Europäische und spanische Tourismuspolitik- dargestellt am Beispiel Andalusien


Diplomarbeit, 2006
116 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Abstract

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1.Einführung

2.Analyse der Angebots- und Nachfragesituation im Bereich Beherbergung
2.1 Hotellerie
2.1.1 Angebotsgefälle Küste- Landesinnere
2.1.2 Nachfragesegmentierung
2.1.3 Die staatliche Hotellerie- Paradores
2.2 Parahotellerie
2.2.1 Ein vielfältiges Angebot
2.2.2 Residenztouristen und Urlaub bei Freunden
2.3 Camping
2.3.1 Stagnation bei den Anbietern
2.3.2 Viel inländische Nachfrage
2.4 Turismo Rural
2.4.1 Die Vereinigung ländlicher Beherbergung
2.4.2 Der Naturtourist- ein neuer Trend

3. Spanische und europäische Tourismuspolitik
3.1 Nationale Tourismuspolitik
3.1.1 Träger auf nationaler wie regionaler Ebene
3.1.2 Ziele
3.1.3 Instrumente
3.1.4 PICTE 2000- Plan Integral de Calidad del Turismo de España
3.2 Auswirkungen von tourismuspolitischen Maßnahmen
3.2.1 Regeneration an der Küste
3.2.2 Angebotsalternativen zu sol y playa
3.2.3 Verschönerung von Torremolinos
3.2.4 Ausbau des Straßennetzes
3.2.5 Vereinfachung in der Verwaltung
3.2.6 Nachhaltige Entwicklung im Umweltbereich
3.2.7 Weniger Massentourismus- mehr Qualität
3.2.8 Tourismusförderung in neuen Gebieten
3.3 Finanzierungsinstrumente der EU
3.3.1 Europäischer Ausrichtungs- und Garantiefonds
3.3.2 Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
3.3.3 Europäischer Sozialfonds
3.3.4 Finanzinstrument für die Ausrichtung der Fischerei
3.3.5 Kohäsionsfonds
3.4 Programme der EU
3.4.1 Die Programme im Rahmen der drei vorrangigen Ziele
3.4.2 Die vier Gemeinschaftsinitiativen
3.4.3 KULTUR 2000
3.5 Beurteilung bedeutender Programme in Andalusien
3.5.1 Ziel-1- Programm Andalusien 2000- 2006
3.5.2 Interreg 3A Spanien- Marokko
3.5.3 Leader+ Las Alpujarra
3.5.3 Leader+ Las Alpujarra
3.5.4 Urban 2 Jaén
3.5.5 ECOC 2016: Córdoba

4. Veränderungen in den acht Provinzen
4.1 Almería
4.2 Cádiz
4.3 Córdoba
4.4 Granada
4.5 Huelva
4.6 Jaén
4.7 Málaga
4.8 Sevilla

5. Schlussbetrachtung

Anhang

Literaturverzeichnis

Erklärung

Kurzfassung

Gegenstand dieser Arbeit ist, die Auswirkungen der spanischen und europäischen Tourismuspolitik zu untersuchen. Als Beispiel dient die Region Andalusien.

Mittels einer Analyse wird zunächst die gegenwärtige Situation im Bereich Beherbergung geschildert, wobei zwischen Hotellerie, Parahotellerie, Camping und ländlichem Tourismus differenziert wird. Dem Hotelsektor kommt die größte Bedeutung zu.

Darauf folgt eine Beschreibung der Träger, Finanzierungsinstrumente und Programme der Tourismuspolitik. Es werden Beispiele auf europäischer, nationaler sowie regionaler Ebene erläutert sowie fünf für Andalusiens Entwicklung bedeutende Programme beurteilt: Ziel- 1-Programm, Interreg III, Leader+, Urban 2, aber auch das Rahmenprogramm zur Kulturförderung Kultur 2000. Die Arbeit zeigt, dass sich die tourismuspolitischen Maßnahmen auf nationaler und europäischer Ebene positiv auf die Entwicklung des Tourismus in Andalusien ausgewirkt haben. Dem ländlichen Tourismus wird zunehmend mehr Bedeutung beigemessen.

Eine Darstellung der Veränderungen in den acht Provinzen, die unterschiedliche Probleme aufweisen und somit auch unterschiedlich gefördert werden, bildet den Abschluss der Arbeit.

Abstract

This paper analizes the effects of Spanish as well as of European tourism policy. The region of Andalusia will serve as an example.

By means of an analysis I will first describe the present situation in the area of accomodation in which I will differentiate between hotel-, residence-, camping and rural tourism.

