Der Daidalos-Mythos auf Sarkophagen der römischen Kaiserzeit


Seminararbeit, 2005

11 Seiten, Note: 1,5


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Inhaltsverzeichnis

1) Der Daidalos-Pasiphae-Sarkophag
1.1) Mythos
1.2) Der Sarkophag
1.2.1) Technische Daten
1.2.2) Darstellung
1.2.2.1) Langseite
1.2.2.2) Rechte Seite
1.2.2.3) Linke Seite

2) Daidalos und Ikaros
2.1.) Mythos
2.2) Der Sarkophag
2.2.1) Technische Daten
2.2.2) Darstellung

3) Fragmente Beirut A und Myra C

4) Zusammenfassung

Literatur:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Daidalos-Mythos auf Sarkophagen der römischen Kaiserzeit

Nach meinen Suchergebnissen sind Darstellungen, die sich mit dem Daidalosmythos in Verbindung bringen lassen, insgesamt viermal auf uns gekommen[1]. Davon sind zwei Sarkophage mehr oder weniger vollständig, zwei nur fragmentarisch erhalten. Eines der beiden annähernd vollständigen Exemplare stellt die Vorgänge um Daidalos, Pasiphae und die Erschaffung der hölzernen Kuh dar[2], das zweite den Flug des Ikaros[3].

1) Der Daidalos-Pasiphae-Sarkophag

1.1) Mythos

Als Minos, dem König von Kreta, die Königswürde streitig gemacht wird, gelobt er, daß er Poseidon einen Stier opfern wolle, wenn dieser ihm zum Beweis der Rechtmäßigkeit seiner Herrschaft einen sende. Poseidon erfüllt das Gebet, aber Minos nicht sein Gelübde. Daraufhin straft Poseidon das Haus des Minos, indem er Pasiphae, die Frau des Minos, sich in diesen Stier verlieben läßt. Um sich mit dem Stier vereinen zu können, beauftragt Pasiphae den auf Kreta im Exil lebenden Athener Bildhauer Daidalos mit der Erschaffung einer hölzernen Kuh, mithilfe derer auch die Vereinigung mit dem Stier gelingt. Pasiphae gebiert ein Mischwesen, den Minotaurus, für den später Daidalos das sagenhafte Labyrinth erbauen muß und dem die Athener alle sieben Jahre zwölf Jungfrauen und zwölf junge Männer opfern müssen. Hierauf baut sich die Sage von Theseus und Ariadne auf.

1.2) Der Sarkophag

1.2.1) Technische Daten

Vom Sarkophag sind heute nur noch eine Langseite, im mittleren oberen Teil stark neuzeitlich ergänzt, und die beiden Seitenteile, etwas verkürzt, erhalten. Der Sarkophag wurde vermutlich um das Jahr 1615 zersägt und in die Außenmauer der Villa Borghese in Rom eingemauert. Von dort kamen die Langseite und die rechte Seite 1806 unter Napoleon nach Paris in den Louvre, wo sie sich noch heute befinden. Die linke Seite befindet sich noch immer in der Villa Borghese[4].

Der Sarkophag ist von stadtrömischem Stil und wird um 140 n.Chr. datiert. Er ist 2,43 m lang, 0,90 m hoch, die rechte Seite 1,02 m lang[5], was unter Hinzurechnung des bei der Verkürzung weggefallenen Teiles wohl eine Sarkophagtiefe von ca. 1,20 m ergeben dürfte.[6]

1.2.2) Darstellung

1.2.2.1) Langseite

Die Darstellung der Langseite besteht aus insgesamt drei Szenen.

In der linken Szene steht ganz links außen Daidalos im Gewand der Handwerker gekleidet. Daidalos gegenüber sitzt, ihm zugewandt, Pasiphae auf einem Stuhl, in ein langes Gewand gehüllt, die Hände auf dem Schoß gefaltet, und erteilt ihm den Auftrag zum Bau der hölzernen Kuh. Zwischen beiden steht, Pasiphae zugewandt, ein Eros.

