Performancevergleich Exchange Traded Funds (ETF) versus Benchmark


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Erläuterung und Funktion von ETFs

3. Aktive versus Passive Investition

4. Die verschiedenen Replikationsmethoden von ETFs
4.1 Physische Indexnachbildung
4.2 Sampling Methoden
4.3 Synthetische Indexnachbildung

5. Performancevergleich: ETF versus Benchmark
5.1 Performancevergleich: DAX versus DAX-ETF
5.2 Performancevergleich: Euro Stoxx 50 versus iShares Core Euro Stoxx UCITS ETF-ACC
5.3 Performancevergleich: Dow Jones versus iShares DJ U.S Select Dividend UCITS ETF-USD DIS
5.3 Performancevergleich: Nikkei 225 versus Nikkei 225 (DE) UCITS ETF-JPY DIS
5.4 Performance der ETFs

6. Vorteile von ETFs
6.1 Diversifikation
6.2 Niedrige Kosten
6.3 Hohe Liquidität und Transparenz

7. Fazit und Zukunftsaussicht des Finanzproduktes

8. Literaturverzeichnis

9. Internetquellen

1. Einleitung

„Einfach“ – „Transparent“ – „Fair“, mit diesen Eigenschaften werben ETF-Anbieter über ihre Fonds. Gerade bei den ETFs – Exchange Traded Funds, trifft dieser Werbespruch auch zu. Diese Abkürzung war vor einigen Jahren wahrscheinlich nur bestimmten Bankern bekannt. Doch ETFs gewinnen mittlerweile immer mehr an Beliebtheit, sie gehören zu den wachstumsstärksten Segmenten im ganzen Finanzmarkt.1 Der erste Indexfonds wurde bereits in den Jahren 1969 bis 1971 von John A. McQuown und Wiliam L. Fouse erzeugt. Der Fortschritt vom Investmentfond zum Exchange Traded Fund geschah im Januar 1993 an der Wall Street in New York. Dennoch entwickelten sich die ersten ETFs erst sieben Jahre später an der europäischen Börse. In Deutschland etablierte sich der erste ETF-Anbieter im Dezember 2000. Dieser versuchte den DAX Index wiederzugeben.2 Das Volumen aller ETFs betrug im Jahr 2014, 377 Milliarden Euro und weitete sich im Jahr 2015 auf 267 Milliarden Euro aus. Der Grund für diesen Anstieg liegt darin, dass ETFs eine bessere Rendite erreichen als traditionelle Fonds und preisgünstiger sind.3 Unter einer Rendite versteht man im Finanzwesen den tatsächlichen Ertrag einer Geldanlage.4

Grundsätzlich sollen ETFs nach einem sehr einfachen und transparenten Prinzip verlaufen und besonders geeignet sein für institutionelle und private Anleger, mit wenig Investitionserfahrung. Doch ob dies wirklich der Fall ist oder ob dahinter bloß gutes Marketing steckt, soll durch diese Arbeit genauer erleuchtet werden.5

Das hauptsächliche Ziel dieser Arbeit liegt darin rauszufinden, welche Leistungen ETFs im Vergleich zu ihrer Benchmark, also dem Vergleichsindex abliefern.

Um das Konzept von ETFs verständlich zu machen, wird zu Beginn der Arbeit die Bedeutung und Funktion von ETFs ausführlich dargelegt, sowie einige Fachbegriffe erläutert, die im Laufe der Arbeit des Öfteren erwähnt werden. Daraufhin wird die aktive und passive Investition gegenübergestellt und die verschiedenen Replikationsmethoden der ETFs erklärt. Anschließend wird anhand von vier selbst gewählten Indizes, deren Performance mit einem ETF verglichen, um die Hauptthese der Seminararbeit beantworten zu können. Schlussendlich werden die Vorteile der ETFs zusammengefasst sowie ein Fazit und Zukunftsausblick des Finanzproduktes geschlossen.