My focus will be the hotel sector.

Then I will continue by describing the responsible body, the financial means and the programmes of the tourism policy. Examples will be explained on a european, national and on a regional level.

I will explain the development of Andalusia with five EU- programmes: objective- 1- programme, Interreg III, Leader+, Urban 2 as well as culture 2000 which promotes culture.

This work shows that the measures concerning tourism policy had a positive effect on the development of tourism in the region of Andalusia. Rural tourism is attached to more importance.

A presentation of the change within the eight provinces which all show different kinds of problems, and therefore all of the provinces are promoted differently, will serve as a conclusion for this work.

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Art der Beherbergung 2004, Andalusien

Abb. 2: Anzahl der Hotels in Andalusien nach Sternen, 2004

Abb. 3: Zimmerauslastung (in %) nach Hotelkategorie, 2004.

Abb. 4: Zimmerauslastung in Prozent nach Provinzen/Hotellerie, 2004

Abb. 5: Zimmerauslastung in Prozent nach Touristenzone/Hotellerie, 2004

Abb. 6: Anzahl der Touristen/Hotellerie nach Provinzen, 2004

Abb. 7: Zahl der Ankünfte/Hotellerie nach Zonen, 2004.

Abb. 8: Hotelreisende nach Sternen, Andalusien, 2004.

Abb. 9: Verteilung der Campingplätze, Andalusien 14

Abb. 10:Anzahl der Ankünfte/Camping, nach Provinzen, 2004

Abb. 11: Plan de Excelencía und de Dinamizacíon, 2000- 2006, Übersicht

Abb. 12:Entwicklung der Übernachtungen, Spanien, in 1000.

Abb. 13: Räumliche Verteilung der Kulturgüter, Andalusien

Abb. 14: Aktivitäten der Naturtouristen 2003.

Abb. 15: Entwicklung der Hotelkategorien, Andalusien, 1999-2004.

Abb. 16: Entwicklung der Saisonalität 1960-1992, relative Werte

Abb. 17:Verteilung der täglichen Ausgaben der Touristen nach Zonen, 2004..42 Abb. 18: Überblick Ziel-1 und 2-Regionen Spaniens, 2000- 2006.

Abb. 19: Verteilung Haushalt der Strukturfonds, EU-15, 2000- 2006.

Abb. 20: Gemeinschaftsinitiativen, 2000- 2006

Abb. 21: Interreg 3A und Urban 2 Gebiete, Spanien, 2000- 2006

Abb. 22: Anzahl der Touristen nach Zonen, 2004

Abb. 23: Entwicklung Anzahl der Hotels, nach Provinzen, 1999+ 2004

Abb. 24: Ankünfte an Flughäfen, 2000-2004

Tabellenverzeichnis

Tab. 1 : Anzahl der Ankünfte/Hotellerie und Übernachtungen nach Herkunft,2004

Tab. 2: Durchschnittliche Aufenthaltsdauer/ Hotellerie nach Provinzen, 2004

Tab. 3: Herkunft der ausländischen Gäste, Paradores 2002- 2004

Tab. 4: Umsätze nach Sparten, Paradores, 2002-2004.

Tab. 5: Anzahl der Ankünfte/Camping und Übernachtungen nach Herkunft, 2003

Tab. 6: Prozentuale Verteilung der Ankünfte nach Provinzen, Turismo Rural, 2003.

Tab. 7: Aufteilung der Touristen nach Herkunft, Turismo Rural, 2003.

Tab. 8: Verteilung der Ankünfte nach Provinzen und Art der Beherbergung, Turismo Rural, 2003.

Tab. 9: Prozentuale Verteilung der Ankünfte nach Provinz und Quartal, 2004.41 Tab. 10: Anzahl der Hotels nach Kategorie u. Provinzen, 1999+2004.

Tab. 11:Durchschnittliche tägliche Ausgaben pro Tourist nach Provinz sowie Quartal, 2004.

Tab. 12: Hauptmotive der Touristen nach Provinzen, in %, 2004.

Tab. 13: Durchschnittliche Aufenthaltsdauer (Tage) nach Provinzen und Quartal, 2004.

Tab. 14: Veränderung der Zahl der Hotelgäste, Almería, 1984- 2004.

Tab. 15: Veränderung der Zahl der Hotelgäste, Cádiz, 1984- 2004.

Tab. 16: Veränderung der Zahl der Hotelgäste, Córdoba, 1984- 2004.

