Regionale Bedeutung von Ferienzentren in der BRD


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
45 Seiten, Note: 1,7

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ferienzentren der 1. Generation
2.1 Architektur
2.2 Lagetypen
2.3 Infrastrukturelle Ausstattung

3. Ferienzentren der 2. Generation
3.1 Betreiber der Ferienzentren in Deutschland
3.2 Der Bestand der Ferienzentren in Deutschland
3.3 Betriebskonzept
3.3.1 Innen- orientiertes Betriebskonzept
3.3.2 Außen- orientiertes Betriebskonzept

4. Center Parcs Bispinger Heide
4.1 Standort und Lage
4.2 Die Ausstattung und das Unterhaltungsprogramm von Center Parcs
4.2.1 Freizeit- und Konsumangebot
4.2.2 „Natur“ und „Landschaft“ als Gestaltungselemente
4.2.3 Ferienwohnungen in Bungalowform
4.2.4 Untersuchungsergebnisse von A. Draheim aus dem Jahr 2000:

5. Auswirkungen der Ferienzentren der 2. Generation
5.1 Ökonomische Auswirkungen
5.1.1 Nebenausgaben der Gäste
5.1.2 Arbeitsplatzangebot
5.1.2.1 Qualität der Arbeitsplätze
5.1.3 Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen
5.1.3.1 Gastronomie und Beherbergungsgewerbe
5.1.3.2 Handwerksbetriebe
5.1.4 Ausgaben für Infrastruktureinrichtungen und die Kommunen
5.2 Ökologische Auswirkungen
5.2.1 Systemimmanente Auswirkungen:
5.2.1.1 Flächenverbrauch
5.2.1.2 Flächenversiegelung
5.2.1.3 Wasser- und Energieverbrauch
5.2.1.4 Abfallaufkommen
5.2.2 Standortabhängige Auswirkungen
5.2.2.1 Auswirkungen auf Flora und Fauna
5.2.2.2 Störung des Landschaftsbildes
5.2.2.3 Verkehrsaufkommen
5.2.2.4 Auswirkungen durch Aktivitäten der Gäste
5.3 Soziokulturelle Auswirkungen
5.3.1 Verhältnis von Ortsbewohnern und Ferienzentren

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Freizeit nimmt in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert ein und ist gleichzeitig Ausdruck eines individuellen Lebensstils.

Die Nachfrage, die das traditionelle Fremdenverkehrsangebot abdeckt ist meist nicht ausreichend und wird von den Ferienzentren der 2. Generation wie z.B. Center Pars überschritten. In räumlich konzentrierter Form bieten sie Sport, Unterhaltung und Gesundheit. Zwar sind die Ferienzentren überwiegend auf den familienorientierten Urlaub ausgerichtet, doch auch die Gruppen- und Geschäftsreisenden bilden weitere wichtige Zielgruppen.

Die Gemeinden, die sich in der Nähe einer solchen Anlage befinden, haben jedoch eine Vielzahl ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Auswirkungen zu tragen.

Daher ist das vorrangige Ziel meiner Seminararbeit die Analyse der Auswirkungen von Ferienzentren der 2. Generation in ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Hinsicht. Neben theoretischen Betrachtungen wird dabei hauptsächlich auf das Beispiel des Center Parcs Bispinger Heide eingegangen.

Dabei gehe ich zuerst auf die Entstehung der Ferienzentren der 1. Generation ein und stelle die Entwicklung zur 2. Generation dar. Erläutert werden die Betreiber und der Bestand in Deutschland und im Weiteren die verschiedenen Betriebskonzepte, darauf folgt die umfangreiche Darstellung des Center Parcs Bispinger Heide. Wie schon erwähnt werden anschließend die ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Auswirkungen herausgearbeitet und an Beispielen des Center Parcs Bispinger Heide verdeutlicht.

Dabei ist zu sagen, dass alle Untersuchungsergebnisse, die verwendet wurden, sich auf die Studie von A. Draheim aus dem Jahr 2000 beziehen.

Abschließend folgt ein Fazit, dass die Ergebnisse zusammenfassend erläutert.

2. Ferienzentren der 1. Generation

In den Jahren 1969 bis 1973 entstanden vor allem im Zonenrandgebiet die so genannten Ferienzentren der 1. Generation. In den Fremdenverkehrsregionen Ostseeküste, Harz und Bayrischer Wald wurden boomartig insgesamt 20 Ferienzentren errichtet.

