Die Primar- und Sekundarstufe in Frankreich und Deutschland: ein Vergleich


Hausarbeit, 2001
25 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Die schulische Laufbahn als wichtiges Element der Prägung für das weitere Leben

2. Die Primar- und Sekundarstufe in Frankreich und Deutschland: ein Vergleich
2.1. Aufbau der Primar- u. Sekundarstufe
2.1.1 Das französische Bildungssystem
2.1.2 Das deutsche Bildungssystem
2.1.3 Der markanteste Unterschied: die Durchlässigkeit im Sekundarbereich I
2.2 Geschichtlicher Hintergrund
2.2.1 Die Wurzeln der „querelle scolaire“ und Bemühungen um das Prinzip der „égalité“
2.2.2 Deutschland seit den 60er Jahren
2.3 Bildungskonzepte
2.3.1 Frankreich: „éducation“
2.3.2 Deutschland: „Bildung“
2.3.3 Vergleich anhand der Lehrpläne der école primaire bzw. Grundschule
2.4 Probleme der jeweiligen Schulsysteme
2.4.1 L´échec und querelle scolaire
2.4.2 Gesamtschulen und die aktuelle Diskussion um die Ganztagsschule

3. Abitur und was jetzt? Internationale Ausblicke

4. Literaturverzeichnis
4.1 Literaturnachweis
4.2 Bildnachweis

5. Anhang: Ausschnitte des „Programmes de l´école primaire“ (Ministère de l'éducation nationale, de la recherche et de la technologie) und des Lehrplans für die bayerische Grundschule (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus)

1. Die schulische Laufbahn als wichtiges Element der Prägung für das weitere Leben des Schülers

Die schulische Ausbildung ist der Lebensabschnitt eines jeden Schülers in dem er nicht nur Wissen vermittelt bekommt, sondern in dem er, wenn auch auf unbewusstem Wege, in seiner Denkensweise, wie auch in anderen Faktoren wie in seinem Lernverhalten oder seinem Verhalten in der Gesellschaft für sein Leben geprägt wird. Da nun in jedem Staat ein unterschiedliches Schulsystem angewandt wird, ist also offensichtlich, dass die Mentalitätsunterschiede bereits in der Schulzeit geformt werden. Deswegen ist es aus einer interkulturellen Sicht sehr interessant, verschiedene Schulsysteme zu vergleichen.

Durch den Vergleich der Primar- und der Sekundarstufen des deutschen und französischen Schulsystems sollen nun hier die Unterschiede der beiden Nachbarländer herausgearbeitet und interkulturell betrachtet werden. Hierbei finden folgende Fragen besondere Bedeutung: Welche Probleme bestehen in den beiden Ländern? Welche Faktoren erzeugen die Unterschiede und wie machen sich diese Unterschiede im späteren Leben, das ja auch eventuell im Ausland denkbar ist, bemerkbar?

2. Primar- und Sekundarstufen in Frankreich und Deutschland: Ein Vergleich

2.1 Aufbau der Primar- und Sekundarstufe

Unterschiede ergeben sich in fast jeder Domäne, ob es sich nun um die konkrete Verwaltung oder geistige Haltung handelt. Deswegen wird zunächst auf die strukturellen Unterschiede in den Schulsystemen eingegangen, um eine Basis für die folgenden Gegenüberstellungen zu bilden.

2.1.1 Das französische Bildungssystem

Das französische Schulsystem ist - mit Ausnahme der vorschulischen Erziehung in der école maternelle, auf die hier im weiteren nicht eingegangen wird, da sie einen eigenen Bereich des französischen Schulsystems bildet - dreigliedrig und somit in „école primaire“, „collège“ und „lycée“ eingeteilt.

Kinder und Jugendliche besuchen bis zum 15. Lebensjahr einen einheitlichen Unterricht, erst danach beginnt die Aufspaltung in verschiedene Zweige des Schulsystems. Berufliche Bildung wird im wesentlichen in schulischen Einrichtungen wie dem „lycée d'enseignement professionnel“ (L.E.P.) vermittelt.

Nach den fünf Unterrichtsjahren der école primaire, die sich aus dem einjährigen Vorbereitungskurs (CP = Cours préparatoire), dem zweijährigen Elementarkurs (CE = Cours elémentaire) und dem zweijährigen "mittleren" Kurs (CM = Cours moyen) zusammensetzen, folgt das collège mit weiteren vier Jahren. Die ersten zwei Jahre im collège kennen kaum eine äußere Differenzierung; erst danach beginnt eine Orientierung (cycle d'orientation) für die weiterführenden Schullaufbahnen. Die Ausbildung an einem collège gliedert sich in zwei Stufen von jeweils zwei Jahren, der Beobachtungsstufe und der Orientierungsstufe. Die Unterrichtsfächer sind in diesen vier Jahren für alle Schüler die gleichen. Schüler, die eine weitere schulische Karriere bis zum Abitur im lycée planen, schließen das collège nach der „troixième“ mit der Prüfung für das „brevet des collèges“ ab und erhalten somit die Berechtigung zum Besuchs des lycée général.

