Hanns Eisler vertont Brecht. Die Stimme der Arbeiterbewegung


Hausarbeit, 2021

20 Seiten, Note: 1,0


Inhaltsangabe oder Einleitung

Bei der Untersuchung des (proletarischen) Oeuvres Bertolt Brechts, ist eine Betrachtung der Eislerschen Brecht-Vertonungen – sofern man in dieser musikalischen Partnerschaft überhaupt von Vertonung im klassischen Sinne sprechen kann – unabdingbar.
Die dahingehende Zusammenarbeit mit Eisler soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Dafür soll das Hauptaugenmerk zunächst auf den ästhetischen Kunst- bzw. Musiktheorien von Bertolt Brecht und Hanns Eisler liegen. Danach soll durch die Betrachtung und Analyse zweier beispielhaft ausgewählter Lieder bzw. Songs Eislers aus unterschiedlichen Kontexten, nämlich der Bühnenmusik zum einen und der Filmmusik zum anderen, überprüft werden, inwieweit die literarisch-dramaturgische Theorie Brechts durch Eislers Kompositionen vertreten wird. Hierbei soll es lediglich um die Musikproduktion in den 1930er-Jahren der Weimarer Republik gehen. Zuletzt soll die Frage geklärt werden, inwieweit der proletarische Aktivist und Komponist Hanns Eisler Brecht in seinem eigenen proletarischen Arbeiten beeinflusst haben könnte.

Details

Titel
Hanns Eisler vertont Brecht. Die Stimme der Arbeiterbewegung
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1119530
ISBN (eBook)
9783346483553
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hanns, eisler, brecht, stimme, arbeiterbewegung
Arbeit zitieren
Lara Vinciguerra (Autor), 2021, Hanns Eisler vertont Brecht. Die Stimme der Arbeiterbewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1119530

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