Die Idee der preussischen Universität um 1800


Hausarbeit, 2006

18 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung
1.1.Thema
1.1.1.Zugang - "Das Wunder von Berlin"
1.1.2.Definition
1.2.Fragestellung
1.3.Thesen
1.4.Gliederung der Argumentation

2.Argumentation
2.1.Gründe für das Entstehen der Universitätsidee
2.1.1.Die universitäre Realität um 1800
2.1.2.Der Gegenentwurf der "Aufklärung"
2.1.3.Die Geisteshaltung.
2.1.3.1.Humboldts
2.1.3.2.Fichtes und Schellings
2.1.3.3.Schleiermachers
2.1.4. Vergleich / Folgerungen
2.2. Das Verhältnis der Universitätsidee zur sozialen und politischen Wirklichkeit
2.2.1. Verhältnis zur politischen Realität
2.2.1.1. Die Anforderungen des Staates an die Universität
2.2.1.2. Darstellung des Gegensatzes
2.2.2. Verhältnis zur sozialen Realität
2.2.2.1. Die sozialen Verhältnisse in Preußen
2.2.2.2. Darstellung des Gegensatzes
2.3. Der Grund des weltweiten Erfolges der Universitätsidee
2.3.1. Hilfsthese: Wissenschaft ist Forschung
2.3.2. Andere Universitätsideen
2.3.3. Kurzer Vergleich der Modelle
2.3.4. Folgerungen

3. Zusammenfassung / Ausblick

4. Quellen

"Denn nur die Wissenschaft, die aus dem Innern stammt und ins Innere gepflanzt werden kann, bildet dem Charakter um, und dem Staat ist ebensowenig als der Menschheit um Wissen und Reden, sondern um Charakter und Handeln zu tun"

(Wilhelm von Humboldt)

1.Einleitung

1.1.Thema

1.1.1.Zugang - "Das Wunder von Berlin"

Die Gründung der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin im Jahre 1809 kam einem Wunder gleich.

Dies lag daran, dass sie in eine Epoche der Universitätsgeschichte fiel, in der viele Universitäten ihren Betrieb einstellen mussten und allenthalben Rufe nach einer Umwandlung der verbliebenen Universitäten in Fachhochschulen laut wurden. Dies lag zum größten Teil in der ungenügenden Leistung dieser Einrichtung in Forschung und Lehre begründet - kurzum: Die Institution Universität steckte in einer handfesten Krise.

Auch die Rahmenbedingungen waren für die Gründung einer staatlichen Institution auf den ersten Blick alles andere als günstig: Schließlich lag die verheerende Niederlage der preußischen Armee gegen das napoleonische Frankreich nur 3 Jahre zurück, seitdem stand Preußen unter französischer Besatzung, war nur noch formal selbstständig.

Die Idee der preußischen Universität, die in dieser Gründung ihren Niederschlag fand, wird von den meisten der heutigen Zeitgenossen, denen dieser Begriff bekannt ist, reflexmäßig mit den Schlagworten "Humboldtsches Bildungsideal", "Einheit von Forschung und Lehre", "Einsamkeit und Freiheit" assoziiert und im nächsten Atemzug als nicht mehr zeitgemäß oder als idealistische Träumerei abgetan.

Ich werde nun auf den folgenden Seiten versuchen, darzulegen, warum diese Idee nicht so antiquiert ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

1.1.2.Definition

Als Thema dieser Hausarbeit wählte ich die Idee der preußischen Universität um 1800. Diesen Begriff setze ich gleich mit der "Idee der deutschen Universität", dem "preußischem Universitätsmodell" oder der "klassischen deutschen Universitätsidee". In der Fachliteratur wird dieser Begriff im Wesentlichen durch die in den Denkschriften von Fichte, Schelling, Schleiermacher und Humboldt enthaltenen Gedanken definiert.1

Ich werde im Folgenden die wesentlichen Kerngedanken anhand der von mir benutzten Sekundärliteratur wiedergeben.

