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Lehrbuch für den 1. Partikulogischen Prozeß

Title: Lehrbuch für den 1. Partikulogischen Prozeß

Textbook , 2006 , 32 Pages

Autor:in: David Leitha (Author)

Psychology - Personality Psychology
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Lehrbuch für den ersten partikulogischen Prozeß, Seminar für Persönlichkeitsentfaltung am Institut für Partikulogie Wien, unter der Leitung von David Leitha, 1.Semester des 2-jährigen postgradualen Lehrgangs zur Erlangung des Berufstitels Partikuloge

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Theoretischer Teil:

1. Einordnung in die Wissenschaften

2. Die Wurzeln der Partikulogie als Wissenschaft

2.1. Der Begriff der Teilerkenntnis

2.2. Der Begriff der "Besonderheiten"

2.3. Die partikulogische Differenzierung in Stärke und Schwäche des sensiblen Zustands des Teilnehmers, ggf. des Patienten

3. Geschichtliche Entstehung der Partikulogie

3.1. Genealogie der Allgemeinen Psychologie an der Universität Wien

3.2. Genealogie hervorragender Kliniker in Wien

4. Die Kunst ein Partikuloge zu sein

4.1 Das Bewusstsein, das der Partikuloge vertritt

4.2. Praktische Umsetzung

4.3. Lernbarkeit der partikulogischen Fertigkeiten

5. Die "Sensibilitäten"

6. Zum Begriff des „Wunders“ in „Die Partikulogie – Grundlage für die Psychotherapie in einem geeinten Europa“ (Band1)

7. Gottesbezug und Menschenrechte in der EU-Verfassung als Grundlage zum Maßstab des Partikulogen, nach dem er sich hinsichtlich der Religion, als auch des persönlichen Glaubens des Teilnehmers (so dieser seinen Lebensmittelpunkt in Europa hat oder aufbaut) zu orientieren hat.

7.1. Jeder Mensch ist für sich einzigartig, von dem Zeitpunkt, da er beginnt ein Lebewesen zu sein, bis zum Zeitpunkt, da sein Körper seine Seele aushaucht

7. 2. Um neben der Seele auch im Deutschen den Begriff Geist wieder in die Terminologie der rational, Evidenz-basierten Forschung, einzuführen, dem das englische Wort "mind" schon sehr nahe kommt, seien hier einige wesentliche Unterscheidungen dargelegt, die zum Verständnis von verschiedenen behandlungsbedürftigen Zuständen bei Teilnehmern unerlässlich sind.

7. 3. Eine individuelles anstelle eines universalistischen Gottesverständnisses unter Europäern als ein Vorrecht, das aufgrund der historischen und philosophisch-wissenschaftlichen Entwicklung Europas in der Europäischen Verfassung verankerbar ist

7.3.1. Individualismus als Prinzip der Rechtsbegründung

7.3.2. Ein individuelles Gottesverständnis

Praktischer Teil:

1. Psychologisches Gutachten und Partikulogisches Attest; kurz PGP-Attest

2. Eidesstattliche Erklärung zur "Eignungs-Diagnose von Persönlichkeit und kreativen Einsetzbarkeit im Beruf"

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieses Werkes ist die theoretische Fundierung und praktische Anwendung der Partikulogie als eine Komplementärwissenschaft zur Psychologie, um eine ganzheitliche Harmonisierung von Körper, Geist und Seele bei Teilnehmern zu ermöglichen.

  • Grundlagen und wissenschaftliche Herleitung der Partikulogie
  • Differenzierung von Stärke und Schwäche sensibler Zustände
  • Die Rolle der Partikulogie in der Psychotherapie und Persönlichkeitsentfaltung
  • Integration von ethischen Maßstäben und Menschenrechten in der praktischen Anwendung
  • Entwicklung diagnostischer Instrumente zur Erstellung von Partikulogischen Attesten

Auszug aus dem Buch

6.1. Beispiel für einen „process of timed sensibility“, kurz: PTS

Wie ein Stummer durch eine wunderbare Heilung redend wird, lässt sich durch eine einfache Begebenheit, die am Morgen des 17. Juli 2006 stattgefunden hatte, einigermaßen anschaulich erklären. Der Moment des PTS selbst befindet sich auf der Zeitachse genau dort, wo durch ein durch sehr hohe Sympathie getragenes Kommunizieren zwischen zwei Menschen Endorphine im Gehirn des Impulsgebenden der beiden am PTS Beteiligten ausgeschüttet werden, und zwar bei einem für einen gesunden Menschen üblichen Maß am für die synaptische Übertragung verantwortlichen Transmitter Serotonin. Hier der zu Protokoll gegebene Erlebnisbericht des Probanden, der im klinischen Gespräch des ersten partikulogischen Prozesses (Erstgespräch für eine angestrebte Psychotherapie) von mir aufgezeichnet wurde:

