Mechanismen der Legitimierung Hildegards von Bingen als Mystikerin


Seminararbeit, 2008
19 Seiten, Note: 1,0

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Inhalt

1 Einleitung

2 Relevantes zur Biografie Hildegards von Bingen

3 Der Luccheser Liber divinorum operum -Codex
3.1 Forschungsstand
3.2 Gegenstand des Zyklus
3.3 Aspekte des Zyklus am Beispiel der Vision
3.3.1 Visionstext
3.3.2 Bildbeschreibung
3.3.3 Unterschiede zwischen Visionstext und Visionsbild
3.3.4 Anteile christlicher Symbolik in Visions- und Auditionstext
3.4 Stilisierung Hildegards im Autorenbild

4 Zusammenfassung und Konklusion

1 Einleitung

Hildegard von Bingen war in ihrer Zeit eine herausragende und begabte Frau. In ihrem langen Leben beschäftigte sie sich mit Religion, Medizin, Ethik, Kosmologie und Musik, unternahm Seelsorgereisen, hielt öffentliche Predigten, schrieb zahlreiche geistliche Lieder, gründete zwei Frauenklöster und engagierte sich immer wieder mit großer Beharrlichkeit kirchenpolitisch. Im 12. Jahrhundert spielte sie eine wichtige Rolle nicht zuletzt aufgrund ihrer – durch den Heiligen Stuhl bestätigten – Fähigkeit, göttliche Prophezeiungen zu empfangen. In drei Werken schrieb Hildegard nieder, was ihr in Visionen und Auditionen offenbart wurde. „Ihr Einfluss ging weit über Bingen und den Rupertsberg hinaus“, berichtet die Historikerin Barbara Beuys, „Äbte und Bischöfe warteten sehnsüchtig auf Abschriften ihrer Bücher. [...] Auf Verlangen vieler Bittsteller [wurden] Kopien ihrer Briefe verschickt. Weltliche und kirchliche Würdenträger, adlige Frauen und einfache Bürger reisten zum Rupertsberg, um sich vom »wahren Orakel Gottes«, so die ehrfürchtige Anrede ihrer Zeitgenossen, persönlich Rat und Trost zu holen.“[1]

Seit über neun Jahrhunderten hält sich Hildegard in der Erinnerung der Menschheit, noch heute ist ein starkes Interesse an ihrer Persönlichkeit vorhanden, das sich unter anderem in zahlreichen – teilweise mythisierenden – Publikationen niederschlägt. Dass sie schon zu ihren Lebzeiten großen Ruhm genoss, ist keinesfalls selbstverständlich. Zwischen Mystik und Häresie lag oftmals nur ein schmaler Grat, insbesondere war ihr weibliches Geschlecht eine Art „natürliches Handicap“. Mehr als der männliche Großteil der Geistlichen war sie dadurch nachdrücklich auf eine Legitimierung als Mystikerin angewiesen. Grundlegend stellt der Mediävist Peter Dinzelbacher fest, dass „Frauen nur dann eine Chance [hatten], ihre [...] Frömmigkeit als Heiligkeit anerkannt zu bekommen, wenn sie die männliche/kirchliche/theologische Leitung willig anerkannten.“[2]

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, nach welchen Mechanismen die Legitimierung Hildegards als Mystikerin funktionierte. Dazu soll zunächst auf relevante Episoden ihrer Biografie eingegangen werden, bevor sich die Arbeit im dritten Kapitel mit Hildegards letztem Visionswerk, dem etwa fünf Jahre vor ihrem Tod fertig gestelltem Liber divinorum operum (LDO) auseinandersetzt. Konkret handelt es sich dabei um den Luccheser Codex. Dieser ist heute die einzige Überlieferung des LDO, die den Visionstext anhand von Miniaturen illustriert. Darin ist u. a. Hildegard als Schreiberin abgebildet. Auf diese „Autorbilder“ wird am Ende des dritten Kapitels eingegangen, bevor alle Beobachtungen zusammengefasst und ausgewertet werden.