- "Einsamkeit und Freiheit": Dies bezeichnet die soziale Seite der preußischen Universitätsidee.

Mit Einsamkeit ist gemeint, dass der Prozess der Bildung durch Wissenschaft,

welcher das Ziel eines Universitätsaufenthaltes darstellen soll, in einer Entfernung vom bürgerlichen Leben vor sich gehen soll. Unter Freiheit versteht man die Lehr- und Forschungsfreiheit der Professoren ebenso wie die Lernfreiheit der Studenten. Mit Freiheit ist hier nicht nur gemeint, dass der Staat sich unterstehen soll, den Wissenschaftlern irgendwelche Grenzen der Erkenntnis vorzugeben. Es ist auch die Forderung enthalten, Anforderungen des Staates nach unmittelbar nützlichen Erkenntnissen und unmittelbar nützlichen Kenntnissen der Studenten von der Universität zu weisen. Damit ist nicht gemeint, dass die auf der Universität erworbene Bildung für das praktische Leben vollkommen nichtig ist. So wird Bildung als Formung des Denkens und Formung des Charakters verstanden, welche ja trivialerweise im täglichen Leben stets vonnöten sind. Die Lernfreiheit ist auch der wesentliche Punkt, in dem sich die Universität von der Schule abgrenzt: Während in der Schule der junge Mensch unter Anleitung des Lehrers gebildet wird, ist die Universität der Platz, an dem der junge Mensch sich selbst bildet.

- "Einheit von Forschung und Lehre": Dies bezeichnet die Methode mit der Wissen gewonnen und Wissen erworben werden soll. Diesem liegt ein Wissenschaftsbegriff zugrunde, demzufolge „die Wissenschaft als etwas noch nicht ganz Gefundenes und nie ganz Aufzufindendes"2 zu betrachten ist. Also ist es sinnlos, den Studenten fertige Erkenntnisse vorzusetzen. Stattdessen müssen sich Professoren und Studenten gemeinsam bemühen, zu dem vorzudringen, was die Welt im Innersten zusammenhält, wobei der Student logischerweise von der Erfahrung, dem Wissen und dem Überblick des Professors profitiert und andersherum der Professor vom Forschungsdrang des Studenten.
- "Das Ganze erkennen": Die Universität soll der Ort sein, an dem nicht (nur) Kenntnisse in einer Spezialdisziplin vermittelt werden, sondern an dem der Student auch versuchen soll, eine Gesamtschau des Wissens zu erwerben und Zusammenhänge zwischen den Einzeldisziplinen zu sehen.

1.2.Fragestellung

Wenden wir uns nun den Fragen zu, mit deren Hilfe wir uns dem Thema nähern werden:

1. Was sind die Gründe für das Entstehen der preußischen Universitäts-Idee?
2. Wie verhielt sich die Universitäts-Idee zu der sozialen und politischen Realität in Preußen um 1800?
3. Warum setzte sich das preußische Universitäts-Modell weltweit durch?

1.3.Thesen

Hier nun meine Meinung zu den oben spezifizierten Fragen:

Zu 1. Folgende Gründe waren für das Entstehen der preußischen Universitätsidee verantwortlich:

- Die damalige Krise der deutschen Universitäten, die in einer verkrusteten Lehre und einer in der Regel bedeutungslosen Forschung Ausdruck fand.
- Der aus einer sich verflachenden Aufklärung entspringende Gegenentwurf einer auf unmittelbare Nützlichkeit ausgerichteten Universität.

Zu 2. * Die Universitäts-Idee stand entgegengesetzt zu den Anforderungen, die die Politik an die Universitäten stellte.

* Die Universitätsidee stand entgegengesetzt zur sozialen Realität.

Zu 3. Die Universitätsidee war erfolgreich, weil sie dem am meisten Raum gab, was das Wesen der Wissenschaft ausmacht, nämlich dem menschlichen Erkenntnisstreben, im wissenschaftlichen Kontext Forschung genannt.