Die Errichtung von Feriengroßprojekten in Deutschland lässt sich in zwei Phasen unterteilen. In der ersten Phase wurden die Ferienzentren der 1. Generation errichtet. Die Ferienzentren der 2. Generation markieren die zweite Phase in der Entwicklung von Ferienzentren. Der Begriff der 2. Generation soll den Entwicklungsvorsprung gegenüber den Anfang der 70er Jahre in der ersten Phase errichteten Ferienzentren der 1. Generation verdeutlichen.

Der wichtigste Grund für diese starke zeitliche und räumliche Konzentrierung der Ferienzentren der 1. Generation lag in dem Inkrafttreten besonderer Förderungsbedingungen. 1969 wurden sowohl das Investitionszulagengesetz als auch das Gesetz über die Gemeinschaftsaufgaben „Verbesserung der regionalen Wirtschaftstruktur“ verabschiedet. Beide Gesetze eröffneten zusätzliche Möglichkeiten zur Inanspruchnahme staatlicher Förderungen für Fremdenverkehrsprojekte in diesen Gebieten.

Bis Mitte der 80er Jahre wurden noch Ferienzentren der 1. Generation gebaut.

2.1 Architektur

Nach Idealmodellen der Planung wurden die touristischen Großanlagen gebaut und stellen mit ihren Flächen- und Raumansprüchen einen nicht zu übersehenden landschaftsgestaltenden Faktor dar.

Die Architektur der Ferienzentren kann man als urban, funktionell und rationell bezeichnen, allerdings aus heutiger Sicht auch als überholt. Man hat hier nicht „Gekleckert“ sondern „Geklotzt“.

„Die Anlagen der 1. Generation bilden meist botanische Fremdkörper in den natürlich gewachsenen Landschaften.“ (Dogterom 1997: 120)

Trotz hoch geschossiger Bauten war der Bedarf der Grundfläche groß, durch einheitliche Gestaltung der Blöcke sowie Wohneinheiten wurde relativ kostenbewusst gebaut, dafür aber monoton und in keiner Weise umgebungsbewusst, denn an architektonische Anpassung der Landschaft scheint damals niemand gedacht zu haben.

Die Ferienzentren der 1. Generation bestehen aus kompakt gebauten Bungalow- sowie mehrstöckigen Hotel- und/ oder Appartementanlagen in die Versorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen integrierte sind. Freizeit- und Kulturmöglichkeiten werden vor Ort angeboten.

2.2 Lagetypen

Ferienzentren der 1. Generation liegen in touristisch interessanten Regionen, an der Ostsee stehen sie alle entweder direkt am Strand oder maximal 500 Meter entfernt. Aufgrund ihrer Standortbeziehung zu älteren, gewachsenen Orten kann man sie nach Uthoff in drei Lagetypen gliedern (vgl. Uthoff 1974: 614):

1. Integrierte Standorte:

Ihnen entspricht eine Eingliederung der Ferienzentren in traditionelle

Fremdenverkehrsorte

2. Periphere Standorte

Diese lehnen sich an bestehende Fremdenverkehrsorte an, bei deutlicher

räumlicher Absetzung. Sie stehen am Rande eines Ortes nehmen aber einen

deutlichen räumlichen und funktionalen Bezug zum Ort ein.

3. Singuläre Standorte

Hier sind hier die Ferienzentren ohne räumlichen und funktionalen Bezug zu

traditionellen Fremdenverkehrsorten und meist getrennt von älteren Siedlungen

entstanden, vor allem auf der grünen Wiese.

Es gibt eine eindeutige Korrelation zwischen der Größe der Anlage und ihrer Lage. Innerhalb von Ortschaften gab es in der Regel nicht genug Baugrund für große Anlagen, außerdem waren die Grundstückspreise entsprechend hoch. Außerhalb von Ortschaften waren die Grundstückspreise zwar niedriger, allerdings mussten höhere Aufwendungen für touristische Infrastruktur und Versorgung getroffen werden. Diese sind nur bei hoher Bettenzahl und Auslastung rentabel.

2.3 Infrastrukturelle Ausstattung

Die Ausstattung hängt von Größe und Lage des Zentrums ab. Kurz gesagt verfügen die großen und isolierten Anlagen über eine bessere infrastrukturelle Ausstattung mit Hallenbädern, Saunen, Sportanlagen, Läden und Restaurants.

Durch dieses reichhaltige Angebot innerhalb der Anlagen unterscheiden sich die Ferienzentren der 1. Generation von den bis dahin bestehenden Ferienangeboten.

