'Leben retten' - Irving Louis Horowitz´ politische Soziologie des Genozid. Bio-bibliographisches Porträt eines Sozialwissenschaftlers


Essay, 2006
15 Seiten

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“Leben retten”

Irving Louis Horowitz´ politische Soziologie des Genozid.

Bio-bibliographisches Porträt eines Sozialwissenschaftlers

Dr. Richard Albrecht

“Leben retten”

Irving Louis Horowitz´ politische Soziologie des Genozid

Bio-bibliographisches Porträt eines Sozialwissenschaftlers

Richard Albrecht

„First comes the act and then comes the word: first [the crime of] genocide is committed and then the language emerges to describe a phenomenon“ (Louis Irving Horowitz, Taking Lives. Genocide and State Power. News Brunswick (N.J.) - London: Transaction Books, 1980, p. 183)

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Das Buch, in dem Irving Louis Horowitz (*1929), im Trubel des zunächst US-amerikanischen, sodann globalisierten Medienereignisses „ Holocaust “, nämlich zuerst 1980 in seiner kritisch-vergleichenden Völkermordstudie „Taking Lives“, sein humanwissenschaftlich-politiksoziologisches Konzept des Lebenrettens („saving-lives-policy“) entwickelte, ist 2002 unter gleichem Titel und Untertitel („Genocide & State Power“) in fünfter und erweiterter Auflage erschienen1. Der Autor ist ein prominenter US-amerikanischer Sozialwissenschaftler und erst kürzlich wieder auf dem letzten Soziologentreffen der American Sociological Association im August 2006 in Montreal ausgezeichnet worden. Er war auch in Deutschland früher einmal, Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre, als Kritiker US-amerikanischer Kriegsforschung („The Rise & Fall of Project Camelot“, MIT Press, 1967, 385 p.) und Lehrbuchautor („Grundlagen der politischen Soziologie“ I-V: Rombach, 1972) kein gänzlich Unbekannter ... auch wenn dieser, damals linksliberale, sozialwissenschaftliche Kritiker einer US-„great society“ (Lyndon B. Johnson), ähnlich wie der im inneramerikanischen Exil in Chicago verstorbene texanische Soziologe C. Wright Mills (1916-1962), dessen Essays Horowitz posthum herausgab („Power, politics, and people“: Oxford University Press, 1963; „The new sociology“: Oxford University Press, 1964), inzwischen einerseits in der alteuropäisch-intellektuellen Welt „kein Name“ mehr ist, andererseits in der entsprechenden nordamerikanischen als etablierter „senior scholar“ höchstangesehen ist und zahlreich ausgelobt wird.

Irving Louis Horowitz vertritt eine historisch ausgerichtete politische Konfliktsoziologie. Er erhielt nach Lehr- und Wanderjahren in den 1950ern, unter anderem in Argentinien, dort Promotion in Buenos Aires 1957, seine erste US-Anstellung 1962 als Professor an der George-Washington University St. Louis und wurde 1969 auf den Hannah-Arendt-Lehrstuhl für Soziologie und Politikwissenschaft (Rutgers Universität, New Jersey) berufen und wirkte von da an bis zum Ruhestand 1996 knapp dreißig Jahre land in der Ivy League an der US-Ostküste. Über Hannah Arendt veröffentlichte Horowitz zuletzt Beiträge zu ihrem jüdischen Ursprung (in: Society, 2.1996, 74-78) und zu Hannahs Totalitarismus-Ansatz (in: „Tributes. Personal Reflections on a Century of Social Research”; Transaction Publishers, 2004: 1-9). Im Zusammenhang seiner Hannah-Arendt-Professur arbeitete und veröffentlichte Horowitz zur Konflikt-, Gewalt- und Völkermordforschung. Horowitz war Gründer und etwa dreißig Jahre lang verantwortlicher Herausgeber des sozialwissenschaftlichen Fachverlags „Transaction Publishers“ sowie der dort erscheinenden Vierteljahreszeitschrift „Society“. Nach seiner Emeritierung gründete Horowitz 1997 die „Horowitz Foundation for Social Policy“ als unabhängige Stiftung zur Unterstützung und Förderung sozialwissenschaftlicher Forschung. In den letzten Jahren publizierte Horowitz vor allem zur Geschichte der Soziologie (hier auch sein Mills-Porträt unter dem Titel: „Sociologist of American Stratification“, in: Tributes, 2004, 231-237). Zuletzt sprach Horowitz Mitte August 2006 vor der „American Sociological Association“ in Montreal, Canada.

