Der Film Kolberg (1945) und der nationalsozialistische Propagandafilm


Studienarbeit, 2005
31 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Gliederung

2. Einleitung:

3. Der Propagandafilm „Kolberg“
3.1. Der Filmstoff (Plot)
3.2. Szenographie: Ausgewählte Szenen

4. Historische Authentizität in Propagandafilmen der „NS-Zeit“

5. Affinitäten und monokausale Inhalte des „NS-Propagandafilms“
5.1. Rollenzuweisungen: Führerrolle, Frauenrolle

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis:

8. Anhang:

2. Einleitung:

Kolberg ein prekäres Thema deutscher Geschichte. Bis zu dem Erscheinen des Filmes „Kolberg“ allerdings weniger virulent. Durch die spezifische Geschichtsrezeption in diesem Film sind die Tatsachen des damaligen Geschehens verklärt und wenig an der historischen Realität.

In dieser Hausarbeit soll die Entstehungsgeschichte dieses Propagandafilmes dargestellt werden. Hinzu kommen die Hintergründe und die spezifischen Elemente dieses Filmes, die einen vergrößerten Blickwinkel auf den Film ermöglichen sollen. Zunächst werden die historischen Tatsachen mit denen des Filmes verglichen werden, allerdings wird ein allgemeiner Teil zu der Rezeption geschichtlicher Fakten in der NS-Zeit ausbleiben. Dieser Faktor wird hier nur exemplarisch behandelt werden können. Spezielle filmographische Elemente, wie wichtige Szenen und Dialoge sollen dann im Anschluss analysiert und deren antizipierte Folgen dargestellt werden. Die geschichtspädagogische Diskussion um Propagandafilme, wie sie in Ulrich Schröters Aufsatz[1] anklingt, wird hier wohl lediglich gestreift werden. Auch wenn dies ein sehr interessantes Thema ist und sich ein Paradigmenwechsel abzuzeichnen scheint. Die geschichtspädagogische Sichtweise der Nachkriegszeit scheint sich aufzuweichen. Im weiteren werden die angeführten Fakten beider Rezeptionen mit denen der Kolberger Chronik zu vergleichen sein. Den Abschluss wird diese Arbeit in einer abschließenden und vergleichenden Betrachtung zwischen der ursprünglichen Fragestellung und den themenspezifischen Vorraussetzung der NS-Propaganda finden.

Die spezifische Fragestellung die dieser Arbeit vorangehen soll klingt im Titel der Arbeit an, füllt diese jedoch nicht aus. Es soll der Film Kolberg exemplarisch untersucht werden unter der Prämisse, dass sich so allgemeine Tendenzen der NS-Geschichtsrezeption darstellen lassen, da sich vergleichbare Elemente in anderen NS-Propagandafilmen aufzeigen und vergleichen lassen. Vorsichtig formuliert: Was bedeutet NS-Filmpropaganda und wie tritt diese in dem Film „Kolberg“ zu Tage?

3. Der Propagandafilm „Kolberg“

Der Propagandafilm „Kolberg“ des nationalsozialistischen Regimes hat einige Nachwirkungen entfaltet[2], allerdings mehr nach dem totalitären System, denn zuvor. Dies hat mehrere Faktoren. Zum Einen, dass der Film im Juni 1943 erst durch den Reichspropagandaminister Josef Goebbels, den er als den “größten Film aller Zeiten”[3] bezeichnete, begonnen wurde zu produzieren. Am 01.06.1943 hatte Goebbels schon in einem Brief den offiziellen Auftrag an Harlan erteilt: „Hiermit beauftrage ich Sie, einen Großfilm <Kolberg> herzustellen. Aufgabe des Filmes soll es sein, am Beispiel der Stadt, die dem Film den Titel gibt, zu zeigen, dass ein in Heimat und Front geeintes Volk jeden Gegner überwindet. Ich ermächtige Sie alle Dienststellen von Wehrmacht, Staat und Partei, soweit erforderlich, um ihre Hilfe und Unterstützung zu bitten und sich dabei darauf zu berufen, dass der hiermit von mir angeordnete Film im Dienste unserer geistigen Kriegführung steht.“[4].

Kristina Söderbaum hatte, scheinbar als einzige, kein positives Gefühl diesen Film drehen zu müssen: „Horror of horrors. We have just been informed that Veit must finally make Kolberg. Hic incipit tragoedia (here begins the tragedy). What can we do?”[5]. Bevor der Film letztendlich in die Kinos kam waren die Emotionen über dieses Großprojekt scheinbar gespalten. Der Film wurde erst im Januar 1945 in Berlin uraufgeführt. Allerdings war dies nicht mehr im sog. „Ufa-Palast“, dem eigentlichen NS-Filmpremierekino, aufgrund der kriegsbedingten Schäden, möglich. Dies bedeutet, dass der Film vor dem Kriegsende nur noch von sehr wenigen Deutschen gesehen wurde.

Immer wieder mussten die Dreharbeiten wegen Bombenalarmen unterbrochen werden. Auf dem Drehgelände wurde sogar ein Splittergraben angelegt, um dem Drehstab bei Luftangriffen Schutz zu bieten.

Die enormen Mittel (ca. 8,5 Millionen Reichsmark, ca. 6 000 Pferde und ca. 187 000 Soldaten[6] ) die für die Produktion dieser Harlan – Liebeneiner Coproduktion bereitgestellt wurden zeugen von den Hoffnungen, die auf diesem Film ruhten. Es sollte der aufwendigste und technisch beste Film seiner Zeit werden. Zumindest war dies Goebbels` erklärtes Ziel.

Es wurde viel über die vermeintlichen Sinnrichtungen der deutschen Führung diskutiert[7], wie man in einer solch prekären wirtschaftlichen Lage so viele Ressourcen für ein Propagandaunternehmen bereitstellen konnte.

Goebbels konnte also die „Genialität“ und die Folgen „seines“ Machwerkes nicht mehr realisieren. Zum Einen aus zeittechnischen Faktoren, zum anderen, weil es ihm nicht möglich war, einem stark leidenden Volk die enormen Mittel, die dieser Film verschlang, zu erklären. Er wäre als der größte Film aller Zeiten dargestellt worden, vor Allem gegenüber den politischen und militärischen Gegnern.

„Goebbels schrieb in sein Tagebuch: „Ich verspreche mir von diesem Harlan-Film außerordentlich viel. Er passt genau in die militärisch-politische Landschaft, die wir wahrscheinlich zu der Zeit zu verzeichnen haben werden, wenn dieser Film erscheint.“[8]. So sind die erwarteten Hoffnungen Goebbels´ zu erklären. Allerdings hatte er nicht mit den darauf folgenden Ereignissen gerechnet. Der Film Kolberg wird Ende Januar 1945 in einem U-Boot-Hafen in der eingeschlossenen “Atlantik-Feste” La Rochelle vor deutschen Frontsoldaten aufgeführt. Die Filmrollen sind mit einem Fallschirm abgeworfen worden. In dem Schreiben des Kommandeurs heißt es daraufhin:

„Uraufführung Farbfilm <Kolberg> hat heute im Theater La Rochelle vor Soldaten aller Einheiten Stattgefunden. Tief beeindruckt von der heldenhaften Haltung der Festung Kolberg und ihrer künstlerisch unübertrefflichen Darstellung verbinden wir mit dem Dank für die Übersendung des Filmes zum 30. Januar erneut das Gelöbnis, es der heldenhaft kämpfenden Heimat gleichzutun und ihr an Ausdauer und Einsatzbereitschaft nicht nachzustehen. Es lebe Deutschland! Es lebe unser Führer!”[9].

Kurz nach der Filmpremiere in „La Rochelle“ hat diese Festung kapituliert. Ebenfalls zeitnah zum Erscheinen des Filmes wurde Kolberg von der sowjetischen Armee überrannt. Diese Information durfte natürlich in den deutschen Medien nicht veröffentlicht werden.

Die zuvor angeführten Tatsachen über die Entstehungsgeschichte dieses Filmes sind eminent wichtig um die Situation der Entstehung besser zu verstehen.

3.1. Der Filmstoff (Plot)

1813, der preußische König und der preußische Offizier Neidhardt von Gneisenau haben eine Unterredung. Der Offizier fordert den König auf einen Aufruf an sein Volk zu richten, in dem das gesamte Volk zu den Waffen gerufen werden soll. Erst im Vordergrund und dann in den Hintergrund blendend sieht man Volksmassen marschieren, die in Anlehnung an Theodor Körners Gedicht „Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!“ singen. Der Offizier beschwört den König diesen Aufruf zu schreiben und untermauert seine Forderung durch das Beispiel der Kolberger Bürger. Rückblende in das Jahr 1806: Der deutsche Kaiser erklärt seinen Rücktritt von den Kaiserwürden. Eine weitere Blende erfolgt nach Kolberg. Die preußische Armee war nach der Niederlage bei Jena und Auerstedt geschlagen, die Festungen Magdeburg, Spandau, Stettin und Küstrin öffneten kampflos den vorrückenden Truppen Napoleons ihre Tore. Nur in Kolberg verteidigt Bürgermeister Joachim Nettelbeck, zunächst in Ambivalenz mit dem Kommandeur von Loucadou, dessen Ablösung Nettelbeck durch ein Schreiben an den König erreicht, danach gemeinsam mit August Graf Neidhardt von Gneisenau und dem jungen Offizier Ferdinand von Schill, seine Stadt mit kämpferischer Entschlossenheit. Trotz heftiger Beschießung und mehrerer Sturmangriffe der Franzosen hielt die Gegenwehr bis zum 2. Juli 1807 stand. Das Artilleriefeuer der Franzosen wird aufgrund eines Streites zwischen den französischen Generälen eingestellt. Nach dem die Unterzeichnung des Tilsiter Friedens bekannt wurde, gaben auch die Kolberger Truppen auf. Rückblende in das Jahr 1813, der preußische König schreibt, unter den beeindruckenden Erzählungen von Gneisenaus, einen Aufruf an das Volk. Im Hintergrund hört man weiter den Gesang: „Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!“. Der Widerstand Kolbergs wird so zum Vorausgriff auf den Heldenmut im „nationalen“ Befreiungskrieg von 1813 dargestellt.

Zur Vereinfachung des Verständnisses ist hier nur der Haupthandlungsstrang dargestellt. Die Liebesgeschichte zwischen dem Offizier von Schill und Maria, sowie die tragischen familiären Ereignisse, die sich in der Familie Werner abspielten, sind Nebenplots, die eingerichtet wurden um den Zuschauer stärker mit den Charakteren zu identifizieren. Diese Elemente werden später in der Szenographie der einzelnen Szenen noch zu behandeln sein.

3.2. Szenographie: Ausgewählte Szenen

Die Eingangsszene, in der man zunächst Volksmassen in Königsberg vor dem Palast des Königs marschieren sieht, die das schon zuvor erwähnte Lied singen. Danach erfolgt eine Blende in den Palast, in dem von Gneisenau stürmisch verlangt vor den König gelassen zu werden:

König: „Gneisenau?“

V. Gneisenau: „Ich bitte Eure Majestät im Namen aller Generäle einen Aufruf an unser Volk zu richten!“

König: „Aufruf? Was für einen Aufruf?“

V. Gneisenau: „Einen Aufruf an Ihr Volk, Majestät. Einen Aufruf zum Kriege, der auf den Straßen und den Plätzen angeschlagen wird und in den Zeitungen erscheint! Die Stunde ist da!“

König: „Aufruf zum Kriege? An das Volk? Wieso an das Volk? Ist Sache der Armee, Gneisenau.“

V. Gneisenau: „Sehr wohl Majestät, aber das Volk wird die Armee sein! Das ganze Volk. Schauen Sie dort hinaus!“ - Blende auf den Vorplatz mit den singenden Massen – „Ja, Majestät!“

König: „Rebellen, was?“

V. Gneisenau: „Ihr Volk, Majestät!“

König: „Meine nicht Sie mit Rebellen, Gneisenau! Hoffe nicht Sie meinen zu müssen!“

V. Gneisenau: „Majestät, ich gehöre zu denen da unten!“

König:Mein großer Ahnherr Friedrich der II. hatte auch kein Volk hinter sich. Nur Soldaten! Ein Volk leidet nur unter einem Kriege. Jedes Volk ist ein Feind vom Kriege. Was kann es mir bieten?“

V. Gneisenau:Den Glauben, Majestät! An die Kraft, an das Recht und an den Sieg! Wenn es nach dem Volk gegangen wäre, so hätten wir Napoleon, als er mit seinen Generälen auf der Flucht durch Deutschland war, gefangen gesetzt. Gezögert haben immer nur die Diplomaten und die Militärs, die sich von diesem Herrn Metternich gängeln ließen. Versäumen wir nicht wieder den Augenblick, Majestät!“

König: „Kennen ja meine Meinung, Gneisenau. Sie sind ein Phantast, Poet, deutscher Träumer. Wirklichkeit sieht anders aus, Gneisenau.“

V. Gneisenau: „Ich kenne die Wirklichkeit, Majestät. Ich sah ihr ins Gesicht damals in Kolberg. Als unsere Armeen auseinanderstoben und sie Napoleon durch ganz Deutschland vor sich her trieb. Als eine Festung nach der andern fiel, da waren es die Bürger die Preußen gerettet haben!“

König: „Denke Sie waren der Sieger von Kolberg, Gneisenau!?“

V. Gneisenau: „Nicht ich, Majestät! Die Bürger waren es, die allein nicht kapitulierten. Sie gaben uns Militärs überhaupt erst die Möglichkeit die Festung zu halten. Nettelbeck! Nettelbecks wehrhafte Bürgerschaft! Das Volk von Kolberg, Majestät!“

König: „Gneisenau!“

V. Gneisenau: „Majestät, sprechen Sie zu Ihrem Volk! Damals in Kolberg da ist mir der Gedanke aufgegangen, der Gedanke eines Volksheeres. Was ich damals noch unklar erkannt habe, Scharnhorst hat es dann geschaltet. Jetzt ist die allgemeine Wehrpflicht in Kraft. Nun drängt sich das Volk zu den Waffen! Damals in Kolberg erlebte ich die Geburtsstunde der deutschen Freiheit, als Fürsten und Könige ihr Volk verlassen hatten!

König: „Gneisenau, haben keine gute Meinung über Fürsten und Könige, was? Haben auch keine gute Meinung über mich? Ehrlich, Gneisenau!“

V. Gneisenau: „Doch Majestät! Sonst stünde ich jetzt nicht vor Eurer Majestät! Aber ein König muß sein Volk führen, dass ist seine natürliche, gottgewollte Aufgabe! Und wenn er das nicht kann, dann muß er abtreten!“

König: „Gneisenau!“

V. Gneisenau: „Wie jener deutsche Kaiser, damals in Wien, er verließ sein Reich in der Stunde der Not!“

- Blende in das Jahr 1806 – Szene in der der deutsche Kaiser seinen Rücktritt von der Kaiserkrone erklärt. –

Die hervorgehobenen Passagen sind für die Bedeutung des Filmes von eminenter Bedeutung. Sie symbolisieren die Denkweisen der NS-Führung über die Rolle des Königs, das Nationalgefühl und die Darstellung Friedrich II.. Die Rolle des Königs, die durch einen Militärangehörigen in Frage gestellt wird, lässt die NS-Auffassung zu dem Thema legitimer Führer eines Volkes und dessen Konsequenzen durchscheinen. Hinzu kommt, dass hierdurch, das Volk nach außen hin, als eine Form des Volkssouveräns gezeigt wird. Die Darstellung des Entstehens eines neuen deutschen Nationalbewusstseins wird hier durch eine ausweglose Situation überhöht und pathetisch hervorgehoben. Im Weiteren fällt das Konzept auf, dass nur ein Volksheer in der Lage sei den Feind zu schlagen. Der König lässt sich, laut dem Film, zu der Aussage gegenüber Gneisenau hinreißen: „Sie sind ein Phantast, Poet, deutscher Träumer.“. Scheinbar war dieses Gedankengut im Preußen der damaligen Zeit zu progressiv. Er wird durch diesen Satz verglichen mit den ostpreußischen Literaten J. G. Herder oder E. T. A. Hoffmann und zunächst als Romantiker abgestempelt.

Szene in der von Napoleon bei dem Besuch der Todesstätte Friedrichs II., in der einiger Pathos in die Beziehung zwischen Napoleon und Friedrich dem II. hinein projeziert wird, nach Kolberg geblendet wird. Maria sitzt allein im Haus des Vaters am Webstuhl und singt, während sich die Bilder im Vordergrund verändern die die Ernte in Ostpreußen zeigen.

Maria: „Das Jahr ist halb vergangen, der Bauer sät das Korn,

so manche hat zur Sommerzeit ihr Herz verlorn´.

Das Meer trägt viele Schiffe, die fahren dran vorbei,

für einen der bald kommen mag, kommen mag, halt ich mein Herz treu.“

Bildeinstellungen während dem Lied:

- Maria am Webstuhl;
- Bauer bei der Ernte;
- Fischer beim Fang;
- Zurück zu Maria am Webstuhl.

Diese Szene steht symbolisch für die Frauenrolle, die in der NS-Zeit propagiert wurde. Ein treues, „arisches“, nationalgesinntes, gutgläubiges und heimattreues Mutter- und Weiblichkeitssymbol. Diese Darstellung einer Frauenrolle ist, aus heutiger Perspektive, zeitimmanent traditionalistisch.

Szene im Zehnerrat der Stadt Kolberg, der unter der Leitung von Nettelbeck über die Kapitulation, die ihnen von Napoleon durch einen Parlamentär zugetragen wird, beraten.

Nettelbeck: „Als Vorsitzender des Zehnmännerrates bringe ich Euch hiermit ein umständlich in französischer Sprache abgefassten Brief des derzeitigen französischen Generalgouverneurs für Pommern zur Kenntnis der heute in zweifacher Fassung hier eingetroffen ist. Einen an den Kommandanten der Festung und einen an den Bürgerrepräsentanten. Ich werd´ ihn Euch mal vorlesen: Pré haut réprésentant de la citoyenne de Kolberg. On en d´encourt …. .“

1. Repräsentant: „Französisch das können hier doch nich alle. Sach´ uns ma den Inhalt auf deutsch!“

[...]


[1] Vgl.: Schröter, U.: „Der (Spiel-) Film als sozialwissenschaftlich-historische Quelle“, in: Loiperdinger, M. (Hrsg.), Arnold, Th.: „Märtyrerlegenden im NS-Film“; Leske & Budrich Verlag, Opladen, 1991.

[2] Vgl.: Schröter, U.: „Zur Aktualität der Thematik: nationalsozialistischer Propagandafilm“, in: Loiperdinger, M. (Hrsg.), Arnold, Th.: „Märtyrerlegenden im NS-Film“; Leske & Budrich Verlag, Opladen, 1991.

[3] http://de.wikipedia.org.

[4] Leiser, E.: „Deutschland, erwache!“: Propaganda im Film d. 3. Reiches“; Originalausgabe (erw. Neuausg.), Rowohlt, Serie „Rororo aktuell“, Reinbek, 1989, S. 111.

[5] Taylor, R.: „Film propaganda : Soviet Russia and Nazi Germany“; 2., rev. Aufl., Tauris Verlag, London, 1998, S. 196.

[6] Vgl. Leiser, E.: „Deutschland, erwache!“: Propaganda im Film d. 3. Reiches“; Originalausgabe (erw. Neuausg.), Rowohlt, Serie „Rororo aktuell“, Reinbek, 1989, S. 116.

[7] Vgl.: Taylor, R.: „Film propaganda : Soviet Russia and Nazi Germany“; 2., rev. Aufl., Tauris Verlag, London, 1998.

[8] Leiser, E.: „Deutschland, erwache!“: Propaganda im Film d. 3. Reiches“; Originalausgabe (erw. Neuausg.), Rowohlt, Serie „Rororo aktuell“, Reinbek, 1989, S. 111.

[9] Ebenda, S. 112.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Der Film Kolberg (1945) und der nationalsozialistische Propagandafilm
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Institut für Politikwissenschaften)
Note
1,5
Autor
Jahr
2005
Seiten
31
Katalognummer
V111666
ISBN (eBook)
9783640097494
ISBN (Buch)
9783640123506
Dateigröße
756 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Film, Kolberg, Propagandafilm
Arbeit zitieren
M.A. Magister Artium Sebastian Popovic (Autor), 2005, Der Film Kolberg (1945) und der nationalsozialistische Propagandafilm, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111666

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