Geschlecht und experimentelles Entscheidungsverhalten

Geschlechterunterschiede im Risikoverhalten am Beispiel von Start-Up-Gründungen: Eine Analyse


Hausarbeit, 2021

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Empirische Befunde

3. Die theoretische Betrachtung des Risikobegriffs
3.1. Definition
3.2. Risikoeinstellung
3.3. Ökonomische Messung der Risikoeinstellung mittels Conjoint-Analyse

4. Mögliche Erklärungen für Geschlechterunterschiede
4.1. Selbstüberschätzung
4.2. Risiko als Herausforderung oder Bedrohung
4.3. Ausnahme: Führungskräfte, UnternehmerInnen und ManagerInnen

5. Experimentelle Erhebung
5.1. Gruppenvergleich
5.1.1. Alter
5.1.2. Bildungsabschluss
5.2. Aversionsexperiment
5.2.1. Experimentbeschreibung
5.2.2. Auswertung

6. Fazit und Ausblick

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

Vorbemerkung

Es wurde versucht geschlechtsneutrale Formulierungen zu verwenden. Falls dies nicht gelang, wurden die jeweiligen Begrifflichkeiten, um beide Geschlechter gleichermaßen in der Sprache sichtbar zu machen, mittels großem „I“ im Wortinneren gendergerecht formuliert. Mangels Studienlage hinsichtlich der behandelten Thematik bezüglich Menschen diversen Geschlechts beschränkt sich diese Arbeit auf Personen, welche sich dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zuordnen.

Bei der Angabe von Quellen, der Erstellung der Abbildungen und des Abbildungsverzeichnisses wurde sich an die Vorgaben aus dem Publication Manual der American Psychological Association gehalten.

Die Anhänge A-C sind nicht im Lieferumfang enthalten!

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird das Verhalten von Frauen und Männern in Entscheidungssituationen unter Berücksichtigung von Risiko betrachtet. Dabei wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich das Entscheidungsverhalten der Geschlechter auf das Entscheidungsverhalten bei der Wahl des Erwerbstätigenverhältnisses und insbesondere die Risikobereitschaft zur Gründung eines Startups zusammenwirken könnte. Aus einer Studie der Boston Consulting Group (2019) geht hervor, dass in Deutschland im Zeitraum von 2008 bis 2019 lediglich vier Prozent aller Jungunternehmen aus einem rein weiblichen Gründerinnen-Team bestand, zehn Prozent der Start-ups sind gemischt und in 86 Prozent der Firmen sind die Gründer ausschließlich männlich (Boston Consulting Group; Wilke, Felix, 2019). Im ersten Abschnitt dieser Arbeit wird der aktuelle Stand der Empirie zusammengefasst. Anschließend wird sich der theoretischen Betrachtung des Risikobegriffs gewidmet. Folgend werden ausgewählte Erklärungsversuche zu den bestehenden Unterschieden im Entscheidungsverhalten der Geschlechter erläutert. Im fünften Abschnitt folgt sodann die experimentelle Erhebung und Auswertung; zum Abschluss wird ein Ausblick auf offene Fragen und Möglichkeiten zu weiterführender Forschung gegeben.

