Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren. Wo liegt der Unterschied?


Essay, 2020

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Die Rolle der Gewinn- und Verlustrechnung

2. Allgemeine Informationen zum Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren

3. Gegenüberstellung allgemeiner Merkmale und Abläufe des Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahrens
3.1. Gliederungsschema der beiden Verfahren im Vergleich
3.2. Vorteile des GKV und UKV im Vergleich
3.3. Gegenüberstellung der Nachteile des Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahrens

4. Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung in Kontoform

Abbildung 2: Selbsterstelltes Gliederungsschema des GKV und UKV

Abkürzungsverzeichnis

GKV Gesamtkostenverfahren

UKV Umsatzkostenverfahren

Vgl. Vergleiche

1. Die Rolle der Gewinn- und Verlustrechnung

„Um eine fundierte Anlageentscheidung zu treffen, sollten sich Anleger nicht ausschließlich auf ihr Bauchgefühl verlassen. Hilfreich ist immer ein sachkundiger Blick auf die Zahlen, wenn Sie in Unternehmen investieren.“

Um die Zahlen eines Unternehmens richtig einordnen zu können, ist der Einbezug und die richtige Interpretation der Gewinn- und Verlustrechnung von großer Bedeutung.1 Die Gewinn- und Verlustrechnung ist Bestandteil des externen Rechnungswesens, auch bekannt als Finanzbuchhaltung. Das externe Rechnungswesen verfolgt das Ziel die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens wiederzugeben. Wie man sich vom Namen ableiten könnte, dienen die Informationen aus dem externen Rechnungswesen hauptsächlich externen Dritten, wie beispielsweise Kunden, der Öffentlichkeit oder dem Staat. Diese Form der Information kann beispielsweise durch den Jahresabschluss eines Unternehmens erfolgen. Neben der Bilanz ist die Gewinn- und Verlustrechnung ein Bestandteil des Jahresabschlusses. Allerdings unterliegt das externe Rechnungswesen gesetzlichen Regelungen und erfüllt die Publizitätspflicht.2 Denn nach § 242 Abs. 2 HGB ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass alle Kaufleute verpflichtet sind, für den Jahresabschluss die Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres gegenüberzustellen. Die Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge kann über die Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen, dessen Funktion in der Erfolgsanalyse eines Unternehmens besteht. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung spielt es keine Rolle wann die Ein- oder Auszahlung der Erträge und Aufwendungen des jeweiligen Geschäftsjahres stattgefunden hat. Der Jahreserfolg, worunter Gewinn und Verlust zu verstehen ist, ergibt sich aus dem Saldo zwischen den Erträgen und den Aufwendungen. In der Bilanz tritt dieses errechnete Saldo in einer Summe auf und erhöht bei einem Gewinn oder vermindert bei einem Verlust das Eigenkapital. Es besteht die Möglichkeit, die Gewinn- und Verlustrechnung sowohl in der Konto- als auch in der Staffelform aufzustellen.3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung in Kontoform

4 Quelle: Wöltje, Jörg, Jahresabschluss Schritt für Schritt, 3. Auflage, München: UVK Verlag, 2019, s. 133.

Wie man an der Abbildung erkennen kann, ist es bei der Kontoform nicht möglich zusammenhängende Erfolgskomponenten in Zwischensumme zusammenzufassen. Aus diesem Grund ist nach § 275 Abs. 1 HGB festgelegt, dass Kapitalgesellschaften die Gewinn-und Verlustrechnung in Staffelform als Gliederungsschema aufzustellen haben. Auf diese Weise bietet sich die Möglichkeit, die Gründe für den Gewinn oder Verlust zu analysieren und zu erfassen, da bei der Staffelform sachlich zusammengehörige Aufwands- und Ertragsposten zusammengefasst sowie Zwischensummen dokumentiert werden. Das Gliederungsschema der Staffelform kann sowohl beim Gesamtkosten- als auch beim Umsatzkostenverfahren angewendet werden.5 Diese beiden Verfahren bilden das Hauptthema der Arbeit. Zu Beginn werden erstmal die Grundgedanken beider Verfahren erläutert und auf welche Weise die Durchführung beider Verfahren funktioniert. Um die Durchführung beider Verfahren besser verstehen zu können, werden die vorgeschriebenen Gliederungsschemen aufgeführt und miteinander verglichen. Daraufhin werden die Vor- und Nachteile beider Verfahren gegenübergestellt. In denen werden die Kerngedanken und die Funktionsweisen zu den Verfahren wiederaufgegriffen und kritisch hinterfragt. Zum Schluss erfolgt eine kurze Zusammenfassung der auffälligsten Unterschiede, die die Verfahren aufgewiesen haben und ein Ratschlag für Unternehmen im Allgemeinen. Dies soll dazu dienen, das Thema abzurunden.

2. Allgemeine Informationen zum Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren

Um die Unternehmenserfolgsrechnung dazustellen dienen das Gesamtkosten- (=GKV) sowie das Umsatzkostenverfahren (=UKV). Im oberen Abschnitt wurde bereits die Rolle der beiden Verfahren im externen Rechnungswesen erklärt, die zur Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung dienen. Dabei werden beide Verfahren auch im internen Rechnungswesen angewandt, um das kurzfristige Betriebsergebnis darzustellen.6 Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem GKV oder dem UKV legitimieren sowohl das Handelsrecht als auch die internationalen Rechnungslegungsvorschriften. Für beide Verfahren wird nach dem Handelsrecht die Bruttorechnung vorgeschrieben. Dabei sollen alle Aufwands- und Ertragsarten einzeln aufgeführt werden. Dagegen ist das Nettoprinzip nur für Kleinstkapitalgesellschaften genehmigt.7 Nachdem man die Auswahl zwischen zwei Verfahren hat, kann man davon ausgehen, dass der Ablauf der beiden Verfahren gewisse Unterschiede aufweist. Jedoch wird letztendlich das identische Ergebnis ermittelt, unabhängig vom angewandten Verfahren.8 Im Folgenden Abschnitt werden die grundsätzlichen Merkmale beider Verfahren aufgeführt sowie in welchen Merkmalen und Anwendungen sie unterschiedlich oder übereinstimmend sind.

3. Gegenüberstellung allgemeiner Merkmale und Abläufe des Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahrens

Der Kerngedanke des GKV liegt in der Gegenüberstellung aller Kosten und den erzielten Erlösen in einer Periode.9 Insgesamt werden beim GKV alle Aufwendungen einer Periode ausgewiesen. Es spielt keine Rolle, ob es sich dabei um Produkte oder Leistungen handelt,

die Umsatz erzielt haben oder nicht.10 Somit beziehen sich die Aufwendungen auf die produzierte Leistung, während der Umsatz mit den abgesetzten Leistungen zusammenhängt. Infolgedessen entsteht oftmals eine Differenz, die in der Bestandveränderung explizit erfasst werden muss. Es kann sich demnach entweder um eine Bestandserhöhung oder eine Bestandsminderung handeln. Es liegt eine Bestandserhöhung vor, wenn die Produktion den Absatz übersteigt. Dann müssen die Gesamtkosten als Erträge erfasst werden. Eine Bestandsminderung liegt vor, wenn die Produktion den Absatz unterschreitet. Überdies müssen die Gesamtkosten als Aufwendungen erfasst werden. Wie man feststellen kann, liegt der Fokus der Erfolgsermittlung beim Gesamtkostenverfahren auf den Aufwendungen, die für die Produktion angefallen sind. Daher kann man das Gesamtkostenverfahren als produktionsorientiertes Verfahren zur Erfolgsermittlung definieren.11 Zudem gleicht die Gliederung der Aufwendungen einer Strukturierung nach Kostenarten, worunter beispielsweise Material- oder Personalkosten fallen.

Der erste große Unterschied zum Gesamtkostenverfahren, ist bereits am Namen zu hören. Während das Gesamtkostenverfahren alle Aufwendungen in der bestimmten Periode in Betracht zieht, werden vom Umsatzkostenverfahren nur die Aufwendungen erfasst, für die Umsätze in der jeweiligen Periode erzielt wurden. Infolgedessen müssen beim Umsatzkostenverfahren auch keine Bestandsveränderungen erfasst werden. Der nächste große Unterschied liegt im Strukturierungsprinzip. Während beim Gesamtkostenverfahren die Kosten nach Kostenarten gegliedert sind, erfolgt die Verteilung der Kosten beim Umsatzkostenverfahren nach Funktionsbereichen. Zu diesen Funktionsbereichen zählen beispielsweise Vertriebskosten oder Verwaltungskosten.12 Insgesamt kann man das Umsatzkostenverfahren als umsatzorientiertes Verfahren betrachten.13

Zusammenfassend wird bei der oben aufgeführten Gegenüberstellung deutlich, dass sich die beiden Verfahren in den allgemeinen Merkmalen und Abläufen in zwei wesentlichen Gesichtspunkten unterscheiden. Zum einen durch die unterschiedliche Definition der Aufwendungen und zum anderen durch die verschiedene Gruppierung der Aufwendungen.14

3.1. Gliederungsschema der beiden Verfahren im Vergleich

Nachdem nun im Allgemeinen erläutert wurde, wie das GKV und das UKV funktionieren, soll der Ablauf beider Verfahren im Folgenden Abschnitt näher erläutert werden. Dies soll durch die detaillierte Darstellung beider Gliederungsschemen erfolgen. Außerdem werden die Gliederungen beider Verfahren zum Vergleich herangezogen. Die Gliederung zum GKV ist im § 275 Abs. 2 HGB aufzufinden,15 während die Gliederung zum UKV in § 275 Abs. 3 HGB geregelt ist.16 Zuerst soll die Gliederung des GKV genauer ausgeführt werden.

Im ersten Abschnitt kann man erkennen, dass sich die Gesamtleistung aus den Umsatzerlösen, den Bestandswertveränderungen an unfertigen und fertigen Erzeugnissen sowie aus anderen aktivierten Eigenleistungen ergibt. Daraufhin erfolgt die Gegenüberstellung der Gesamtleistung zu den nach Kostenarten gegliederten Aufwendungen der Periode. Bei dieser Gegenüberstellung erfolgt die Darstellung perioden- und produktbezogener Aufwandarten sowie die Verdeutlichung einzelner Aufwandsarten und deren Entwicklung im Hinblick auf die Gesamtleistung. Des Weiteren werden die unveränderten Aufwendungen auf die Aufwandskonten zugeschrieben und es ist keine Einteilung der Aufwendungen auf einzelne Bereiche notwendig. Durch die aufgeführten Maßnahmen wird Abgrenzungs- und Manipulationsspielräumen entgegengewirkt.

Nun soll auf das Gliederungsschema des UKV Stellung genommen werden. Beim UKV erfolgt zu Beginn der Gliederung eine Gegenüberstellung der Umsatzerlöse und den durch die veräußerten Produkte erzeugten Herstellungskosten, mit Einbezug der weiteren

Aufwendungen des Betriebes. Wie man in der Abbildung erkennen kann, sind die weiteren Aufwendungen nach Bereichen strukturiert, unter den Begriffen „Vertrieb“, „Verwaltung“ oder „Sonstiges“.

Im Gegensatz zum GKV findet beim UKV in der Gliederung keine Darstellung der Bestandsveränderungen oder der aktivierten und bewerteten Eigenleistung statt. Aufwendungen, die in keinen Funktionsbereich eingeordnet werden können, werden als „sonstige Aufwendungen des Betriebes“ ausgewiesen.

Verglichen mit dem GKV stellt die Zuordnung von Aufwendungen zu den jeweiligen Bereichen sowie zu den Produkten, die abgesetzt wurden eine Komplexität dar. Es bedingt eine Kosten- und Leistungsrechnung, weil die Aufwendungen nicht gleichwertig aus der nach konventionellen Kontenrahmen gegliederten Finanzbuchhaltung übertragbar sind. Somit ist eine Durchführung von Umrechnungen mittels Kosten- beziehungsweise Aufwandsschlüsseln auf die Funktionsbereiche notwendig.

Abbildung 2: Selbsterstelltes Gliederungsschema des GKV und UKV17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an: Vgl. Heesen, Bernd, Gruber, Wolfgang, (Fallorientierte Bilanzoptimierung): Bilanzanalyse und Kennzahlen, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden, 2011, s.32 ff.18

Nach dem Betriebsergebnis, ist die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung beim GKV und beim UKV übereinstimmend. Beim Vergleichen der Gliederungsstruktur beider Verfahren wiederholen sich erneut die wesentlichen Unterschiede. Zum einen besteht eine Differenz in der abweichenden Aufwandsgliederung und zum anderen im Umgang der Bestandsveränderungen der fertigen und unfertigen Erzeugnisse sowie der aktivierten Eigenleistung.19 Nachdem nun beide Verfahren definiert und deren Vorgehensweisen erläutert wurden, soll auf die Vor- und Nachteile Bezug genommen werden. Diese werden ebenfalls miteinander verglichen, um eventuell einen Entschluss ziehen zu können, welches Verfahren mehr Vor- oder Nachteile aufweist.

[...]


1 Boegner, Andreas, Gewinn- und Verlustrechnung richtig interpretieren, (27.11.2018), https://www.fundingcircle.com/de/blog/gewinn-verlustrechnung-interpretieren, [2020-05-01]

2 Buchhaltung einfach sicher, Die Aufgaben des Rechnungswesens, https://www.buchhaltung-einfach- sicher.de/rechnungswesen/, [2020-05-01]

3 Vgl. Wöltje, Jörg, Jahresabschluss Schritt für Schritt, 3. Auflage, München: UVK Verlag, 2019, s. 133.

4 Vgl. Wöltje, Jörg, Jahresabschluss Schritt für Schritt, 3. Auflage, München: UVK Verlag, 2019, s. 133.

5 Vgl. Wöltje, Jörg, Jahresabschluss Schritt für Schritt, 3. Auflage, München: UVK Verlag, 2019, s. 133.

6 Binder, Ursula, Video-Tutorial: Umsatzkostenverfahren und Gesamtkostenverfahren, (12.03.2020), https://www.controllingportal.de/Fachinfo/Grundlagen/Video-Tutorial-Umsatzkostenverfahren-und- Gesamtkostenverfahren.html, [2020-05-02]

7 Vgl. Burger, Alexander, Sabine, Burger-Stieber (Eine praxisorientierte Einführung mit Übungsaufgaben und Musterlösung, 2018): Grundlagen der Buchführung, 1.Auflage, Wiesbaden: SpringerGabler, 2018, s.184f.

8 Rechnungswesen-Info, Gesamtkostenverfahren und Umsatzkostenverfahren, https://www.rechnungswesen-info.de/gesamtkostenverfahren_umsatzkostenverfahren.html, [2020-05-02]

9 CKL Software, Gesamtkosten, Umsatzkostenverfahren: Vor- und Nachteile, (06.12.2018), https://www.ckl-kore.de/de/news/gesamtkostenverfahren-umsatzkostenverfahren-vor-und- nachteile.html, [2020-05-02]

10 Vgl. Heesen, Bernd, Gruber, Wolfgang, (Fallorientierte Bilanzoptimierung): Bilanzanalyse und Kennzahlen, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden, 2011, s.31.

11 Vgl., Hanno, Kirsch (NWB Studium Betriebswirtschaft, 2019): Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS, 12. Auflage, Herne: NWB Verlag GmbH & Co. KG, 2019, s.328 f.

12 Vgl. Heesen, Bernd, Gruber, Wolfgang, (Fallorientierte Bilanzoptimierung): Bilanzanalyse und Kennzahlen, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden, 2011, s.31 f.

13 Vgl. Barthelemy, Frank, Willen, Bernd-Uwe (Vom Projektplan bis zur erfolgreichen Umsetzung am Beispiel SAP R/3, 2005): Handbuch IFRS, 2.Auflage, München: Haufe Mediengruppe, 2005, s.242.

14 Vgl. Heesen, Bernd, Gruber, Wolfgang, (Fallorientierte Bilanzoptimierung): Bilanzanalyse und Kennzahlen, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden, 2011, s.31.

15 Vgl. Handelsgesetzbuch § 275 Abs.2 HGB.

16 Vgl. Handelsgesetzbuch § 275 Abs. 3 HGB.

17 Vgl. Heesen, Bernd, Gruber, Wolfgang, (Fallorientierte Bilanzoptimierung): Bilanzanalyse und Kennzahlen, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden, 2011, s.32 ff.

18 Vgl. Heesen, Bernd, Gruber, Wolfgang, (Fallorientierte Bilanzoptimierung): Bilanzanalyse und Kennzahlen, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden, 2011, s.32 ff.

19 Vgl. Heesen, Bernd, Gruber, Wolfgang, (Fallorientierte Bilanzoptimierung): Bilanzanalyse und Kennzahlen, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden, 2011, s.31 f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren. Wo liegt der Unterschied?
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V1117702
ISBN (eBook)
9783346481955
ISBN (Buch)
9783346481962
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umsatzkosten- und Gesamtkostenverfahren
Arbeit zitieren
Anastazia Spajic (Autor:in), 2020, Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren. Wo liegt der Unterschied?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1117702

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