Afrika und sein HIV-Problem unter besonderer Berücksichtigung von Botswana


Seminararbeit, 2006
23 Seiten, Note: 1,7

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Inhaltsverzeichnis

1. Definition

2. Stadieneinteilung
2.1. A HIV-positiv
2.2. B HIV-positiv
2.3. C AIDS

3. Historie

4. Weltweit

5. AIDS in Afrika
5.1. Folgen von AIDS
5.2. Daten und Fakten

6. Botswana
6.1. Bekämpfung von AIDS in Botswana
6.2. Welche Formen
6.3. Botswanas Behandlungserfolg

7. Hoffnung stirbt zuletzt

8. Literatuverzeichnis

1. Definition

AIDS ist das Akronym für A cquired I mmuno D eficiency S yndrome (Erworbenes Immundefekt-Syndrom), wobei HIV für H uman I mmunodeficiency V irus (Humanes Immundefizienz-Virus) steht.[1]

Wichtig ist die Abgrenzung von AIDS und HIV. Mit HIV wird das Virus bezeichnet, welches nach einer variablen Latenzzeit zum Krankheits-Syndrom AIDS führen kann. Das bedeutet, dass ein HIV-infizierter Mensch kerngesund sein kann und zwar so lange, bis er an einer Aids-Definierenden Krankheit[2] erstmalig erkrankt. Ist die Krankheit erfolgreich behandelt worden, findet dennoch keine Rückstufung statt.

Es gibt zwei Arten von HIV: HIV-1 kommt weltweit vor, HIV-2 dagegen hauptsächlich in West-Afrika.

In unserer Gesellschaft ist der Begriff AIDS mitunter immer noch negativ konnotiert. Um Diskriminierungen zu umgehen, sprechen die Wissenschaftler heute ganz allgemein von HIV-Patienten, unabhängig vom Stadium ihrer HIV-Infektion.[3]

In Afrika gibt es allerdings verschiedene AIDS-Definitionen. Jeder Arzt kann sich eine aussuchen, je mehr AIDS-Fälle diagnostiziert werden, umso mehr Geld gibt es von der WHO (World Health Organisation). Die gebräuchlichste ist die Bangui-Definition: Sie besagt folgendes:

Beipiel: kommt es zu einem Körpergewichtsverlust von zehn Prozent, leidet ein Patient einen Monat unter Durchfall, und Husten, z. B. wegen Tuberkulose, einer häufigen Krankheit in Afrika, schon wird jenem AIDS attestiert[4], natürlich ohne HIV-Antikörpertest. Die Symptome, die hier AIDS diagnostizierbar machen, tauchen bei vielen Krankheiten auf. In Afrika sind die Zahlen für Malaria, Typhus, Cholera und anderer Armutskrankheiten in dem gleichen Maße rückläufig, wie die Zahl der AIDS-Fälle steigt. Und das, obwohl von der WHO für die Bekämpfung dieser Krankheiten kaum noch Mittel gestellt werden. Hier werden Krankheiten einfach umdefiniert. Früher war es Cholera, jetzt ist es AIDS.

2. Stadieneinteilung

Seit 1993 ist die Stadieneinteilung präzisiert worden. Es werden nach einer stattgefundenen HIV-Infektion drei Phasen unterschieden. Diese Klassifikation entstammt den C enters for D isease C ontrol (CDC), der amerikanischen Bundesbehörde für Infektionskrankheiten und Prävention. Je nach bereits aufgetretener Erkrankung werden zur Stadieneinteilung die Grossbuchstaben A, B oder C benutzt. Nach der Zahl der noch vorhandenen T-Helferzellen wird dem jeweiligen Buchstaben ein Zahlenwert zugeordnet, so dass eine Klassifizierung von A1 bis C3, also eine 3x3-Matrix entsteht. Bei mehr als 500 T-Helferzellen/µl Blut wird eine Eins hinzugefügt, bei 200-499 Zellen eine Zwei und bei weniger als 200 eine Drei.[5] Auf Grund der guten Behandlungsmöglichkeiten wird von einigen Experten neuerdings der Sinn dieser Klassifizierung wieder in Frage gestellt.

2.1. A HIV-positiv, Neuinfektion und/oder asymptomatisch

Als HIV-positiv wird jeder Mensch klassifiziert, bei dem HIV direkt oder indirekt aus dem Blut nachgewiesen wurde. Asymptomatisch heißt, dass keine subjektiven Beschwerden vorliegen. Zusätzlich kann sich in dieser Phase das so genannte Lymphadenopathie-Syndrom (LAS) ausbilden, das zu Lymphknotenvergrößerungen an verschiedenen Körperstellen führt.

In mehr als 2/3 Drittel der Fälle kommt es zur akuten HIV-Erkrankung, die ähnlich einer Grippe verläuft und deshalb leicht mit ihr verwechselt werden kann.

Des Weiteren treten Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfälle, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Fieber auf. In seltenen Fällen können Hautausschläge beobachtet werden.[6]

2.2. B HIV-positiv, HIV-Assoziierte Erkrankungen

Merkmal dieser Stufe sind u. a. Fieber und Durchfälle, die keine andere Erklärung haben. Außerdem sind Pilzbefall, Gürtelrose, Nervenerkrankungen an Armen und Beinen und bakterielle Blutgefäßerkrankungen zu diagnostizieren. Selbst Eierstöcke können vereitern.