2. Erläuterung und Funktion von ETFs

Der Begriff „ETF“ (engl.: Exchange Traded Fund) bedeutet nach der deutschen Übersetzung „börsengehandelter Indexfonds“. Das besondere an ETFs ist die Tatsache, dass sie jederzeit während den Börsenöffnungszeiten gehandelt werden können. Dies ist bei klassischen Fonds nicht möglich, da deren Kurse bloß einmal täglich von der Kapitalanlagegesellschaft berücksichtigt werden können. Durch den Kauf eines ETFs erhält der Anleger einen gesamten Index und die in ihm erhaltenen Wertpapiere. ETFs bilden grundsätzlich die Entwicklung eines Index ab.6 Unter einem Index versteht man eine Kennziffer zur Darlegung der Kursentwicklung.7 Im Gegensatz zu anderen Indexprodukten haben sie ein sehr geringes Tracking Error, das bedeutet eine geringe Abweichung zum Index.8 Zudem sind ETFs passiv gemanagte Finanzprodukte und sind für fast alle Anlageklassen vorhanden. Denn mit ihnen haben Anleger die Möglichkeit in Aktien-, Rohstoff-, Anleihe-, Kreditderivat- und Geldmarkt-Indizes zu investieren. Das hauptsächliche Ziel der ETFs ist die Ab-bzw. Nachbildung eines ausgewählten Index. Die Zusammensetzung im Portfolio wird somit nicht vom Portfoliomanagement gewählt, sondern ergibt sich durch die bereits vorhandenen Werte im abzubildendem Index.9 Der Begriff „Portfolio“ bedeutet die Gesamtmenge der im Investmentfond enthaltenen Wertpapieren.10

3. Aktive versus Passive Investition

Das Ziel beim aktiven investieren ist es den Markt zu schlagen, während das Ziel bei der passiven Investition, den Markt genau nachzubilden ist. 11 Bei der aktiven Investition werden durch „Stockpicking“ und „Timing“ höhere Kursgewinne, also eine Überrendite erwirtschaftet.12 Stockpicking bedeutet, dass sich die Investoren einzelne Aktientitel heraussuchen bei denen in Zukunft eine bessere Performance als vom Markt erwartet wird.13 Der Begriff „Performance“ bedeutet in diesem Zusammenhang die Wertentwicklung der Investition.14 Diese Wertentwicklung wird anhand einer Benchmark, also eines Vergleichsmaßstabes gemessen.15 Unter „Timing“ versteht man, den besten Zeitpunkt zu finden, an dem man kaufen oder verkaufen soll. Genau diese beiden Elemente gibt es beim Passiven Investieren nicht.16 Bei der passiven Investition wird die Benchmark lediglich nachgebildet.17 Die theoretische Grundlage dieser Idee ist die Effizienzmarkttheorie. Nach der Effizienzmarkttheorie sind Finanzmärkte effizient und alle vorhandenen Informationen sind bereits in den Preisen der Wertpapiere enthalten. Da alle Investoren die gleichen Informationen haben ist es erfolgslos zu versuchen den Markt zu schlagen.18 Studien belegen jedoch, dass nur ein Drittel der aktiv gemanagten Fonds langfristig ihren Vergleichsindex schlagen.19 Aus diesem Grund sind ETFs entstanden. ETFSs kaufen Indizes, die diese nachbilden um die Marktrendite zu erwirtschaften.20 Im Folgenden wird genauer erklärt wie ETFs genau funktionieren und auf welche verschiedenen Weisen sie einen Index abbilden.21

4. Die verschiedenen Replikationsmethoden von ETFs

Wie bereits erwähnt bilden Exchange Traded Funds in ihrem Grundgedanken einen Index ab.21 Bei den meisten Indizes handelt es sich um Aktienindizes, darunter können Anleihen Indizes oder ein Geldmarkt-Zinssatz fallen.22 Für die Nachbildung eines solchen Index nutzen Anbieter von Exchange Traded Funds verschiedene Herangehensweisen. Dabei handelt es sich entweder um die Vollständige Indexnachbildung (engl.: Full Replication) oder um die Synthetische Indexnachbildung.23 Im Folgenden soll zuerst auf die Vollständige Indexnachbildung Bezug genommen werden, daraufhin wird die Synthetische Indexnachbildung genauer erläutert.