2 Relevantes zur Biografie Hildegards von Bingen

Es gibt nur wenige Quellen über das Leben Hildegards von Bingen, die zu ihren Lebzeiten oder kurz nach ihrem Tod verfasst wurden.[3] Barbara Beuys merkt an, Absicht der Biografen sei es nicht gewesen, zu informieren oder eine realitätsgetreue Darstellung zu geben, sondern voreingenommen „dieses Leben von seinem in Gott vollendetem Abschluss her zu erzählen“.[4] Was über Hildegard überliefert ist, ist lückenhaft und teilweise vage oder widersprüchlich. Der Historiografie bleibt nichts anderes übrig als die Rekonstruktion der Biografie Hildegards anhand dieser Quellen und ihrer eigenen Schriften.

1089 wurde Hildegard in Bermersheim in der Nähe von Alzey und des heutigen Bad Kreuznach geboren. Die edelfreien Eltern Hildebert und Mechthild übergaben ihr Kind „einer adligen Frau ... zur Erziehung“, wie Hildegard in der von den Mönchen Gottfried und Theodorich verfassten Vita berichtet.[5] Der Brauch der „Oblation, die Abgabe eines lebenden „Zehnten“, wie sie so vielen Kindern des mittelalterlichen Adels ungefragt widerfuhr“ (Dinzelbacher)[6], war weit verbreitet. Bei Hildegards Erzieherin handelte es sich um die Magistra Jutta des benediktinischen Mönchskloster Disibodenberg, in dessen Klause Hildegard wahrscheinlich 1106 eintrat.[7] In der Vita heißt es, Hildegard habe im Alter von drei Jahren das erste Mal Erfahrung mit ihrer besonderen Gabe gemacht, Visionen zu empfangen und „sobald sie die ersten Sprechversuche machen konnte, zeigte sie denen, die in ihrer Umgebung waren, sowohl mit Worten als auch mit Gesten die Bilder verborgener Visionen, die sie über das allgemeine Sehvermögen hinaus in gänzlich ungewohntem Schauen erblickte.“[8] In ihrem erstem Visionswerk Scivias wiederum berichtet Hildegard, die Visionen seit ihrem fünften Lebensjahr empfangen zu haben:

„Die Kraft und das Mysterium verborgender, wunderbarer Gesichte erfuhr ich geheimnisvoll in meinem Innern seit meinem Kindesalter, d.h. seit meinem fünften Lebensjahr, so wie auch heute noch. Doch tat ich es keinem Menschen kund, außer einigen wenigen.“[9]

Nur der Magistra Jutta und ihrem Lehrer, dem Mönch Volmar vertraute sie sich anfangs an.

Als Jutta 1136 starb, wurde Hildegard zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Aus der Klause war inzwischen ein Konvent geworden. Fünf Jahre später vernahm sie eine „himmlische Stimme“[10], die Hildegard damit beauftragte, das ihr Offenbarte aufzuschreiben. Zunächst zögerte sie, begann jedoch noch im selben Jahr das Werk Scivias mit der Hilfe Volmars und der Nonne Richardis von Stade. Während der zehnjährigen Arbeit zweifelte Hildegard immer wieder über ihre Gabe und bat den Abt Bernhard von Clairvaux 1147 in einem Brief um Rat. Dieser setzte sich stark für sie ein, warnte Hildegard aber vor zu viel Stolz. Nachträglich, so Dinzelbacher, ist die Briefkonversation manipuliert worden: „Jedenfalls hat Hildegard (oder ihre Mitschwestern nach ihrem Tode) es für nötig gehalten, noch einige freundliche Sätze in den Brief des Abtes hineinzufälschen.“[11] Auf Bitten des Abtes Kuno vom Disibodenberg vermittelte schließlich Erzbischof Heinrich von Mainz zwischen Hildegard und Papst Eugen III, welcher ihre Gabe 1147/48 auf der Synode von Trier prüfen ließ. Unter Beifall bestätigte man Hildegard schließlich die Fähigkeit, in Visionen göttliche Botschaften zu empfangen.

