Erlebnisse von Naturerhabenheit der Figur Alexander von Humboldt im Roman "Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann


Hausarbeit, 2021

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zeitlich-historische Einordnung des Romans
2.1 Die Haltung zur Natur während der Zeit der Aufklärung
2.1.1 Die Grundwerte der Aufklärungszeit
2.1.2 Das Naturverständnis während der Aufklärungszeit
2.1.3 Die Wildnis während der Aufklärungszeit
2.2 Der Begriff der Naturerhabenheit und dessen Bedeutung in der Literatur
2.2.1 Das Erhabene- Allgemeine Begriffserklärung
2.2.2 Naturerhabenheit aus der Sicht von Kant

3 Alexander von Humboldts Wahrnehmung von Natur
3.1 Charakterisierung Humboldts in Bezug auf seine Haltung zur Natur
3.2 Potenzielle Szenen von Naturerhabenheit im Roman
3.2.1 Der Berg (Kapitel 8)
3.2.2 Der Baum (Kapitel 2)

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Natur muß gefühlt werden, wer sie nur sieht und abstrahiert, kann […] Pflanzen und Tiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben wissen, ihr aber selbst ewig fremd sein.

Alexander von Humboldt (1769 - 1859), An Goethe, 1810

Wie der Mensch die Natur betrachtet und sie sich zu Nutzen macht, ist ein ebenso aktuelles wie historisches Thema, welches im Alltag allgegenwärtig verhandelt wird.

Die vorliegende Hausarbeit widmet sich dem Thema im vertiefenden Sinne und untersucht anhand des Romans „Die Vermessung der Welt“, die Haltung zur Natur des weltreisenden Forschers Alexander von Humboldt.

Im zeitlich-historischen Kontext der Aufklärung war Humboldt geprägt von einem aufklärerischen Menschen- und Weltbild. Als Forscher war es sein Anliegen, die Natur zu durchdringen, die Welt zu vermessen und das von ihm gesammelte Wissen zu verbreiten.

Doch wie hat er die Natur betrachtet? Hat er sie sich unterworfen? Hatte er Achtung vor ihr? Konnte er sie sogar als etwas Ästhetisches betrachten?

Schaut man sich den Charakter der Figur im Roman an, bekommt man den Eindruck eines gefühlskalten, rational denkenden und handelnden Mannes, welcher zu hohen Gefühlsregungen nicht in der Lage zu sein scheint und der für die Wissenschaft selbst vor der Totenruhe nicht Halt macht. Aus diesen Beobachtungen erschließt sich die Forschungsfrage, der in dieser Arbeit nachgegangen werden soll:

Ist die Figur Alexander von Humboldt zu der ästhetischen Empfindung in der Lage, die Natur als erhaben wahrzunehmen?

Zur Annäherung an das Thema wird im zweiten Kapitel eine zeitlich-historische Einordnung des Romans vorgenommen. Die Grundwerte der Aufklärung und das Naturverständnis der Aufklärungszeit werden kurz beschrieben, um eine Grundlage für die Erklärung des Begriffes der Erhabenheit zu schaffen. Im Folgenden wird auf die Auseinandersetzung Immanuel Kants mit dem Begriff der Naturerhabenheit eingegangen. Das anschließende Kapitel befasst sich mit der Figur Alexander von Humboldt und nimmt eine Charakterisierung dessen, hinsichtlich seiner Haltung zur Natur vor. Abschließend werden dann zwei ausgewählte Szenen betrachtet, mittels derer diskutiert wird, ob Alexander von Humboldt die Natur als erhaben wahrnimmt.

2 Zeitlich-historische Einordnung des Romans

2.1 Die Haltung zur Natur während der Zeit der Aufklärung

Um die Haltung zur Natur in der Aufklärungszeit herausstellen zu können, soll zunächst auf die Grundwerte der Aufklärung Bezug genommen werden. Im Folgenden wird ein bewusst kurzer Überblick über die Einstellungen und Grundwerte gegeben. Das Thema ist so umfänglich, dass man ihm eine eigene Arbeit widmen könnte, an dieser Stelle dient der Überblick jedoch der Einführung in die Hauptthematik.

2.1.1 Die Grundwerte der Aufklärungszeit

Während der Zeit der Aufklärung, zwischen dem Ende des 17. Jahrhunderts und dem Anfang des 19. Jahrhunderts, ging es grundsätzlich darum, das Bestehende zu hinterfragen und allen, das heißt möglichst dem gesamten Volk, den Zugang zu Wissen zu ermöglichen. Somit wurden die bestehenden Machtverhältnisse und der christliche Glaube auf ihre weitere Gültigkeit überprüft (Faulstich 2011, S.16).

Der Mensch sah seine Stellung als zentral in der Welt an. Um diese zu erkennen und umgestalten zu können, bedurfte es der Vernunft (Försterling 2016, S.249).

Aus der allein dem Menschen zugeschriebenen Würde, folgte die Annahme, dass alle Menschen frei und gleich seien. Dies wurde als von der Natur gegeben angenommen. Die vernunftmäßige Schlussfolgerung war, dass dem Menschen von Natur aus bestimmte Menschenrechte zustanden (ebd. S. 249).

Die Umsetzung dieser Rechte mündete in der Umgestaltung von Staatssystemen, der Bekämpfung der christlichen Kirche und der Abschaffung von Machtinstanzen. Vor allem in der französischen Revolution (1789) forderten die Durchsetzung der Menschenrechte und die Abschaffung des bestehenden Machtsystems viele Opfer.

Faulstich führt weiter aus, dass der Drang die Welt zu verstehen und durch Wissen zu durchdringen dazu führte, dass sich in der Zeit der Aufklärung eine Vielzahl empirischer Wissenschaften entwickelten, welche durch Erfahrung gestütztes Wissen sammelten, ordneten und dieses einem möglichst breiten Publikum zur Verfügung stellten. Diese bildeten das Fundament für das Fortschrittbestreben. Im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses standen die Natur, der Mensch, die Geschichte und die Religion. Vor allem die Naturwissenschaften waren von besonderer Bedeutung. Wissenschaften galten nun nicht mehr als bloße theoretische Anschauung von Welt, sondern sollten der praktischen Anwendung dienen und Fortschritt ermöglichen (Faulstich 2011, S.19 ff).

2.1.2 Das Naturverständnis während der Aufklärungszeit

Nach Trepl kann das Naturverständnis während der Aufklärungszeit nach der liberalistischen und der demokratischen Aufklärung unterschieden werden (Trepl 2012, S.81). Auf diese beiden Strömungen im Detail einzugehen, würde den Rahmen dieser Hausarbeit übersteigen, weshalb sie im Folgenden nur kurz erläutert werden können.

Im Liberalismus verfolgte man ein Recht auf Selbsterhaltung und das Streben nach Glück jedes Einzelnen hatte eine zentrale Stellung (Trepl 2012, S. 81). Jeder sollte und durfte nach Fortschritt und Nutzen streben. Um Nutzen zu erlangen, war es legitim, sich die Natur zu unterwerfen. Hierfür war Voraussetzung, die Naturgesetze zu kennen, um sie nutzbringend anwenden zu können (ebd. S. 74 f.).

In der demokratischen Aufklärung ging man davon aus, dass alles was naturgegeben ist, vernünftig sei und demzufolge auch so sein solle (ebd. S. 81). Sowohl die liberalistische als auch die demokratische Aufklärung verfolgten beide die Einstellung, dass die Natur „besiegt und beherrscht werden“ müsse, sofern es die Vernunft erfordere (ebd. S. 82).

Die Natur bzw. Landschaft wurden vor allem in der demokratischen Aufklärung auch zur Erziehung und Bildung genutzt. Spaziergänge, Malerei in der Landschaft, das Schreiben über Landschaft und das künstliche Anlegen von Landschaft z.B. in Parkanlagen, sollte den Menschen zu ästhetischer Wahrnehmung und Tugend erziehen (ebd. S. 82).

2.1.3 Die Wildnis während der Aufklärungszeit

Welche Rolle der wilden Natur während der Zeit der Aufklärung zukam, ist gerade im Hinblick auf den hier behandelten Roman von großer Bedeutung. Die Figur Alexander von Humboldt als weltreisender Forscher, steht im Fokus der vorliegenden Arbeit. Seine Forschungen unternimmt er vor allem in den entlegensten Winkeln der Tropen, um bisher weitgehend unerforschte Landstriche zu vermessen und zu dokumentieren, sowie das Leben in der Wildnis kennen zu lernen und zu ergründen. Täglich setzt er sich der wilden Natur aus und begibt sich in lebensfeindliche, unzivilisierte Situationen.

Laut Trepl wurde die Wildnis während der Aufklärungszeit als Kontrast zur Kulturlandschaft, als eine „zu bekämpfende und zu kultivierende Natur“ angesehen. Sie wurde gleichzeitig genutzt und beseitigt (Trepl 2012, S. 99).

Trepl führt weiter aus, dass noch zu Luthers Zeiten ein durchweg angstbehaftetes und schreckliches Bild über die Wildnis vorherrschte und die wilde Natur als Bestrafung Gottes angesehen wurde. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich die Physikotheologie, die mit ihrem modernen naturwissenschaftlichen Ansatz zu beweisen versuchte, dass eine sinnvolle Ordnung in der Natur bestand, welche auf die Anwesenheit eines Schöpfers schließen ließ. Gerade in den Dingen, die sich mit Vernunft, genauer mit herausgefundenen Naturgesetzen beschreiben ließen, zeige sich Gott, so die Auffassung. Mit der Entwicklung dieses Wissenschaftszweiges wurde begonnen, die Wildnis zu erforschen, um feststellen zu können, ob auch diese einer gewissen Systematik unterliege, welche Einfluss auf die Ordnung der Welt habe. Die Entdeckung der Nahrungskette- „das Fressen und Gefressenwerden“- zeigte, dass die Wildnis kein wirres Chaos war, sondern einen Sinn und eine höhere Ordnung verfolgte (Trepl 2012, S. 105 f.).

Mit dem Versuch der Wildnis erst einen Nutzen und dann auch noch eine positive moralische Bedeutung anzufügen, entwickelte sich auch eine positive ästhetische Bedeutung, die ihr zugesprochen wurde. Gemeint ist die Erhabenheit der Natur, welche in der wilden Natur potenziell erfahren werden kann (ebd. S.100).

2.2 Der Begriff der Naturerhabenheit und dessen Bedeutung in der Literatur

Im Roman „Die Vermessung der Welt“ macht Alexander von Humboldt auf seiner Forschungsreise durch die Tropen zahlreiche Erfahrungen mit der Erhabenheit der Natur. Um diese Szenen später genauer beleuchten und einordnen zu können, wird an dieser Stelle zunächst eine Klärung des Begriffs der Erhabenheit vorgenommen. Im Folgenden wird dann genauer die Auseinandersetzung Kants mit der Begrifflichkeit vorgestellt, welcher sich konkret auf die Naturerhabenheit bezieht.

2.2.1 Das Erhabene- Allgemeine Begriffserklärung

Nach dem „Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie“ ist der Begriff des Erhabenen „einer der tradionsreichsten und wichtigsten ästhetischen Begriffe überhaupt“ welcher ein großes Spektrum an Interpretationen, Definitionen und Differenzierungen zulässt. In der Literatur dient das Erhabene sowohl als Stilbegriff, als auch als Instrument zur Beschreibung und Einordnung von Natur. In der Zeit der Aufklärung war besonders das Naturerhabene von Bedeutung. In der Literatur wird das Erhabene als Metapher des „Unsagbaren“ und als „Konfrontation mit einer Grenzerfahrung, an der die Darstellungskraft scheitert“ eingesetzt. Außerdem ist das Erhabene mit „dem Versprechen der Erleuchtung verbunden“ (Nünning 2013, S. 179 f.).

Das Erhabene dient demnach als ein literarisches Mittel, welches vor allem auf die Zeit und die Werte der Aufklärung verweist. Nicht zuletzt gibt der Begriff der Erleuchtung klare Hinweise hierauf, gilt die Erleuchtung doch als die Metaphorik der Aufklärung schlechthin (Faulstich 2011, S.18). Es liegt also nahe, dass Kehlmann sich der Trope der Erhabenheit in seinem Roman bedient- vermutlich um den Bezug zum zeitlich- historischen Rahmen der Aufklärung zu symbolisieren. Des Weiteren eignet sich diese hervorragend, um den von Vernunft geleiteten Forschungscharakter Alexander von Humboldts zu unterstreichen.

2.2.2 Naturerhabenheit aus der Sicht von Kant

Mit der Naturerhabenheit setzte sich unter anderem Immanuel Kant in seinen „Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen“ (1764) und in seiner „Kritik der Urteilskraft“ (1790) auseinander und prägte damit die Auffassung des Erhabenen in der Zeit der Aufklärung.

Neben Kants Ansichten existieren eine Vielzahl an Theorien über die Erhabenheit der Natur. Sich in der vorliegenden Arbeit auf alle Theorien zu beziehen und diese ins Verhältnis zueinander zu setzen, würde den Rahmen jedoch bei weitem überschreiten, weshalb sich in den folgenden Ausführungen ausschließlich Kants Ansichten über die Erhabenheit der Natur gewidmet wird, nicht zuletzt aus dem Grund, dass Kants Ausführungen häufig als die Basis der Diskussionen über die Erhabenheit angesehen werden (Hoffmann 2006, S. 21).

Nach Trepl wendet sich Kant vom alten religiösen Verständnis des „Emporgehobenwerdens“ zu Gott ab (Kant 1977; zit. n. Trepl 2012 S.109). Dieses Verständnis galt noch in der früheren Zeit der Aufklärung als das Vorherrschende. Die Natur wurde als Gottes Schöpfung angesehen und somit waren die Dinge, denen der Mensch in der Natur begegnete, selbst erhaben und symbolisierten die Größe Gottes (Trepl 2012,S.107). Kant hingegen beschreibt die Naturerhabenheit als eine Selbsterhebung des Menschen zu einer ungeahnten Größe, zu der er in der Begegnung mit der Naturerhabenheit veranlasst werden kann. Nicht die Natur selbst wird also als erhaben angesehen, sondern des Menschen Möglichkeit, ihr im vernünftigen Denken zu begegnen und sie als erhaben zu betrachten (ebd. S.109 f.).

Nach Hoffmann beschreibt Kant in der Begegnung mit erhabener Natur, ein ambivalentes Einhergehen positiver und negativer Gefühle- ein gleichzeitiges Anziehungs- und Abstoßungsgefühl. Somit unterscheidet sich das Schöne vom Erhabenen (Kant 1764; zit. n. Hoffmann 2006; S.22). Auch Christine Pries beschreibt das Erhabene als einen „Sammelnamen“ für etwas „Widersprüchliches, Paradoxes“ und bezieht sich dabei auf Kants Ansichten von Erhabenheit (Pries zit. n. Denneler, S. 257).

Laut Hoffmann kann das Schöne nach Kant nur an der Form und der Gestalt von Gegenständen festgemacht werden, wobei das Erhabene auch mit nicht greifbaren formlosen Regungen der Natur, wie z.B. chaotischen Verhältnissen, Unwettern, Verwüstungen etc. beginnen kann (Kant 1764; zit. n. Hoffmann 2006; S.23).