4.1 Physische Indexnachbildung

Bei der Vollständigen Indexnachbildung (engl.: Full Replication) werden alle im Index enthaltenen Werte gekauft und in den ETF vereint. Das bedeutet, der Index wird bei dieser Methode eins zu eins nachgebildet.24 Indizes, wie der DAX, der MDax, der Euro Stoxx 50 oder der S&P 500 können mit dieser Methode problemlos nachgebildet werden, da sie aus Wertpapieren bestehen, die aktiv gehandelt werden und geringe Transaktionskosten haben. Damit diese Replikation erreicht wird, kauft beispielsweise ein DAX-ETF alle Aktien, die im DAX enthalten sind, genauso gewichtet wie im deutschen Leitindex. Obwohl die physische Nachbildung als unkompliziert gilt, kommen dennoch einzelne Faktoren auf, durch die die exakte Indexnachbildung beeinflusst werden kann. Die Indexzusammensetzung wird mathematisch berechnet. Somit ist es bei der Portfoliozusammensetzung nicht immer realisierbar die genaue Indexgewichtung einzuhalten. 25 Außerdem beeinflussen Dividenden, steuerliche Einflüsse und sonstige Erträge ebenso die Entwicklung des Portfolios im Vergleich zur Indexentwicklung. Dennoch ist wichtig anzumerken, dass ETF-Besitzer einen Anspruch auf Dividenden haben. Dividenden sind Auszahlungen, die Unternehmen während eines Geschäftsjahres erzielen und an ihre Aktionäre verteilen.25

Dabei werden sie entweder ausschüttend bezahlt, also jährlich oder bis zu viermal pro Jahr, oder thesaurierend. Die thesaurierende Variante funktioniert so, indem die Dividenden wieder im ETF angelegt werden und somit den Wert des ETFs steigern. Demzufolge hat man die Wahl zwischen kontinuierlichen Zahlungen, durch die ausschüttende Variante sowie einem langfristigen Vermögensaufbau, durch die thesaurierende Variante.26 Dennoch bleibt das hauptsächliche Problem der Indexzusammensetzung bestehen. Zwar werden die Aktien- und Anleihen Anteile im ETF im Viertel Jahres Rhythmus angepasst, trotzdem reicht dies nicht aus. Da ETF-Anteile dauernd ge- und verkauft werden, besteht die Problematik den Kurs des jeweiligen Index zu erfassen. Somit besteht ein hoher Tracking Error, da die Kursentwicklung des voll replizierten ETFs oft vom Indexstand abweichen kann. Das Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, welche Performance ein ETF im Vergleich zur Benchmark, also dem zugrundeliegenden Index aufweist. Durch die Tatsache, dass bei der synthetischen Replikation ein hoher Tracking Error besteht, wird deutlich, dass es nicht immer möglich ist mit einem ETF die exakte Performance wie der Vergleichsindex zu erreichen. Aus diesem Grund verwenden viele ETF-Anbieter die SWAP-ETFs, da diese einen geringen Tracking Error aufweisen.27 Im weiteren Verlauf der Arbeit soll auf die SWAP-ETFs Bezug genommen werden.