Das langfristig gewachsene räumliche Gefüge des touristischen Angebots wurde durch die neuen Anlagen grundlegende verändert. Diese Um- bzw. Abwandlung bestehender Strukturmuster und das Entstehen neuer Formen erlauben Rückschlüsse auf veränderte Wertvorstellungen im Freizeitbereich.

Das Ergebnis dieses etwa 4 Jahre andauernden Baubooms zeigt sich in insgesamt 36 touristischen Großprojekten mit ca. 57.000 Betten, deren Standorte sich auf die Osteseeküste, den Harz und den Bayrischen Wald verteilen.

Entlang der deutschen Ostseeküste zwischen Travemünde und Flensburg entstanden 1969 bis 1973 an verschiedenen Standorten 14 touristische Großprojekte mit etwa 12.000 Wohneinheiten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1 : Bauboom an der Ostseeküste- Großprojekte zwischen Lübeck und

Flensburg (Kurz 1979 : 19, vgl. auch DER STERN 18/1976)

An der Abbildung wird deutlich, dass durch bewusste Größenverzerrung der Eindruck einer totalen Verbauung der Ostseeküste entsteht und damit der Betrachter negativ gegenüber den Großprojekten beeinflusst werden sollte (vgl. Kurz 1979: 19).

Im Unterschied zu vorher ist das lokale Fremdenverkehrsangebot nicht traditionell.

„Während die Massenmedien in ihrer Berichterstattung die „Urlaubsorte aus der Retorte“ nahezu einhellig verurteilten, wiesen Kommunalpolitiker auf die wirtschaftsfördernden Effekt der neuartigen Ferienzentren hin.“ (Kurz 1979: 16)

Die Vermietungen erfolgen meist zentral gesteuert über eine betriebseigene Organisation. Die überwiegende Vermietung der Wohneinheiten in den touristischen Großprojekten hatte eine starke Zunahme der Bettenkapazität für Ostseeurlauber zur Folge. Das neue Angebot traf auf ein meist durch kleingewerbliche Betriebe und Privatvermietung gekennzeichnete Fremdenverkehrsstruktur.

Die Landesregierung erwartete von der Errichtung der Ferienzentren und den damit verbundenen Kapitalinvestitionen vornehmlich von Anlegern außerhalb Schleswig Hosteins in jedem Fall eine merkliche Strukturverbesserung in Form von positiven Impulsen für die einheimische Wirtschaft. Erst als infolge der umfangreichen Steuer- und Investitionsvergünstigungen der Bauboom so anzuwachsen schien, dass die Gefahr einer Überkapazität auf der Angebotsseite droht, griff das Land regulierend ein und stoppte den Bau von 15 weiteren geplanten Großprojekten.

Seit Beginn der 90er Jahre wurden Versuche unternommen, diese Ferienzentren der 1. Generation attraktiver zu gestalten.

Ab 1990 trat die Erneuerungsphase ein, hier machte sich ein Trend zu wieder deutlich größeren Ferienzentren bemerkbar und der Begriff der Ferienzentren der 2. Generation wurde geprägt.

3. Ferienzentren der 2. Generation

Die Ferienzentren der 2. Generation unterscheiden sich von der 1. Generation durch ein wesentlich breiteres Angebotsprofil, aber auch durch vollständig neue Dimensionen was den Flächenbedarf und die Besuchermengen betrifft. Neben der Projektierung kompletter Neuanlagen wurden auch schon bestehende „alte“ Ferienzentren, Feriendörfer und Freizeitparks zusätzlich mit Erlebnisbädern und überdachten Einkaufsbereichen ausgestattet, was häufig mit einer Erweiterung der Beherbergungskapazitäten einhergeht.

Ferienzentren der 2. Generation lassen sich wie folgt definieren:

„Ferienzentren der 2. Generation können definiert werden als nach einem einheitlichen Plan gestaltete, kompakt bebaute und in der Regel von einer einzigen Gesellschaft betriebene touristische Großprojekt mit einem Unterkunftsangebot von mindestens 2.000 Betten, verteilt auf wenigstens 400 Bungalows, evtl. ergänzt durch Hotelgebäude, einem umfangreichen Angebot an Freizeitinfrastruktur, mehreren Versorgungseinrichtungen, Einzelhandelseinrichtungen und weiteren Dienstleistungen. Kennzeichnend ist ein überdachter Zentralkomplex, der neben dem tropisch klimatisierten Schwimmparadies zahlreiche Indoor- Sportmöglichkeiten sowie Spielgelegenheiten für Kinder beinhaltet und damit einen ganzjährigen, wetterunabhängigen Betrieb gewährleisten. Die beanspruchte Gesamtfläche, inklusive der naturnahen Ruhezone, der Outdoor- Freizeitangebote und der Stellkapazitäten beträgt mindestens 25 Hektar.“ (Draheim 2002: 31)

In dieser Arbeit wird nach der Definition von Draheim und zur Abgrenzung zu den Urlaubsangeboten der 60er und 70er Jahre der Begriff „Ferienzentrum der 2. Generation“ bzw. verkürzt „Ferienzentrum“ verwendet.