Vietor bezieht sich ebenfalls auf Kant und beschreibt verschiedene Gefühle, die mit dem Erhabenen einhergehen: Das Erhabene kann etwas Erschreckendes sein und im Menschen Gefühle wie Furcht oder Grauen auslösen, ebenso gibt es jedoch Erhabenheit, die „edel“ ist und Staunen, Wertschätzung und Bewunderung beim Betrachter auslösen (Vietor 1952, S.259). Vietor führt weiter aus, dass sich Erhabenheit und Schönheit nicht immer ausschließen (ebd. S. 260).

Laut Hoffmann unterscheidet Kant innerhalb des Erhabenheitsbegriffs in zwei Kategorien: Dem Mathematisch-Erhabenen und dem Dynamisch-Erhabenen. Das Mathematisch-Erhabene beschreibt Naturerlebnisse, die in ihrer unfassbaren Größe für das menschliche Auge unendlich erscheinen, wie z.B. Bergmassive oder der Ozean. Diese Größe bzw. Weite wirkt in ihrer Unfassbarkeit überwältigend. Indem der Mensch sich aber nun seines Verstandes bedient, der ihm sagt, dass nichts in der Welt größer sein kann, als die Vernunft, kann er das Wahrgenommene kognitiv verarbeiten (Kant 1764; zit. n. Hoffmann 2006; S.27 f.).

Das Dynamisch-Erhabene hingegen konfrontiert den Menschen mit seiner körperlichen Machtlosigkeit und schlussendlich mit seiner Sterblichkeit, angesichts der unbegreiflichen Gewalt der Natur. Nach Kant ist es in diesem Fall die Vernunft, die den Menschen dazu befähigt, sich der gefährlichen Situation zu entziehen und der Erhabenheit zu widersagen (ebd. S. 28f.).

Trepl fügt in seinen Ausführungen über Kants „Kritik der Urteilskraft“ (1977) an, dass die empfundene Machtlosigkeit nicht dazu führen dürfe, sich tatsächlich zu fürchten, sondern sich durch den Moment der erlebten physischen Unterlegenheit, ein Moment der „Überlegenheit über die Natur“ einstellen sollte, welcher als „moralische Selbsterhaltung“ verstanden wird. Dies kann als ein mentaler Widerstand gegen die physische Machtlosigkeit verstanden werden. In der moralischen Selbsterhaltung wird sich der Mensch darüber bewusst, dass er das, was ihm sonst im Leben als wichtig erscheint, z.B. Güter, Gesundheit und Leben, als klein ansehen muss. Aus dieser Erkenntnis schöpft er die Kraft, der Naturgewalt widerstehen zu können (Kant 1977; zit. n. Trepl 2012, S. 112).

Es geht also nicht darum, sich als Abenteurer leichtsinnig über die Gefahren der Natur hinwegzusetzen, sondern um die Idee, dass man dazu in der Lage sein könnte, wenn es der Zweck erforderlich machen würde, also nicht aus einer reinen egoistischen Lust heraus, sich die Natur zu unterwerfen, indem man sich beweist, sie bezwingen zu können. (Trepl 2012, S. 113).

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Erlebnisse von Naturerhabenheit der Figur Alexander von Humboldt im Roman "Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann
Hochschule
Universität zu Köln  (Philosopische Fakultät)
Veranstaltung
Die Unterwerfung der Natur als Motiv in der Gegenwartsliteratur
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1118916
ISBN (eBook)
9783346480903
ISBN (Buch)
9783346480910
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kehlmann, Die Vermessung der Welt, Erhabenheit, Natur, Alexander von Humboldt
Arbeit zitieren
Theresia Schützendorf (Autor:in), 2021, Erlebnisse von Naturerhabenheit der Figur Alexander von Humboldt im Roman "Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1118916

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