2.3. C AIDS

Das letzte Stadium, früher auch "Vollbild AIDS" genannt, ist definiert durch:

- starken Gewichtsverlust (Wasting-Syndrom)

- stark eingeschränkte Hirnfunktion, massive intellektuelle Einbussen (HIV-Enzephalopathie)

- opportunistische Infekte durch Viren, Pilze, Bakterien, Parasiten oder Protozoen mit Erkrankungen wie z. B. Tuberkulose, wiederholte bakterielle Lungenentzündungen, Geschwüre in Lunge, Speiseröhre oder Magen.

Mit Laufe der Krankheit nimmt auch das Ausmaß des Krankheitsbildes zu. Die Symptome avancieren zu lebensgefährlichen Krankheiten. Chronische Darminfektion, bösartige Lymphome oder Gebärmutterhalskrebs sind keine Seltenheit.[7]

3. Historisches

2006

Ein Team aus internationalen Wissenschaftlern hat die Ursprünge von HIV bei wilden Schimpansen, die im Süden Kameruns beheimatet sind, nachgewiesen. Forscher der Universitäten Nottingham, Montpellier und Alabama haben mehrere Jahre an diesem Projekt gearbeitet. Unterstützung erhielten sie dabei von Prevention du Sida au Cameroun (PRESICA).

Das Virus SIVcpz (Simian Immunodeficiency Virus from chimps) galt als der Ursprung von HIV. Es wurde jedoch bisher nur bei wenigen in Gefangenschaft lebenden Tieren nachgewiesen. Jetzt wurde ein natürliches Vorkommen von SIVcpz bei wildlebenden Tieren nachgewiesen.[8]

Die Schimpansen aus dem Südosten von Kamerun trugen Viren in sich, die der weltweit verbreiteten Form von HIV sehr ähnlich waren. Das Wissenschaftler-Team ist der Ansicht, dass damit nicht nur das Rätsel um den Ursprung von HIV gelöst, sondern auch ein neuer Ansatz für zukünftige Forschungsprojekte gefunden wurde.

Es wird laut BBC angenommen, dass Menschen, die Schimpansen jagten, mit dem Virus in Kontakt kamen, indem sie beispielsweise deren Gehirne aßen.[9]

Um 1930 wurden die ersten Krankheitsfälle in Kinshasa, in der Republik Kongo, registriert. Die Forscher vermuten, dass die Seltenheit der Fälle und dass die teilweise unterschiedlichen Symptome von AIDS, erklären, warum das Virus erst 50 Jahre später eine genaue Bezeichnung erhielt.[10]

1980

Im Laufe des Jahres 1980 traten vor allem in Los Angeles, New York und San Francisco Krankheiten bzw. Krankheitsverläufe auf, die es in dieser Form vorher nicht gegeben hatte. Anfangs waren ausnahmslos homosexuelle Männer betroffen. Deswegen wurde AIDS fälschlicherweise häufig als „Schwulenseuche“ bezeichnet. Die Infizierten beklagten den Befall von Parasiten, litten unter dem Kaposi-Sarkom oder einer speziellen Lungenentzündung, der Pneumocystis-carinii-Pneumonie. Bei Blutuntersuchungen stellte sich heraus, dass der Anteil der T-Helferzellen von normalerweise 4000 bis 6000 pro µl Blut teilweise bis auf nahezu Null gesunken war. Das bedeutete (und bedeutet) eine nachhaltige Schwächung der lebensnotwendigen Immunabwehr. Dies führt dazu, dass schwere Krankheiten auftreten können.

Zur gleichen Zeit erregten ähnliche Fälle im Jahr 1977 in Kopenhagen und 1978 in Paris, wenn auch verspätet, das öffentliche Interesse. 1980 suchte ein frankokanadischer Airline-Steward wegen eines auffälligen braunen Flecks auf seiner Haut einen Arzt auf. Auf intensives Befragen hin wurde bekannt, dass er in großen Teilen der Welt über viele Jahre hinweg häufig homosexuellen Geschlechtsverkehr hatte.

Allein 1980 wurden rund 80 Fälle dieser neuen Krankheit mit etwa 26 Toten erfasst.

In den USA veranlasste die staatliche Gesundheitsbehörde die Ursachenerforschung dieser Krankheit. Es gab zahlreiche Hypothesen und Theorien, aber keine stichhaltigen Belege. Zu jener Zeit wurde angenommen, dass nur homosexuelle Männer von der Krankheit betroffen waren. Es setzte eine geradezu kriminalistische Suche nach Informationen und Kontaktpersonen zu bereits Infizierten bzw. Erkrankten ein. Später wurde der frankokanadische Steward als "Patient 0", also als der Erstinfizierte, benannt.

1981

Mittlerweile gab es erste ernsthafte Hinweise darauf, dass ein Virus Verursacher der Krankheit sein könnte und z. B. über Spermien und Blut übertragen werde. Allerdings konnte ein wissenschaftlich fundierter Beweis nicht erbracht werden.