2. Empirische Befunde

Frauen treffen risikoaversere Entscheidungen als Männer – diese Diagnose ergibt sich aus dutzenden Experimenten. So investieren Frauen etwa in weniger riskante Wertpapiere (Sunden & Surette, 1998); (Bernasek & Shwiff, 2001) und erwiesen ein geringfügigeres Engagement, an Glücksspielen teilzunehmen (Hartog et al. 2000). Auch eine Meta-Studie, in welcher 150 empirische Befunde untersucht wurden, führte zu dem Schluss, dass Frauen in Entscheidungssituationen risikoaverser handeln als Männer (Byrnes, Miller, & Schafer, 1999). Eckel und Grossmann (2008) analysierten umfassend die Empirie, sowohl betreffend abstrakter als auch hinsichtlich realer Entscheidungssituationen und zeigten, dass bei Männern eine eindeutig höhere Risikoneigung vorliegt. Das risikoaverse Verhalten von Frauen kann zum einen darin begründet sein, dass die Wahrscheinlichkeit eines negativen Ergebnisses subjektiv als hoch eingeschätzt wird. Die Forschungen von Harris und Jenkins (2006) zeigten, dass Frauen zum einen die Wahrscheinlichkeit eines negativen Resultates höher einschätzen als Männer, zum anderen erwarten sie auch weniger positive Ergebnisse von einem riskanten Verhalten als Männer. Da jedoch die Gründung eines Unternehmens dem Eintritt in einen Wettbewerb entspricht, scheint hiermit eine mögliche Erklärung für die große Differenz zwischen männlichen und weiblichen GründerInnen gefunden. Als grundlegend zu diesem Phänomen gelten die Arbeiten von Gneezy, Niederle und Vesterlund. Gneezy zeigte, dass Männer ihre Leistung, anders als Frauen, in einer Wettbewerbssituation deutlich steigern (Gneezy, Leonard, & List, 2008). Daraus resultierend ergibt sich, dass Frauen geringer als Männer durch Wettbewerbsanreize zu motivieren sind, insbesondere dann, wenn Frauen im Wettbewerb mit Männern stehen. Zu diesem Ergebnis kam auch eine Studie von Niederle und Vesterlund. Sie fanden heraus, dass Frauen bei der Entscheidung zwischen einem Akkord- und einem Wettbewerbslohn, zumeist den Akkordlohn vorziehen – und dies autonom von ihren tatsächlichen Eignungen. Männer hingegen entscheiden sich in diesem Szenario eher für den Wettbewerbslohn – allzu oft sogar dann, wenn ihre Leistung insuffizient war (Niederle & Vesterlund, 2007). Aufgrund dessen entsteht der Eindruck, dass Frauen Wettbewerb gegenüber abgeneigt seien. Eine Abneigung Wettbewerb gegenüber kann somit auch eine Erklärung für die ausgeprägte quantitative Differenz zwischen männlichen und weiblichen GründerInnen darstellen, da der Eintritt in den Markt mit der Partizipation an einem Wettbewerb korrespondiert (Blum, Müller, & Weiske, 2006) und Frauen diesen demnach scheuen.

3. Die theoretische Betrachtung des Risikobegriffs

Zunächst soll untersucht werden, was Risiko eigentlich ist und wie es unsere Entscheidungen beeinflusst. Das zweite Unterkapitel widmet sich der ökonomischen Messung von Risiko.

3.1. Definition

Je nach wissenschaftlicher Disziplin existieren verschiedene Risikodefinitionen. Aus diesem Grund ist eine einheitliche Definition nicht entwickelbar und wird dementsprechend generalisiert definiert:

„Risiko ist die aus der Unvorhersehbarkeit der Zukunft resultierende, durch zufällige Störungen verursachte Möglichkeit, geplante Ziele zu verfehlen.“ (Knust, 2005)

Risiko wird zumeist mit dem Eintreten eines negativen Ereignisses in Verbindung gebracht; unabhängig davon, dass Risiko auch eine Chance bergen kann. Im ökonomischen Kontext gesehen, besteht ein Risiko, wenn alle möglichen Umweltzustände und die dazugehörige Wahrscheinlichkeit bekannt sind und es möglich ist, Risiko zu kalkulieren. Bei Ungewissheit hingegen sind zwar alle denkbaren Umweltzustände, die eintreten können, bekannt, jedoch verfügt man über unzureichende Informationen, um Wahrscheinlichkeiten für alle Möglichkeiten festzulegen (Schröder, 1973). Dabei sind nicht alle erdenklichen Resonanzen auf eine Entscheidung bekannt und somit ist es auch nicht möglich, die Wahrscheinlichkeiten für einzelne Umweltzustände festzulegen (Schindel, 1977). Der Begriff Unsicherheit kann somit auch mit dem Begriff Restrisiko gleichgesetzt werden, in dem all diese ungeahnten oder unklaren Umweltzustände zusammengefasst werden.