Tab. 17: Veränderung der Zahl der Hotelgäste, Granada, 1984- 2004.

Tab. 18: Veränderung der Zahl der Hotelgäste, Huelva, 1984- 2004.

Tab. 19: Veränderung der Zahl der Hotelgäste, Jaén, 1984- 2004.

Tab. 20: Veränderung der Zahl der Hotelgäste, Málaga, 1984- 2004.

Tab. 21: Veränderung der Zahl der Hotelgäste, Sevilla, 1984- 2004.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung

Andalusien gehört zu den Ferienregionen Spaniens, ist jedoch nicht ganz so touristisch geprägt wie beispielsweise die Balearen.

Unterschiedliche Urlaubsdestinationen weisen unterschiedliche Problemfelder auf: Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit die spanische und europäische Tourismuspolitik in Andalusien in den letzten 20 Jahren gewirkt haben.

Im Jahre 1986 ist Spanien der Europäischen Gemeinschaft (EG) beigetreten, damit haben sich erst finanzielle Möglichkeiten ergeben, Alternativen zum Massentourismus aufzubauen.

In Kapitel 2 zeigt eine Analyse die aktuelle Angebots- und Nachfragesituation im Bereich Beherbergung. Hotellerie, Parahotellerie, Camping und ländlicher Tourismus – Turismo Rural - werden einzeln beleuchtet.

Besondere Beachtung findet im Kapitel 3 die spanische und europäische Tourismuspolitik, sie bilden den Schwerpunkt der Arbeit.

Zunächst werden Ziele, Träger und Instrumente der spanischen Tourismuspolitik vorgestellt, danach die Auswirkungen von tourismuspolitischen Maßnahmen in speziellen Bereichen analysiert.

Es folgt eine Erläuterung der Finanzierungsinstrumente und ausgewählter Programme der Europäischen Union (EU), die für den Tourismus von Relevanz sind.

Eine Beurteilung für Andalusien bedeutender Programme schließt sich an.

Kapitel 4 beschäftigt sich mit den Veränderungen in den acht einzelnen Provinzen. Es wird verdeutlicht, inwieweit die Tourismuspolitik von Erfolg war.

2. Analyse der Angebots- und Nachfragesituation im Bereich Beherbergung

Andalusien hat im Jahr 2004 insgesamt 22,065 Mio. Ankünfte1 von Touristen zu verzeichnen.

Im Folgenden werden gesondert die Bereiche Hotellerie, Parahotellerie, Camping und Turismo Rural betrachtet. Allerdings sind die Grenzen fließend, wenn zu unterschieden ist zwischen einem Hotel bzw. einem ländlichen Hotel etc.

Weiter ist zu berücksichtigen, dass im Bereich Parahotellerie ebenfalls die Touristenankünfte zählen z. B. für Übernachtungen bei Familie und Freunden sowie in kleinen Privatvermietungen. In diesem Bereich können keine exakten Angaben gemacht werden.

Der Bereich Turismo Rural wird gesondert betrachtet, da er in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen und von der Tourismuspolitik unterstützt wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Art der Beherbergung 2004, Andalusien2

2.1 Hotellerie

2.1.1 Angebotsgefälle Küste - Landesinnere

Neben konventionellen Hotels findet man mittelalterliche Schlösser, die zum Teil zu Luxushotels umgebaut wurden oder Herrenhäuser, umgestaltet in Jugendherbergen. Das ist ein Beweis für Andalusiens Vielseitigkeit im Bereich Hotellerie.

Die regionalen Fremdenverkehrsbüros teilen alle Hotels in Kategorien ein. Diese ist ersichtlich an einer blauen Tafel am Eingangsbereich, wo ein bis fünf Sterne platziert werden.3

Bei Betrachtung der Anzahl der Hotels entsteht der Eindruck, dass den Hotels mit wenigen Sternen in Andalusien eine große Bedeutung zukommt. Dies relativiert sich allerdings mit der Kenntnis der Bettenanzahl.

