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Mobile Dienstleistungen im Privatkundengeschäft von Banken

Title: Mobile Dienstleistungen im Privatkundengeschäft von Banken

Term Paper (Advanced seminar) , 2002 , 37 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Martin Bauer (Author)

Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting
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Die neuen mobilen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der allgemeine Siegeszug des Internets lösen kritische Diskussionen auf dem Markt für Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft aus. Sie werfen die Frage auf, ob in Zukunft "die tragbare Filiale in der Westentasche" (Bamberg, 2001, S. 26) vorzufinden ist. Seitdem die mobilen Endgeräte, allen voran das Handy, den Massenmarkt erobert haben und zum Kommunikationsmedium des täglichen Lebens geworden sind, führt dies zu neuen Mobilitätsanforderungen an die Finanzbranche und gleichzeitig zu neuen Geschäftsperspektiven. Nach den substanziellen Veränderungen des Bankwesens durch das stationäre Online-Banking sowie aufgrund des nachhaltigen Veränderungsprozesses in der Bevölkerung hin zur mobilen Informationsgesellschaft, steht die Finanzbranche vor einem erneuten tiefgreifenden Wandel.

Obwohl Mobile Banking zu Boomzeiten der New Economy ein sehr aktuelles Thema gewesen ist und zahlreiche Marktprognosen und -studien auf die erfolgversprechende Bedeutung der neuen mobilen Finanzdienstleistungen verwiesen, ist der anfänglichen Euphorie eine leichte Ernüchterung in der Bankenwelt gefolgt. Inwiefern dieser Wandel gerechtfertigt ist bzw., ob mobile Bankdienstleistungen im Privatkundengeschäft als zusätzliche Vertriebsschiene mehr als nur ein technischer "Hype" sind, soll diese Arbeit aufzeigen. Deshalb wird das im Mobile Business eingebettete Geschäftsfeld von mobilen Finanzdienstleistungen analysiert und Orientierung innerhalb der zahlreichen Bankapplikationen gegeben. Die Bankkunden entscheiden mit ihrer Akzeptanz über den zukünftigen Erfolg von mobilen Innovationen im Vertriebs- und Kommunikationskonzept der Banken. Daher ist die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Bank und Kunde, die besonders durch die mobile Technologisierung verändert wird, erfolgsrelevant. Der Fokus der Arbeit wird nicht auf die Technologie gerichtet, sondern auf die ökonomische Analyse von mobilen Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft von Banken.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Gang der Untersuchung

2 Begriffsverständnis

2.1 Privatkundengeschäft von Banken

2.2 Mobile Dienstleistungen

3 Grundlagen des Mobile Business

3.1 Technologischer Rahmen

3.2 Schlüsselfaktoren

3.3 Marktbetrachtung

4 Mobile Bankdienstleistungen

4.1 Marktebene

4.1.1 Marktgrundlagen

4.1.2 Nachfrage- und Angebotsseite

4.1.3 Marktsituation und –potenzial

4.2 Anwendungsebene

4.2.1 Mobile Banking und Brokerage

4.2.2 Mobile Payment

4.3 Erfolgsebene

4.3.1 Akzeptanz und Wirkung

4.3.2 Implikationen für die Kundenschnittstelle

5 Schlussbetrachtung

5.1 Abschluss der Untersuchung

5.2 Zukunftsherausforderungen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Seminararbeit verfolgt das Ziel, das Geschäftsfeld mobiler Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft der Banken ökonomisch zu analysieren. Dabei steht die Forschungsfrage im Vordergrund, inwiefern mobile Bankdienstleistungen über einen bloßen technischen „Hype“ hinausgehen und als strategische Vertriebsschiene zur Kundenbindung und Differenzierung im Wettbewerb erfolgreich eingesetzt werden können.

  • Technologische Grundlagen des Mobile Business
  • Analyse der Marktstruktur sowie der Nachfrage- und Angebotsseite von M-Banking
  • Differenzierung der Anwendungsbereiche (Mobile Banking, Brokerage und Payment)
  • Erfolgsfaktoren und Auswirkungen auf die Kundenschnittstelle
  • Strategische Chancen und Risiken durch eine SWOT-Analyse

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Die neuen mobilen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der allge meine Siegeszug des Internets lösen kritische Diskussionen auf dem Markt für Fi nanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft aus. Sie werfen die Frage auf, ob in Zukunft „die tragbare Filiale in der Westentasche“ (Bamberg, 2001, S. 26) vorzufin den ist. Seitdem die mobilen Endgeräte, allen voran das Handy, den Massenmarkt erobert haben und zum Kommunikationsmedium des täglichen Lebens geworden sind, führt dies zu neuen Mobilitätsanforderungen an die Finanzbranche und gleich zeitig zu neuen Geschäftsperspektiven. Nach den substanziellen Veränderungen des Bankwesens durch das stationäre Online-Banking sowie aufgrund des nachhaltigen Veränderungsprozesses in der Bevölkerung hin zur mobilen Informationsgesell schaft, steht die Finanzbranche vor einem erneuten tiefgreifenden Wandel.