Einer der Begründer der Erneuerungsphase war und ist der Bauriese Center Parcs mit seinem Gründer Piet Derksen.

3.1 Betreiber der Ferienzentren in Deutschland

Im Jahre 1980 eröffnete die Firma Center Parcs in den Niederlanden das Ferienzentrum „De Eemhof“. Damit wurde erstmals eine Anlage nicht mehr Schritt für Schritt weiterentwickelt, sondern in einem Guss geplant und in Betrieb genommen. Center Parcs integrierte auch zum ersten Mal ein subtropisches Schwimmbad. Seit Mitte der 80er entstanden nach diesem Vorbild neu konzipierte Ferienzentren, die so genannten Ferienzentren der 2. Generation.

Neben Center Parcs gibt es noch zwei weitere Unternehmen aus den Beneluxländern die ein ähnliches Konzept der Ferienzentren haben:

Zum einen die Firma Gran Dorado, die mittlerweile ein Joint Venture mit Center Parcs bildet und voll in das Angebot von Center Parcs integriert wurde, und Sun Parks, die vier Ferienzentren in Belgien betreiben, jedoch kein Ferienzentrum in Deutschland und daher nicht weiter in dieser Arbeit aufgegriffen wird.

Mit der Übernahme der „Gran Dorado Kette“ erzielte Center Parcs eine Monopolstellung der Ferienzentren in Deutschland.

Die Ferienzentren wurden in drei Kategorien geteilt:

Center Parcs Original", die ursprünglichen Ferienzentren, "Free Life from Center Parcs", die ehemalige "Gran Dorado"-Parks im Inland, und "Sea Spirit from Center Parcs", die übernommenen Ferienzentren, die an der Küste liegen.

Zuletzt wurde im Dezember 2003 der Ferienpark "Nordsee Tropen Parc Tossens" von der Center Parcs gekauft und unter dem Namen "Butjadinger Küste" in die Kette integriert.

Heute hat Center Parcs weltweit ca. 3,1 Millionen Gäste ca. 12,5 Millionen Übernachtungen. Bei einer durchschnittlichen Auslastung von 86% haben die Betreiber 2004/2005 einen Umsatz von 504,1 Millionen Euro erzielt.

(vgl. Center Parcs: http://www.centerparcs.com aufgerufen am 25.05.2006).

3.2 Der Bestand der Ferienzentren in Deutschland

Aktuelle Daten über den Bestand an großen Ferienzentren in Deutschland gibt es nicht. Geschätzt, bestehen in Deutschland derzeit etwa 100 so genannten Ferienparks, Freizeitressorts oder auch Apartmentanlagen.

Jedoch sind in Deutschland lediglich vier Anlagen in Betrieb, die alle in der Definition nach Draheim, der Ferienzentren der 2. Generation, geforderten Kriterien erfüllen:

Parks in Deutschland:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2 : Ferienzentren der 2. Generation in Deutschland (eigene Darstellung)

Die vier bestehenden Ferienzentren der 2. Generation sind in Deutschland auf drei Bundesländer, nämlich Niedersachsen, Nordrhein- Westafeln und Rheinland- Pfalz, verteilt. Somit besitzen alle Ferienzentren der 2. Generation ihren Standort in den alten Bundesländern und im Norden und Westen von Deutschland.

Die regionale Verteilung der Ferienzentren führt in diesen großflächigen und durch Umfang von Angebot und Nachfrage räumlich deutlich differenzierte Fremdenverkehrsgebieten zu einer Aufwertung der Teilräume mit bislang schwach ausgebildeter touristischer Infrastruktur und damit zum innerregionalen Ausgleich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.3: Lage der Ferienzentren der 2. Generation des Betreibers Center Parcs in

Deutschland (eigene Darstellung)

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Details

Titel
Regionale Bedeutung von Ferienzentren in der BRD
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (für Geographie)
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
45
Katalognummer
V111444
Dateigröße
1125 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Regionale, Bedeutung, Ferienzentren
Arbeit zitieren
Stefanie Seibert (Autor), 2006, Regionale Bedeutung von Ferienzentren in der BRD, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111444

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