Die 5- Sterne- Häuser verfügen über insgesamt 8.911 Betten, die 4- Sterne- Häuser über 87.399, die 3- Sterne- Hotels über 56.474, die 2- Sterne- Hotels über 31.116 und die 1- Sterne- Hotels über 23.116.4 Bei den Zahlen handelt es sich um Durchschnittswerte.5

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Anzahl der Hotels in Andalusien nach Sternen, 2004 6

Die durchschnittliche Bettenanzahl in Andalusien beträgt 80, ebenso wie in Spanien insgesamt. Zum Vergleich seien die Balearen mit 1464 Hotels und einer durchschnittlichen Bettenanzahl von 214 erwähnt, sowie die Kanaren mit 494 Hotels und einer durchschnittlichen Bettenanzahl von 290.7

Die besten Auslastungen weisen 3 und 4 Sterne- Häuser auf. Ein- Sterne- Häuser sind häufig weder über Reiseveranstalter noch über Internet zu buchen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Zimmerauslastung (in %) nach Hotelkategorie, 20048

Das Hotelangebot an der Küste unterscheidet sich von dem im Landesinneren. Die Küstenregion verfügt über erheblich mehr Hotels. Ebenso variiert die Qualität, die sich im Süden Spaniens verbessert.

Die andalusische Mittelmeerküste weist einen Qualitätsindex von 27 % auf, die Atlantikküste einen von 30 %.

Der Qualitätsindex gibt Auskunft über den Anteil der vier und fünf Sterne Hotels, er liegt in Städten höher, wie in Sevilla bei 52 %, in Córdoba bei 31%.9

Unterschiede in den Provinzen

Die Hotellerie in nicht typischen Touristenregionen, wie in den Provinzen Jaén und Córdoba, weist eine schlechtere Zimmerauslastung auf.

Die Provinzen mit viel s ol y playa - Tourismus10, speziell Almería und Málaga, haben bessere Auslastungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Zimmerauslastung in Prozent nach Provinzen/Hotellerie, 200411

Die beste Auslastung weisen die Touristenhochburgen Torremolinos, sowie Poniente de Almería auf. Städte, wie Córdoba, haben generell eine bessere Belegung aufgrund der Geschätftsreisenden.

In Marbella sind die Touristenankünfte stärker auf die drei Sommermonate konzentriert, des Weiteren ist man dort mehr auf Qualität und weniger auf Masse ausgerichtet. Es gibt mehr Hotels der gehobenen Klasse. Das erklärt die schlechtere Auslastung als in Torremolinos.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Zimmerauslastung in Prozent nach Touristenzone/Hotellerie, 200412

2.1.2 Nachfragesegmentierung

Im Jahr 2004 werden in Andalusien 12.534.779 Gästeankünfte und 38.846.228 Übernachtungen gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Ankünfte um 5,7 % gesteigert.13

Die verschiedenen Segmente wie Familien, Senioren, Sportler – u.a. Golfer, Jugendliche etc. sind in den Provinzen unterschiedlich vertreten.

Der Anteil der inländischen Touristen liegt mit über 61% sehr hoch. Die Engländer bilden die größte ausländische Gruppe, gefolgt von den Deutschen und Franzosen.

Tab. 1 : Anzahl der Ankünfte/Hotellerie und Übernachtungen nach Herkunft, 2004 14

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unterschiede in den Provinzen

In den vier Provinzen Málaga, Sevilla, Granada und Cádiz ist der Anteil der ausländischen Touristen am höchsten, jedoch ist der Großteil der Touristen aus dem Inland.

In den Provinzen Jaén und Huelva liegt die Anzahl der Touristen insgesamt bei nur 534.222 bzw. 685.857, in Jaén stammen nur 13,6 % aus dem Ausland.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Anzahl der Touristen/Hotellerie nach Provinzen, 200415

Die Costa del Sol ist die bedeutendste Zone, wobei die Stadt Málaga die Grenze zwischen Costa del Sol Occidental (westlich) und Oriental (östlich) darstellt.

Alleine 643.917 bzw. 926.705 Ankünfte sind Marbella und Torremolinos zuzurechnen, welche beide an der Costa del Sol Occidental liegen. Dies entspricht 61% der Ankünfte der Costa del Sol Occidental.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7: Zahl der Ankünfte/Hotellerie nach Zonen, 200416

Tab. 2: Durchschnittliche Aufenthaltsdauer/ Hotellerie nach Provinzen, 2004 17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie aus der Tabelle ersichtlich, ist in den verschiedenen Provinzen eine unterschiedliche durchschnittliche Aufenthaltsdauer festzustellen.

Die Begründung dafür liegt in den Reisemotiven (wie im Kapitel 4 beschrieben). Provinzen mit viel soly playa- Tourismus- Almería und Málaga- weisen längere Aufenthaltsdauern auf als beispielsweise Sevilla. Dort gibt es viele Geschäfts- sowie Kulturreisende.