3.2. Risikoeinstellung

Nachdem Risiko als allgemeine Größe definiert wurde, stellt sich nun die Frage, wie Risiko einzelne Individuen beeinflusst. Es lassen sich drei verschiedene Arten von Risikoeinstellungen unterscheiden:

Risikoneutralität: Die mikroökonomische Standardtheorie unterstellt Risikoneutralität. Bei dieser Annahme fallen Erwartungswert und –nutzen zusammen. Für das Wirtschaftssubjekt spielt die Höhe des Risikos keine Rolle (Wagner, 2017).

Risikoaversion: Liegt der Nutzen aus dem Erwartungswert über dem Erwartungsnutzen, so ist das Wirtschaftssubjekt risikoavers und wird den sicheren Erwartungswert der Lotterie vorziehen. Dies ist der Fall bei konkaven Nutzenfunktionen, also jenen, die dem Gesetz des abnehmenden Grenznutzens unterliegen (Wagner, 2017).

Risikosympathie: Bei konvexen Nutzenfunktionen nimmt der Anstieg der Kurve mit zunehmenden Auszahlungen zu. Der Nutzen wächst mit steigendem Risiko, das Wirtschaftssubjekt ist risikofreudig (Wagner, 2017).

In der Realität ist es durchaus möglich, dass eine Person je nach Lebensbereich über mehrere verschiedene Risikopräferenzfunktionen verfügt (unterschiedliche Sicherheitsäquivalente). Jedoch werden all diese Risikopräferenzfunktionen einen risikoneutralen oder zu meist einen risikoaversen Charakter aufweisen (Spremann, 2006).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Individuelle Risikoeinstellungen (Laydold, Josef: „Mathematische Methoden – Erwarteter Nutzen“(2006) http://statmath.wu.ac.at/courses/mmwi-finmath/Grundkurs/handouts/handout-8-Erwarteter_Nutzen.pdf abgerufen am 22.06.2021)

3.3. Ökonomische Messung der Risikoeinstellung mittels Conjoint-Analyse

In der ökonomischen Forschung wird versucht, über monetäre Risiken die Risikoeinstellung zu ermitteln. Dabei lässt sich dieser Bereich in die nicht-anreizkompatiblen, bei welcher die ProbandInnen kein Interesse daran haben, ihre wahren Risikopräferenzen zu offenbaren, und die anreizkompatiblen Verfahren einteilen, bei dem die Testperson ihre wahre Einstellung durch monetäre Konsequenzen preisgibt. Diese Arbeit befasst sich mit ersterem Verfahren, da dieses für das nachfolgende Experiment herangezogen wurde. Bei diesem Verfahren wird kein finanzieller Anreiz geboten, damit die Experimentteilnehmenden ihre tatsächlichen Präferenzen offenbaren. Dies kann zu der Problematik führen, dass die Teilnehmenden die Antworten auswählen, von denen sie erwarten, dass sie gewünscht sind. Als Grundlage für die Bewertung zur Risikoeinstellungsermittlung dient die Conjoint-Analyse, die ein dekompositionelles Verfahren darstellt, d.h. durch die Antworten der ProbandInnen wird eine Gesamteinschätzung aller Eigenschaften der Person erfasst und daraus die einzelnen Eigenschaftsausprägungen, im vorliegenden Fall die Risikoeinstellung, abgeleitet (Klein, 2002). Die Schätzung der Risikonutzenfunktion erfolgt im Anschluss mittels einer Regressionsanalyse. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Conjoint-Analysen eine hohe Reliabilität und Validität erzielt werden kann (Green & Srinivasan, 1978); (Hensel-Börner, 2000); (Kaas & Schneider, 2002).

