Schreiben versus Tippen. Verlust der gewohnten Kulturtechnik durch digitale Medien?


Hausarbeit, 2021

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Bedeutung von Schrift

3. Schreiben mit der Hand
3.1 Probleme
3.2 Relevanz

4. Schreiben mit digitalen Medien
4.1 Vorteile und Chancen
4.2 Herausforderungen

5. Aktueller Forschungsstand

6. Fazit

7. Quellen

1. Einleitung

Die KIM-Studie (2010) hat belegt, dass digitale Medien bereits bei Grundschulkindern immer mehr Einzug in den Alltag nehmen. So hat diese Studie ergeben, dass 82% der 6- bis 13-Jährigen mindestens einmal pro Woche, wenn nicht sogar öfter den Computer oder andere digitale Medien nutzen (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2010: 28.). Davon sind 35% dieser Kinder Mitglieder einer webbasierten Community (vgl. ebd.: 35) und 31% nutzen mindestens einmal pro Woche digitale Chatdienste (vgl. ebd.: 37). Durch diese Zahlen wird verdeutlicht, dass vor allem im privaten Bereich der heutigen SchülerInnen das Schreiben mit der Hand zunehmend durch die Nutzung digitaler Schreibgeräte ersetzt wird (vgl. Arndt 2008: 62). Trotz dieser Ergebnisse basiert der Schreibunterricht in der Schule immer noch hauptsächlich auf der Handschrift. Doch dies soll sich nun ändern. Eines der vorrangigen Bildungsthemen in der frühesten Zeit ist die Nutzung digitaler Medien (vgl. Mercator Institut 2009: 8). In den Beschlüssen der KMK (2012, 2016) wird gefordert, dass die Medienbildung auch von der Schule als Bildungsauftrag ernstgenommen und umgesetzt werden muss. Da digitale Medien, wie bereits durch die KIM-Studie aufgezeigt, immer präsenter werden, ist ein kompetenter Umgang wichtig, um dieser neuen Kulturtechnik gerecht zu werden (vgl. KMK 2012: 9). Doch inwieweit wird das Tippen mit der Tastatur sich im Schreibunterricht etablieren? Kann es sein, dass diese Kulturtechnik aufgrund der immer mehr ansteigenden Digitalisierung die zurzeit favorisierte Kulturtechnik des Handschreibens ablösen wird?

Diese Hausarbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Fragen nachzugehen. Dass sich hierbei vor allem ein Grundschulbezug herstellen wird, ist einleuchtend, da das Schreibenlernen vor allem in den ersten Jahren der Schulzeit stattfindet. Anfänglich wird es eine allgemeine Einführung zur Bedeutung der Schrift geben. Um zu verstehen, weshalb es überhaupt möglich wäre, dass die aktuell favorisierte Kulturtechnik abgelöst werden könnte, werden anschließend die Problematiken dieser aufgeführt. Doch diese Technik hätte sich nicht all die Jahre durchgesetzt, gäbe es nicht auch bei ihr Vorteile, welche darauffolgend beleuchtet werden. Das vierte Kapitel widmet sich ganz den digitalen Medien und der vielleicht bald neuen favorisierten Technik des Tippens mit der Tastatur. Auch hier wird es zunächst eine allgemeine Einführung geben, bevor das Für und Wider dieser Technik beleuchtet werden. Im letzten Kapitel werden schließlich aktuelle Studien aufgeführt, um den Übertrag der Theorie in die Praxis zu gewährleisten und fundierte Aussagen treffen zu können.

2. Die Bedeutung von Schrift

In unserer heutigen Welt ist die Schrift nicht mehr wegzudenken und hat einen hohen Stellenwert eingenommen. In vielen Situationen unseres alltäglichen Lebens spielt die Schrift eine wichtige Rolle und ist sehr bedeutend für die Teilnahme an dem gesellschaftlichen Leben, sei es beim Lesen der Fahrpläne oder beim Ausfüllen wichtiger Dokumente (vgl. Arndt 2008: 13).

Die Schrift dient vor allem der Wiedergabe und Speicherung diversen Wissens, weshalb sie unsere Welt mit vielfältigen kulturellen Gütern und Denkweisen ausstattet. Der große Vorteil an geschriebenen Texten ist, dass diese Zeit und Raum überbrücken können. Durch beispielsweise E-Mails oder Briefe können Informationen in der ganzen Welt ausgetauscht werden und Menschen werden dadurch verbunden. Eine besondere Kompetenz, die Schreibkompetenz, ist eine grundlegende Voraussetzung für solch eine Form der schriftlichen Kommunikation, deren Entwicklung meist in der Grundschule startet und sich stetig weiterentwickelt (vgl. Diaz Meyer et al. 2017: 65). „Schreibkompetenz meint die Fähigkeit, Texte mittels Schrift oder anderer Medien zu produzieren, die außerhalb ihres Entstehungszusammenhangs verständlich sind“ (Becker-Mrotzek 2006: 65). Zusätzlich positiv ist, dass geschriebene Texte einen deutlich höheren Komplexitätsgrad haben als gesprochene Texte und somit auch komplexere Gedanken darstellen können. Hierbei kann der Leser selbst das Lesetempo bestimmen, um dem Gedanken optimal folgen zu können. Folglich führte und führt die Schrift immer noch zu einem enormen Anstieg des Gesamtwissens der Menschheit (vgl. Arndt 2008: 58). Eine wichtige Voraussetzung, weshalb sich die Schrift so stark in unserer Gesellschaft etablieren konnte, ist, dass Schrift immer ein Trägermedium benötigt, welches sich im Laufe der Jahre stetig verändert hat. Während man in der Antike noch in Stein gemeißelt hat, benutzten die Römer schon Wachstafeln und die Sumerer Tontafeln. In der Spätantike wurde schließlich Pergament zum favorisierten Trägermedium, bis im Mittelalter die chinesische Erfindung der Papierherstellung zu einem neuen Hauptträgermedium führte. Seither hat sich die Handschrift in unterschiedlichen Kulturen verschieden weiterentwickelt (vgl. ebd.: 58). Folglich wäre es nichts Neues, wenn sich das Hauptträgermedium auch im 21. Jahrhundert hinsichtlich der Digitalisierung wieder verändern und auch die gewohnte Kulturtechnik des Handschreibens durch das Tippen auf der Tastatur immer mehr in den Hintergrund geraten würde.

3. Schreiben mit der Hand

Beim Erlernen vom Schreiben mit der Hand finden sehr komplexe Vorgänge in unserem Gehirn statt. Bereits bestehende Verbindungen von Nervenzellen im Gehirn werden genutzt, gefestigt und ausgebaut. Infolgedessen entsteht eine starke Verbindung zwischen den Nervenzellen im Sehzentrum, da komplexe Symbole in Form von Buchstaben auseinandergehalten werden müssen, den Nervenzellen im Hörzentrum, welche dafür zuständig sind, die Laute zu unterscheiden, und den motorischen Zentren, die es ermöglichen, das Ganze auf Papier zu bringen (vgl. Arndt 2008: 57).

Die Vermittlung der Kulturtechnik des Handschreibens findet schon seit vielen Jahren im Rahmen des Unterrichts der Grundschule statt. Hinsichtlich des Stellenwertes der Vermittlung dieser schreibmotorischen Fertigkeiten lassen sich jedoch in den vergangenen Jahren einige Unterschiede feststellen (vgl. Diaz Meyer et al. 2017: 34). Grundsätzlich lässt sich eine Abnahme der Bedeutung in den letzten Jahren feststellen. Während bis in die 1970er-Jahre noch umfangreiche Schreibbewegungsübungen zur Vorbereitung auf das eigentliche Schreiben gängig waren, wurden diese mit der kommunikativen Wende der 70er-Jahre abgeschafft, da hierbei der Fokus eher auf den manuellen Fertigkeiten lag als auf der Verbindung zu anderen Lerninhalten. Dies bedingte eine Reduzierung der Bedeutung des schreibmotorischen Lernens, da die Handschrift als Teilkomponente des Schriftspracherwerbs erklärt wurde (vgl. Bredel et al. 2011: 79). Aufgrund dieser abnehmenden Tendenz wäre ein weiterer Verlust der Bedeutung nicht verwunderlich.

3.1 Probleme

Zunächst einmal muss beleuchtet werden, weshalb die Diskussion über die Abschaffung der Handschrift immer präsenter werden könnte. Wäre die Handschrift die optimale Kulturtechnik, könnte es zu keiner Konkurrenz bezüglich digitaler Medien kommen.

Es ist nicht neu, dass SchülerInnen Probleme beim Schreiben mit der Hand haben. So leiden viele unter funktionalen Problemen, wie zum Beispiel unter einer verkrampften Hand bei erhöhtem Schreibdruck über einen längeren Zeitraum (vgl. Diaz Meyer et al. 2017: 34). Des Weiteren hat eine deutschlandweit durchgeführte Umfrage vom deutschen Lehrerverband 2015, an der 1.905 Lehrkräfte teilgenommen haben, ergeben, dass aus Sicht der Lehrkräfte 30,4% der Mädchen und 47,7% der Jungen in der Grundschule mit Problemen beim Erwerb einer leserlichen und flüssigen Handschrift zu kämpfen haben (vgl. ebd: 35). Laut verschiedener Studien, die sich mit den Leistungsmaßen in Bezug auf Verschriftlichen und Textqualität befassen, weist die Handschrift bei SchülerInnen in der Primarstufe, aber auch in den weiterführenden Schulen einige Nachteile auf. (vgl. Philipp 2020: 74) Laut Schätzungen von Feder und Majnemer, haben 10 bis 30 Prozent aller SchülerInnen Probleme mit dem Schreiben per Hand. (vgl. ebd.: 74) Zum einen hat sich in der Studie von Graham Auswirkungen auf die Bewertung der Lehrperson gezeigt. Hierbei kam zum Vorschein, dass bei der Bewertung Unterschiede gemacht werden, obwohl die Texte qualitativ auf der gleichen Ebene waren, es jedoch Differenzen in der Lesbarkeit der Handschrift gab (vgl. ebd: 74). Zum anderen hat die Studie von Olinghouse und Graham aufgezeigt, dass die Qualität der Texte bei Kindern im Primarschulalter mit der Fähigkeit, schnell mit der Hand zu schreiben zusammenhängt (vgl. Olinghouse/Graham 2009). Dies bedingt nicht nur die Qualität, sondern auch die Länge und Wortgewandtheit der Texte, die mit einer ausgereiften Fähigkeit zunehmen. Dies hat laut der Studien von Sturm Auswirkungen bis in die Berufsschule oder in das Studium (vgl. Sturm 2014). Aber auch im Hinblick auf die Textproduktion weist das Schreiben mit der Hand einen Nachteil auf. Beim Schreiben mit der Hand muss die Textproduktion weitestgehend linear stattfinden, da nachträgliche Änderungen nicht nur aufwendig, sondern zusätzlich auch sehr unschön sind (vgl. Becker-Mrotzek 2006: 66).

3.2 Relevanz

Doch darüber hinaus gibt es auch ausreichend Gründe, weshalb das Schreiben mit der Hand wichtig ist und sich so lange als favorisierte Kulturtechnik durchgesetzt hat.

Zum einen sind dies ganz ökonomische Gründe. In ihrem Alltag werden die SchülerInnen immer wieder mit dem handschriftlichen Schreiben konfrontiert, da diese Schreibtechnik jederzeit schnell und ohne aufwendige Werkzeuge zugänglich ist. Sei es das Aufschreiben von Notizen, das Verfassen von Texten oder das Ausfüllen von Formularen, wobei auch die Lern- und Behaltensprozesse eine wichtige Rolle spielen (vgl. Mercator Institut 2009: 4). Es hat sich herausgestellt, dass handgeschriebene Notizen das Einprägen dieser Informationen nachweislich besser unterstützt, als dass es beim Tippen der Notizen auf der Tastatur getippt der Fall wäre (vgl. Arndt 2008: 60). Es ist daher wichtig, dass die Kinder bereits in der Grundschule eine flüssige Handschrift erlernen, um diese Aufgaben ohne eine Verkrampfung der ausführenden Hand bewältigen zu können (vgl. Mercator Institut 2009: 10). Zusätzlich ist das Schreiben mit der Hand sehr wichtig für die Entwicklung feinmotorischer und kognitiver Fertigkeiten (vgl. ebd.). Immer mehr Lehrkräfte klagen zunehmend über fehlende feinmotorische Fertigkeiten, durch welche das Schreibenlernen erschwert wird (vgl. Arndt 2008: 55). Durch das Schreiben werden Netzwerke im Gehirn aktiviert, die für das weitere Lernen förderlich sind. Hierbei weist die Handschrift im Vergleich zum Tippen auf der Tastatur einen klaren Vorteil auf. Durch das unterschiedliche Bewegungsempfinden beim Schreiben mit der Hand, bedingt durch die motorisch unterschiedliche Ausführung jedes einzelnen Buchstabens, werden die Buchstaben besser in das Gedächtnis eingeprägt, wohingegen die Bewegungen beim Tippen bei allen Buchstaben identisch sind. Diesbezüglich ist also das Schreiben mit der Hand gewinnbringender für den Schriftspracherwerb, zumal so eine sichere Verknüpfung von Lauten und Buchstaben entsteht als beim Tippen auf einer Tastatur (vgl. Mercator Institut 2009: 10). Dies lässt sich auf das Modell der verkörperten Kognition aus der Neurowissenschaft zurückführen, in dem davon ausgegangen wird, dass sensorische und motorische Leistungen die Grundlage für kognitive Leistungen sind, auf welche diese aufbauen. Schlussfolgernd sind also höhere kognitive Prozesse mit sensorischen und motorischen Aspekten verbunden (vgl. Arndt 2008: 64). Zusätzlich dient die Handschrift ebenso der Bildung der Persönlichkeit und verleiht dieser einen Ausdruck. Diese Bildung endet nicht in der Grundschule und hat eine Automatisierung der Schrift bzw. eine flüssige Schreibkompetenz als positiven Nebeneffekt (vgl. Mercator Institut 2009: 11). Aufgrund dieser Automatisierung und der dadurch steigenden motorischen Sicherheit wird den SchülerInnen die Möglichkeit geboten, sich besser auf kognitive Prozesse einzulassen (vgl. Diaz Meyer et al. 2017: 34). Je weniger diese ausgeprägt ist, umso mehr wird das Arbeitsgedächtnis in Anspruch genommen, da die SchülerInnen zum Beispiel die zuschreibenden (Teil-)Sätze länger im Gedächtnis aufrechterhalten müssen (vgl. Mercator Institut 2009: 11). Folglich profitieren die Merkfähigkeit und Rechtschreibung der SchülerInnen von einer automatisierten und flüssigen Schreibkompetenz (vgl. Diaz Meyer et al.: 34).

4. Schreiben mit digitalen Medien

Schreiben findet in unserer heutigen Zeit immer mehr mit digitalen Medien statt und auch Grundschulkinder benutzen den Computer immer häufiger als Kommunikationsmittel. Dies hat zur Folge, dass neue Textformen präsenter werden, wie zum Beispiel Blog-Einträge oder Internet-Tagebücher (vgl. Furger 2011: 21). Aufgrund des steigenden privaten Gebrauchs digitaler Medien, welche hauptsächlich kommunikativen Zwecken dienen, werden auch außerhalb der Schule Schreib- und Lesekompetenzen aufgebaut und entwickelt (vgl. Anskeit 2019: 137). Bei der Beobachtung von geschriebener Sprache als Kommunikationsmittel fällt besonders auf, dass sich diese sehr stark an die gesprochene Sprache anlehnt, was sich sowohl im Ausdruck als auch anhand der Schreibweise erkennen lässt. (vgl. Arndt 2008: 60). Durch die Nutzung digitaler Medien lässt sich also eine Veränderung der Schreibgewohnheiten feststellen. Auch der Schreibprozess verändert sich aufgrund der Handhabung der Tastatur, was darauf schließen lässt, dass die Nutzung digitaler Medien eine ganz eigene Herangehensweise hat, Informationen schriftlich festzuhalten (vgl. ebd.: 59). Besonders im Internet verfolgt das Schreiben längerer digitaler Texte andere Regeln, als dass beim Verfassen gedruckter Texte der Fall ist. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass sich beim Lesen digitaler Texte eine oberflächliche Lesetechnik etabliert hat und die LeserInnen die Texte auf dem Bildschirm nicht mehr kontinuierlich vom Anfang bis zum Ende lesen (vgl. ebd.: 60).

Betrachtet man diese neuen Informations- und Kommunikationstechnologien im Hinblick auf die Schule, bieten diese für den Unterricht vor allem vielfältige Schreib- und Leseprozesse, da sie hauptsächlich Schrift integrieren beziehungsweise auf dieser basieren. Daher ist es offensichtlich, dass sich das Schreiben mit digitalen Medien besonders für den schriftkulturell ausgerichteten und prozessorientierten Schreibunterricht eignen (vgl. Anskeit 2019: 142). Dieser Schreibunterricht zeichnet sich besonders durch seine Vielfalt aus, denn zu den digitalen Medien zählt eine große Zahl an Geräten und Softwares mit einer großen Auswahl an Funktionen (vgl. Schneider/Anskeit 2017: 284). Somit sind auch die Schreibmöglichkeiten und der Aufbau von Schreibkompetenzen durch digitale Medien sehr vielfältig (vgl. Frederking/Albrecht 2016: 22). Der Unterschied zum Schreibunterricht mit der Hand zeigt sich insbesondere darin, dass der Planungsprozess in den Prozess des Formulierens und Aufschreibens integriert wird und den Schreibprozess daher sehr flexibel gestaltet (vgl. Schneider/Anskeit 2017: 284), während die Phase der Revision und Überarbeitung jederzeit begleitend geschehen kann und sehr unkompliziert ist (vgl. Frederking/Albrecht 2016: 22).

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Schreiben versus Tippen. Verlust der gewohnten Kulturtechnik durch digitale Medien?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Veranstaltung
Schreiben mit digitalen Medien
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1119272
ISBN (eBook)
9783346487940
ISBN (Buch)
9783346487957
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schreiben, tippen, verlust, kulturtechnik, medien
Arbeit zitieren
Anna Laudisa (Autor:in), 2021, Schreiben versus Tippen. Verlust der gewohnten Kulturtechnik durch digitale Medien?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1119272

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