„Jene Begebenheit begann zu einer sonnigen Mittagsstunde, als ich von meiner vormittägigen Arbeit in meine Garconniere zurückgekehrt war und erschöpft die Postwurfsendungen durchblätterte. Ich bekam ein angenehmes Gefühl der Entspannung beim Ansehen der Models auf den illustrierten Seiten der Mode-Werbung. Als ein Arbeiter auf dem Gerüst vor meinem Fenster die Fassade zu streichen beginnen wollte, gewahrte er mich offenbar und rief: `Bitte!´ Ich erhob mich und schritt zum Fenster. Er bat mich sehr höflich, das Fenster zu schließen, wobei er innehielt, als er sagte: `zu schließen, weil…-´. Ich vervollständigte den Satz `…- sonst die Mauerbrösel und Farbspritzer herein kommen könnten´. Er sagte nur `Ja´ und ich sah in sein ein bisschen unverstanden wirkendes Gesicht. Sofort spürte ich den Wunsch im Arbeiter, aus Akzeptanz, Toleranz, und vielleicht auch ein bisschen Respekt – weil meine frisch gemalten Ölbilder das Zimmer nur wie ein Notquartier aussehen ließen; mit dem Hauptzweck als Atelier herangezogen worden zu sein – eine für mich schützende Distanz zwischen ihm und mir zu wahren. Vielleicht hatte er ja auch wahrgenommen, daß ich mich gerade entspannen wollte und hätte gesagt `…- weil Sie sonst gestört werden würden und sich über den Schmutz ärgern würden´."

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einordnung in die Wissenschaften: Definiert die Partikulogie als Komplementärwissenschaft zur Psychologie zur Weiterbildung von Therapeuten.

2. Die Wurzeln der Partikulogie als Wissenschaft: Erklärt den Begriff der Partikulogie über die Herleitung von „Teilerkenntnis“ und „Besonderheiten“.

3. Geschichtliche Entstehung der Partikulogie: Beleuchtet die Wiener Tradition der Psychologie und Klinik als historischen Ursprung der Disziplin.

4. Die Kunst ein Partikuloge zu sein: Beschreibt das notwendige Bewusstsein und die praktische Umsetzung der partikulogischen Fertigkeiten.

5. Die "Sensibilitäten": Führt den Begriff der Sensibilität als Grundbaustein für diagnostische und therapeutische Ansätze ein.

6. Zum Begriff des „Wunders“ in „Die Partikulogie – Grundlage für die Psychotherapie in einem geeinten Europa“ (Band1): Analysiert den PTS (Process of Timed Sensibility) als wissenschaftliches Äquivalent zum „Wunder“.

7. Gottesbezug und Menschenrechte in der EU-Verfassung als Grundlage zum Maßstab des Partikulogen, nach dem er sich hinsichtlich der Religion, als auch des persönlichen Glaubens des Teilnehmers (so dieser seinen Lebensmittelpunkt in Europa hat oder aufbaut) zu orientieren hat.: Diskutiert die Verankerung von Individualismus und persönlichem Glauben innerhalb des europäischen Rechtsrahmens.

Schlüsselwörter

Partikulogie, Psychologie, Teilerkenntnis, Sensibilität, Persönlichkeitsentfaltung, PGP-Attest, Process of Timed Sensibility, Körper-Seele-Geist, Kreativität, Menschenrechte, Individualismus, Gottesverständnis, klinisches Gespräch, Therapie, Evidenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Werk grundsätzlich?

Das Buch stellt die Partikulogie als eine neue, komplementäre Wissenschaft zur Psychologie vor, die sich auf den ganzheitlichen Menschen konzentriert und Werkzeuge zur Persönlichkeitsentfaltung bietet.

Was sind die zentralen Themenfelder der Partikulogie?

Zentrale Themen sind die Arbeit mit persönlichen Sensibilitäten, die Verbindung von Kreativität und Intelligenz, sowie die ethische Einbettung der therapeutischen Arbeit in moderne Gesellschafts- und Rechtsstrukturen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Therapeuten und Beratern einen theoretischen und praktischen Rahmen an die Hand zu geben, um Teilnehmer durch „partikulogische Prozesse“ bei der Lebensbewältigung und Persönlichkeitsentfaltung zu unterstützen.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Verwendet werden qualitative und quantitative Verfahren, darunter das klinische Gespräch, Persönlichkeitsskalen nach David Leitha sowie spezielle Kreativitätstests wie der ABC-Test.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die historische Herleitung der Partikulogie, die wissenschaftliche Definition von Sensibilitäten, die Analyse von „Prozessen zeitlicher Sensibilität“ (PTS) und die Diskussion über ethische Grundlagen und Menschenrechte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Partikulogie, Sensibilität, Ganzheitlichkeit, PGP-Attest, Kreativität, interreligiöse Gemeinsamkeit und therapeutische Validität.

Was genau ist ein "process of timed sensibility" (PTS)?

Der PTS bezeichnet ein wissenschaftlich erklärbares Phänomen bei zwischenmenschlichen Begegnungen, bei dem es durch hohe Empathie und Respekt zu messbaren Veränderungen der neuronalen Aktivität kommt, ähnlich dem, was umgangssprachlich als „Wunder“ bezeichnet wird.

Welche Bedeutung hat das "PGP-Attest" in der Praxis?

Es dient als leistungsdiagnostisches Dokument, das die Eignung der Persönlichkeit und die kreative Einsetzbarkeit eines Teilnehmers im beruflichen Kontext bescheinigt.

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Details

Title
Lehrbuch für den 1. Partikulogischen Prozeß
College
University of Vienna
Course
Seminar
Author
David Leitha (Author)
Publication Year
2006
Pages
32
Catalog Number
V110258
ISBN (eBook)
9783640084333
ISBN (Book)
9783640315727
Language
German
Tags
Lehrbuch Partikulogischen Prozeß Seminar
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
David Leitha (Author), 2006, Lehrbuch für den 1. Partikulogischen Prozeß, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/110258
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