Obwohl Mobile Banking zu Boomzeiten der New Economy ein sehr aktuelles Thema gewesen ist und zahlreiche Marktprognosen und –studien auf die erfolgversprechen de Bedeutung der neuen mobilen Finanzdienstleistungen verwiesen, ist der anfängli chen Euphorie eine leichte Ernüchterung in der Bankenwelt gefolgt. Inwiefern dieser Wandel gerechtfertigt ist bzw., ob mobile Bankdienstleistungen im Privatkundenge schäft als zusätzliche Vertriebsschiene mehr als nur ein technischer „Hype“ sind, soll diese Arbeit aufzeigen. Deshalb wird das im Mobile Business eingebettete Ge schäftsfeld von mobilen Finanzdienstleistungen analysiert und Orientierung innerhalb der zahlreichen Bankapplikationen gegeben. Die Bankkunden entscheiden mit ihrer Akzeptanz über den zukünftigen Erfolg von mobilen Innovationen im Vertriebs- und Kommunikationskonzept der Banken. Daher ist die Gestaltung der Schnittstelle zwi schen Bank und Kunde, die besonders durch die mobile Technologisierung verändert wird, erfolgsrelevant. Der Fokus der Arbeit wird nicht auf die Technologie gerichtet, sondern auf die ökonomische Analyse von mobilen Finanzdienstleistungen im Privat kundengeschäft von Banken.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Darstellung der Problemstellung und Einführung in die ökonomische Analyse mobiler Finanzdienstleistungen.

2 Begriffsverständnis: Definition des Privatkundengeschäfts von Banken sowie Abgrenzung mobiler Dienstleistungen im Kontext von Mobile Business und M-Commerce.

3 Grundlagen des Mobile Business: Erläuterung der technologischen Rahmenbedingungen und Identifikation der Schlüsselfaktoren für mobile Dienste.

4 Mobile Bankdienstleistungen: Detaillierte Untersuchung auf Marktebene, Anwendungsebene und Erfolgsebene, inklusive einer Analyse der Wertschöpfungskette.

5 Schlussbetrachtung: Zusammenfassung der Ergebnisse mittels SWOT-Analyse und Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen für Finanzinstitute.

Schlüsselwörter

Mobile Banking, Privatkundengeschäft, M-Commerce, Bankdienstleistungen, Multi-Channel-Architektur, Kundenbindung, Mobile Payment, Mobile Brokerage, Digitalisierung, Finanzinstitute, Wettbewerb, Strategie, Kundenschnittstelle, Technologisierung, Innovation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die ökonomischen Aspekte und das Potenzial von mobilen Finanzdienstleistungen innerhalb des Bankwesens.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen den technologischen Rahmen, die Marktanalyse, verschiedene Anwendungsfelder wie Banking und Payment sowie Erfolgsfaktoren für die Integration in bestehende Bankstrukturen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es zu analysieren, ob mobile Bankdienstleistungen eine nachhaltige strategische Vertriebsschiene darstellen oder lediglich als kurzfristiger technischer Trend anzusehen sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine fundierte Literaturanalyse durchgeführt, die in eine ökonomische Analyse mündet und durch eine strukturierte SWOT-Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Marktbetrachtung, die Vorstellung konkreter Applikationen wie Mobile Banking und Brokerage sowie die Analyse der Erfolgsebene und der Kundenschnittstelle.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Mobile Banking, Privatkundengeschäft, Multi-Channel-Architektur, Kundenbindung und M-Commerce.

Was ist unter der Multi-Channel-Architektur einer Bank zu verstehen?

Sie beschreibt die ganzheitliche Integration stationärer, elektronischer und mobiler Vertriebsplattformen, um dem Kunden einen nahtlosen Zugang zu Bankdienstleistungen zu ermöglichen.

Warum ist die Personalisierung im Mobile Banking so relevant?

Durch die eindeutige Identifizierbarkeit über die SIM-Karte können Banken individuelle, bedarfsgerechte Angebote unterbreiten, was die Kundenbindung stärkt und die Kundenbeziehung intensiviert.

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Details

Title
Mobile Dienstleistungen im Privatkundengeschäft von Banken
College
Catholic University Eichstätt-Ingolstadt  (Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement)
Course
E-Services
Grade
1,7
Author
Martin Bauer (Author)
Publication Year
2002
Pages
37
Catalog Number
V11181
ISBN (eBook)
9783638174091
ISBN (Book)
9783656634126
Language
German
Tags
Mobile Banking
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Martin Bauer (Author), 2002, Mobile Dienstleistungen im Privatkundengeschäft von Banken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11181
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