1.4.Gliederung der Argumentation

Im folgenden Hauptteil wird jeder These ein eigenes Unterkapitel gewidmet sein.

Im ersten Unterkapitel werde ich zunächst darstellen, wie die Lage auf der Universität um 1800 aussah, dann den aus der Aufklärung entsprungenen Gegenentwurf präsentieren und schließlich schlussfolgern, dass Humboldt & Co. aufgrund dieser Tatsachen gar nicht anders konnten, als ihre Idee der Universität zu entwickeln.

Im zweiten Unterkapitel werde ich am Anfang die Ansprüche der preußischen Kultusbürokratie an die Universität darstellen und im Anschluss den krassen Gegensatz zur Universitätsidee verdeutlichen.

Analog werde ich kurz die sozialen Verhältnisse in Preußen schildern und danach darlegen, worin der Konflikt zur Idee bestand.

Im dritten Unterkapitel werde ich anfangs kurz begründen, warum Forschung das Wesen der Wissenschaft ist. Anschließend werde ich einen kurzen Blick auf den Markt der Universitätsideen am Anfang des 19. Jahrhunderts werfen und schliesslich anhand eines kurzen Vergleichs zeigen, dass in keiner konkurrierenden Idee der Forschung soviel Raum gegeben wurde wie in der preußischen. Hieraus wird dann die These geschlussfolgert.

2.Argumentation

2.1. Gründe für das Entstehen der Universitätsidee

2.1.1. Die universitäre Realität um 1800

Die deutsche Universität war am Wechsel zum 19. Jh. (von einigen löblichen Ausnahmen wie Göttingen oder Halle abgesehen) am Ende. "Wissenschaftlich bedeutete sie nur wenig"3, da ein Großteil der Forschung an außeruniversitären Einrichtungen, den Akademien stattfand.

Vielmehr hatte sie vor allem einen Ausbildungsauftrag, der in den 3 oberen Fakultäten (Theologie, Jura und Medizin) erfüllt wurde, auf deren Besuch die philosophische oder Artistenfakultät vorbereitete. Dies hat den Grund, dass die auf die Universität strömenden jungen Menschen nur eine recht bescheidene Schulbildung erlangt hatten, deren Mängel auf der Universität beseitigt werden mussten. In der Folge waren die Besucher der Universität recht jung, manche begannen ihr Studium schon mit 16 Jahren.

Die Ausbildung fand vorwiegend für den Staat statt. Da dieser treue Diener brauchte, nahm er sich heraus, auf die zu vermittelnden Inhalte Einfluss zu nehmen, dies betraf insbesondere die theologische und juristische Fakultät.

Die Professoren waren meist unterbezahlt und überlastet, so gab Kant zum Beispiel bis zu 28 Wochenstunden. Aus der Unterbezahlung resultierte auch, dass die Professoren lieber Privatstunden gaben, worunter verständlicherweise die Lehre litt. Auf der anderen Seite war es einem Großteil der Studenten durchaus nicht um den Wissenserwerb, sondern um den Genuss der sich durch das Studium auftuenden Freiheiten zu tun. Die Klagen über undisziplinierte, sich prügelnde und duellierende

Studenten waren allerorten zu hören. Ein Gutteil mag dazu auch die eigene Gerichtsbarkeit der Universitäten beigetragen haben, die gegen die Aufrührer nicht energisch genug durchgriff.

Die Lehre fand meistens in Form eines Kathedervortrags statt, in dem der Lehrende aus fremden Büchern vorlas und diese dann interpretierte sowie seine Meinung dazu kundtat. Das Komplement dazu war die öffentliche Disputation, die einen regen akademischen Meinungsaustausch hätte darstellen sollen. Jedoch war diese zu einer reinen Formalie erstarrt, da in ihr vorwiegend Dogmen ausgetauscht wurden.