Das collège, das als Gesamtschule normalerweise für Chancengleichheit im Sinne der „égalité“ sorgen sollte, zeigt sich jedoch als „das größte Sorgenkind des französischen Bildungssystems“ (E.V.Große, H.H.Lüger: Frankreich verstehen, Darmstadt 1996, S. 243/44). Der gemeinsame Unterricht ist nämlich angesichts der Niveauunterschiede nicht ohne Probleme für einen Teil der Schülerschaft zu meistern, so dass sich circa 25% der Schüler nach der „cinqième“ für Ausweichzweige entscheiden.[1]

Diesen 25% stehen dann drei Möglichkeiten des berufsbezogenen Unterrichts offen: das „lycée professionnel“, die „classes préprofessionnelles de niveau" (C.P.P.N = berufsvorbereitender Unterricht) oder die „classes préparatoires à l'apprentissage" ("C.P.A." = vorbereitender Lehrlingsunterricht).

Ziel des berufsvorbereitenden Unterrichts ist es, die Berufswahl durch Information und Einblicke in die verschiedenen Berufszweige zu erleichtern. Der vorbereitende Lehrlingsunterricht ist für 14-15 jährige gedacht, die bereits eine Berufswahl getroffen haben. Diese Schüler werden teils in der Schule und teils im Betrieb unterrichtet und ausgebildet. Den Abschluss des lycée professionnel bildet das „brevet d'études professionnelles“ (B.E.P.), die C.P.P.N. und die C.P.A. schließen nach 2-3 Jahren mit dem „certificat d’aptitude professionnelle“ (C.A.P.) ab.

Für Schüler, die das collège mit dem brevet des collèges abgeschlossen haben, folgen nun drei Jahre auf dem „lycée“ oder dem „lycée professionnel“ das auf eine der folgenden Prüfungen vorbereitet: "baccalauréat de l'enseignement du second degré“ oder „baccalauréat général“ (Sekundarschulabitur),"baccalauréat de technicien" ("B.Tn." = technisches Abitur) oder aber "brevet de technicien" ("B.T." = technisches Diplom), wobei nur das baccalauréat général, das auf dem lycée erreicht werden kann, den Weg zur Hochschulbildung öffnet.

Nach dem ersten Jahr legen die Schüler die Richtung ihres Abschlusses fest, der im lycée entweder literarisch (littéraire L), wirtschaftlich (économique et sociale ES) oder mathematisch-naturwissenschaftlich (scientifique S) sein kann.

Das „lycée professionnel“, das ungefähr einer Berufsschule gleichgesetzt werden kann, sieht einen zwei bzw. dreijährigem Bildungsgang mit allgemeinbildenden, praxisorientierten und theoretischen Fächer mit Ausbildungsmaßnahmen in Betrieben vor. Es bietet über 40 verschiedene Richtungen vor allem im technischen Bereich (z.B. sciences technologiques industrielles STI, sciences médico-sociales SMS, sciences et technologies de laboratoire STL), wie auch Gastronomie und Musik und Tanz und schließt mit dem „brevet d’études professionnelles“ ab (vgl. Ministère de L´Education nationale : Procédures d'orientation en classe de seconde générale et technologique ou en classe de seconde spécifique, http://www.education.gouv.fr/orient/proc.htm). Durch die Vielfältigkeit der Fachrichtungen sollen den künftigen Arbeitsuchenden eine größere Chance auf einen Arbeitsplatz geboten werden.

Eine weiterer Weg, doch noch die Universität zu besuchen, bietet für die besten Absolventen des lycée professionnel der Übergang in die „première“ des lycées techniques, um ein BTn oder ein BT zu machen. Mit einem B.E.P. bleibt der Weg zur Universität verschlossen. Schülern, die bereits die C.P.A. oder die C.P.P.N. beendet haben, verfügen auch noch über die Möglichkeit, das B.E.P. abzulegen und so einen höheren Abschluss zu erreichen. “Eine Höherqualifizierung für begabte BEP- oder CAP-Inhaber am gleichen ‚lycée professionnel’ gestattet ein 1985/86 geschaffener zweijähriger Ausbildungsgang zum ‚Berufsabitur’ (baccalauréat professionnel = bac pro), der insgesamt mindestens vier Praktikumsmonate in örtlichen Betrieben enthält. Er sollte zur Aufwertung des beruflichen Unterrichts beitragen und hochqualifizierte Facharbeiter und -angestellte hervorbringen.“[2]

2.1.2 Das deutsche Bildungssystem

Ebenso ist eine Dreiteilung des Schulsystems in Deutschland möglich: hier wird zwischen der Grundstufe, den Anfangsjahren jedes Schülers in der Grundschule, und der Sekundarstufe I und II unterschieden, wobei der Bereich I aus Orientierungsstufe, Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule besteht und Bereich II nur die Klassen zwischen Sekundarbereich I und Hochschulwesen - also die Oberstufe des Gymnasiums - bezeichnet und mit dem Abitur abschließt.

Die in Deutschland neunjährige Schulpflicht beginnt nach Vollendung des 6. Lebensjahres mit der für alle Kinder gemeinsamen Grundschule, die abhängig von Bundesland zu Bundesland vier bis sechs Jahre dauert. Danach schließt sich der Sekundarbereich I mit der Orientierungsstufe an, die der Jahrgangsstufe 5 und 6 entspricht, wobei die Schüler je nach Noten oder Begabung der schulischen Laufbahn im Gymnasium oder auf der Hauptschule folgen.

So ist die Hauptschule die Pflichtschule für alle Schüler, die nach der Grundschule nicht Gymnasium oder, wie es in manchen Bundesländern möglich ist, die Realschule besuchen. Sie dauert meist von Klasse 5 bis 9 oder von 7 bis 9 oder 10, wenn eine Orientierungsstufe vorhanden ist, was wiederum abhängig vom Bundesland ist. Hier wird eine grundlegende Allgemeinbildung erworben. Schülern, die sich im Nachhinein doch für das Gymnasium geeignet erweisen, ist in manchen Bundesländern nach der fünften oder sechsten Jahrgangsstufe ein Übertritt ins Gymnasium erlaubt.

Mögliche Abschlüsse an Hauptschulen mit 10. Jahrgangsstufe ist der Mittlere Schulabschluss, an Schulen mit neun der Hauptschulabschluss oder der qualifizierte Hauptschulabschluss als Extraqualifikation. Was im französischen Schulsystem das collège, so ist die Hauptschule in Deutschland die Schulstufe, die am meisten in die Diskussion geraten ist. „Diese Schule leidet an fortschreitender Auszehrung“[3], da die Zahl der Schüler stetig abnimmt. Zum Beispiel gibt es bereits seit 1997 im Saarland diese Schulform nicht mehr.

Die Schulform der Realschule dauert vier bis sechs Jahre von Klasse 5 oder 7 bis 10 und soll eine allgemeine und berufsvorbereitende Bildung vermitteln. Sie ist zwischen Hauptschule und Gymnasium angesiedelt und kann so nach einem Abschluss der Hauptschule angeschlossen oder als leichtere Alternative für Umsteiger vom Gymnasium besucht werden.

Der Realschulabschluß ist der Mittlerer Schulabschluss, der den Besuch der Fachoberschule erlaubt. Bei sehr gutem Abschluss kann so ein Übertritt in die Oberstufe Gymnasium erreicht werden.

Abschließend bleibt noch das Gymnasium, das die Sekundarbereiche I und II umfasst, also von der fünften bis zur zwölften oder dreizehnten Klasse reicht. Hier wird die Versetzung in die elfte Klasse mit dem Mittlerem Schulabschluss gleichgesetzt. Der Abschluss des Gymnasiums durch das Abitur ist obligatorisch für ein Hochschulstudium.

Ein kleinerer Teil im deutschen Schulsystem fällt der Gesamtschule zu, die die drei traditionellen Formen von Hauptschule, Realschule und Gymnasium umfasst und mit den gleichen Abschlüssen wie die anderen Schulen des Sekundarbereichs I endet.

Allgemein entscheidet sich ein Großteil der Schüler nach Abschluss der Sekundarstufe I für eine Berufsausbildung, die entweder im Dualen System oder im beruflichen Schulwesen wie zum Beispiel in Berufsfachschule, Berufsaufbauschulen, Fachoberschule, Fachschulen je nach Abschluss absolviert wird.

Eine kurze Erwähnung gilt noch dem zweiten Bildungsweg, der durch spezielle Institutionen wie zum Beispiel Abendschulen, für Erwachsene oder Jugendliche, die keinen Mittleren Bildungsabschluss haben, eine Möglichkeit bietet, die Fachschulreife oder Hochschulreife zu erwerben. (vgl. Führ, Christoph: Deutsches Bildungswesen seit 1945. 1. Aufl. Neuwied, Kriftel, Berlin: Luchterhand, 1997, S.85-88)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.1.3 Der markanteste Unterschied: die Durchlässigkeit im Sekundarbereich I

Die formalen Unterschiede der beiden Schulsysteme liegen relativ auf der Hand: Frankreichs Kinder gehen, um die schulische Laufbahn mit dem Abitur abzuschließen, ein Jahr weniger als die deutschen Schüler, dafür aber ganztags zur Schule.

Weiterhin erfolgt die erste Entscheidung, die weiterführende Schule betreffend, in Deutschland schon nach der vierten Klasse, die aber nicht absolut verbindlich ist. Ein späterer Wechsel ist ganz nach den Fähigkeiten des Schülers möglich. Ganz im Gegensatz dazu wählt der Franzose nach der siebten Jahrgangsstufe und legt sich damit relativ auf die gewählte weitere Laufbahn fest. Nur in sehr seltenen Ausnahmefällen gelingt jemandem der Weg von der beruflichen Ausbildung zum Studium.

So stellt sich hier der entscheidende Unterschied da: das deutsche Schulsystem ist allgemein gesehen durchlässiger. „Durch aufeinander abgestimmte Rahmenlehrpläne wird ein hohes Maß von Durchlässigkeit zwischen den Schularten gesichert. Keine der Schularten bildet eine schulorganisatorische ‚Sackgasse’. So bietet ein differenzierter Sekundarbereich I vielfältige Übertrittsmöglichkeiten von einer Schulart in die andere und damit jedem Schüler eine neigungs- und begabungsgerechte Schullaufbahn.“[4]

Man könnte also sagen, dass das deutsche Schulsystem im gewissen Sinne nachsichtiger ist. Immerhin sind einem 15- oder 16- jährigen Schulabbrecher, der momentan kein Interesse für die Schule aufbringen kann, nicht unbedingt die Konsequenzen für seine eigene Zukunft bewusst und er bereut eventuell bald seine Entscheidung. In Frankreich hätte er sich somit seine Karrierechancen relativ verbaut.

2.2 Geschichtlicher Hintergrund

Probleme, die die Gesellschaft beeinflussen, tragen oft ihre Wurzeln weit in der Vergangenheit verankert. So ist oft ein Blick auf geschichtliche Hintergründe recht aufschlussreich und hilft zu einem besseren Verständnis der aktuellen Ereignisse.

Dies gilt ebenfalls für die beiden zu vergleichenden Länder Deutschland und Frankreich, deren Probleme im schulischen Bereich aus historischen Zusammenhängen entstanden sind.

Deswegen wird nun ein kurzer Abriss einiger relevanten Ereignisse gegeben werden, wobei in der französischen Geschichte weiter ausgeholt werden muss und zum Verständnis der deutschen Problematik ein kurzer Blick auf die letzten 30 Jahre ausreicht.

2.2.1 Die Wurzeln der „querelle scolaire“ und Bemühungen um das Prinzip der „égalité“

Die große Revolution von 1789 die ja für die französische Geschichte einen überaus wichtigen Einschnitt bildet, hat auch seine Auswirkungen auf das Schulsystem gehabt: durch die Verfassung der Nationalversammlung wird das zentralstaatliche Bildungswesen begründet, was einerseits die zentrale Verwaltung des Schulsystems von Paris aus bedeutete und andererseits den Grundstein für den Kulturkampf zwischen Kirche und Staat legte. Davor hatte die Bildung nämlich in der Hand der Kirche gelegen, jedoch nun betrachtete der Staat die Beseitigung der Vormachtstellung der Kirche in Ausbildung und Erziehung als zentrales Anliegen.

Doch schon im Jahre 1833 wurde durch das Gesetz des Ministers Guizot eingelenkt, indem er die von der Kirche geführten „écoles privées“ legalisierte und den Begriff der staatlich geführten „écoles publiques“ genau definierte:

« Celles qu’entretiennent en tout ou partie, les Communes, les Départements ou l’Etat. »

[...]


[1] vgl. E.V.Große, H.H.Lüger: Frankreich verstehen, Darmstadt 1996, S. 243/44

[2] E.V.Große, H.H.Lüger: S. 249

[3] E.V.Große, H.H.Lüger: S. 244

[4] Führ, Christoph: Deutsches Bildungswesen seit 1945. 1. Aufl. Neuwied, Kriftel, Berlin: Luchterhand, 1997, S.87

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Primar- und Sekundarstufe in Frankreich und Deutschland: ein Vergleich
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Französische Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Das deutsche und französische Bildungssystem im Vergleich
Note
1,3
Autor
Jahr
2001
Seiten
25
Katalognummer
V11030
ISBN (eBook)
9783638172981
ISBN (Buch)
9783668210783
Dateigröße
650 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergleich Schulsysteme Frankreich-Deutschland, école primaire, collège, lycée; quérelle scolaire, Gesamtschule, Ganztagesschule
Arbeit zitieren
Julia Halm (Autor), 2001, Die Primar- und Sekundarstufe in Frankreich und Deutschland: ein Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11030

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