Inzwischen waren 125 Fälle,, bei einer Sterblichkeit von über 40%, bekannt geworden. Die Krankheit wurde in dieser Zeit als "Schwulenkrebs" oder "Schwulenpneumonie" bezeichnet. Auch in anderen Ländern trat die Erkrankung zu Tage, beispielsweise in Frankreich, wo es 1981 ca. 20 Todesfälle gab.[11]

1982

Als in Miami Haitianer erkrankten, die nicht homosexuell waren; außerdem in New York Neugeborene und Bluterkranke von dieser rätselhaften Krankheit befallen wurden, war die Verwirrung komplett. Zu dieser Zeit waren über 400 Erkrankungsfälle bei 270 Toten registriert. Eine Epedemie schien sich anzubahnen.

Teilweise machte sich Hysterie in der Öffentlichkeit breit. Skurrile Gründe wurden für das Ausbrechen dieser Seuche in Erwägung gezogen. Neben medizinischen Experimenten des CIA oder des KGB wurden auch antihomosexuelle Rechtsradikale oder sogar UFOs als mögliche Verursacher gesehen. Fanatische Religiöse interpretierten die Krankheit als eine Strafe Gottes für das ihrer Meinung nach sündige Verhalten der Homosexuellen.[12]

In wissenschaftlichen Kreisen wurde immer mehr von einem Virus als Erreger ausgegangen, der über Spermien und Blut übertragen wird. Demzufolge wurde gefordert, die Homosexuellen-Saunen in Los Angeles und San Francisco, in denen Sexualität mit häufig wechselnden Partnern praktiziert wurde, zu schließen.Außerdem sollten Homosexuelle nicht mehr als Blutspender zugelassen werden. Diese angestrebten Pläne trafen auf den erbitterten Widerstand der Homosexuellenbewegung, die eine erneute Diskriminierung fürchtete.

Mittlerweile fahndeten viele Institute fieberhaft nach dem Erreger.

1983/1984

Im Oktober 1984 wurde das Virus von Montagnier am Pasteur-Institut in Paris zweifelsfrei identifiziert. Aber auch Gallo aus den USA beanspruchte für sich den Ruhm, es entdeckt zu haben. Nachdem ein Konsens gefunden wurde, wurde beiden Teilen, also sowohl Gallo als auch dem Pasteurinstitut, der Verdienst der Virus-Identifikation zugesprochen. Die Zahl der Betroffenen stieg unaufhaltbar, so waren bisher 4100 Menschen erkrankt und 2900 verstorben. Die Krankheit erhielt jetzt offiziell den Namen AIDS, also Erworbenes Immundefekt-Syndrom.[13]

1985

Endlich wurde ein Testverfahren entwickelt und der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit diesem war es möglich Antikörper, die das Immunsystem der Infizierten gegen das Virus gebildet hatte, nachzuweisen. Im November 1985 fand der erste große AIDS-Schweigemarsch zum Gedenken an die vielen Opfer dieser Krankheit statt.

1986

Mit AZT, einem Nukleosidanalogon, stand erstmals ein ursächlich gegen das Virus und seine Folgen wirkendes Medikament zur Verfügung. Eine Heilung war zwar nicht möglich, allerdings wurde die Vermehrung der Viren eingeschränkt, wodurch die Lebenserwartung der Patienten verlängert wird.

1996

Auf dem Welt-Aids-Kongress in Vancouver (Kanada), wurde die Revolution der AIDS-Therapie enthusiastisch aufgenommen. Klinische Studien des Virologen David Ho hatten gezeigt, dass durch die gleichzeitige Einnahme verschiedener Medikamente die Viren in dem Blut der Betroffenen kaum noch nachweisbar waren. Eine zweite Medikamentenklasse stand nunmehr zur Verfügung, die so genannten Protease-Hemmstoffe. HIV konnte ab jetzt von verschiedenen Seiten behandelt werden.

1999/2000

Vier Jahre nach der Euphorie auf dem Kongress von Vancouver machte sich Ernüchterung bezüglich der Erfolge einer AIDS-Therapie breit. Denn durch Langzeitstudien war klar geworden, dass eine dauerhafte Reduzierung von HI-Viren nicht gelingen würde. Zwar sinkt die Zahl der Viruspartikel im Blut ("Viruslast") unter der modernen Therapie erheblich ab, oft sogar unter die Nachweisgrenze, obwohl sie in geringer Konzentration weiter vorhanden sind. Nach dem Absetzen der Behandlung steigt ihre Anzahl sofort wieder an und sie sind dann auch wieder nachweisbar. Allerdings kann die Resistenzfähigkeit von HIV gegen Arzneien mit der Mehrfach-Therapie eingeschränkt werden. Dennoch ist diese Gefahr nicht gebannt; sie tritt insbesondere dann auf, wenn die Patienten das strenge Einnahmeschema nicht einhalten (können). Aus diesem Grund ist sehr genau und individuell zu klären, wann der günstigste Zeitpunkt für den Beginn einer Therapie ist und welche Substanzen dem einzelnen Patienten am ehesten entsprechen.[14]

4. Weltweit

Weltweit lag der Anteil der Infizierten in der Altersgruppe 15-45 Jahre bei 1,1%. Es gab 2005 4,9 Mill. Neuinfizierte bei einer Gesamtanzahl von 40,3 Mill. Im Jahr 2004 fielen 3,1 Mill. Menschen der Panepidemie zum Opfer.[15]

Zahl der weltweit Infizierten in den Jahren 2000 – 2004

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[16]