Als Illustration soll uns ein Bericht Wilhelm von Humboldts von einer Vorlesung des Marburger Professors Selchow dienen:

"Sein Vortrag missfiel mir gänzlich. Ein [...] ganz aufs Nachschreiben eingerichteter Ton, platte, undeutsche und lächerliche Ausdrücke, [...] Zitate ohne aufhören nach Seite und Paragraph in ungeheurer Menge [...], endlich durchgehends ein ekelhaft eitler, affektierter Ton"4

Auch damals beklagte man sich schon über die Massen von Studenten, die an die Universitäten strömten und erließ mehrere Gesetze, u.a. mit dem Ziel, arme Studenten von der Universität fernzuhalten, da diese als die gefährlichsten Unruhestifter angesehen wurden.

Weiterhin charakteristisch war die provinzielle Enge, in der der Universitätsbetrieb von statten ging. Als Professoren wurden zumeist nur ortsansässige ausgewählt. Eine Klage des Kanzlers der Königsberger Universität, von Korff, mag das belegen:

„Die Einheimischen gehen nicht auswärts, die Auswärtigen kommen nicht hierher, daher bleibt alles bei einer gewissen Schläffrigkeit und Sicherheit.“5

Auch den Studenten wurde geheißen, nur an den inländischen Universitäten zu studieren, da andernfalls eine Einstellung im Staatsdienst nicht stattfinden würde.

Es liegt nun auf der Hand, dass sich diese provinzielle Enge auf die Leistungsfähigkeit der Universität niederschlug, auch wenn es Ausnahmen wie Kant gab.

Abschliessend lässt sich sagen, dass das dogmatische Denken, welches feste Lehrsätze zu behaupten sucht und auf der Universität vorherrschte, nicht dafür geeignet war, eine forschende Universität zu begründen.

2.1.2. Der Gegenentwurf der "Aufklärung"

Zunächst einmal müssen wir uns verdeutlichen, dass es einen Unterschied zwischen der Geistesströmung der Aufklärung und dem aus ihr entsprungenen Erziehungsideal gibt.

Die Geistesströmung der Aufklärung wird nach Kant durch den Leitspruch „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ charakterisiert. In diesem Sinne forderte er auch, dass es zumindestens der philosophischen Fakultät erlaubt sein müsse, ohne Einfluss der Politik der Suche nach der Wahrheit nachzugehen. Es ist anzunehmen, dass diese Forderung auch den Autoren der preußischen Universitätsidee bekannt war und so in diese mit eingeflossen ist.

Betrachten wir nun das Erziehungsideal der Aufklärung. Dieses bestand darin, den Menschen zu nützlicher Tätigkeit und nüchternen Urteilvermögen zu erziehen. Es brachte es mit sich, dass besonders handwerkliche und gewerbliche Tätigkeiten angesehen waren, Tätigkeiten, welche keinen unmittelbaren Nutzen einbrachten, wurden dagegen geringer geschätzt.

Das aus diesem Erziehungsideal abgeleitete Universitätskonzept musste sich nun gegen die bestehende Universitätsstruktur richten, in der, wie oben erwähnt, vor allen

Dingen Lehrsätze auswendig gelernt werden mussten, die zumeist ohne praktischen Nutzen waren.

Also zielte man auf eine Abschaffung der Universitäten im bisherigen Sinne, die so der Pädagoge Christian Gotthilf Salzmann „junge Menschen der Welt und der Arbeit entziehen“6.

Stattdessen wollte man, zur Vermittlung lebensnaher, nützlicher Kenntnisse, Institutionen einrichten, die dem recht nahe kommen, was wir heute unter Fachhochschulen verstehen.

Man hielt es auch für angebracht, für jeden im Staate notwendigen Beruf einen eigenen Studiengang an Fachhochschulen einzurichten. Dabei wurde natürlich die Einheit der Universität auseinander gerissen. Man hätte genauso gut für jeden Studiengang eine eigene Fachhochschule einrichten können.

Es ist klar, dass unter diesen Umständen die Einheit des Wissens keine Rolle mehr spielt, sie wird höchstens noch als "enzyklopädische Sammlung"7, also als Aneinandereihung der einzelnen Kenntnisse, dargeboten.

Es wird deutlich, dass in der aufklärerischen Universitätskonzeption kein Platz für eine Erkenntnis um der Erkenntnis wegen ist, da der sich im Berufsleben behauptende Mensch herangezogen werden soll. Schelling drückt diese Einstellung polemisch mit dem "Spinnrad, das wichtiger ist als das Weltsystem" aus.

Andererseits darf natürlich nicht verschwiegen werden, dass auf das Konto der "Aufklärer" auch die Universitätsgründungen in Halle (1694) und Göttingen (1737) gingen, die von den Berliner Universitätsgründern als vorbildlich angesehen wurden, was unter anderem auch darin Ausdruck fand, dass einige der an die Universität Berlin berufenen Professoren zuvor in Halle gelehrt hatten (zum Beispiel der Altphilologe Wolf).

Auch muss erwähnt werden, dass die Aufklärer eine bedeutende Vorleistung für die idealistischen Universitätsreformer lieferten: Sie schafften den überholten Gebrauch von Latein als Unterrichtssprache auf den Universitäten ab.

Da den Verantwortlichen jedoch klar war, dass nicht nur Wissen weitergegeben werden musste, sondern auch Wissen gewonnen werden musste, suchte man nun nach einem Raum für die Wissenschaft.

Als ein solcher wurden die Akademien gegründet, auf denen die Forscher von den Entbehrungen des Lehrbetriebs unbeeinträchtigt ihrer Tätigkeit nachgehen konnten und sich nicht mit "gelehrten Grillen" (Leibniz) beschäftigen mussten. Als Beispiel sei hier die 1700 gegründete Preußische Akademie der Wissenschaften genannt.

2.1.3. Die Geisteshaltung...

2.1.3.1.Humboldts

Ich möchte vor allem auf das Bildungsverständnis Humboldts eingehen. Als Ausgangspunkt soll uns folgendes Zitat dienen:

"Jeder Mensch existiert doch eigentlich für sich; Ausbildung des Individuums für das Individuum und nach den dem Individuum eigenen Kräften und Fähigkeiten muss also der einzige Zweck alles Menschenbildens sein"8.

[...]


1 Friedrich Wilhelm Schelling: Vorlesung über die Methode des akademischen Studiums (1802)
Johann Gottlieb Fichte: Deduzierter Plan einer in Berlin zu errichtenden höheren Lehranstalt (1807)
Friedrich Schleiermacher: Gelegentliche Gedanken über Universitäten im deutschen Sinn (1808)
Wilhelm von Humboldt: über die innere und äußere Organisation der höheren wissenschaftlichen Anstalten in Berlin (1810)

2 [Kessel], S. 220

3 [Ellwein], S. 111

4 [Ellwein], S. 111

5 [Schelsky], S. 27

6 [Schelsky], S. 33

7 [Schelsky], S. 35

8 [Kessel], S. 60/61

18 von 18 Seiten

Details

Titel
Die Idee der preussischen Universität um 1800
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Geschichte und Soziologie des Wissenschaftssystems in Deutschland
Autor
Jahr
2006
Seiten
18
Katalognummer
V110234
ISBN (eBook)
9783640084098
Dateigröße
616 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Urteil des Dozenten: "Eine bemerkenswerte Arbeit" Jedoch: "Schluss zu fluechtig, teilweise Sprache zu formelhaft, Kapitel 2.1.2 zu ueberspitzt"
Schlagworte
Idee, Universität, Geschichte, Soziologie, Wissenschaftssystems, Deutschland
Arbeit zitieren
Volker Irmler (Autor:in), 2006, Die Idee der preussischen Universität um 1800, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/110234

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