4.2 Sampling Methoden

Bei Indizes, die sich aus weitgehend mehr Aktien zusammensetzen, stößt die Methode der vollen Replikation an ihre Grenzen. Der MSCI World Index setzt sich aus über 1700 Aktien zusammen und ist somit ein breit aufgestellter Index. Die Indexentwicklung kann durch die 1700ste Aktie kaum beeinflusst werden, somit ist es ungünstig alle Aktien in das Portfolio aufzunehmen. Infolgedessen greifen die Portfoliomanager auf die Sampling-Methode zurück, denn die Transaktionskosten beim Kauf der Aktien sowie der Aufwand für die Pflege in Relation von Dividendenzahlungen und Kapitalmaßnahmen zu hoch sind bei der physischen Replikation. Bei der Sampling-Methode wird nur eine bestimmte Menge der Indexkomponenten gekauft. Durch die Reduzierung der Komplexität verringern sich ebenso die Managementgebühren, was wiederum für die Sampling-Methode spricht. Man differenziert zwischen zwei Sampling Methoden: Die Representative-Sample-Methode und die Optimized-Sample-Methode.28 „Representative Sample“ – übersetzt auf Deutsch bedeutet dieser Begriff „repräsentative Stichprobe“.29 Bei der Representative-Sample-Methode werden nur die größten und liquidesten Aktien gekauft, also eine unter zuvor festgelegten Kriterien ausgewählte Teilmenge. Der Grund dafür ist, dass die Abbildung der Indexentwicklung von den am höchsten gewichteten und liquidesten Aktien im Index bestimmt wird. Letztendlich entscheidet der Portfoliomanager, welche Titel schlussendlich gekauft werden. Bei der Optimized- Sample-Methode werden ebenso nur Titel gekauft, die den Index durch ihre Liquidität und hohe Gewichtung so genau wie möglich abbilden. Denn man möchte ein gebührenarmes Portfolio, geringes Risiko und einen tiefen Tracking Error erzielen. Für die Auswahl der geeignetsten Werte, wird eine innovative Simulation sowie verschiedene marko- und mikroökonomische Daten verwendet. Das Ziel ist eine möglichst genaue Abbildung des Index zu erzeugen. Die Optimized – Sample – Methode hat keinen genauen Ablauf, jeder Portfoliomanager strukturiert diesen individuell.30

4.3 Synthetische Indexnachbildung

Wie nun in dieser Arbeit des Öfteren erwähnt, ist das Ziel eines ETFs einen Index abzubilden. Bei der physischen Abbildung erfolgt diese Replikation relativ unkompliziert. Bei großen Indizes, wie dem MSCI World mit über 1700 Aktien kann die physische Replikation zu hohen Abweichungen führen. Aus diesem Grund wurden Swap- basierte ETFs entwickelt. Bei der synthetischen Nachbildung können andere Wertpapiere im ETF enthalten sein, als nachzubildenden Index. In diesem ETF sind dann andere Aktien enthalten, die zudem geringere Transaktionskosten haben sowie eine höhere Liquidität. Dennoch bleibt das Ziel, die identische Wertentwicklung wie der nachzubildende Index zu erreichen, bestehen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird mit einer Investmentbank eine Vereinbarung getroffen, die versichern soll, dass der ETF die gleiche Wertentwicklung, wie der nachzubildende Index erzielt. Diese Vereinbarung wird im Finanzjargon als „Swap“ bezeichnet.31 Genauer gesagt, wird ein Tauschgeschäft vereinbart, das der ETF-Fondsgesellschaft die exakt gleiche Rendite auszahlen muss, die der zugrundliegende Index erreicht. Meistens schließen die ETF-Fondsgesellschaften den Tauschvertrag mit ihren Mutterkonzernen ab. Die Vorteile, die die Swap-Methode bietet, liegen zum einen in der Möglichkeit der Replikation von komplizierten Indizes sowie dem Erhalt von liquiden Renditen. Trotz der positiven Möglichkeiten, herrscht eine Einschränkung der Differenz zwischen dem ETF-Index und dem nachzubildenden Index, die nicht großer als zehn Prozent sein darf.32 Außerdem besteht eine weitere wichtige Gefahr bei der Swap-Methode: Das Kontrahenten Risiko. Unter dem Kontrahenten Risiko versteht man die Gefahr, dass der Swap-Partner, also die Investmentbank Insolvent geht.32 Besonders ungünstig wäre dies, wenn man bereits in diese investiert hat. Um sich dagegen abzusichern, besteht mittlerweile die Möglichkeit eine Sicherheitsleistung zu erbringen.33

5. Performancevergleich: ETF versus Benchmark

Da nun die ETFs, ihre Funktionsweise sowie ihre Replikationsmöglichkeiten erläutert wurden, stellt sich die Frage, ob sie in der Praxis den zugrundeliegenden Index, also die Benchmark wirklich abbilden können. Im Folgenden Verlauf dieser Arbeit, soll untersucht werden, mit welcher Performance ETFs im Vergleich zu ihrer Benchmark abschneiden. Es wird hinterfragt, ob sie die identische Performance erzielen können, eine schlechtere oder eine bessere Performance erreichen. Diese Analyse soll anhand von Charts, die sich auf ein Jahr beziehen erfolgen.