5. AIDS in Afrika

AIDS in Afrika erregt auf Grund zweierlei Besonderheiten die Aufmerksamkeit. Einerseits unterscheidet sich Nordafrika (0,2% der weltweit Infizierten) deutlich von Südafrika (7,2%). Anderseits stellt die Krankheit südlich der Sahara mit ca. 26 Millionen Infizierten fast 60% aller Betroffenen weltweit.[17] Allein im Jahr 2005 starben im südlichen Afrika ca. 2,4 Millionen Menschen und ca. 3,2 Mill. wurden neu von dieser gefährlichen Krankheit angesteckt. Vor kurzem wurde eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass die Anzahl der Todesfälle in der Altersgruppe über 15 Jahre in den Jahren 1997 bis 2002 um ca. 62% gewachsen ist, wobei sich die Todesfälle in der Altersgruppe 25-44 Jahre mehr als verdoppelt hat.[18] Demzufolge sinkt die Lebenserwartung rapide, was dramatische demografische Folgen mit sich bringt.

Verbreitung von AIDS in Afrika, für die weißen Felder lagen keine Daten vor

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [19]

5.1. Folgen von Aids

In Afrika südlich der Sahara fehlen in einigen Ländern inzwischen bis zu 50% der bäuerlichen Bevölkerung, Äcker bleiben unbestellt, die Unterversorgung der Bevölkerung wird laufend schlimmer.[20] Zurzeit leben 12,3 Mill. AIDS-Waise in Afrika, von denen viele nur den Suizid als Lösung sehen.[21]

Im südlichen Afrika werden ganze Generationen ausgelöscht, Dörfer sterben aus, die wirtschaftlichen Strukturen geraten ins Wanken. Gefährdet ist nicht nur die Entwicklung dieser Länder, sondern auch deren politische Stabilität. „Weil die Epidemie in Afrika mehr Frauen als Männer tötet, werden Männer den Frauen zahlenmäßig 11:9 überlegen sein.“[22] Zudem führt die hohe Prävalenz bei Frauen zu einem dramatischen Engpass in der Landwirtschaft, da in den meisten afrikanischen Ländern die Feldarbeit von Frauen geleistet wird. Auf Grund von AIDS nimmt die Gesellschafts-Pyramide die Form einer Röhre, mit einem eingedrückten Mittelstück dort, wo in voller Breite der produktivste Bevölkerungsteil angesiedelt sein müsste, an. Dieses so genannte Chimney syndrome beschreibt den Zerfall der natürlichen Alterspyramide der Völker.[23]

Eine Vielzahl der HIV-infizierte Frauen sind unfruchtbar und/oder sterben während der Schwangerschaft, somit sinkt die Geburtenquote und/oder die Infektion wird von den Müttern auf die Babys übertragen. Die Basis des Volkes wird kleiner. Daher kommt auch das traditionelle Gefüge der Altersvorsorge aus dem Gleichgewicht. Eine große Anzahl von Greisen soll von einer geschrumpften Zahl von Frauen betreut werden, die auf Grund der Doppelbelastung Familie und Landwirtschaft, und womöglich geschwächt durch die Immunkrankheit, selbst Hilfe benötigen.

Lebenserwartung auf Grund der AIDS-Seuche

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[24]

5.2. Daten und Fakten

In den neun südafrikanischen Ländern (Ausnahme Angola) ist die AIDS-Rate mit jeweils über 10% der Bevölkerung so hoch, dass beinahe 30% der weltweit Infizierten in diesem Gebiet leben, in dem sich gerade einmal 2% der Weltbevölkerung aufhalten.

In West- und Zentralafrika ist die Krankheit zwar in den einzelnen Ländern noch nicht so stark verbreitet (z. B. in Senegal weniger als 1%), aber die Zahl an Infizierten nimmt auch dort von Jahr zu Jahr zu.

Im Mittleren Osten Afrikas und Nordafrika gab es 64.000 Neuinfizierte seit dem Jahr 2004. So stieg die HIV-Rate im letzen Jahr auf rund 440.000 Personen und im selben Jahr kostete die Krankheit 37.000 Menschen das Leben.[25]

Die Zahl der Menschen, die mit Aids in Afrika südlich der Sahara lebt (links) und die Infektionsrate (rechts)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [26]

Länder Afrikas mit dem höchsten Anteil an AIDS-Infizierten bezogen auf die Gesamtbevölkerung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [27]

Ursachenforschung – Warum gerade Afrika

Warum gerade Südafrika so betroffen vom HIV ist, konnte noch nicht eindeutig geklärt werden. Aber höchstwahrscheinlich begünstig(t)en folgende Aspekte die Verbreitung:

- Im Vergleich zu den USA und Europa setzten die Präventionskampagnen sehr spät ein. Die Bevölkerung wurde unzureichend aufgeklärt, wodurch sich die Krankheit fast 20 Jahre lang ungehindert vermehren konnte.

- Kondome und HIV-Tests können auf Grund der Armut nicht bezahlt werden.

- Ein weiterer möglicher Grund könnte die hohe Prostitutionsrate sowie die sexuelle und körperliche Gewalt gegen Frauen sein.

- Oftmals existiert kein Interesse eine mögliche HIV-Infizierung testen zu lassen und damit andere zu schützen. Da AIDS Diskriminierung und gesellschaftliche Isolation hervorruft, ist die Testbereitschaft sehr niedrig.

- Außerdem fördert die Polygamie und die schnelle Neuheirat im Falle des Todes eines Ehepartners die Ausbreitung.[28]

Teilweise werden auch genetische Faktoren in Betracht gezogen und Unterschiede des HI-Virus zu den in Europa verbreiteten Stämmen genannt. Bekannt ist, dass AIDS vermehrt mit den in Afrika häufigen Erkrankungen, Tuberkulose und Malaria, einher geht. Selbst wenn alle oben genannten Punkte die Ausweitung von AIDS fördern, überwiegen in bestimmten Regionen spezifische Aspekte.

Zentral- und Ostafrika sind die einzigen Gebiete in Afrika, in denen die Infizierten-Zahlen rückläufig sind, um dies nun schon als sukzessive Milderung des Problems betrachten zu können, sind die beobachteten Zeiträume jedoch zu kurz und ist der prozentuale Anteil der Infizierten in der Bevölkerung immer noch zu hoch. Trotzdem ist ein Teil der Wissenschaftler davon überzeugt, dass die sinkenden Zahlen auch auf die Präventionskampagne, die seit Mitte der 80er Jahre in Kooperation mit der WHO begonnen hat, zurückzuführen sind. Denn durch sie ist die AIDS-Problematik und die möglichen Schutzmaßnahmen inzwischen 99% der Bevölkerung, insbesondere auch den Jugendlichen, bekannt. Beängstigend sind die Werte aus Westafrika. Beispielsweise sind in Luanda 33% und in Ouagadougou 21% der Prostituierten infiziert[29], was einer tickenden Zeitbombe gleichkommt.

In Bezug auf UNAIDS (2004) begünstigt auch die frühe sexuelle Aktivität (das Durchschnittsalter beim ersten Geschlechtsverkehr beträgt bei Männern 16,4 Jahre und bei Frauen 17 Jahre) die Verbreitung von AIDS.

Von verschiedenen Seiten (AIDS-Dissidenten) werden die Statistiken für Afrika kritisch hinterfragt. Sie gehen davon aus, dass nicht das HIV für die auftretenden Immunschwächen und opportunistischen Infektionen verantwortlich zu machen ist, sondern die Armut und die Unterernährung. Zudem führen einige Testverfahren des Öfteren zu falschen Ergebnissen.[30]

6. Botswana

Botswana ist eines der von AIDS härtesten betroffenen Länder Afrikas. Im Jahr 2005 wurden 270.000 HIV-Infizierte registriert. Bei einer Gesamtbevölkerung von weniger als zwei Mill. entspricht das einer HIV-Rate von 24,1%. Botswana nimmt damit im weltweiten Ranking den zweiten Rang hinter Swasiland (37,3%) ein.

Besorgniserregend ist die drastische Abnahme der Lebenserwartung. Während sie 1990-1995 bei 65 Jahre lag, wurde zwischen den Jahren 2000-2005 eine Lebenserwartung von weniger als 40 Jahre errechnet. Das sind ca. 28 Jahre weniger im Vergleich zu Nicht-AIDS-Infizierten. Allein 2005 gab es 120.000 neue AIDS-Waisen.[31] Das entspricht einem Anteil von 17,55% und Botswana belegt damit den zweiten Platz hinter Simbabwe (18,94%).

Botswana war das erste afrikanische Land, welches sich bemühte jede Stadt, die AIDS-Probleme hatte, mit einer antiretroviralen Therapie zu versorgen. Vielen waren der Meinung, wenn irgendwo in Afrika Präventionsmaßnahmen und HIV-Bekämpfungen erfolgreich greifen würden, dann in Botswana.

Positive Faktoren, wie ungebrochener Friede seit der Unabhängigkeit 1966 oder die finanzielle Privilegierung auf Grund ihrer Diamandminen, nährten den Glauben an eine Tilgung der Epidemie.

6.1. Die Bekämpfung von AIDS in Botswana

Der erste AIDS-Fall wurde 1985 registriert. Also zu einer Zeit, in der davon ausgegangen wurde, dass dies nur eine Krankheit der Schwulen aus dem Westen sei.

Botswanas Antwort auf AIDS und HIV kann in drei Stufen eingeteilt werden. Die erste (1987-89) ist gekennzeichnet durch Bluttestverfahren. Indem man das Blut der Bewohner kontrollierte, wurde versucht das Risiko einer HIV-Übertragung z. B. bei Bluttransfusionen zu minimieren. Während der zweiten Phase (1989-97) beabsichtigte man mit Hilfe des „ Medium Term Plan “ (MTP) das Volk über AIDS aufzuklären. Präventionskampagnen sollten die Menschen hinsichtlich der AIDS-Gefahr sensibilisieren und warnen. Allerdings blieb der erhoffte Erfolg aus. In dieser Zeit, 1993, gründete die Regierung die „ Botswana National Policy on AIDS.“[32]

Seit der dritten Phasen (1997-) wird erneut versucht mittels verstärkter Betreuung, Informations- und Präventionsveranstaltungen, eine passende Antwort auf diese Panepidemie zu finden. Besondere Priorität wird auf die antiretrovirale Behandlung gesetzt. Außerdem sieht der „ second Medium Term Plan (MTP II)“ vor, nicht nur die Neuinfektionen sowie die Übertragungsrate zu reduzieren, sondern die verheerende Wirkung von AIDS und HIV auf alle Gesellschaftsteile einzudämmen. 1999 wurde die „ National AIDS Co-ordinating Agency “ (NACA) gegründet. Sie soll den multi-sektoralen Kampf gegen AIDS koordinieren und vorantreiben. NACA arbeitet unter dem Dachverband des „ National AIDS Council “, welcher im Kampf gegen die Seuche für den öffentlichen und privaten Sektor verantwortlich ist.

Anfang des Jahres 2001 beschloss Botswana eine Initiative zu starten, um die schnellstmögliche Beschaffung von antiretroviralen Arzneimitteln durch den öffentlichen Sektor zu ermitteln. Infolgedessen liefen im Januar 2002 langsam einzelne Behandlungsprogramme an, die im Laufe des Jahres 2004 immens anstiegen, so dass bereits zum Ende 2004 über die Hälfte der Bedürftigen mit Medikamenten versorgt wurde. Mit Hilfe der „ National Strategic Framework “, die 2003 gegründet wurde, möchte Botswana alle Infizierten bis 2009 mit Arzneien versorgt haben.[33]

Unterstützt im Kampf gegen diese tödliche Gefahr wird Botswana u. a. von diversen nationalen Hilfsorganisationen z. B. African Comprehensive HIV/AIDS Partnerships (ACHAP), aber auch von internationalen Verbänden wie beispielsweise die Bill & Melinda Gates Foundation und die Merck Company Foundation. Allein von ihnen flossen bisher 50 Mill. Dollar Hilfsgelder für AIDS-Projekte.

Botswana nimmt die Bekämpfung von AIDS und HIV sehr ernst und so verwundert es kaum, dass sie eines der umfassendsten Anti-AIDS-Programme aller afrikanischen Länder besitzen.

6.2. Welche Formen der HIV-Prävention finden sich in Botswana ?

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Präventionskampagnen gegen AIDS in Botswana.

Um eventuelle Bedeutungsabweichungen zu vermeiden, seien diese Präventionstypen in der allgemein bekannten Weltsprache, Englisch, beibehalten:

- Public education & awareness
- Education for young people
- Condom distribution & education
- Targeting of highly mobile populations
- Improvement of blood safety
- Prevention of mother to child transmission of HIV (PMTCT)[34]

Radioprogramme (Makgabaneng) und andere Medien versuchen die Bevölkerung zu warnen und über die Vorsichtsmaßnahmen hinsichtlich der AIDS-Gefahr zu unterrichten. Doch trotz zahlreicher Informations- und Aufklärungsprogramme stellte sich nicht sofort der erhoffe Erfolg ein. Eine Ursache nennt Oscar Motsumi, Präventionsleiter in Serowe.

„This country has been bombarded with HIV messages, but there hasn't been a change in behaviour.“ [35]

Eine weitere Maßnahme, mit der versucht wird, AIDS Paroli zu bieten und die Bevölkerung zu schützen, sind die freiwilligen AIDS-Tests.

Seit 2000 unterstützt die Regierung von Botswana sowie BOTUSA, eine eigens für Botswana gegründete AIDS-Hilfsorganisation, diese Testprogramme. Jeder sexuell Aktive erhält auf diese Weise die Möglichkeit, schnell und anonym seinen eigen Status ermitteln zu lassen. Allein 2005 gab es 60 Testzentren die von mehr als 230.000 Einheimischen aufgesucht wurden.[36] Geführt werden diese Testprogramme von der Tebelopele, die seit 2004 eine regierungsunabhängige Organisation ist.

Um die teilweise freiwilligen Helfer auf dem aktuellen Wissenstand halten zu können, werden regelmäßig Schulungsprogramme und Weiterbildungen angeboten.

Zusätzlich zu diesen freiwilligen Tests gibt es in Botswana seit Anfang des Jahres 2004 so genannte „routine Tests“. Wenn möglich soll jeder, ob in privaten oder öffentlichen Kliniken, auf eine Infektion hin getestet werden. Allerdings kann kein Bürger dazu gezwungen werden und so bleiben manche dieser Chance fern.

Botswana war das erste Land Afrikas, das diese routine Tests einführte. Es wurde beabsichtigt die Präventionskampagnen zu unterstützen, um eventuell Infizierten eine frühestmögliche Behandlung zu ermöglichen. Außerdem sollten diese Untersuchungen folgender Tatsche entgegensteuern Our single largest problem is the lack of knowledge of HIV status. When you have that many people who don't know their status, anything could happen. If each person infected another person, they you could have 35 prevalence turn into 70 percent prevalence. It's insane . [37] - Dr. Ernest Darkoh

Auf Grund der unzureichenden Laborkapazitäten, der fehlenden Ressourcen für Arzneien und der allgemeinen schlechten Infrastruktur wurde die Bevölkerung Botswanas in vier Gruppen klassifiziert, um so keine Ressourcen zu verschenken:

1. schwangere Frauen mit AIDS
2. stationär behandelte HIV-Kinder
3. HIV-Infizierte mit Tuberkulose (stationär behandelt)
4. Eltern mit AIDS, die bereits im Krankenhaus therapiert werden[38]

Dieses nationale antiretrovirale Therapieprogramm bekam die Bezeichnung MASA (the Setswana world for "dawn").

Bereits 2002 konnten die ersten antiretroviralen Arzneien den Betroffenen angeboten werden. Der einzige negative Beigeschmack ist die Tatsache, dass diese Behandlung 1.300 $ pro Patient kostet, daraus ergab sich für 2002 eine Gesamtsumme von 24,5 Mill. Dollar für 19.000 Infizierte und jedes Jahr kommen 20.000 neue Patienten hinzu. Es bleibt also die Frage:

Wie soll das alles finanziert werden? Außerdem ist das Land arm an Ärzten, Krankenschwestern und Pharmazeuten. Wer soll also die notwendigen Behandlungen schnell und kompetent durchführen?

6.3. Botswanas Behandlungserfolg

Bis Mai 2004 wurden 24.000 Menschen in der MASA aufgenommen, wovon 14.000 eine antiretroviale Behandlung erhielten.

"The response has been tremendous. People are coming forward and the sites are overwhelmed .“ [39] - Dr. Ernest Darkoh

Im Juni 2005, verzeichnete die WHO einen weiteren Erfolg, da 43.000 Infizierte endlich notwendige Arzneien beziehen konnten.

Neben dem Princess Marina Hospital aus der Hauptstadt bieten noch weitere 31 Einrichtungen kostenlose Behandlungen an, wobei der größte Teil aus dem privaten Sektor gedeckt wird. Als Exempel können Botswana Power Corporation und die Barclays Bank genannt werden. Sie ermöglichen ihren Angestellten kostenlose Tests und ggf. notwendige Behandlungen.

Eine Statistik besagt, dass bis September 2005 bereits 54.378 Erwachsene und 4.582 Kinder im Rahmen des MASA-Hilfsprogramms therapiert werden konnten. Des Weiteren geht die WHO davon aus, dass zum Ende des Jahres 2005 ca. 85% Hilfsbedürftige versorgt wurden.[40]

Erfreulich ist auch die Meldung, dass der erste mit antiretrovialen Medikamenten behandelte Patient, gesundheitlich stabil ist. Ein nicht zu verkennender Erfolg, wenn einem die verheerenden Folgen von AIDS bekannt sind.

This data confirms what we are starting to see throughout the developing world. Patients will do fine regardless of social and economic status, provided the necessary infrastructure and funding are in place. - Professor Richard Marlink, Harvard School of Public Health.[41]

Anteil der Menschen, die eine antiretrovirale Therapie erhielten, an denen, die eine Therapie benötigen in Afrika südlich der Sahara

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[42]

Die Präventionskampagnen, die mobile AIDS-Behandlung u. v. m. hinterlassen erste positive Spuren. Doch von einer Stagnation bzw. einem Rückgang der AIDS- und HIV-Opfer kann noch nicht gesprochen werden. Doch sollten das Engagement und die finanzielle Unterstützung im gleichen Maße weiterlaufen, kann zuversichtlich in die Zukunft geschaut werden. Jedenfalls besitzt Botswana ein größeres Staatsvermögen und eine bessere Infrastruktur als andere südafrikanische Länder, was den Kampf gegen die Epidemie sicherlich fördert. Zumal die Wissenschaft ständig bemüht ist, neue Verfahren und Medikamente zu entwickeln, um die AIDS-Rate zu reduzieren. Zusätzliche werden Fachkräfte aus den USA und Europa nach Botswana delegiert, um kompetente Hilfe zu leisten.

Even when I did find a doctor willing to come to the country, he or she wasn't willing to live in remote rural areas. So the answer must be that we use already existing people who are living in these communities - in new and creative ways . - Dr Ernest Darkoh.[43]

7. Die Hoffnung stirbt zuletzt

Botswanas nationales Behandlungsprogramm sollte Vorbild für andere afrikanische Staaten sein.

The Government of Botswana has demonstrated a very high level of political commitment to addressing the HIV/AIDS epidemic... Botswanas success provides a fine example of how antiretroviral therapy can be provided on a large scale in resource-constrained settings . - World Health Organisation[44]

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten lassen sich die Erfolge mittlerweile mit denen aus dem Westen vergleichen.

MASA hat gezeigt, dass eine antiretrovirale Therapie auch in südafrikanischen Ländern in Kooperation mit dem öffentlichen Gesundheitssystem angeboten werden kann. Anstatt auf lokal beschränkte Behandlungszentren angewiesen zu sein und die mehrheitliche Hilfe ausländischer Fachkräfte zu benötigen, zeigt Botswana, dass sie sehr wohl im Stande sind, sich zum größten Teil allein zu helfen. Gerade die mobile Therapie macht eine beinahe flächendeckende Versorgung möglich. Aber ganz ohne fremde Hilfe geht es auch hier nicht. Doch sollte gerade im Falle dieser Panepidemie jeder jeden unterstützen.

Botswana hat ein großes Ziel, ab 2016 zum 50. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit, soll es keine Neuinfektionen mehr geben. Damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, muss weiter hart gearbeitet werden, weitere Kampagnen gestartet und weitere Gelder zur Finanzierung gesammelt werden.

8. Literaturverzeichnis

Irmler, D.: HIV und AIDS in Simbabwe - Herausforderung für die „Eine Welt“. in: Praxis Geographie 3, (1999). S. 14-17.