4. Mögliche Erklärungen für Geschlechterunterschiede

4.1. Selbstüberschätzung

Ein Grund für geschlechtsspezifische Unterschiede in Risikoeinstellungen und in der Bewertung von Risiken kann mit dem Selbstvertrauen zusammenhängen. Die Literatur zeigt, dass Männer mehr Selbstvertrauen in ihren Erfolg in unsicheren Situationen als Frauen haben (Liechtenstein, Fischhoff, & Phillips, 1982); (Deaux & Farris, 1977); (Lundeberg, 1994). Auch eine Studie, welche die Auswirkungen ausgewählter Variablen auf das Vertrauen untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass Frauen sich wesentlich weniger zuversichtlich in ihren Investitionsentscheidungen zeigen als Männer. Die ProbandInnen wurden gebeten, die Finanzberichte eines fiktiven Unternehmens zu untersuchen und dann zu entscheiden, wie viel sie in die Gesellschaft investieren würden. Im Anschluss daran sollten sie ihr Vertrauen in die Richtigkeit dieser Investitionsentscheidung bewerten (Estes & Hosseini, 1988). In einer Studie von Soll und Klayman (2004) waren die Teilnehmenden aufgefordert, hohe und niedrige Schätzungen abzugeben zu welchem Prozentsatz sie sich sicher waren, die richtige Antwort auf Wissensfragen abgegeben zu haben. Die Teilnehmenden wiesen eine erhebliche Hybris auf: Sowohl Männer als auch Frauen waren übermäßig zuversichtlich, aber Männer waren deutlich optimistischer als Frauen. Zudem fand eine Untersuchung heraus, dass Männer ihre relative Leistung bei einer Aufgabe (in diesem Fall das Lösen mathematischer Probleme) wesentlich positiver einschätzen als Frauen, und dass diese Einschätzung dazu beiträgt, Entscheidungen über den Eintritt in den Wettbewerb vorherzusagen (Niederle & Vesterlund, 2007). Wenn Männer zuversichtlicher sind, in einer Wettbewerbssituation als siegend hervorzugehen, werden sie wohl auch eher bereit sein, das Risiko einzugehen als Frauen. Wenn man also annimmt, dass Frauen weniger zuversichtlich hinsichtlich ihrer eigenen Entscheidungen sind, könnte darin ebenfalls eine Ursache für die Zurückhaltung bei Unternehmensgründungen liegen, da insbesondere das Überzeugen von InvestorInnen ein hohes Maß an Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten erfordert.

4.2. Risiko als Herausforderung oder Bedrohung

Eine weitere Erklärung für den beobachteten Unterschied in der Risikopräferenz ist die Interpretation der riskanten Situation. Eine Erklärung für den Geschlechterunterschied in der Risikobereitschaft wird in der unterschiedlichen Wahrnehmung von Risiken gesehen (Arch, 1993). Männer sehen eine riskante Situation eher als eine Herausforderung, die zur Teilnahme animiert, während Frauen riskante Situationen als Bedrohung interpretieren, die zur Vermeidung anregen. Arch argumentiert, dass Unterschiede im Risikoverhalten aus einer unterschiedlichen Motivation zwischen den Geschlechtern resultieren. Männer werden durch herausfordernde, ich-bezogene Situationen stärker stimuliert; Frauen werden durch dieselben Faktoren hingegen nicht stimuliert, sondern können dadurch sogar beeinträchtigt werden (Block, 1983).