5.1 Performancevergleich: DAX versus DAX-ETF

Der berühmteste und wichtigste Index in ganz Deutschland ist der deutsche Aktienindex (DAX), dieser gilt als Leitindex für den deutschen Aktienmarkt. Am ersten Juli 1988 wurde der DAX zum ersten Mal eingeführt.

[...]


1 Vgl. Engst, J., 2017, S.12 f.

2 Vgl. Hecher, C., 2013, S. 15 f.

3 Vgl. Engst, J., 2017, S.12.

4 Vgl. https://www.sparkasse.de/geld-leichter-verstehen/k/kurz-erklart-rendite.html, Zugriff: 2019-11-01.

5 Vgl. Engst, J., 2017, S.52.

6 Vgl. Lamprecht, C., 2010, S.5.

7 Vgl. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/aktienindex-30756, Zugriff 2019-11-01

8 Vgl. Engst, J., 2017, s.23.

9 Vgl. Lamprecht, C., 2010, S.6.

10 Vgl. https://boerse.ard.de/boersenwissen/boersenlexikon/portfolio-100.html, Zugriff 2019-11-01

11 Vgl. Engst, J., 2017, S.17 f.

12 Vgl. https://www.forexbroker.de/aktiv-passiv-handel-aktien/, Zugriff: 2019-11-05

13 Vgl. Baur, G., Klotz, A., Linder, H., Wallstabe-Watermann, B., Anlegen mit ETF, 2018, S. 27.

14 Vgl. Krüger, G., 2014, S. 18.

15 Vgl. Engst, J., 2017, S.17.

16 Vgl. https://www.forexbroker.de/aktiv-passiv-handel-aktien/, Zugriff: 2019-11-05

17 Vgl. Engst, J., 2017, S.18.

18 Vgl. https://www.focus.de/finanzen/boerse/lexikon/boersenlexikon- effizienzmarkttheorie_id_10468269.html, Zugriff: 2019-11-05

19 Vgl. Engst, J., 2017, S.19.

20 Vgl. Baur, G., Klotz, A., Linder, Hans G., Wallstabe-Watermann, B., 2018, S. 15.

21 Vgl. Baur, G., Klotz, A., Linder, H., Wallstabe-Watermann, B., 2018, S.6.

22 Vgl. Engst, J., 2017, S.13.

23 Vgl. Baur, G., Klotz, A., Linder, H., Wallstabe-Watermann, B., 2018, S.108 f.

24 Vgl. Stäuble, P., 2009, S. 54.

25 Vgl.Baur, G., Klotz, A., Linder, H., Wallstabe-Watermann, B., 2018, S. 108.

26 Vgl. Baur, G., Klotz, A., Linder, H., Wallstabe-Watermann, B., 2018, S. 106.

27 Vgl. Engst, J., 2017, S.53.

28 Vgl. Stäuble, P., 2009, S. 55.

29 Vgl. https://www.linguee.de/englisch-deutsch/uebersetzung/representative+sample.html, Zugriff: 2019-11-07

30 Vgl. Stäuble, P., 2009, S. 55

31 Vgl. Baur, G., Klotz, A., Linder, H., Wallstabe-Watermann, B., 2018, S. 110

32 Vgl. Engst, J., 2017, S.53.

33 Vgl. Engst, J., 2017, S.54 f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Performancevergleich Exchange Traded Funds (ETF) versus Benchmark
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V1119059
ISBN (eBook)
9783346484291
ISBN (Buch)
9783346484307
Sprache
Deutsch
Schlagworte
performancevergleich, exchange, traded, funds, benchmark
Arbeit zitieren
Anastazia Spajic (Autor:in), 2019, Performancevergleich Exchange Traded Funds (ETF) versus Benchmark, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1119059

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Performancevergleich Exchange Traded Funds (ETF) versus Benchmark



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden