Macht und Medienbilder. Obama und Trump in den deutschen Medien


Hausarbeit, 2020

51 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

2. AUSWAHL UND ANALYSE DER MEDIENBILDER: PRODUKTION UND INSZENIERUNG
2.1 DIE AUSWAHL DER LEITMEDIEN UND DIE BILDQUELLEN
2.2 IMMER ,,RECHT FREUNDLICH“: DIE VISUELLE POLITISCHE REPRÄSENTATION VON BARACK OBAMA IM WAHLKAMPF 2008 UND BEI DER VEREIDIGUNG
2.3. LÄCHELN VERBOTEN? DIE VISUELLE POLITISCHE REPRÄSENTATION VON DONALD TRUMP IM WAHLKAMPF UND BEI DER VEREIDIGUNG

3. ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT

4. ANHANG MIT ABBILDUNGEN

5. LITERATURVERZEICHNIS

6. ABBILDUNGSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

„Bei dem Studium der Massenphantasie finden wir, sie werde namentlich durch Bilder erregt. (...) Kunstvoll gehandhabt, besitzen sie wirklich die geheimnisvolle Macht, die ihnen einst die Adepten der Magie zuschrieben. Sie rufen in der Massenseele die furchtbarsten Stürme hervor und können sie auch besänftigend

Wie Gustave LeBon im Eingangszitat feststellt, sind Bilder besonders geeignet, die die Phantasie der (Menschen-),,Massen‘‘ anzuregen.1 Diese affizierende Wirkung, die LeBon mit Magie assoziiert, wird in besonderem Maße massenmedial verbreiteten Bildern zugeschrieben, demnach auch politischen Bildern wie Pressefotografien in Leitmedien, mit denen sich diese Arbeit beschäftigt. Diese behauptete Wirkung des Bildmaterials in einer „bildbetonten Medienkommunikation“ 2 wird auch heute noch als potenziell manipulative politische Strategie kritisch bis negativ bewertet, weil der „appellative, emotionale Charakter“ 3 von Bildern eine wissenschaftliche Analyse erschwere und deshalb in einer Demokratie, „die sich als rationale Herrschaftsform“ 4 ansieht, die Assoziation mit Propaganda auslöse 5. Doch spätestens seit den 1990er Jahren, dem Zeitalter der Digitalisierung, sind Medienbilder (Fotos, Videos etc.), auch politische Medienbilder, allgegenwärtig. Dieses Phänomen festigte die landläufige Meinung, dass die mediale Flut visueller Bilder die „Wörter als vorherrschendes Ausdrucksmittel unserer Zeit 6 ersetzt habend. Dieser sogenannte „Pictorial Turn“, auch als. „iconic turn“ oder „visual turn“ bezeichnet, beschäftigt sich mit dieser „Bilderwende“ und begründet die Bildwissenschaft der visuellen Kommunikation 7. Dabei wird die These untersucht, dass die „Bilderflut“ mittels Bildwissenschaft durchaus analytisch erfasst werden kann und damit die dem (Medien-)Bildmaterial zugeschriebene manipulative Qualität kritisch untersucht werden kann. Einen wichtigen Beitrag leistet die bildwissenschaftliche Analyse für die visuelle Kompetenz des Forschers, aber auch des Rezipienten, indem sie u.a. „affektiv zu einer besseren Wahrnehmung“ führt und „konativ ein Bewusstsein für visuelle Manipulationend schafft.

Das Thema dieser Arbeit ist der Vergleich der bildlichen Repräsentation der amerikanischen Präsidenten Barack Obama und Donald Trump in deren jeweiligem Wahlkampfjahr in ausgewählten deutschen Leitmedien. Dazu wurde entsprechend repräsentatives fotografisches Bildmaterial ausgewählt. Diesen Politikern wird die Rolle „Leader of the Free World“ zugeschrieben, eine Herrscher-oder Herrschaftsrolle, die auf weltweiten Einfluss hinweist, deshalb generieren sie stets globalen Nachrichtenwert.

Die Forschungsgegenstände8 dieser Arbeit, d.h. die ausgewählten Pressefotos, sind maschinengemachte journalistische 9 Bilder, sie wurden produziert mit dem technischen Medium der Fotografie. Über „die Presse“ wurden sie massenmedial verbreitet, sowohl als Printmedium als auch über das Hybridmedium des Internet verbreitet, das hier die Funktion des publizistischen Kommunikationsmediums 10 erfüllt. Bei den Pressefotos handelt es sich demnach in mehrfacher Hinsicht um Medienbilder, und auch das Bild selbst ist ein Medium mit zahlreichen „Messages“ analog zu Marshall McLuhans Feststellung „the medium is the messaged. Entsprechend komplex in Lesbarkeit und Wirkungsgrad und spannungsreich bezüglich Objektivität versus Subjektivität des Informationsgehalts ist das Medienbild. In diesem Zusammenhang sei noch auf den stets vorausgesetzten „objektiven Wahrheitsgehalt“ der Fotografie hingewiesen, die Roland Barthes als das „photographische Paradox“^ bezeichnet: das fotografische Bild ist nicht „das Wirkliche“, sondern „das perfekte Analogon davon“ - „es ist eine (kontinuierliche) Botschaft ohne Code“, so Barthes. Doch (Wie) lassen sich somit „gültige“, d.h. allgemein nachvollziehbare „objektive“ Botschaften in fotografischen, politischen Bildern erkennen und nachvollziehen? Wenn sie nicht das “Wirkliche“ abbilden, sondern ein Analogon, sind dann nicht selbst die dokumentarischen Pressefotografien anfällig für Fehlinterpretationen oder eine „Verselbständigung“ von Vorstellungen über eine allgemeingültige Realität und damit eine unkontrollierte bzw. unkontrollierbare „Macht“? 11 Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die hierfür signifikanten Charakteristika von Bildern allgemein bzw. fotografischen, journalistischen Bildern im Besonderen festzustellen: gemäß Aby Warburg, Kunstwissenschaftler 12 und einer der wichtigsten Vertreter der Ikonologie, lässt sich generell zwischen dem Abbildcharakter und dem Denkbildcharakter von Bildern unterscheiden, die untrennbar zusammengehören 13. Grundsätzlich können alle Bilder 14 „als Objekte gesellschaftlichen Disputs (.) politisch“ seinu. Die in dieser Arbeit untersuchten 15 Pressefotografien sind politische Bilder, die durch ihre massenmediale Verbreitung „in die Sphäre des politischen Alltagsd übertreten.16 Sie bilden nicht nur Politiker im Wahlkampf oder bei der Amtsvereidigung ab, sondern sie haben selbst eine politische Funktion: die visuelle Repräsentation („Aufführung, Darbietung, Vorstellung^“) dieser Politiker im Zuge eines Machtwechsels. Damit handelt es sich um eine visuelle politische 17 Repräsentation, eine „bewusste Selbstdarstellung von Herrschaft“, erstellt „im Auftrag von Regierungen (.) oder Individuen“. Das repräsentative politische Bild, und damit auch das Foto bzw. Pressefoto, fungiert als machtvoller „Stellvertretern“ in einer historischen Tradition: seit Mitte des 3. Jahrhunderts 18 wurden bei politischem Machtwechsel vom Kaiser selbst Bildnisaufstellungen veranlasst, in den beiden Jahrhunderten davor war dies Aufgabe der Untertanen 19. Die Repräsentationsfunktion dieser frühen „Medienbilder“, die innerhalb des jeweiligen Herrschaftsraumes möglichst zahlreich verbreitet wurden, war nicht (nur) bildhafte Vermittlung, sondern eine Wirklichkeitsform.20

Die Pressefotografien, die in dieser Arbeit analysiert werden, sind Eigentum diverser im 20. Jahrhundert begründeter, nationaler und internationaler bzw. weltweit agierender Presseagenturen 21, welche neben sonstigen (textuellen) Inhalten auch Bildmaterial, u.a. Pressefotos zur weiteren journalistischen Verwendung bereitstellen. Die Bildagenturen liefern damit die wichtigste Foto-Auswahl für die repräsentativen Pressefotos. Sie agieren global und offiziell regierungsunabhängig 22 und spielen demnach in diesem Vergleich eher die Rolle der „Untertanen“. Sie spielen eine wichtige Rolle in Bezug auf Auswahl und Verbreitung von Pressebildern weltweit, wie in Kapitel 2.1 dargestellt wird.

Die in Kapitel 2.2 und 2.3 verwendeten Pressefotografien als politische Medienbilder sind (u.a.) durch diese Agenturen vorausgewählte „Schlagbilder“, wie der Hamburger Kunsthistoriker Aby Warburg sie bezeichnete 23. Schlagbilder sind gemäß Michael Diers die Antwort auf Schlagworte, die eine affektive Wirkung auf den Rezipienten haben 24. Dies wird auch auf Pressebilder bezogen. Diese Schlagbilder können als Illustration der textuellen „Schlagzeile“ 25 zu einer Form von „Schlüsselbildern“ werden, die wie ein Markenzeichen des jeweils Dargestellten funktionieren; sie haben das Potenzial, „ikonisch“ zu werden, quasi für sich selbst zu sprechen. Solche inhaltlich bzw. affektiv aufgeladenen Pressefotografien werden von den Leitmedien „aus technischen und ökonomischen Gründen ebenso wie aus Gründen der begrenzten Aufmerksamkeit1^ verwendet.