Nach seiner ersten Veröffentlichung zum Völkermord, der Broschüre „Genocide. State Power & Mass Murder“ (Transaction Books, 1976, 80 p.) enthielt schon die Erstauflage von “Taking Lives” (Transaction Books 1980, xvi/199 p.) zwei wesentliche und originäre Argumentationsketten von Horowitz: Einmal, im Sinne einer vergleichenden Völkermordforschung, die politikhistorische These, daß eher der „erste geplante und organisierte Völkermord des 20. Jahrhunderts“ (Edgar Hilsenrath), nämlich der Genozid an den Armeniern im Osmanischen Staat während des Ersten Weltkriegs, der „Prototyp“ des Genozids im 20. Jahrhundert war und ist. Zum anderen arbeitete Horowitz die Bedeutung von Mordaktionen als geplante und bewußte gemeinschaftliche Serientötungen im staatlichen Rahmen heraus, auch indem er wissenschaftsmethodologisch Besonderheiten von Genozid/Völkermord gegenüber anderen und historisch älteren Formen menschenvernichtender Grausamkeiten: Massenmorde, Massaker, Pogrome etc. abgrenzte. Und weiter: Der Sozialwissenschaftler Irving Louis Horowitz will auch zahlenmäßig abschätzen und vergleichen, also quantifizieren, jedoch nicht auf die moralische Dimension (s)einer Lebenswissenschaft verzichten.

Als historisch-kausal denkendem Wissenschaftler („first comes the act and then comes the word: first genocide is committed and then the language emerges to describe a phenomenon“ [deutsch etwa: „zuerst war die Tat“]) stellt Horowitz in „Taking Lives“ das Verhältnis innerhalb einer Gesellschaft zum Leben als das entscheidende Merkmal vor zur (Begriffs-) Bestimmung, ob - und in welchem Ausmaß - es sich um eine „genocidal society“, eine Völkermordgesellschaft, handelt ... oder nicht. Aus diesem konkreten Verständnis von Völkermord(politik) folgt weiter, daß, wenn Völkermordpolitik allgemeine Staatspolitik sein kann, aus dem Armenozid auch insofern zu lernen ist im Sinne einer gegen jede destruktive Ökonomie, Politik, Ideologie, Mentalität und Kultur des Todes antagonistisch gerichtete produktive gesellschaftliche Kultur des Lebens und des Lebenlassens (´saving-lives´-policy als Antipode zur ´taking-lives´-policy)]. Dieser Ansatz hat auch sowohl eine genozidal-präventive Komponente als auch eine anti-genozidale Moral: Es gilt, genozidale gesellschaftliche Potentiale angemessen zu erkennen, ein auch praktisch wirksames (Früh-) Warnsystem gegen Völkermordtendenzen einzurichten und effektiv werden zu lassen, bevor die Tendenzen als Völkermordprozesse politisch wirksam und gesellschaftlich verallgemeinert werden (können) und dann eine Völkermordgesellschaft konstituieren wie zum Beispiel, historisch, das jungtürkische Regime, den faschistischen Nationalsozialismus und das klerikalfaschistische Ustascha-Régime.

Soweit ich weiß, ist „ Taking Lives “ bisher nicht deutsch übersetzt worden. In die letzte Buchauflage (2002) hat Horowitz seine neueren Genozid-Aufsätze und Völkermord-Überlegungen eingearbeitet: einmal „Genocide and the Reconstruction of Social Theory: Observations on the Exclusivity of Collective Death“ (in: Armenian Review, 1.1984, 1-21), zum anderen „Government Responsibilities to Jews and Armenians: Nazi Holocaust and Turkish Genocide Reconsidered“ (in: Armenian Review, 1.1986, 1-9), und zum dritten seinen letzten großen wissenschaftlichen Essay über die „düstere Wissenschaft“ des Staatsterrors („Counting Bodies: the Dismal Science of Authorized Terror“; in: Patterns of Precudice, 2.1989, 4-15). Dieser Aufsatz liegt inzwischen auch auf deutsch vor; leider in einer die vielen reflexiven Sprachbilder und Anspielungen des intellektuellen Autors selten wiedergebenden Übersetzung im Horowitz-Sammelband: „Soziale Ideologien und politische Systeme“2. Dort ist auch das kurze Horowitz-Vorwort aus dem Jahr 1998 zu „ Death by Government “ (Rudolph J. Rummel) übersetzt, in dem Horowitz die Bedeutung von Zahlen auch für eine sozialwissenschaftlich orientierte vergleichende Genozidforschung betont.

Leider schade, daß von Irving Louis Horowitz, den ich für einen der bedeutendsten politik-soziologischen Völkermordforscher und Analytiker von Gewalt im/des 20. Jahrhundert/s halte (http://www.grin.com/de/fulltext/soj/27003.html) in den letzten anderthalb Jahrzehnten seit seiner „soziologischen“ Autobiographie „Daydreams & Nightmares. Reflections on a Harlem Childhood“ (University Press of Mississippi, 1990) - soweit ich weiß - nur noch in seinem neusten Sammelband3 ein kurzer Völkermord-Text erschienen: „ Gauging Genocide “. Dort erinnert der Autor aus retrospektiv-subjektiver Sicht erfahrungsbezogen an (seine) Genozidforschung und daran, daß er Völkermord/Genozid zunächst soziologisch als Teil (s)einer allgemeinen „Theorie der Gewalt“ sah, später dann, als Mitglied des Beirats im exilarmenischen Zoryan-Institut zu Beginn der 1980 Jahre, einer der ersten Genozidforscher war, der die auch von Hannah Arendt vertretene Uniqueness- oder Einzigartigkeitsthese („uniqueness of the Holocaust“) nicht akzeptierte und sich mit dem Armenozid als dessen historischem Vorläufer, den gemeinsamen Merkmalen beider Völkermorde und den Bedingungen, unter denen der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Staat möglich wurde, systematisch-kritisch beschäftigte.

Autor

Dr. rer. pol. habil. Richard Albrecht, Ph.D., ist kulturanalytischer Sozialpsychologe, historischer Politikforscher und als free-lancer ein mit wissenschaftlichen Methoden arbeitender Autor, Essayist und Dramatiker. Er ist seit 2002 Editor von rechtskultur.de, dem unabhängigen online-Magazin für Menschen und Bürgerrechte in Deutschland http://de.geocities.com/earchiv21/rechtskulturaktuell.htm - Richard Albrechts bisher wichtigster fachwissenschaftlicher Text erschien 1991: „ The Utopian Paradigm – A Futurist Perspective “, gekürzte Netzfassung: http://www.grin.com/en/fulltext/phg/25119.html. - Die aktuellen Buchveröffentlichungen des Autors sind StaatsRache. Texte gegen die Dummheit im deutschen Recht(ssystem) (München: GRIN Verlag für akademische Texte, 2005, iii/149 p.; e-Buch), das Vorwort ist kostenlos im Netz zugänglich: http://www.wissen24.de/vorschau/36391.html, und Völkermord(en). Genozidpolitik im 20. Jahrhundert (Aachen: Shaker, 2006, 184 p. [= Beiträge zur Rechtswissenschaft/Allgemeine Rechtswissenschaft]); das gekürzte englische Postscript ist auch copyleft: http://de.geocities.com/earchiv21/murdering.people.htm. Richard Albrecht ist Mitglied der VG Wort und der FG Sozialpsychologie; e-Post bitte an / please, mail to: dr.richard.albrecht@gmx.net

Appendix

Irving Louis Horowitz

[Biographical Entry]

Horowitz was born in New York City on September 25, 1929, to Louis and Esther Tepper Horowitz and educated at the College of the City of New York (now city College of the City University of New York, or CUNY), B.S.S., 1951; Columbia University, New York City, M.A., 1952; and the University of Buenos Aires, Argentina, Ph.D., 1957. In 1950, he married Ruth Narowlansky; they were divorced in 1963. He married Mary Ellen Curtis in 1979 with whom he has two children, Carl and David.

From the beginning of his career as an assistant professor of social theory at the University of Buenos Aires, 1956-1958, Horowitz spent the next forty-plus years at various academic institutions nationwide and abroad in India, Tokyo, Mexico, and Canada. In addition to his teaching positions, he was an advisory staff member of the Latin American Research Center, 1964-1970; consultant to the International Education Division, Ford Foundation, 1959-1960; a member of the advisory board of the Institute for Scientific Information, From 1962 to 1969, Horowitz was professor of sociology at Washington University in St. Louis. He has also been a visiting professor at Stanford University, the University of Wisconsin, Queen’s University in Canada, and the University of California, and a Fulbright Lecturer in Argentina, Israel, and India; a member of the advisory board of the Institute for Scientific Information, 1969-1973; consulting editor for Oxford University Press, 1974-1969, and for Aldine-Atherton Publishers, 1969-1972; the founding president of Transaction Society; an external board member of the Radio Marti and Television Marti Programs of the U.S. Information Agency, beginning in 1985; chair of the board of the Hubert Humphrey Center, Ben Gurion University, Israel, 1990-1992; and has served as an external board member of the methodology section of the research division, U.S. General Accounting Office.

As the author of more than twenty-five books and editor of numerous other titles, Horowitz has analyzed such diverse topics as the influence of Sun Myung Moon and the Unification Church on American politics, the future of book publishing, and politics in Cuba. In 1990, he published his autobiography, rather a brief "sociological biography" than one that is intellectual of intimate. This was Daydreams and Nightmares: Reflections on a Harlem Childhood (London: Jackson Publ., 1990, 104 p.), for which he received the National Jewish Book Award. It is an unromanticized look at growing up as the son of Russian-Jewish immigrants in the streets of predominantly black Harlem, New York City, in the 1930s. Throughout his academic career, Horowitz received many awards, including a special citation from the Carnegie Endowment for International Peace, 1957, for Idea of War and Peace in Contemporary Philosophy;; recognition by Time as the Man of the Year in Behavioral Science, 1970; the Centennial medallion from St. Peters College, Jersey City, New Jersey, 1971, for outstanding contribution to a humanistic social science; and a presidential outstanding achievement award, 1985, from Rutgers University. He is a member of the Carnegie Council, American Association of Publishers, American Political Science Association, American Association for the Advancement of Science, and past president (1961-1962) of the New York State Sociological Society.

Horowitz latest academic post was Hannah Arendt University Professor Emeritus of Sociology and Political Science at Rutgers University. Over the past several decades Horowitz has worked to develop a political sociology that can measure the extent of a society's personal freedom and State-sanctioned violence. As a result of his work, a standard for the quality of life in any particular nation or social system has been constructed based on the number of people arbitrarily killed, maimed, injured, incarcerated, or deprived of basic civil liberties. Horowitz has tried to build a bridge between his current analysis of state power and authority and his earlier studies of comparative international stratification and development. He is recognized as the individual who introduced the phrase "Third World" into the lexicon of social research.

Horowitz is the founder of Studies in Comparative International Development—now in its 40th year. He is also chairman of Transaction-Aldine Publishers. From 1962 to 1969, Horowitz was professor of sociology at Washington University in St. Louis. He has also been a visiting professor at Stanford University, the University of Wisconsin, Queen’s University in Canada, and the University of California, and a Fulbright Lecturer in Argentina, Israel, and India. He is a prolific author. Among his most recent books are Tributes: An Informal History of Social Science in the Twentieth Century; Behemoth: The History and Theory of Political Sociology.

Horowitz was not only an engaged joung fellow of the as brilliant as creative left-wing sociologist C. Wright Mills, a guy from Texas who died of his broken heart in his exile in Chicago (“White Collar” 1951; “Power Elite” 1956, “Sociological Imagination” 1959), but also the congenious editor of two posthoumus books encluding essays of Charles Wright Mills on culture like “The Cultural Apparatus”.

Irving Louis Horowitz himself published most relevant pieces on genocide like “Genocide: State Power & Mass Murder” (Transcation Books, 1976); “Taking Lives: Genocide & State Power” (Transaction Books, 1980; fifth ed. 2002), and “Genocide and the Reconstruction of Social Theory: Observations on the Exclusivity of Collective Death” (in: Armenian Review, vol. 37 [1984] 1, 1-21); Horowitz last scholarly pieces on genocide were his essay on state-sponsored terror under the title: “Counting Bodies. The Dismal Science of Authorized Terror” (in: Patterns of Prejudice, vol. 23 [1989] 1, 4-15), his preface to Rudolph J. Rummels book “Death by Government” (Transaction Books, 1998), and his scholarly retrospects under the title “Gauging Genecide” (published in his latest book “Once More unto the Breach, Dear Friends. Incomplete Theory & Complete Bibliography”, Aldine Transaction, 2005). In Summer 1994 a volume of essays in honour of Irving Louis Horowitz was published by Transaction Publishers (“The Democratic Imagination: Dialogues on the Work of Irving Louis Horowitz”, ed. Ray C. Rist). A list of scholarly publications including more than two hundred pieces of the author is to be found at google scholar, the beta-version.

The Author

Dr.rer.pol.habil. Richard Albrecht, PhD., is an experienced social psychologist, political scientist, and, since autumn 2002, managing editor of the independent online-magazine for Human and Civil Rights in Germany: http://rechtskultur.de, since vol. 2 (2003/04): http://de.geocities.com/earchiv21/rechtskulturaktuell.htm. As a scholar, Richard Albrecht is basically interested in another paradigm leading to a widened logic enabling cultural and social scientists leaving any narrow-minded post-festum research work far behind, sketching projective perspectives for future sciences, and sciences gaining future (as, in 2005, sketched in his piece on “Past, Present, Future: Aspects of an Integrative Concept for Social Scientists”: http://www.wissen24.de/vorschau/39890.html). As an early protagonist of the “Bremen School”, Richard Albrecht worked out relevant aspects in his essay The Utopian Paradigm as published in 1991; the ´theoretical´ concept of this piece is also online: http://www.grin.com/en/fulltext/phg/25119.html. As a social psychologist, the author is basically interested in human actions and acting human. – Richard Albrechts book on the German State as Revenger appeared, in 2005, as the authors first e-book, the preface is free of charge & copyleft: http://www.wissen24.de/vorschau/36391.html; the authors latest book, Murder(ing) People. Genocidal policy within 20th century, appeared in 2006, an abridged version of the postscript is also copyleft & free of charge: http://de.geocities.com/earchiv21/murdering.people.htm - Richard Albrecht is both an independent scholar & a free-lanced author. From 2002-2005 he was, in an honourable capacity, engaged as a judge (“lay assessor”), and as a visiting professor (“social sciences and administrative behaviour”) at German Federal University for Applied Sciences.

dr.richard.albrecht@gmx.net

[...]


1 Irving Louis Horowitz, Taking Lives. Genocide and State Power. News Brunswick (N.J.)-London: Transaction Books, 1980, xvi/199 p.; 5th, revised ed. (Foreword Anselm L. Strauss) 2002, ivx/447 p., ISBN 0-7658-0094-2

2 Irving Louis Horowitz, Soziale Ideologie und politische Systeme. Ffm.-Paris etc.: Ontos Verlag, 2005, iii/162 p.; ISBN 3-937202-89-7

3 Irving Louis Horowitz, Once More unto the Breach, Dear Friends. Incomplete Theory & Complete Bibliography, compiled by Andrew McIntosh, Patrick Ivins, and Deborah A. Berger. New Brunswick-London: Aldine Transaction, 2005, ix/190 p.; ISBN 0-7658-0274-0

14 von 15 Seiten

Details

Titel
'Leben retten' - Irving Louis Horowitz´ politische Soziologie des Genozid. Bio-bibliographisches Porträt eines Sozialwissenschaftlers
Autor
Jahr
2006
Seiten
15
Katalognummer
V110418
Dateigröße
660 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Richard Albrecht ist Sozialwissenschaftler (Dr.phil., Dr.rer.pol.habil.) und lebt als Sozialpsychologe, Autor und Ed. von rechtskultur.de in Bad Münstereifel.
Schlagworte
Leben, Irving, Louis, Horowitz´, Soziologie, Genozid, Bio-bibliographisches, Porträt, Sozialwissenschaftlers
Arbeit zitieren
Dr. Richard Albrecht (Autor), 2006, 'Leben retten' - Irving Louis Horowitz´ politische Soziologie des Genozid. Bio-bibliographisches Porträt eines Sozialwissenschaftlers , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/110418

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