4.3. Ausnahme: Führungskräfte, UnternehmerInnen und ManagerInnen

Viele der oben diskutierten Studien wählten ProbandInnen aus der allgemeinen Bevölkerung. Einige Studien konzentrierten sich jedoch auf eine spezifische Teilmenge: Die der Führungskräfte. In dieser Population fallen die Geschlechterunterschiede in finanziellen Risikopräferenzen wesentlich geringer aus als in der Allgemeinbevölkerung und sind sogar oft nicht objektivierbar. In einer Studie wurde die Performance und das Anlageverhalten von männlichen und weiblichen ManagerInnen von Anleihen bzw. Obligationen analysiert und ermittelt, dass die Methodik sowie der resultierende Ertrag, wie Männer und Frauen diese managen sich hinsichtlich dessen nicht signifikant unterscheidet (Atkinson, Boyce Baird, & Frye, 2003). Eine andere Studie hingegen verglich die Entscheidungseigenschaften von Männern und Frauen in einer Gruppe, welche nicht dem Managementbereich zugeordnet werden kann, mit denen einer managementnahen Population von potenziellen und tatsächlichen ManagerInnen: Die männliche und weibliche Subpopulation der ManagerInnen zeigten eine ähnliche Risikobereitschaft und trafen Entscheidungen von gleicher Qualität, während in der nicht-leitenden Teilpopulation Frauen risikoscheuer waren als Männer (Johnson & Powell, 1994). Ähnliche Ergebnisse ergab eine Untersuchung mit Teilnehmenden, die KMUs besaßen oder leiteten (Master & Meier, 1988). Dies könnte das Ergebnis einer Vorselektion sein; Menschen, die risikofreudiger sind, neigen dazu, Führungspositionen zu wählen. Frauen, die im Lower- bis Top-Management tätig sind, zeigen also ähnliche Risikopräferenzen wie Männer in ähnlichen Positionen. (Croson & Gneezy, 2009). Somit stellen Managerinnen eine wichtige Ausnahme von der Regel dar, dass Frauen risikoscheuer seien als Männer. Diese Annahme wird auch von einer weiteren Studie unterstützt, welche Daten von fast 2.000 Investmentfondsanlegern untersuchte und feststellte, dass Frauen bei ihren Fondsinvestitionen weniger Risiken eingehen als Männer. Der beobachtete Unterschied in der Risikobereitschaft wird jedoch signifikant abgeschwächt, wenn eine Kontrollvariable für das Wissen über Finanzanlagen in die Regression aufgenommen wird (Dwyer, Gilkeson, & List, 2002). Damit würde sich die Frage stellen, ob die divergierenden Gründungszahlen auf der Vorselektion durch Persönlichkeitsmerkmale von Menschen in Führungspositionen beruhen oder auf Qualifikationsunterschieden. Letzteres scheint jedoch angesichts aktueller Studien ausgeschlossen (Hobler, Pfahl, & Spitznagel, 2019); (Böhme, Sebald, Weirich, & Stanat, 2016).

5. Experimentelle Erhebung

Für die folgende experimentelle Datenerhebung wurden 82 Personen mittels Onlineerhebung befragt (Anleitungen zu den Experimenten im Anhang A und B, Rohdaten in Anhang C). Alle Auswertungen und Grafiken sind anhand der Daten aus diesem Experiment von der Verfasserin selbst erstellt worden.

5.1. Gruppenvergleich

Um einen Vergleich zwischen den Geschlechtergruppen durchführen zu können, müssen zuerst die beiden Gruppen auf ihre Homogenität überprüft werden.

5.1.1. Alter

Als erster Schritt wird das Alter beider Gruppen auf den gleichen Mittelwert überprüft.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Deskriptive Statistik - Alter Experimentteilnehmenden (Eigene Darstellung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Altersverteilung nach Geschlechtern (Eigene Darstellung)

Dazu wurde das Alter der Teilnehmenden ermittelt und die beiden Geschlechtergruppen verglichen. Wie die obere Grafik bereits vermuten lässt, ist bei der Altersverteilung kein signifikanter Unterschied zu erwarten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Test auf Normalverteilung Alter (Eigene Darstellung)

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Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Geschlecht und experimentelles Entscheidungsverhalten
Untertitel
Geschlechterunterschiede im Risikoverhalten am Beispiel von Start-Up-Gründungen: Eine Analyse
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1,7
Autor
Jahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1118620
ISBN (eBook)
9783346486608
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Anhänge A-C sind nicht im Lieferumfang enthalten!
Schlagworte
geschlecht, entscheidungsverhalten, geschlechterunterschiede, risikoverhalten, beispiel, start-up-gründungen, eine, analyse
Arbeit zitieren
Franziska Höbald (Autor:in), 2021, Geschlecht und experimentelles Entscheidungsverhalten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1118620

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