Warum könnte der Pragmatismus für die Soziologie fruchtbar sein?


Seminararbeit, 2007

21 Seiten, Note: 1,3


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Über die Philosophie des Pragmatismus

3. Pragmatismus und Chicagoer Schule

4. Über die Fruchtbarkeit des Pragmatismus in der Sozialwissenschaft

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser kurzen wissenschaftlichen Untersuchung im Rahmen des Seminars „Einführung in den Pragmatismus“ soll schon vorhandenes Wissen über selbigen rezitiert werden, um erst einmal die Grundlage für weitere womöglich neuere und eigene Wissensanknüpfungen zu schaffen und um die zentrale Fragestellung dieser Seminararbeit zu erörtern, die da heißt: Warum könnte der Pragmatismus für die Soziologie fruchtbar sein? Zunächst folgt eine kleine historische Rückblende ganz allgemein über die Philosophie des Pragmatismus, Entstehung, wichtige Namen, Theorie, Annahmen und Wirkung. Danach soll der Zusammenhang zwischen der pragmatischen Bewegung und deren Einflüsse auf die Soziologie erörtert werden. Auf dieser Wissensbasis wendet und wagt sich die Arbeit schlussendlich der Beantwortung der eigentlichen Fragestellung zu.

2. Über die Philosophie des Pragmatismus

Der Pragmatismus (gr. Pragma: Tat, Handlung) ist ursprünglich eine epistemologische und philosophische Strömung amerikanischer Herkunft. Über seine Entstehung „zwischen 1895 und 1900“ (Durkheim: 1987, S. 22) ist einiges unklar. Der Begriff Pragmatismus ist wohl in Diskussionen viel früher und eher benutzt worden, bevor er wissenschaftliche Popularität durch etliche Aufsätze erlangte. Bis dato musste er sich auch oft verteidigen und es dauerte erstmal etwas länger, bevor sich die scientific community auf diese neue Erkenntnismethode und Wahrheitstheorie eingelassen hat (Vgl. James: 2000, S. 42). Der Grund hierfür liegt in der radikal anti-rationalistischen Ausrichtung des Pragmatismus, beispielsweise kritisierte Durkheim den Pragmatismus in seiner Vorlesung „Pragmatismus und Soziologie“ aufgrund seines französischen Kulturstolzes, denn die überwiegend gesamte französische Kultur wurzelt im „rationalistischen Temperament“ (Vgl. Durkheim: 1987, S. 11). Dem Cartesianismus folgend erkennt das Subjekt in der Welt schon wahrheitsgemäße, seinsontologische Gegenstände und Objekte. Das Erkenntnissubjekt muss sie eben Kraft seines kognitiven Verstandes und seiner rationalen Vernunft nur erkennen und gelangt so zur Wahrheit. Wahrheit ist und existiert also sozusagen schon a priori in der Welt und muss nur sozusagen gefunden, erkannt und wahrgenommen werden. Wahrheit in der Welt ist dann immer ein Abbild der Wirklichkeit in unseren Augen und für unseren Geist: „Aber dann bedeutet sie nur das tote Herz des lebendigen Baumes“ (James: 2000, S. 41), denn was soll der Mensch mit dieser manifestierten und „versteinerten“ Wahrheit der sozusagen objektiv materiellen Welt die vom immateriellen Geist durch dessen Vernunft nur erkannt werden muss anfangen? Es wäre doch todlangweilig in einer vorgefertigten Welt, die vom Subjekt nur wahrheitsgemäß objektiviert werden würde. Wo bleibt nach dem Rationalismus die Kreativität des menschlichen Handelns? Wo gibt es Wandel, Veränderung und Entwicklung (seien dies beispielsweise ontogenetische, phylogenetische, kosmische, geologische, sozio-kulturelle und aktualgenetische Entwicklungen) in dieser verfestigten Realität? Weshalb missachtet der Rationalismus die Vielfältigkeit und Buntheit von Erfahrungen und Erscheinungen in der Welt, wo bleibt der Kontingenzraum der möglichen Ereignisse in der Welt? Diese William-James-Metapher könnte aber auch weiterhin bedeuten, dass die Theorie ohne die Empirie nicht auskommt und die scharfe Dualität beider im Sinne des Pragmatisten völlig sinnlos erscheint. Die wissenschaftliche Theorie ist im klassischen Verständnis als das Höhere von beiden zu bewerten. Warum das so ist, fragte sich auch der amerikanische Philosoph John Dewey und zeigte auf, das diese Trennung nicht auf einer Selbstverständlichkeit beruht, sondern von vor allen Dingen den rationalistisch-intellektualistisch denkenden Philosophen vorangetrieben wurde: „Ohne Zweifel haben sie durch die Erhöhung der Theorie über die Praxis ihre eigene Funktion glorifiziert“ (Dewey: 1998, S. 8), denn Theorien sind abstrakt und „der Rationalist fühlt sich nur in der Nähe von Abstraktionen behaglich“ (James: 2000, S. 42), während der Pragmatist sich wohl fühlt im reichen „Dickicht der Wirklichkeit“ (James: 2000, S. 43) der konkreten Tatsachen, unmittelbar praktischen Handlungsproblemlösungen, der Welt der produktiven Veränderung, des offenen und kreativen Handelns, Tuns und Machens. Zu diesen Zwecken wird der theoretische Pragmatismus als „Werkzeug“ gegen die statisch-rationalistische Sichtweise genutzt. Ein gutes Beispiel für die offenkundige Sinnlosigkeit der Trennschärfe von Theorie und Praxis ist eine aktuell wissenschaftliche Debatte, angestoßen von den Forschungen der Neurobiologen, ob denn der Mensch biologisch und sozial determiniert sei und welche Konsequenzen diese Unfreiheit des Willens, also exemplarischerweise im Falle eines kriminellen Verbrechers der eine Frau missbraucht hat, denn haben könnte[1]. Spricht man ihm seinen moralisch freien Willen ab sich entscheiden zu können, dann könnte man ihn für solch eine Tat nicht verurteilen und bestrafen. Doch diese Folgerung, bedingt durch die immer populärer werdenden biopsychologisch- und neuronalen Hirnforschungen ist für die Praxis vollkommen absurd, mal angenommen sie würde überhaupt stimmen. Denn egal ob der Täter eine freie Entscheidungsfähigkeit hat oder nicht, man würde ihn trotzdem weiterhin wegsperren um andere mögliche Opfer in der Gesellschaft vor ihm zu schützen. Also ist diese ganze gesellschaftspolitische Diskussion von vornherein eine pur theoretische, die in der Praxis keinerlei Konsequenzen hätte. Das juristische System wird aufgrund dieser Erkenntnis, wohlgemerkt mal angenommen sie wäre wahr, keine Änderungen in der Strafzumessung und Verurteilung von Straftätern vornehmen. Der Pragmatist wendet sich also ab von solcherlei Geschwätz. Mit einer anderen großen Theorietradition, dem Empirismus ist der Pragmatismus dabei nah verwandt: „Der Pragmatismus repräsentiert eine uns durchaus vertraute Richtung in der Philosophie, nämlich die empirische Richtung, allein er repräsentiert sie in einer radikalern und zugleich einwandfreiern Form als die war, die sie bisher angenommen hatte“ (James: 2000, S. 32), wobei es auf die niemals wertfreien Überzeugungen drauf ankommt, welche an die Empirie als Beweise für eine These die man erforscht hat herangetragen werden, um die empirischen Ergebnisse zu bewerten und zu interpretieren. Rationale Gewissheit aus intelligibler Welt, Wahrheit und Handeln ist trotz der auf den ersten Blick einleuchtenden Einfachheit und Logik doch eine ideale Abstraktion, welche kaum und in den seltensten Fällen tatsächlich vorhanden ist, denn Handeln und Folgenabschätzung im Sinne von Urteilungen und Entscheidungen zu treffen, die dann praktisch in die Tat umgesetzt werden beruht überwiegend und meistens auf „bloßer Raterei und Wahrscheinlichkeit“ (Dewey: 1998, S.26). Diese Erkenntnis vom Handeln der meisten Menschen nach Wahrscheinlichkeiten, wobei uns Menschen da auch meist viele Fehler unterlaufen, gehört mittlerweile zum empirisch gut gestützten psychologischen Grundlagenwissen[2]. Kein Mensch kann alle Handlungsvollzüge rational planen, alle Eventualitäten mit ein berechnen und alle eventuellen Konsequenzen absehbar sich vorstellen. Bis zu einem gewissen Grade sicherlich, aber es kommen garantiert auch spontane Handlungen die er ausführen muss bei seinem vorher spekulierten rational-kalkuliertem Handeln hinzu: Ein gutes Beispiel ist der referierende Student an der Universität oder der Dozent im Seminar. Er kann nicht vorher explizit wissen, welche Fragen ihm genau gestellt werden. Bei einigen muss er sich zwangsläufig spontan und per se aus dem Moment heraus was einfallen lassen und somit schnell handeln. Jeder Autofahrer im öffentlichen Verkehr kann zwar bevor er losfährt die Strecke genau berechnen und schauen wo er genau entlang fahren möchte, um zu seinem Ziel zu gelangen, doch er kann selbst dann nicht wissen ob es Umleitungen oder gar einen Stau geben wird. Er kann auch ungefähr festlegen mit welcher Geschwindigkeit er zum Ziel fahren will, wie viel Sprit und Zeit er brauchen wird. Doch dem Verhalten und Handeln sowie den Konsequenzen dessen von anderen Autofahrern ist er ausgeliefert und er muss zwangsweise auf sie reagieren. Er kann nicht vorher wissen, ob besonders viele Raser oder Geisterfahrer an diesem Tage unterwegs sein werden oder ob ihm heute einer in die Seitentür rein knallen wird. Er kann die mitunter durchaus soziale Situation des Autofahrens nicht vollständig beherrschen und planen. Durch die Infrastruktur hat er einige Vorgaben an die sich alle halten müssen und das weiß er. Trotzdem muss er zunächst blindes Vertrauen schenken und im Zweifelsfalle rasche Entscheidungen im Straßenverkehr treffen und Gegenhandlungen begehen, falls es andere Autofahrer gibt die die Normen des Autofahrens brechen und sein Leben durch ihre Falschfahrerei bedrohen. Dieses Beispiel sollte nur verdeutlichen, das man nicht alle Eventualitäten die beim Handlungsvollzug Autofahren im öffentlichen Straßenverkehr eintreten können in letzter Konsequenz rational durchdenken kann. Im Zweifelsfalle muss man unkonventionell und vor allem spontan entscheiden, ohne sich zeitlich-längerfristig Gedanken darüber zu machen welche Handlungen man begeht. Die Welt und die darin enthaltene Wahrheit der Rationalisten ist theoretisch gleichförmig, gewiss, unbewegt, unwandelbar und wäret ewiglich: „Das Vollkommene und das Vollendete ist rationales Denken“ und beeinflusst durch Darwins Evolutionstheorie und Heraklits von Ephesos Lehre des alles Fließenden Werdens, Wandelns und Vergehens als kosmische Universalprozesse[3] schreibt Dewey weiterhin: „Das, was sich verändert, was wird und vergeht, ist materiell; Veränderung definiert das Natürliche“ (Dewey: 1998, S. 24), womit er offensichtlich den als klassischerweise philosophisch-immateriell angesehenen Geist naturalisiert. Hierbei ist anzumerken, das man auch darauf schauen muss, welche Reichweite diese Aussage Deweys hat. Denn die Evolution per Exempel verläuft aus Sicht des Menschen und seiner Wahrnehmung von Zeit sehr langsam. Das nennt man dann das Kontinuitätsprinzip der bio-physikalisch-chemischen Natur: „Natura non saltat.“ Die Natur macht keine Sprünge. Veränderungen und Entwicklungen in der Evolutionsgeschichte haben prozesshaften Charakter mit Jahrmillionenausmaß (Vgl. Euler: 2002, S. 4).

Obwohl der Pragmatismus schwerlich insgesamt darzustellen ist (Vgl. Durkheim: 1987, S. 26-27) und keine einheitliche Theorie bildet ist es möglich einige wesentliche Merkmale des klassischen Pragmatismus nach den vorhergehenden Ausführungen systematisiert zu benennen:

1. Der Pragmatismus ist anti-rationalistisch. Der Empirismus sieht Wahrheit in der Natur der Erfahrung und sinnlichen Wahrnehmung, der Rationalismus geht von schon vorhandener Wahrheit in der Welt und deren Erkennung durch die Ratio aus und akzentuiert die Vernunftbegabung des Menschen, der Pragmatismus schließlich negiert den Glauben an absolute Wahrheit und den philosophischen Wahrheitskult und meint: „… ein Gedanke sei so lang wahr, als der Glaube an ihn für unser Leben nützlich ist. Dass er gut ist, insofern er nützt, werden Sie gerne zugeben“ (James: 2000, S. 48). Dabei existiert für den Pragmatisten keine absolute und ewige Wahrheit an sich, sondern die Wahrheiten sind immer nur momentan erzeugte und temporär erschaffene und alte Wahrheiten können durch neue ersetzt oder miteinander verkoppelt werden. Der Prozess der Kippung oder Kopplung von alten in neue wahrheitsgemäße Überzeugungen, damit tut der Mensch sich wahrlich schwer (Vgl. James: 2000, S. 37-42). Ein Beispiel soll das verdeutlichen: Es gibt Wissenschaftler, die an ihren Theorien festhalten, obwohl schon lange bewiesen ist das diese sozusagen in ihrer anfänglich behaupteten Reich- und Tragweite nicht stimmen und auch sonst vielleicht vom Denken her antiquiert sind und neue, aktuellere Theorien vielleicht sie drohen, von ihrem Thron der Deutungshoheit zu verdrängen. Solch eine Theorie ist beispielsweise der psychologisch-lerntheoretische Behaviorismus (der abzugrenzen ist vom Meadschen Sozialbehaviorismus wie wir später noch sehen werden), welcher zu seiner Hochzeit als dermaßen einflussreich und populär galt, das man sogar annahm, alles menschliche Verhalten sei konditionierbar, d.h. genau genommen alle Verhaltensweisen seien erlernbar. Der Mensch kommt also Tabula rasa zur Welt und die gesamte umfassende Persönlichkeit wird durch Lernerfahrungen in der Umwelt hineingeschrieben und ausgeformt. Diese anmaßende Behauptung gipfelte in dem berühmten John B. Watson Zitat: „Man gebe mir ein Dutzend gesunder Säuglinge und eine von mir gestaltete Umwelt, um sie aufzuziehen, und ich würde garantieren, dass ich jeden trainieren könnte zu jeder beliebigen Spezialität - Arzt, Künstler, Anwalt, Händler, ja sogar Bettler und Dieb, unabhängig von seinen Talenten, Fähigkeiten, Berufungen und der Rasse seiner Vorfahren...“ (Watson: 1976, S. 123). In psychologischen Fachkreisen ist das die so genannte Equipotentialitätsannahme. Alles sei gleichermaßen gut und beliebig konditionierbar, alle Reize können benutzt werden um Verhalten zu konditionieren und somit zu erzeugen und in das unbeschriebene Blättchen hinein zu schreiben. Doch empirisch ist diese theoretische Annahme widerlegt und nicht haltbar.[4] Trotzdem gibt es heute immer noch Behavioristen die ihre festgefahrenen Meinungen vertreten, die sie sich irgendwann im Laufe ihres Studiums oder Forschens angelernt und als Überzeugungen über ihre wissenschaftliche Theorie angenommen haben und trotz empirischer Belege die ihren Überzeugungen widersprechen halten sie sozusagen lernresistent an ihren Meinungen fest. Dabei müssten sie doch lernoffen sein und alte Wahrheiten durch neue ersetzen. Doch genau dies schaffen viele Wissenschaftler nicht, ihre alten Paradigmen abzustreifen, sobald neue, vielleicht einsichtigere Weltanschauungen aufkommen. Es sind vor allem die vom Alter her älteren Wissenschaftlergenerationen, die wie es scheint, diese ehemals gelernten Wahrheiten internalisiert haben und ihre eventuell gänzlich auf einem Paradigma basierende Forschung nicht revidieren wollen. Das ist auch verstehbar, wenn ein Wissenschaftler die Hälfte seiner Lebenszeit Anhänger eines Paradigmas ist und auf dieser Grundlage geforscht hat und dann kommen plötzlich neue Paradigmen in Mode die das eigene „alte“ widerlegen, tut sich jeder Mensch schwer, denn dann könnte die ganze Arbeit basierend auf falschen Überzeugungen dahin sein für nichts und wieder nichts. So sind es eher die jungen und flexiblen Nachwuchswissenschaftler, die neuen Wind in die Segel der Wissenschaft blasen. Doch nun zurück zu den weiteren Attributen des Denkmusters Pragmatismus:

2. Der Pragmatismus ist anti-dualistisch. Denken/Erkennen und Handeln/Verhalten, sowie Theorie und Praxis gehören untrennbar zusammen und sind falsche Unterscheidungen.

[...]


[1] Siehe dazu z.B.: SPIEGEL-Streitgespräch zwischen dem Hirnforscher Hans Markowitsch und dem Sozialwissenschaftler Jan Philipp Reemtsma zum Thema : Neuronen sind nicht böse. Ist Verbrechen determiniert?“ In: DER SPIEGEL Nr. 31 / 30. Juli 2007 , S. 117 – 123.

[2] Dazu z.B.: Dietrich Dörner (2005): Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen. Rowohlt, Reinbek.

[3] Siehe dazu: Fleischer, Margot (2001): Anfänge europäischen Philosophierens. Heraklit, Parmenides, Platons 'Timaios'. Verlag Königshausen & Neumann, S. 30; 115 folgend.

[4] Es gibt also z.B. bestimmte biologische Beschränkungen des Lernens und der Konditionierbarkeit wie der „Garcia-Effekt“ zeigte, siehe dazu: Zimbardo/Gerrig: 2004, S. 278-281; zum Niedergang des radikalen Behaviorismus: Buss: 2004, S. 58-59.

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Details

Titel
Warum könnte der Pragmatismus für die Soziologie fruchtbar sein?
Hochschule
Universität Kassel  (Fachbereich 5 für Soziologie )
Veranstaltung
Pragmatismus in der Sozialwissenschaft: Von James zu Fish
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
21
Katalognummer
V111756
ISBN (Buch)
9783640333288
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Warum, Pragmatismus, Soziologie, Pragmatismus, Sozialwissenschaft, James, Fish
Arbeit zitieren
Konrad Kalisch (Autor), 2007, Warum könnte der Pragmatismus für die Soziologie fruchtbar sein?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111756

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