1150 gründete Hildegard ein unabhängiges Frauenkloster auf dem Rupertsberg bei Bingen und setzte sich dabei gegen den großen Protest des Abtes und einiger Mönche des Disibodenbergs durch. Unterstützung erhielt sie hierbei erneut durch Heinrich von Mainz. Nach Abschluss der Scivias arbeitete die Äbtissin an natur- und heilkundlichen Lehrschriften, schrieb und vertonte 77 Lieder. Zwischen 1158 und 1163 entstand das zweite Visionswerk Liber vitae meritorum (LVO), anschließend der Liber divinorum operum zwischen 1163 und 1173/74. Ein zweites Kloster gründete Hildegard 1165 in Eibingen. Ihr großes kirchenpolitisches Engagement zeigte sich mitunter in zahlreichen Briefwechseln mit bedeutenden Persönlichkeiten, darunter König Konrad III und Kaiser Friedrich Barbarossa. Überdies unternahm sie vier große Reisen zwischen 1158 und 1171 und in diesem Rahmen predigte sie vor dem „einfachen Volk“ wie vor kirchlichen Amtsträgern.

Infolge der Bestattung eines exkommunizierten Edelmannes auf dem Rupertsberger Kirchhof erließ man gegen Hildegard 1178 ein Interdikt, das jegliche gottesdienstliche Handlung untersagte. Ihres hohen Alters ungeachtet erkämpfte sie im März 1179 die Aufhebung des Interdikts. Wenige Monate später, am 17. September, starb sie dort in ihrem Kloster.

3 Der Luccheser Liber divinorum operum -Codex

Hildegards drittes Visionswerk ist heute in vier frühen Handschriften überliefert. Nur eine dieser Überlieferungen, der Luccheser Codex, ist illuminiert. Seit 1877 befindet er sich in der Biblioteca Statale in Lucca.[12] Der Codex besteht aus 20 Quaternio-Lagen und sieben Blättern plus Vorderblatt. Die Größe der Pergamentblätter beträgt 39 x 25,5 cm. Enthalten sind zehn ganzseitige, mehrfarbige Miniaturen auf Goldgrund (fol.1v, fol.9r, fol.28v, fol.38r, fol.88v, fol.118r, fol.121v, fol.132r, fol.135r, fol.143r). Das Explicit befindet sich auf fol.164v; die letzten drei Blätter sind leer. Alle anderen Blätter sind zweispaltig mit 38 Zeilen beschrieben. Jeder Visionstext beginnt mit einer bunten Initialie, oft kommen Figureninitialien vor. Der Text beinhaltet einige Lese- und Druckfehler, sowie Varianten gegenüber den anderen frühen überlieferten Handschriften.[13] Auf fol.1r unten ist der Eintrag „Bibliothecae Sanctae Mariae Curtis Orlandingorium“[14] zu finden. Hier befand sich der Codex bis zur Auflösung des dazugehörigen Klosters.

Der Frage nach Zeitpunkt und Ort der Entstehung des Luchheser LDO und auch der Frage, wie der Codex nach Lucca kam, konnte die Forschung bisher nur mit Vermutungen begegnen. Die frühere Forschung spricht von einer Entstehung zu Anfang bis erster Hälfte des 13. Jahrhundert, während in neuerer Literatur die Zeit zwischen 1220 und 1230 genannt ist. Fest steht, dass es sich nicht um die älteste Handschrift des LDO handelt.[15] Aufgrund unterschiedlicher Stile in den Miniaturen nimmt man an, dass diese von mehreren Meistern angefertigt wurden.[16]

3.1 Forschungsstand

Jüngst wurden keine Forschungen speziell zum Luccheser LDO angestellt.

1998 erschien in Bern die Dissertation der Kunsthistorikerin Keiko Suzuki unter dem Titel „Bildgewordene Visionen oder Visionserzählungen. Vergleichende Studie über die Visionsdarstellungen in der Rupertsberger «Scivias»-Handschrift und im Luccheser «Liber divinorum operum»-Codex der Hildegard von Bingen.“ Dies ist die einzige aktuelle Arbeit, die sich explizit mit dem Luccheser LDO befasst. Suzuki beschäftigt sich insbesondere mit den Miniaturen beider Werke und zieht einen Vergleich hinsichtlich aller untersuchten Aspekte. Dabei beobachtet sie, Absicht hinter den Luccheser Illustrationen sei ein optimaler Ausdruck des Visionstexts, was die eher schematische und statische Bildkomposition begründe. Wesentlicher Gegenstand der Arbeit ist auch die Frage nach Zeit und Ort der Entstehung des Luccheser LDO. Anhand der verschiedenen Miniaturenstile, die von Suzuki analysiert werden, vermutet diese die Entstehung der Handschrift etwa in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts am Mittelrhein. Suzuki liefert überzeugende Argumente gegen die Hypothese, dass es für den Bildzyklus eine Vorlage aus den Lebzeiten Hildegards gab und dass diese künstlerische Urheberin der Miniaturen ist.[17]

Mehrere Forschungsergebnisse liegen unabgängig von der Luccheser Handschrift zum Zyklus LDO an sich vor:

1995 präsentierte Elisabeth Gössmann in einer Sammlung den Aufsatz „Einige Bemerkungen zum Menschenbild bei Hildegard von Bingen“. Hierin ordnet sie die Mystikerin aufgrund der Lehre im LDO von der Entsprechung von Makro- und Mikrokosmos im Menschen in die naturphilosophische Tradition des Abendlandes ein.[18] Zudem sei im Werk Hildegards zyklisches Geschichtsverständnis erkennbar. Sie „rechnet [...] damit, daß sowohl negative wie positive heilsgeschichtliche Zustände wiederkehren können. [...] Heilsgeschichte ist [...] für sie kein geradliniger Fortschritt, sondern eine Folge von Abfall und Reform, die innerhalb der Geschichte immer von neuem notwendig wird.“[19]

1956 erschien die Arbeit „Die Echtheit des Schrifttums der heiligen Hildegard von Bingen“ von Adelgundis Führkötter und Marianna Schrader, die den Codex aus der Genter Universitätsbibliothek als erste Abschrift Hildegards LDO-Konzepts oder ihres Diktats benennt.[20] Ferner habe am Luccheser Codex ein Kopist gearbeitet, der sich nachweislich zu Beginn des 13. Jahrhunderts, womöglich am Rupertsberg, auch mit dem Kopieren einer Briefsammlung Hildegards beschäftigt habe.[21]

1930 veröffentlichte Hans Liebeschütz eine Arbeit über das allegorische Weltbild Hildegards und zeigt hier u.a. auf, inwiefern das Bild des Kosmos im LDO gegenüber der Schrift Scivias weiterentwickelt wurde. Liebeschütz ist der Ansicht, das Kosmosbild sei ein Indikator dafür, dass sich der astrologische Gedanke im 12. Jahrhundert dabei gewesen sei, sich in der Bildungswelt stärker zu verbreiten.[22]

3.2 Gegenstand des Zyklus

Der Zyklus handelt von Gottes Schöpfung, den Wechselbeziehungen zwischen Welt und Mensch und von Gottes Wirken in der Natur. Zentraler Punkt ist die Menschwerdung des Wort Gottes. Das Werk ist in drei Teile gegliedert: Teil 1 thematisiert in den Visionen 1 bis 4 die göttliche Caritas, die Natur der Welt und des Menschen, sowie die Beziehungen zwischen Makro- und Mikrokosmos (Vision 1: Vom Ursprung des Lebens, Vision 2: Vom Bau der Welt, Vision 3: Von der Natur des Menschen, Vision 4: Von der Gliederung des Leibes). Der zweite Teil beinhaltet Vision 5, in der es um das Reich des Jenseits geht (Vision 5: Die Stätten der Läuterung). Der dritte Teil, der die Visionen 6 bis 10 umfasst, widmet sich der Geschichte des Heils durch Christus. Er behandelt die Stellung des Schöpfers als alleiniger Herrscher, den Sohn Gottes und die Vollendung der Welt durch diesen (Vision 6: Vom Sinn der Geschichte, Vision 7: Vorbereitung auf Christus, Vision 8: Vom Wirken der Liebe, Vision 9: Vollendung des Kosmos, Vision 10: Das Ende der Zeiten).

