungen, Aufgaben und Angebots- strukturen

Zielgruppe der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. sind die Menschen mit Demenz und deren Angehörige, sowie professionelle verschiedene Träger und Wohlfahrtsverbände.

Allgemein ist die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. somit eine Interessensvertretung der Menschen mit Demenz und deren Angehörigen und setzt sich für folgende Ziele maßgeblich ein:

Unterstützung und Entlastung pflegender Angehöriger durch Aufklärung, Beratung, und Förderung von Selbsthilfegruppen; Förderung von Verständnis und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für die von der Alzheimer-Krankheit und anderen fortschreitenden Demenzerkrankungen Betroffenen; Verbesserung der Möglichkeiten zur Krankheitsbewältigung für die Betroffenen; Aufbau regionaler Kontakt- und Beratungsstellen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Brandenburgs; Unterstützung beim Aufbau von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten (Betreuungsgruppen, HelferInnenkreise); Förderungen von Initiativen zur Verbesserung der Angebote der ambulanten, teilstationären und stationären Pflege und Betreuung; Durchführung von Tagungen und Fortbildungen, sowie monatlich stattfindende Alzheimer – Foren.

„§2 Zweck des Vereins: (1) …Zweck des Vereins ist die Förderung der Freien Wohlfahrtspflege, speziell die Förderung des Wohlergehens der von der Alzheimerschen Krankheit und anderen Dementiellen Erkrankungen betroffenen Menschen sowie die Unterstützung ihrer Angehörigen und aller an der Versorgung beruflich und als sonstige Helfer Beteiligten. Grundlage der Arbeit ist die Überzeugung vom Wert und der Würde des Lebens von chronisch Kranken und Behinderten. (2) Der Verein bezweckt insbesondere:

- Verständnis und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für die von der

Alzheimerschen Krankheit und anderen fortschreitenden

Demenzerkrankungen Betroffenen zu fördern,

- die Möglichkeit der Krankheitsbewältigung der Betroffenen zu ver-

bessern,

- Entlastung für pflegende Angehörige zu schaffen und ihr Selbsthilfe-

potential zu stärken, neue Betreuungs- und Unterbringungsformen zu

etablieren,

- gesundheits- und sozialpolitische Initiativen anzuregen,
- ärztliche, pflegerische, psychologische und soziale Hilfen ambulanten,

teilstationären Bereich im Umgang mit den in § 1 Abs. 1 genannten

Personen zu unterstützen.“[3]

Weitere Aufgaben des Vereins sind Konzeptberatung: „Information und Beratung zum Aufbau von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten für Demenzkranke und deren pflegende Angehörige. Beratung von Diensten, Einrichtungen und öffentlichen Trägern. Fachliche Beratung bei der Erstellung von Konzepten. Durchführung von Workshops und Fortbildungen. Die Entwicklung von Qualitätskriterien.“

Eine weitere Aufgabe ist die Unterstützung beim Projektaufbau: „Fachliche Begleitung und Unterstützung bei der Umsetzung neuer niedrigschwelliger Betreuungsangebote. Unterstützung und Begleitung beim Aufbau von neuen Betreuungsformen für den ländlichen Bereich. Unterstützung bei der Durchführung von Informationsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit. Organisation des fachlichen Austausches und der Weiterentwicklung der Angebote. Die Veröffentlichung der Projekte in landesweiten und regionalen Informationsbroschüren.“

Schließlich übernimmt die Alzheimer-Gesellschaft die Schulung der HelferInnen: „Organisation und Koordination der Schulungskurse für die HelferInnen. Durchführung der Schulungen in Kooperation mit Trägern und Bildungswerken - in verschiedenen Regionen Brandenburgs und die Evaluation der Kurse.