Der mittlere Abschnitt zeigt die Arbeiten in der Werkstatt. Drei Arbeiter stellen die hölzerne Kuh her, wobei einer links der Kuh steht, einer rechts davon, der dritte kniet davor und bearbeitet einen der Hinterläufe. Die Kuh ist nach rechts gewandt. Diese Szene ist im oberen Bereich fast vollständig und, wie Carl Robert nachweist, falsch ergänzt, ebenso die Beschäftigung des knienden Handwerkers[7].

Die rechte Szene zeigt die Übergabe der Kuh an Pasiphae. Vor der Kuh, die auf Rollen steht und mit einer „Einstiegstreppe“ versehen ist, steht ein Mann, mutmaßlich Daidalos, abermals in einen Handwerkerkittel gekleidet, jedoch mit rechts halbseitig entblößtem Oberkörper. Kopf und rechter Arm sind neuzeitlich ergänzt. Rechts neben ihm stehen, ihm, bzw. der fertiggestellten Kuh zugewandt, zwei Frauengestalten. Die vordere, vermutlich Pasiphae, ist in ein langes Gewand gehüllt und trägt einen Kopfschleier. Sie hat die rechte Hand zum Gesicht erhoben. Die Frau hinter ihr ist großteils verdeckt. Sie wendet sich im Profil der Kuh zu und hat den rechten Arm in Richtung der Kuh erhoben. Zwischen Daidalos und Pasiphae ist, nach links schreitend, aber nach rechts zu Pasiphae blickend, ein Eros dargestellt. Ursprünglich war auf dem Rücken der Kuh ebenfalls ein Eros dargestellt, ebenso wie eine „Einsteigsklappe“[8].

Die Langseite wird von zwei geflügelten Eroten flankiert, von denen jeder auf Hüfthöhe eine Girlande hält.

1.2.2.2) Rechte Seite

Auf der rechten Seite ist ein Opfer dargestellt. Vor einem Tempel steht nach links gewandt ein barhäuptiger, bärtiger Mann. Er trägt ein langes Gewand. Sein linker Arm ist angewinkelt, den rechten, von dem das Gewand heruntergerutscht ist, hat er grüßend oder schwörend erhoben. Rechts neben ihm steht leicht gebeugt eine Frau mit deutlichen Alterszügen. Sie ist in ein langes Gewand gekleidet, ihr Haar unter einer Haube verborgen. Sie ist ebenfalls nach links in Richtung Tempel gewandt und trägt in den erhobenen Händen eine Schale mit Früchten. Rechts neben ihr steht ein Baum mit einem in die linke Bildhälfte ragenden Ast, an dem zwei Pinienzapfen (?) hängen. Zu dem Tempel, vor dem der Mann grüßend steht, führen sechs Stufen hinauf. Er wird von zwei erotenverzierten Säulen mit ionischen (?) Kapitellen flankiert (einer der beiden Eroten befindet sich an der Ecke der Langseite). Der Tympanon wird von einem Triton mit Dreizack (?) und Muschelhorn verziert, was den Schluß nahelegt, daß es sich um einen Poseidontempel handelt. Carl Robert interpretiert denn auch die Szene als das nicht eingehaltene Opfer, das Minos dem Poseidon verweigert habe, indem er ihm statt des Stieres ein Fruchtopfer darbrachte[9]. Mir erscheint dann freilich eher die Deutung einleuchtender, daß es sich um das Opfer handeln müßte, aufgrund dessen Poseidon dem Minos den Stier schickte.

1.2.2.3) Linke Seite

Auf der linken Seite sind drei nach rechts gewandte, unbekleidete junge Männer dargestellt, die vor einem Altar mit Fruchtopfer stehen (auch hier befindet sich der Altar noch an der linken Ecke der Schmalseite). Der äußerst rechts Stehende ist dem Betrachter leicht schräg von hinten zugewandt. Er führt die rechte Hand zum Mund und blickt – etwas ratlos (?) - auf den rechts von ihm stehenden Altar hinab. Links von ihm steht, nicht ganz frontal dem Betrachter zugewandt, nach rechts blickend der Zweite, ebenfalls unbekleidet. Seine Rechte hängt locker auf den rechten Oberschenkel herab, die Linke hält einen Stab (?) und ist in Richtung Gesicht erhoben. Seine Beine werden teilweise von der links von ihm sitzenden Figur verdeckt. Die beiden rechten Männer scheinen zwischen sich ein Tuch oder Gewand zu halten. Die ganz linke Figur sitzt, nach rechts gewandt, auf einem Stuhl, der etwas erhöht auf einem Podest steht. Sein linker Arm ruht auf der linken Stuhllehne (?), der rechte liegt locker neben dem rechten Oberschenkel. Er hat ein Gewand locker über den Schoß geschlungen. Links hinter ihm hängen ein Schild und ein davon halb verdecktes Schwert an der Wand, am Boden steht ein Brustpanzer. Carl Robert deutet diese drei Figuren als die drei Söhne des Minos, die dem angeblich neu eingeführten unblutigen Opferkult des Vaters etwas skeptisch und ratlos gegenüberstehen[10]. Mir will diese Erklärung zwar nicht ganz einleuchten, eine bessere habe ich allerdings auch nicht.

2) Daidalos und Ikaros

Auch zum zweiten wichtigen – und vielleicht bekannteren – Teil des Daidalosmythos ist die Langseite eines Sarkophages erhalten: der Flug des Daidalos und Ikaros.

2.1.) Mythos

Als Daidalos von Kreta fliehen will, erschafft er für sich und seinen Sohn wächserne Flügel. Er ermahnt seinen Sohn, damit der Sonne nicht zu nahe zu kommen, doch Ikaros ignoriert die Warnung seines Vaters und fliegt immer höher hinauf. Als er der Sonne schließlich zu nahe kommt, schmelzen seine Flügel und er stürzt zu Tode. Die Geschichte gilt als Synonym für Hybris sowohl gegen die Götter als auch gegen die Autorität des Vaters.

2.2) Der Sarkophag

2.2.1) Technische Daten

Der Sarkophag, von dem nur noch die Langseite, diese aber fast vollständig – sämtliche Geschlechtsteile sind neuzeitlich abgearbeitet -, erhalten ist, hat eine Länge von 2,07 m und eine Höhe von 0,78 m. Es handelt sich um eine provinziale Arbeit nach stadtrömischem Vorbild, die um 150 n. Chr. datiert wird. Der Sarkophag befindet sich im Nationalmuseum in Messina[11] [12] .

2.2.2) Darstellung

Die Darstellung läßt sich in vier Abschnitte unterteilen.

Ganz links ist Daidalos damit beschäftigt, die wächsernen Flügel anzufertigen. Er steht nach rechts gewandt, in den kurzen Arbeitskittel der Handwerker gekleidet. Mit der ausgestreckten Linken hält er den Flügel, den er mit einem in der Rechten befindlichen Handwerksgerät bearbeitet. Der Flügel ist auf einem Podest oder einer Werkbank abgestützt. Links von Daidalos steht eine mit einem Diadem bekrönte, in ein ärmelloses Gewand gekleidete Frau, deren Deutung umstritten ist[13]. Sie hat den rechten Arm wie helfend in Richtung des rechten Armes von Daidalos ausgestreckt und berührt diesen.

Die zweite Szene zeigt das Anlegen (?) der Flügel des jungen, unbekleideten Ikaros. Er steht frontal, den Kopf der links von ihm sitzenden Frauenfigur zugewandt, die Arme mit den angelegten Flügeln erhoben. Die Frau links von ihm sitzt auf einem Felsen. Sie trägt ab der Hüfte ein loses Gewand, der Oberkörper ist nackt. Ihr Kopf ist mit Flügeln versehen. Sie ist in Richtung des jungen Ikaros gewandt und hält ihm in der erhobenen Rechten einen Gegenstand, möglicherweise eine Schriftrolle entgegen. Die Figur könnte als Parze gedeutet werden, die Ikarus sein ihm noch verborgenes Schicksal entgegenhält[14]. Es könnte sich m. E. aber auch um eine symbolische Darstellung der Warnung des Vaters handeln, nicht zu nahe an die Sonne zu fliegen.

Hierzu würde auch die männliche Figur passen, die zwischen Szene Zwei und Drei steht. Sie wird als Apollo gedeutet[15], der ja auch stellvertretend für den Sonnengott stehen kann. Er ist frontal, unbekleidet, mit überkreuzten Beinen stehend und nach links gewandt dargestellt. In der Rechten trägt er einen Palmzweig, in der Linken einen mir nicht näher erkennbaren Gegenstand (einen Korb?).

Szene Drei zeigt den zum Flug startenden Ikaros. Er ist abermals frontal nach links blickend dargestellt, die ausgestreckten Arme mit den Flügeln zum Flug erhoben. Seine Beinstellung - das Linke noch aufstehend, das Rechte schon wie zum Start erhoben – deutet auf den bevorstehenden Flug hin.

Die letzte Szene zeigt den gestürzten Ikaros auf einem Felsen liegend, in unnatürlicher Haltung verdreht. Die Arme und der Kopf hängen zum Betrachter hin gewandt kraftlos herab, der rechte Flügel ragt in den Himmel. Links von ihm steht eine Frauengestalt, vermutlich die Parze aus Szene Zwei. Sie trägt abermals ein Gewand ab der Hüfte und Flügel auf dem Kopf. In der erhobenen Rechten hält sie eine aufgerollte Schriftrolle, aus der sie vermutlich das Schicksal des Ikaros vorliest[16]. Oberhalb des gestürzten Ikaros thront eine mit dem Oberkörper nach rechts liegende Gestalt auf einem Felsen oder einer Wolke. Der Oberkörper ist unbekleidet und sie hält in der Rechten einen Zweig. Es könnte sich hierbei um Okeanos oder eine Ortsgottheit handeln[17].

3) Fragmente Beirut A und Myra C

Neben den beiden oben vorgestellten fast vollständig erhaltenen Sarkophagreliefs sind noch mindestens[18] zwei Sarkophage aus kleinasiatischer Produktion in Fragmenten erhalten, nämlich auf den so bezeichneten Fragmenten „Beirut A“ und „Myra C“[19].

„Auf der Langseite in Beirut sitzt Daidalos in der linken Ecknische, mit der linken Hand einen Flügel haltend. Ikaros in der linken Nebennische hat den anderen Flügel, mit zwei sich über der Brust kreuzenden Riemen, angelegt. Eins der Fragmente Myra C zeigt Daidalos als stehenden bärtigen Mann, der sich auf einen Flügel stützt, ein zweites einen unbekleideten Jüngling mit über der Brust gekreuzten Riemen, Ikaros.[20] “ Hier dient die nur angedeutete Daidalos-Ikaros-Sage nach den Rekonstruktionsversuchen von H. Wiegartz als „Erziehungsideal“: „Die Vorbilder, nach denen sie (die Eltern) ihre Kinder erziehen, Gestalten des Mythos, sind ihnen im linken Flügel der Darstellung gegenübergestellt. Wieder kennzeichnen die Helden des Mythos, dazu ritterliche sportliche Übung, Erziehungsideal und Weltbild.[21]

4) Zusammenfassung

Die beiden annähernd komplett erhaltenen Sarkophagreliefs des Pasiphae- und des Daidalos-Ikaros-Sarkophages sind offenbar kein gängiges Darstellungsschema, sondern müssen bis zum Auffinden weiterer Exemplare wohl als Einzelstücke, also als Sonderanfertigungen betrachtet werden. Der Hinweis auf eine Graburne, die für den Holzbildhauer C. Volcacius Artemidorus angefertigt wurde[22], legt zumindest für den Pasiphae-Sarkophag die Deutung nahe, daß es sich hier um den Sarkophag für einen Handwerker oder Künstler gehandelt haben könnte, der auf diese Art seinen Berufsstand repräsentieren wollte. Möglicherweise trifft dies auch auf den Daidalos-Ikaros-Sarkophag zu. M. E. ist dann die Frage in Erwägung zu ziehen, inwieweit dies darauf hindeutet, daß die beiden Künstler/Handwerker diese Sarkophage zu Lebzeiten vielleicht sogar selbst für sich angefertigt haben.

Bei den Fragmenten Beirut A und Myra C scheint nicht so sehr die Sage selbst im Vordergrund zu stehen als vielmehr die Bedeutung einer von mythischen Gestalten getragenen „klassischen“ Erziehung. Ob dieses Schema mehrfach verwendet wurde und warum gerade der Daidalos-Ikaros-Mythos gewählt wurde, ist anhand der beiden Fragmente nicht zu entscheiden.

Literatur:

F. Baratte – C. Metzger, Musée du Louvre, Catalogue des sarcophages en pierre d´époques romaines et paléochrétienne 1985.

F. Brommer, Denkmälerlisten zur griechischen Heldensage III 1976.

C. Robert, Der Pasiphae-Sarkophag, 14. HallWPr 1890.

H. Sichtermann, Die mythologischen Sarkophage, ASR XII2 1992 22-31.

H. Sichtermann – G. Koch, Griechische Mythen auf römischen Sarkophagen, Beihefte des DAI Rom V/VI 1975.

H. Wiegartz, Kleinasiatische Säulensarkophage, Untersuchungen zum Sarkophagtypus und zu den figürlichen Darstellungen, Ist. Forsch 26 1965.

[...]


[1] Hierzu die Liste bei F. Brommer, Denkmälerlisten zur griechischen Heldensage III 1976 60 65.

[2] Eine ausführliche Darstellung in: C. Robert, Der Pasiphae-Sarkophag 14. HallWPr 1890.

[3] Eine ausführliche Darstellung in: H. Sichtermann, Die mythologischen Sarkophage, in: ASR XII2 1992 22-31.

[4] Zur Rekonstruktion der Geschichte des Pasiphae-Sarkophages: Robert a.a.O. 6 – 15.

[5] F. Baratte – C. Metzger, Musée du Louvre, Catalogue des sarcophages en pierre d´époques romaines et paléochrétienne 1985 65.

[6] Robert, a.a.O. Taf. I, II; F. Baratte – C. Metzger a.a.O. 65-66.

[7] Robert a.a.O. 15 – 17.

[8] Robert a.a.O. 18.

[9] Robert a.a.O. 21-22.

[10] Robert a.a.O. 23.

[11] H. Sichtermann – G. Koch, Griechische Mythen auf römischen Sarkophagen, Beihefte des DAI Rom V/VI 1975 27 Anm.

[12] Sichtermann a.a.O. 22 – 31; Sichtermann – Koch a.a.O. 26-27, Taf. 31, 32,2.

[13] Sichtermann a.a.O. 23.

[14] Sichtermann a.a.O. 24

[15] s. Anm. 14.

[16] Sichtermann a.a.O. 25.

[17] Sichtermann a.a.O., 25–27.

[18] Sichtermann a.a.O. 22 spricht etwas schwammig von „einige wenige kleinasiatische Stücke“, ohne jedoch weitere Angaben zur Literatur zu machen. Ich habe nur zwei publizierte Fragmente gefunden.

[19] H. Wiegartz, Kleinasiatische Säulensarkophage, Untersuchungen zum Sarkophagtypus und zu den figürlichen Darstellungen Ist. Forsch 26 1965 78 126, Taf. 18d.

[20] Wiegartz a.a.O. 78 Taf. 18d.

[21] Wiegartz a.a.O. 126.

[22] Sichtermann a.a.O. 27.

1 von 11 Seiten

Details

Titel
Der Daidalos-Mythos auf Sarkophagen der römischen Kaiserzeit
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Klassische Archäologie)
Veranstaltung
Kaiserzeitliche Sarkophage
Note
1,5
Autor
Jahr
2005
Seiten
11
Katalognummer
V111365
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Daidalos-Mythos, Sarkophagen, Kaiserzeit, Kaiserzeitliche, Sarkophage
Arbeit zitieren
Florian Gils (Autor), 2005, Der Daidalos-Mythos auf Sarkophagen der römischen Kaiserzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111365

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