[...]


[1] Beuys, Barbara: Denn ich bin krank vor Liebe. Das Leben der Hildegard von Bingen, München 2001, S. 26.

[2] Dinzelbacher, Peter: Heilige oder Hexen? Schicksale auffälliger Frauen in Mittelalter und Frühneuzeit, München 1995, S. 259.

[3] Zu nennen sind die dreibändige Vita S. Hildegardis der Mönche Gottfried und Theodorich und die fragmentarische Vita Guibert von Gembloux.

[4] Beuys, S. 27.

[5] Zitiert nach Beuys, S. 28.

[6] Dinzelbacher, Peter: Christliche Mystik im Abendland. Ihre Geschichte von den Anfängen bis zum Ende des Mittelalters, Paderborn 1994, S. 144.

[7] Suzuki, Keiko: Bildgewordene Visionen oder Visionserzählungen. Vergleichende Studie über die Visionsdarstellungen in der Rupertsberger „Scivias“-Handschrift und im Luccheser „Liber divinorum operum“-Codex der Hildegard von Bingen, Bern 1998, S. 17.

[8] Beuys, S. 29.

[9] Zitiert nach Dinzelbacher: Christliche Mystik, S. 144.

[10] Zitiert nach ebd., S. 145.

[11] Ebd., S. 147.

[12] Suzuki, S. 29.

[13] Vgl. Derolez, Albert: Die Bedeutung der neuen Edition von Hildegards »Liber divinorum operum«. In: Margot Schmidt [Hg.]: Tiefe des Gotteswissens. Schönheit der Sprachgestalt bei Hildegard von Bingen. Internationales Symposium in der Katholischen Akademie Rabanus Maurus Wiesbaden-Naurod vom 9. bis 12. September 1994, Stuttgart 1995, S. 21.

[14] Zitiert Suzuki, S. 29.

[15] Derolez, S. 21.

[16] Ebd., S. 278.

[17] Vgl. ebd., S. 286f.

[18] Vgl. Gössmann, Elisabeth: Einige Bemerkungen zum Menschenbild bei Hildegard von Bingen. In: Dies.: Hildegard von Bingen. Versuche einer Annäherung, München 1995, S.38.

[19] Ebd..

[20] Vgl. Führkötter, Adelgundis und Schrader, Marianna: Die Echtheit des Schrifttums der heiligen Hildegard von Bingen. Quellenkritische Untersuchungen, Köln 1956, S. 48.

[21] Ebd., S. 80.

[22] Vgl. Liebeschütz, Hans: Das allegorische Weltbild der heiligen Hildegard von Bingen, Darmstadt 1964, S. 86.

19 von 19 Seiten

Details

Titel
Mechanismen der Legitimierung Hildegards von Bingen als Mystikerin
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Kunsthistorisches Institut)
Veranstaltung
Heilige Frauen. Märtyrerinnen und Mystikerinnen in der Kunst des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
19
Katalognummer
V111804
Dateigröße
450 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mechanismen, Legitimierung, Hildegards, Bingen, Mystikerin, Heilige, Frauen, Märtyrerinnen, Mystikerinnen, Kunst, Spätmittelalters, Frühen, Neuzeit
Arbeit zitieren
Annika Blohm (Autor), 2008, Mechanismen der Legitimierung Hildegards von Bingen als Mystikerin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/111804

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