Im Jahre 2002 kamen 303.458, 2003 268.287

Geschäftsreisende nach Andalusien.18

Hotelkategorien

Hotelurlaub in den 4- Sterne- Hotels wird am häufigsten gebucht. Die 4-Sterne Häuser haben eine deutlich höhere Bettenanzahl und werden viel über Reiseveranstalter verkauft. Bedeutende spanische Hotelketten sind Riu, Sol Melía, nh und Playa.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8: Hotelreisende nach Sternen, Andalusien, 2004 19

Die Hotels spezialisieren sich auf einzelne Zielgruppen, je nach Provinz bzw. Zone reisen unterschiedliche Touristengruppen an: Inländer oder Ausländer, Pauschal- oder Individualtouristen, Familien oder Paare etc.

2.1.3 Die staatliche Hotellerie- Paradores

Die staatlichen Hotels werden gesondert dargestellt, da sie nicht wie die anderen Hotels betrachtet werden können.

Grundgedanke für die Paradores war, das Hotelangebot dort anzusiedeln, wo es für die Privathotellerie unrentabel wäre.

Paradores weisen drei bis fünf Sterne auf.

1926 startete das staatliche Programm, womit gute Möglichkeiten für Rundreisen geschaffen wurden. Derzeit gibt es 90 Paradores in ganz Spanien, davon befinden sich 17 in Andalusien.

Zwischen ihnen liegen geringe Entfernungen, so dass die Reise nie länger als einen Tag dauert.20

Die durchschnittliche Belegungsrate liegt 2004 bei 74,6%. 1,575 Mio. Gäste konnten in den Paradores in Spanien empfangen werden, das entspricht einer Steigerung von 7,8% zum Vorjahr.

Die Gäste stammen zu 65,6% vom heimischen Markt21, bei den Ausländern stellen die Briten die größte Gruppe dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 3: Zimmerbelegung, nach Herkunft der ausländischen Gäste, Paradores 2002- 2004 22

Wie die folgende Tabelle zeigt, steigt in den Paradores nicht nur der Umsatz, sondern es hat sich speziell auch die Sparte Restaurant entwickelt. Die Erhöhung des Umsatzes ist zum einen mit der Neu- bzw. Wiedereröffnung von je zwei Paradores zu begründen, zum anderen mit der besseren Auslastung.

Es wurden u.a. folgende Programme geschaffen: Días dorados, Escapada Joven, Promocíon Golf. Bei ersterem erhalten über 60jährige einen Preisnachlass bzw. unter 30jährige bei zweiterem.23

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 4: Umsätze nach Sparten, Paradores, 2002-2004 24

2.2 Parahotellerie

2.2.1 Ein vielfältiges Angebot

Das Angebot ist vielfältig, gebucht wird meist über Internet bzw. Telefon.

Folgende Verteilung ist zu erkennen: 35,6% der Unterkünfte sind gemietet, 26,7% sind Eigentum, 1,2% Timesharing und 36,5% werden von Freunden bzw. von der Familie zur Verfügung gestellt.

Der Anteil der Mietobjekte- Ferienwohnungen bzw. – häuser- ist in Málaga am höchsten.

In Huelva gibt es prozentual die meisten Eigentumsferienwohnungen und in Jaén die meisten Touristen, welche Timesharing- Angebote nutzen, sowie Reisende, die Verwandte oder Freunde besuchen.25

Die ca. 416 gewerblichen Betriebe (Wert von Juli 2004), bieten 41.843 Betten an.26 Jedoch ist die Zahl der nicht gemeldeten Betriebe hoch, genaue Statistiken sind nicht vorhanden.27

Seit den 60er Jahren hat sich der Residenztourismus entwickelt, über 300.000 EU- Bürger besitzen an der Costa del Sol einen Wohnsitz. Jedoch wurde die Küste bis in die 80er Jahre verbaut, diese Sünden können nur langsam rückgängig gemacht werden.28

2.2.2 Residenztouristen und Urlaub bei Freunden

Im Jahr 2004 werden 750.465 Ankünfte mit 5.529.276 Übernachtungen registriert. Das Verhältnis zwischen inländischen und ausländischen Übernachtungen ist ausgewogen.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei 7,4 Tagen, die Zahl der Übernachtungen um 1,02% niedriger als im Vorjahr.29

2.3 Camping

2.3.1 Stagnation bei den Anbietern

Es gibt in Andalusien 175 (Durchschnittswert) Campingplätze im Jahr 2004, wovon die meisten in den Provinzen Cádiz, Huelva und Málaga liegen.

Im Jahr 1999 waren es 172 Campingplätze.30

Das Angebot konzentriert sich auf die Küste, sowie vier Bereiche im Landesinneren in der Nähe von Naturparks.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 9: Verteilung der Campingplätze, Andalusien 31

Eine Liste von Andalusiens Campingplätzen ist bei www.revistaiberica.com32 vorhanden, teilweise unterhalten sie eigene Internetseiten.

2.3.2 Viel inländische Nachfrage

Im Jahr 2004 werden 1.050.472 Ankünfte mit 4.042.211 Übernachtungen registriert, wobei 66,9 % der Touristen aus dem Inland anreisen.

Die Ankunftszahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 5,15 % vermindert.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei 3,8 Tagen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 10:Anzahl der Ankünfte/Camping, nach Provinzen, 200433

Bei den ausländischen Ankünften stellen die Franzosen, als Nachbarn, die größte Gruppe dar. Durch die höhere Anzahl der Übernachtungen sind allerdings die Deutschen und Engländer bedeutendere Umsatzbringer, wie die Tabelle zeigt.

Tab. 5: Anzahl der Ankünfte/Camping und Übernachtungen nach Herkunft, 2004 34

2.4 Turismo Rural

Das Wort „ Ökotourismus “ wird häufig fälschlich gebraucht. In den 80er Jahren in Nordamerika entstand eine Tourismusform, welche die Reisenden für die Umwelt sensibilisieren sollte. Hauptaugenmerk war die Förderung des Umweltgedankens sowie das Beobachten der Natur, dies erfolgte in abgelegenen Gebieten.

In Europa hat sich der Gedanke des nachhaltigen Tourismus gebildet, eine umweltfreundliche Gestaltung des Wirtschaftens.35

Ökotourismus ist nicht immer umweltverträglich, jedoch ist dies die Zielsetzung.36

Unter Naturtourismus versteht man eine Form des Reisens, die Erlebnisse in der Natur bietet, beispielsweise Wandertouren, Kanufahrten oder Walbeobachtungen. Davon abzugrenzen sind allerdings Outdoorsportarten wie Raften, sie schaden der Natur.

Agrotourismus findet in bäuerlicher Infrastruktur statt. Für viele Städter hat diese Art des Reisens einen hohen Erholungswert, damit soll an die regionale Kultur angeknüpft werden.37

In dieser Arbeit wird Turismo Rural für den Tourismus verwendet, welcher in ländlichen Gebieten stattfindet, wo sich noch kein Massentourismus etabliert hat. Es wird nicht weiter differenziert.

2.4.1 Die Vereinigung ländlicher Beherbergung

Die Vereinigung ländlicher Beherbergung RAAR (Red andaluza de alojamientos rurales) ist ein autonomer Verbund des Agrotourismus, der über 500 Unterkünfte anbietet , so genannte Casas Rurales (Landhäuser) .

Der nicht kommerzielle Betrieb offeriert ein Rahmenprogramm, wie beispielsweise Wandertouren, Jagdausflüge und Fischen. Zudem sind häufig Schwimmbad oder Fahrradverleih in den Betrieben vorhanden.

Die Unterkunftsarten reichen von Zimmern bei Familien, bis zu separaten Wohnungen bzw. Häusern, sowie Herbergen und speziellen Campingplätzen.

Die separaten Wohnungen befinden sich in kleinen typischen Fincas, Mühlen, oder auch in luxuriösen Landhäusern.

Anstelle der Bewertung mit Sternen, werden Oliven verwendet.38

Ebenso zum Turismo Rural zählen die acht Villas Turistícas, wovon es in jeder Provinz eine gibt.

Dabei handelt es sich um „Dörfer“ wo Apartments gemietet werden können. Die Dörfer fassen insgesamt 1395 Betten, jeweils zwischen 92 und 252.

Es ist ein Projekt der Landesregierung, vom Turismo Andaluz S.A. 39

Ferienwohnungen bzw. Pensionsunterkünfte können meist über Internet gebucht werden. Links gibt es auf den Seiten der Provinzen oder teils über Reiseveranstalter.

Bei den Statistiken ist zu beachten, dass unterschiedlich definiert wird, was der Begriff Turismo Rural beinhaltet.

Laut Instituto Nacional de Estatística gibt es 521 (Wert von Juli) Betriebe im Jahr 2004, wovon die meisten in der Provinz Málaga angesiedelt sind: 107.40

2.4.2 Der Naturtourist- ein neuer Trend

2004 gibt es 89. 437 Ankünfte und 307.805 Übernachtungen, wobei ca. 80% der Reisenden aus dem Inland stammen.

Die Zahl der Ankünfte ist um 28% höher als im Vorjahr.41 Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei 3,4 Tagen.

Unterschiede in den Provinzen

In den folgenden Tabellen wird der Turismo Rural großzügiger betrachtet (es werden nicht nur die Unterkünfte des RAAR- Vereinigung ländlicher Beherbergung- gezählt).

Tab. 6: Prozentuale Verteilung der Ankünfte nach Provinzen, Turismo Rural, 2003 42

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Hauptziele sind Sevilla, Granada und Málaga.Es muss beachtet werden, dass z. B. in Jaén der Turismo Rural eine bedeutendere Rolle spielt, als der Anteil von 3,3% vermuten lässt.

Genauso ist insgesamt betrachtet die Anzahl der Bettenburgtouristen in Málaga entscheidend höher als die der Naturtouristen.

Tab. 7: Aufteilung der Touristen nach Herkunft, Turismo Rural, 2003 43

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Tabelle zeigt, dass es große Unterschiede in den Provinzen gibt. Über die Hälfte der ausländischen Touristen fährt nach Malaga, ein Viertel nach Granada, wohingegen die Inländer sich gleichmäßiger auf die Provinzen verteilen.

Die Provinzen Huelva, Jaén sowie Córdoba werden von den ausländischen Naturtouristen kaum besucht. Das kann zum einen daran liegen, dass es sich noch um relativ neue Destinationen handelt, und zum anderen Jaén sowie Córdoba nicht an der Küste liegen; Huelva kann nur wenige Küstenkilometer vorweisen, es dient nicht für Unterkünfte, da es Naturschutzgebiet ist.

Tab. 8: Verteilung der Ankünfte nach Provinzen und Art der Beherbergung, Turismo Rural, 2003 44

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In obiger Tabelle zählen Casas Rurales sowie Villas Turísticas zur ländlichen Beherbergung.

Bei den „normalen“ Hotelunterkünften dieses Turismo Rural handelt es sich um Betriebe, die sich in ländlicher Gegend bzw. in Kleinstädten befinden. Die Touristen reisen vor allem dorthin, um ihre Freizeit in der Natur zu verbringen.

In den Provinzen Málaga sowie Cádiz ist der Anteil dieser Unterkünfte am höchsten, dies ist auf den Golftourismus zurückzuführen. Im Málaga befinden sich 33, in Cádiz 14 der insgesamt 69 Golfplätze Andalusiens.45

Spitzenreiter bei typischen Unterkünften des Turismo Rural sind Córdoba, Granada sowie Jaén.

In Granada befindet sich die Sierra Nevada, u.a. mit den Alpujarra, in Jaén die Sierra Segura sowie Sierra Morena, außerdem gibt es vier Nationalparks. In Córdoba liegt die Sierra Subbética.

3. Spanische und europäische Tourismuspolitik

3.1 Nationale Tourismuspolitik

In der globalisierten Welt werden unterschiedliche Branchen oder Länder immer mehr voneinander abhängig. Eine zielgerichtete Einflussnahme in den einzelnen Ländern kann dazu beitragen, Einnahmequellen ertragsreich zu halten. Es bedarf auch der Vorschriften von Seiten des Staates in Bereichen, wo der Privatsektor nur eigene wirtschaftliche Interessen verfolgt, wie u.a. im Umweltbereich.

3.1.1 Träger auf nationaler wie regionaler Ebene

Parlament, Regierung und öffentlich- rechtliche Körperschaften- wie Turespaña - stellen die Entscheidungsträger der spanischen Tourismuspolitik dar. Außerdem haben die touristischen Unternehmen sowie privatrechtliche Organisationen, wie die Hoteliervereinigung, ebenfalls Einfluss auf das politische Geschehen.

Das Staatsekretariat für Wirtschaft, Tourismus und kleine und mittelständische Unternehmen ist unterteilt in fünf Generaldirektionen, wovon eine für den Tourismus zuständig ist.

Diese besteht aus einer Abteilung für Tourismusentwicklung, Wettbewerbsangelegenheiten sowie Tourismuskoordination.

Die nationale Tourismusorganisation Turespaña ist abhängig vom Staatssekretariat,46 sie arbeitet mit den Regionen sowie mit dem privaten Sektor zusammen. Ihre Hauptaufgabe liegt in Marketinginitiativen.

Für Spanien als Tourismusziel soll im Ausland geworben werden. Der Haushalt von 2005 umfasst 115,69 Mio. €. Eine weitere Aufgabe von Turespaña besteht in den Aktivitäten für die Paradores.

In 32 spanischen Büros im Ausland arbeiten 208 Angestellte/ Beamte, zusätzlich 231 in der Zentrale in Madrid.47

Turismo Andaluz S.A. ist ein öffentlich- rechtliches Unternehmen der Landesregierung zur Förderung des Tourismus.48

Auf regionaler Ebene sind Tourismusräte verantwortlich, die weitgehend autonom arbeiten. Sie entwerfen Leitbilder für die einzelnen Gegenden, führen Qualitätskontrollen sowie Maßnahmen zur Förderung der touristischen Infrastruktur durch und gestalten u.a. das Ausbildungswesen. Die Provinzen haben eigene Provinzdelegationen.

Es ist ein dezentraler Aufbau zu erkennen. Die Gelder werden von Madrid aus nach einem Verteilungsschlüssel bereitgestellt. Die Ziele werden von der Generaldirektion Tourismus formuliert.49

[...]


1 Instituto de Estatistica de Andalucía (2005), S.9

2 Vgl. www.juntadeandalucia.es/turismocomercioydeporte/ctcd- docs/stat_turismo/12_080_ct2004_a09.xls

3Vgl. Dorling Kindersley (2003), S. 530

4www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

5Durschnittswerte werden angegeben, da in den Sommermonaten mehr Hotels bzw. Betten angeboten werden als in der Nebensaison.

6Vgl.www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

7 Vgl.Bernecker/ Discherl (2004), S. 596f

8Vgl.www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

9 Vgl.Bernecker/ Discherl (2004), S. 596f

10 Tourismus, welcher vor allem auf Sonne und Strand beruht

11Vgl. www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

12Vgl.www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

13www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

14Vgl. www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

15Vgl.www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

16Vgl.www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

17 Vgl.www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

18 Vgl. FUECA (2004), S. 2

19Vgl. www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoh/infoiea/eoh04/eoh2004.htm

20 Vgl. Ehrensperger, S. 138

21 Vgl. Paradores, Memoria Anual 2004, S. 99

22 Vgl. Paradores, Memoria Anual 2004, S. 102

23 Vgl. Paradores, Memoria Anual 2004, S. 46

24 Paradores, Memoria Anual 2004, S. 101

25 Vgl.www.juntadeandalucia.es/turismocomercioydeporte/ctcd- docs/stat_turismo/12_080_ct2004_a09.xls

26www.ine.es

27 Vgl. Bernecker/ Discherl (2004), S. 597

28 Vgl. Ehrensperger (2001), S. 162

29www.ine.es

30 Vgl.www.juntadeandalucia.es/turismocomercioydeporte/InTStatEnt radaDetalle.do?identrada=83

31 Calabuig/Ministral (1995), S. 416

32 Ein Internetportal für Reisen nach Spanien und Portugal

33Vgl.www.ine.es

34Vgl.www.juntadeandalucia.es/institutodeestadistica/eoat/infoiea/eoat 2004/eoat2004.htm

35 Vgl. Viegas (1998.2), S. 2

36 Vgl. Viegas (1998.2), S. 13

37 Vgl. Viegas (1998.1), S. 12f

38 Vgl. www.raar.es/eng/aplicacion/raar.phptablecimiento

39 Vgl. Bernecker/ Discherl (2004), S. 594

40Vgl. www.ine.es

41www.ine.es

42Vgl. Junta de Andalucía (2) (2004), S. 12

43Vgl. Junta de Andalucía (2)(2004), S. 26

44 Vgl. Junta de Andalucía (2)(2004), S. 16

45Vgl.www.golf-andalucia.net/estadisticas/estadisticas00.asp

46 Vgl. Oppitz (2000), S. 42f

47Vgl.www.tourspain.es/de/TURESPANA/Organismo/Organismo.htm

48Vgl. 26.Congreso Nacional de Estatistica e Investigacíon Operativa (2001) , S. 3

49Vgl. Oppitz (2000), S. 42f

116 von 116 Seiten

Details

Titel
Europäische und spanische Tourismuspolitik- dargestellt am Beispiel Andalusien
Hochschule
Hochschule München
Autor
Jahr
2006
Seiten
116
Katalognummer
V110292
Dateigröße
1581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Europäische, Tourismuspolitik-, Beispiel, Andalusien
Arbeit zitieren
Vera Braun (Autor), 2006, Europäische und spanische Tourismuspolitik- dargestellt am Beispiel Andalusien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/110292

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