Als 26 massenmediale, weltweit reproduzierbare und reproduzierte materielle „Abbilder“ bzw. immaterielle „Denkbilder“, als inszenierte visuelle Repräsentationen der dargestellten Politiker, regen sie innerhalb ihres jeweiligen Rahmenkontexts bestimmte Interpretationen an. Damit tragen sie im Rahmen Verwendung im Nachrichten- und Berichtswesen sowohl zur Abbildung von Realität 27 als auch zu deren Konstruktion bei, indem sie als Referenz, Repräsentation und Abbild „des Wirklichen“ beim Betrachter Denkbilder erzeugen. Besonders im Digitalzeitalter sind Fotografien grundsätzlich selbst höchst manipulierbar, deshalb werden an Pressefotografien ganz besonders hohe Ansprüche gestellt 28. Die Aufgabe von Pressefotografie 29, auch des in dieser Arbeit verwendeten Bildmaterials, ist u.a. illustratives Bildmaterial zu aktuellen Geschehnissen zu erzeugen, die den Ereigniskontext darstellen bzw. bestätigen sollen. Doch auch die dokumentarische und „objektive“ Pressefotografie erzeugt Bilder mit „Handlung“. Jedem Bild, und damit auch dem Pressebild kann im Sinne der Auffassung des Iconic Turn ein „Bildakt“ zugesprochen werden, der das Bild nicht „an die Stelle des Wortes“ stellt, sondern an die des Sprechenden 30 stellt. Das Bild „spricht“ u.a. in Symbolen, die ikonografisch-ikonologisch mit kulturellen Hintergrundwissen deutbar sind.

Ziel dieser Arbeit ist, zu zeigen, ob bzw. welche Tendenzen in der Vermittlung der Präsidentschaftskandidaten durch die Verwendung bestimmter Medienbilder in den jeweiligen Leitmedien erkennbar werden. Dabei wird auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Abbildungsstrategien abgestellt. Aus drei repräsentativen deutschen Leitmedien (BILD, FAZ, Spiegel) werden insgesamt 14 Pressefotos auf ihre Form der Darstellung dieser Politiker mit der bildwissenschaftlichen Methode der politischen Ikonografie im Zusammenhang mit der ikonologischen Kontextanalyse untersucht.

Die Politische Ikonografie untersucht die politische Wirkungsmacht von Bildern. Grundlage ist die „Überzeugung, dass (...) ein großer Teil des politischen Handelns sich nicht in schriftlichen Quellen, sondern in visuellen Artefakten niederschlägt“, u.a. au ch in Bildern. Eine „Kernkompetenz“ bildet die Fotografie 31. Die politische Ikonografie ist eine Variante der ursprünglich kunstwissenschaftlichen Methode der Ikonografie nach Erwin Panofsky, entwickelt Anfang des 20. Jahrhunderts, die zur „Lesbarmachung und Deutung von Bildinhalten“ 32 dient; sie setzt den Fokus auf die „sichtbaren Ausformungen politischer Ideen und Inhalte (...) mit der Funktion von Bildern in politischen Zusammenhängen“ 33. Der Unterschied zur kunstwissenschaftlichen Anwendung der Ikonografie besteht darin, dass die politische Ikonografie nicht schwerpunktmässig „ästhetische Merkmale“ eines Bildes bewertet, sondern nach „objektiven Bildelementen“ 34 sucht. Damit erfolgt eine Fixierung auf materielle Bilder, die zur Komplexitätsreduktion zum Einhalt des (Forschungs-)Umfangs dieser Arbeit notwendig ist.

[...]


1 LE BON, Gustave: Psychologie der Massen, Köln 2011, S. 97.

2 Vgl. WOLF, Claudia: Bildsprache und Medienbilder. Die visuelle Darstellungslogik von Nachrichtenmagazinen Wiesbaden 2006, S. 41.

3 Vgl. WOLF, S. 40.

4 Vgl. MÜLLER, Marion: Das visuelle Votum. Politische Bildstrategien im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf, in: JARREN Otfried/ SCHATZ, Heribert (Hg.) 1996, S. 247.

5 Vgl. Ebd.

6 Vgl. MITCHELL, W.J.T.: Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur, München 2008, S. 20.

7 Vgl. MÜLLER, Marion / GEISE, Stephanie: Grundlagen der Visuellen Kommunikation, Konstanz und München 2015, S. 7.

8 Vgl. WÄGENBAUR, Thomas: Visuelle Kompetenz: Semiotik, Bildwissenschaft, Visuelle Kultur, 1. Mai 2019, in: Schlüsselqualifikationen für Studium, Beruf und Gesellschaft, Technische Universitäten im Kontext der Kompetenzdiskussion Karlsruhe 2009, URL: http://books.openedition.org/ksp/3330.

9 Vgl. MÜLLER, Marion / GEISE, Stephanie, S. 25.

10 BECK, Klaus: Kommunikationswissenschaft, München 2017, S. 88.

11 Vgl. MCLUHAN, Marshall: Understanding Media, London 2007, S. 2.

12 Vgl. BARTHES, Roland: Rhetorik der Bilder in: Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn, Frankfurt am Main 2019, S. 78.

13 Vgl. MÜLLER, Marion G.: Zur Bedeutung der Bildwissenschaft im 21. Jahrhundert, in: KNIEPER, Thomas / MÜLLER, Marion G. (Hg.) Kommunikation visuell. Das Bild als Forschungsgegenstand - Grundlagen und Perspektiven, Köln 2001, S. 20.

14 Vgl. BRUHNS, Mathias: Das Bild. Theorie - Geschichte - Praxis, Berlin 2009, S. 113.

15 Vgl. DIERS, Michael: Schlagbilder. Zur politischen Ikonographie der Gegenwart, Frankfurt am Main 1997, S. 7.

16 Vgl. BRUHN, Mathias: Das Bild. Theorie - Geschichte - Praxis, Berlin 2009, S. 111.

17 Vgl. BRUHN, S. 112.

18 Vgl. Ebd., S. 111.

19 Vgl. GÖRDÜREN, Petra: Bildnis, stellvertretendes in: FLECKNER, Uwe (Hg.): Handbuch der politischen Ikonographie, Bd. 1, S. 154.

20 Vgl. BRUHN, S. 112.

21 Vgl. JACOBI, Astrid: Die Pressefotografie. Geschichte, Entwicklung und Ethik des Fotojournalismus, Saarbrücken 2007, S. 48.

22 Vgl. JACOBI, S. 50.

23 Vgl. DIERS, Michael: Schlagbilder. Zur politischen Ikonografie der Gegenwart, Frankfurt am Main 1997, S. 7.

24 Vgl. Ebd.

25 Vgl. DIERS, Michael: Schlagbilder. Zur politischen Ikonografie der Gegenwart, Frankfurt am Main 1997, S. 7.

26 Vgl. LUDES, Peter: Multimoderne: Schlüsselbilder, Wiesbaden 2001, S. 51

27 Vgl. LUHMANN, Niklas: Die Realität der Massenmedien, Wiesbaden 2017, S. 97.

28 Vgl. GRITTMANN, Elke: Das politische Bild. Fotojournalismus und Pressefotografie in Theorie und Empirie, Köln 2007, S. 148.

29 Vgl. GRITTMANN, S. 35.

30 Vgl. BREDEKAMP, Horst: Theorie des Bildakts, Berlin 2010, S. 51.

31 Vgl. KRASS, Urte: Politische Ikonographie in: PFISTERER, U. (Hg.), Metzler Lexikon Kunstwissenschaft , Wiesbaden 2011, S. 346.

32 Vgl. KRASS, Urte: Politische Ikonographie in: PFISTERER, U. (Hg.), Metzler Lexikon Kunstwissenschaft, Wiesbaden 2011, S. 345.

33 Ebd., S. 344.

34 Vgl. BALLENSIEFEN, Moritz: Die Macht der Bilder 2.0 — Grundlagen, Konzepte und Anwendungen der Bildanalyse. In: Bilder machen Sieger — Sieger machen Bilder. Wiesbaden 2009, S. 82, URL: https://doi.org/10.1007/978-3-531-91431-2_3.

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten

Details

Titel
Macht und Medienbilder. Obama und Trump in den deutschen Medien
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Medien- und Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Einführung in die Medienkulturanalyse
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
51
Katalognummer
V1105548
ISBN (eBook)
9783346480675
ISBN (Buch)
9783346480682
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Visuelle Kommunikation Medienbilder Bildwissenschaften Massenmedien, Leitmedien Deutschland USA Wahlkampf Trump Obama
Arbeit zitieren
Tatjana Nicholson (Autor:in), 2020, Macht und Medienbilder. Obama und Trump in den deutschen Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1105548

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