„§ 2 Abs. 3 Zweck des Vereins: Zur Verwirklichung der in § 2 Abs. 2 genannten Zwecke wird der Verein vor allem Tätig durch:

- die Erarbeitung und Verbreitung von Informationen über Demenz-

erkrankungen für die breite Öffentlichkeit sowie für interessierte Gruppen

und Einzelpersonen,

- die Beratung und Interessenvertretung für die § 2 Abs. 1 Satz 2 genannten Personen,
- die Unterhaltung einer Kontakt- und Beratungsstelle für diese Personen,
- Organisationshilfen beim Aufbau regionaler Beratungs- und Anlaufstellen,
- den Aufbau von Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige,
- die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Verbesserung der
- Angebote der ambulanten, teilstationären und stationären Pflege,
- die Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Fortbildungsmaßnahmen,
- die Initiierung von Forschungsaufträgen,
- den Aufbau einer Datenbank mit den Adressen der Einrichtungen und

Initiativen in Brandenburg, die hilfreich für Demenzkranke und ihre

Angehörigen sind,

- die Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft e. V.,

anderen Landesverbänden der Alzheimer-Gesellschaft sowie örtlichen,

regionalen und auf Landesebene tätigen freien und

Fachorganisationen.“[4]

1.4 Ressourcen

Personell hat die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. 1 ½ Personal-stellen. Es handelt sich dabei um zwei erfahrende Sozialarbeiterinnen. Die Mitbegründerin Frau Angelika Winkler hat eine volle Stelle. Frau Winkler

führt den Verein und hat u. a. die Aufgabe die Finanzen zu regeln oder auch Förderanträge zu stellen. Vor zweieinhalb Jahren ist noch eine halbe Stelle hinzugekommen, die durch Frau Birgitta Neumann besetzt. Frau Neumann ist vor allem mit der Aufgabe betraut den Aufbau der niedrigschwelligen Betreuungsangebote in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Brandenburgs zu fördern und bei der Umsetzung zu helfen. Des wurde durch das 2002 in Kraft getretene Pflegeleistungsergänzungsgesetz (PflEG) möglich. Frau Neumann war in der Praktikumszeit auch meine Anleiterin.

Eine weitere nicht zu unterschätzende Ressource sind die vielen Kontakte, die die Alzheimer Gesellschaft zu verschiedenen Institutionen und Personen pflegt. Darunter sind z.B. zum MASGF, zum LASV (Landesamt für Soziales und Versorgung), zur Heimaufsicht des Landes Brandenburg, zum Paritätisches Wohlfahrtsverband, Landesverband Brandenburg e.V. als Mitglied und als Vertreter in der Kreisgruppe, zur Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. als Mitglied, zur Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V., zum Paritätisches Bildungswerk Landesverband Brandenburg e.V., zum Verband der Angestellten-Krankenkassen eV (VdAK e.V.), zum Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), zum Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), zu Ärzten (Ärzteverbänden), zu Herrn Dr. Plümpe vom Institut für Gerontologie aus Berlin, zu regionalen Kontakt- und Beratungsstellen, zu den eigenen Mitgliedern und zu vielen Betroffenen und deren Angehörigen.

Weitere Ressourcen sind die finanziellen Förderungen der Landes (MASGF) und durch finanzielle Projektförderungen des KDA (Kuratorium deutsche Altershilfe) und durch des DHW (deutsches Hilfswerk). Weitere finanzielle Ressourcen sind Rücklagen und vereinzelte Spenden. Erst durch die finanziellen Förderungen des Landes ist eine Besetzung der Personalstellen im Verein möglich.

[...]


[1] http://lexikon.freenet.de/Vereinsrecht_in_Deutschland

[2] http://lexikon.freenet.de/Gemeinn%C3%BCtzigkeit

[3] Auszug aus der Satzung der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. (§ 2 Zweck des Vereins)

[4] Auszug aus der Satzung der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. (§ 2 Abs. 3)

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Ewiges Vergessen - Fachpraktikum bei der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V.
Hochschule
Fachhochschule Potsdam
Veranstaltung
Fachpraktikum/Praktikumbegleitseminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V109785
ISBN (eBook)
9783640079636
ISBN (Buch)
9783656245308
Dateigröße
626 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Praktikumsbericht eines Fachpraktikums mit den Aufgabenbereichen bei einer regionalen Alzheimergeselslchaft. Praktikum ging über ein Semester (4 Monate). Insgesamt 25 Seiten.
Schlagworte
Ewiges, Vergessen, Fachpraktikum, Alzheimer, Gesellschaft, Brandenburg, Fachpraktikum/Praktikumbegleitseminar
Arbeit zitieren
Konstantin Bodach (Autor), 2005, Ewiges Vergessen - Fachpraktikum bei der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109785

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