Leisch, H.: Die AIDS-Pandemie - regionale Auswirkungen einer globalen Seuche. in:

GR 53 Heft 2, (2001). S. 26-31.

Leitner, Michael: AIDS in Afrika - ein Mythos. in:

http://aids-info.net/micha/hiv/aids/afrika.htm.

Online im Internet:

AVERT: HIV & AIDS in Botswana.

URL: http://www.avert.org/aidsbotswana.htm.

URL: http://www.geolinde.musin.de/afrika/html/t_afraids.htm.

URL: http://AIDS in Afrika. http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika.

URL: http://www.medsana.ch/artikel.php?id=2006&box=1-5.

URL: http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/aids.html.

URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/0,1518,100718,00.html.

[...]


[1] N. N.: HIV-Infektion und AIDS. www.medsana.ch/artikel.php?id=2006&box=1 (21.10.2006).

[2] siehe S. 3ff. Punkte 2.1.-2.3.

[3] N. N.: HIV-Infektion und AIDS. www.medsana.ch/artikel.php?id=2006&page_no=5 (21.10.2006).

[4] Leitner, Michael: AIDS in Afrika - ein Mythos. http://aids-info.net/micha/hiv/aids/afrika.htm (17.10.2006).

[5] N. N.:HIV-Infektion und AIDS. www.medsana.ch/artikel.php?id=2006&page_no=5 (15.10.2006).

[6] ebd.

[7] N. N.: HIV-Infektion und AIDS. www.medsana.ch/artikel.php?id=2006&page_no=5 (12.10.2006).

[8] N. N.: HIV-Infektion und AIDS. www.medsana.ch/artikel.php?id=9995230&box3=1 (15.10.2006).

[9] N. N.: www.geolinde.musin.de/afrika/html/t_afraids.htm (13.10.2006).

[10] N. N. HIV-Infektion und AIDS. www.medsana.ch/artikel.php?id=2006&page_no=4 (12.10.2006).

[11] N. N.: HIV-Infektion und AIDS. www.medsana.ch/artikel.php?id=2006&page_no=3 (14.10.2006).

[12] ebd.

[13] ebd.

[14] N. N. HIV-Infektion und AIDS. www.medsana.ch/artikel.php?id=2006&page_no=3 (15.10.2006).

[15] N. N.: AIDS in Afrika. http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika (14.10.2006).

[16] N. N.: www.geolinde.musin.de/afrika/html/t_afraids.htm (15.10.2006).

[17] Vgl. Leisch, H.: Die AIDS-Pandemie - regionale Auswirkungen einer globalen Seuche, in: GR 53 H. 2, (2001). S. 26-31.

[18] N. N.: AIDS in Afrika. http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika (14.10.2006).

[19] N. N.: AIDS in Afrika. http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika (12.10.2006).

[20] N. N.: www.geolinde.musin.de/afrika/html/t_afraids.htm.

[21] Vgl. http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/aids.html (14.10.2006).

[22] Zit. nach: Brown, N. N.: www.spiegel.de/wissenschaft/0,1518,100718,00.htm.

[23] Vgl. Irmler, D.: HIV und AIDS in Simbabwe - Herausforderung für die „Eine Welt“, in: Praxis Geographie 3, (1999). S. 14-17.

[24] N. N. AIDS in Afrika. http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika (16.10.2006).

[25] N. N.: www.geolinde.musin.de/afrika/html/t_afraids.htm (16.10.2006).

[26] N. N.: www.geolinde.musin.de/afrika/html/t_afraids.htm (16.10.2006).

[27] N. N.: AIDS in Afrika. http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika (17.10.2006).

[28] Vgl. N. N.: AIDS in Afrika. http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika (17.10.2006).

[29] ebd.

[30] ebd.

[31] In Anlehnung an: N. N.: HIV & AIDS in Botswana. www.avert.org/aidsbotswana.htm (18.10.2006).

[32] N. N. AIDS in Afrika. http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika (16.10.2006).

[33] N. N.: HIV & AIDS in Botswana. www.avert.org/aidsbotswana.htm (18.10.2006).

[34] N. N. HIV & AIDS in Botswana. www.avert.org/aidsbotswana.htm (18.10.2006).

[35] ebd.

[36] ebd.

[37] N. N. HIV & AIDS in Botswana. www.avert.org/aidsbotswana.htm (18.10.2006).

[38] ebd.

[39] ebd.

[40] N. N.: HIV & AIDS in Botswana. www.avert.org/aidsbotswana.htm (18.10.2006).

[41] ebd.

[42] N. N.:www.geolinde.musin.de/afrika/html/t_afraids.htm (14.10.2006).

[43] N. N.: HIV & AIDS in Botswana. www.avert.org/aidsbotswana.htm (18.10.2006).

[44] ebd.

3 von 23 Seiten

Details

Titel
Afrika und sein HIV-Problem unter besonderer Berücksichtigung von Botswana
Hochschule
Universität Rostock
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V111436
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Afrika, HIV-Problem, Berücksichtigung, Botswana
Arbeit zitieren
Stephan Terrey (Autor), 2006, Afrika und sein HIV-Problem unter besonderer Berücksichtigung von Botswana, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111436

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