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Der Einfluss des Onboarding-Prozesses auf (Früh-)Fluktuation in Unternehmen

Diskussion verschiedener Forschungsmethoden sowie Entwicklung von Ansätzen für Handlungsempfehlungen

Título: Der Einfluss des Onboarding-Prozesses auf (Früh-)Fluktuation in Unternehmen

Trabajo Escrito , 2021 , 30 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Gestión de recursos humanos - Motivación de los empleados
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der folgenden Forschungsfrage: „Kann ein gezielter Onboarding-Prozess die Fluktuationsquote von Unternehmen positiv beeinflussen?“

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Zunächst wird auf die theoretischen Grundlagen zum Thema Onboarding und (Früh-)Fluktuation eingegangen. Dies erfolgt durch eine fundierte Literaturrecherche, wodurch ein umfassender Überblick über den aktuellen Stand der Forschung geschaffen wird. Im weiteren Verlauf werden verschiedene Forschungsmethoden und -designs aufgeführt, die zur Lösung des Forschungsproblems eingesetzt werden können. Abschließend wird ein Fazit aus den vorliegenden Ergebnissen gezogen.

Ziel dieser Arbeit ist es dabei systematisch zu analysieren, welche Möglichkeiten es gibt einen strukturierten Onboarding-Prozess aufzusetzen und durch das anschließende Abwägen von Vor- und Nachteilen verschiedener Forschungsmethoden einen Rahmen für die Entwicklung von Handlungsempfehlungen zu schaffen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wissenschaftliche Grundlagen

2.1 Fluktuation

2.1.1 Definition von (Früh-) Fluktuation

2.1.2 Kosten für (Früh-) Fluktuation

2.1.3 Gründe für (Früh-)Fluktuation

2.2 Onboarding

2.2.1 Definition Onboarding

2.2.2 Vorteile eines gezielten Onboardings

2.2.3 Maßnahmen im Rahmen des Onboarding-Prozesses

3. Forschungsdesigns und –methoden

3.1 Literaturrecherche

3.2 Teilstrukturierte Interviews

3.2.1 Umfrage

3.2.2 Experteninterview

3.3 Beobachtung

3.4 Diskussion verschiedener Forschungsmethoden und -designs

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern ein strukturierter und gezielter Onboarding-Prozess dazu beitragen kann, die Frühfluktuation in Unternehmen positiv zu beeinflussen und Mitarbeiter langfristig an den Betrieb zu binden.

  • Analyse der theoretischen Hintergründe zu Fluktuation und Frühfluktuation
  • Darstellung des idealtypischen Onboarding-Prozesses und seiner Phasen
  • Identifikation von Maßnahmen zur Reduzierung der Frühfluktuation
  • Evaluierung geeigneter Forschungsmethoden zur Prozessanalyse im Unternehmen

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Definition von (Früh-) Fluktuation

Fluktuation beschreibt das Verhältnis zwischen Personalbestand und Personalabgängen. Schwankungen im Unternehmen ergeben sich dabei aus Renteneintritten, internen sowie externen Personalwechseln. Der Fokus von Unternehmen liegt dabei auf der Fluktuation zu Externen, welche den Wechsel der eigenen Mitarbeiter zu anderen Arbeitgebern beschreibt. Diese Art der Fluktuation verursacht die höchsten Kosten für Unternehmen.

Die zeitliche Differenzierung von Frühfluktuation und Fluktation wird in relevanter Fachliteratur unterschiedlich definiert. Während Schulte Frühfluktuation für den Zeitraum von sechs Monaten nach Aufnahme der neuen Tätigkeit festlegt, definiert Ströker den Zeitraum auf bis zu einem Jahr. Aus der in 1989 von Schulte erstellten Literatur geht hervor, dass bereits zu diesem Zeitpunkt Fluktuation eine wichtige Kennzahl für Unternehmen war. Die Wichtigkeit der Fluktuationsmessung hat sich dabei über die letzten Jahre durch verschiedene Einflüsse, wie Fachkräftemangel oder demografischen Wandel, weiter verstärkt. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Zeitraum für Frühfluktuation unmittelbar nach dem ersten Arbeitstag beginnt und diese Art von Fluktuation in direktem Zusammenhang mit einem wenig erfolgreichen Onboarding-Prozess steht oder auf eine fehlerhafte Personalauswahl zurückzuführen ist.

Unter anderem vor diesem Hintergrund gilt Frühfluktuation als teuerste Fluktuationsart. Fluktuation, die außerhalb der ersten Beschäftigungsmonate stattfindet, lässt sich hingegen auf andere Probleme, wie eine generelle Arbeitsunzufriedenheit oder Unzufriedenheit mit der Führungskraft, zurückführen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Herausforderung der Mitarbeiterbindung angesichts des Fachkräftemangels ein und leitet die Forschungsfrage ab, ob Onboarding-Prozesse die Fluktuation positiv beeinflussen können.

2. Wissenschaftliche Grundlagen: Dieses Kapitel definiert die Begriffe Fluktuation und Onboarding, beleuchtet deren Kosten und Ursachen und stellt einen idealtypischen Integrationsprozess dar.

3. Forschungsdesigns und –methoden: Hier werden geeignete Methoden zur Analyse der Fluktuation und zur Gestaltung von Onboarding-Maßnahmen im Unternehmen vorgestellt und kritisch diskutiert.

4. Fazit: Das Fazit bestätigt die Hypothese, dass Onboarding ein entscheidender Faktor gegen Frühfluktuation ist, und unterstreicht die Notwendigkeit individueller, systematischer Integrationsprozesse.

Schlüsselwörter

Onboarding, Frühfluktuation, Personalbindung, Personalmanagement, Mitarbeiterzufriedenheit, Fachkräftemangel, Recruiting, Retention-Management, Qualitative Forschung, Experteninterview, Mitarbeiterintegration, Fluktuationskosten, Einarbeitung, Personalbeschaffung, Unternehmensbindung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie Unternehmen durch strukturierte Onboarding-Prozesse ihre Frühfluktuation senken und Mitarbeiter erfolgreicher binden können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit konzentriert sich auf die theoretischen Grundlagen der Fluktuation, die verschiedenen Phasen des Onboardings (Pre-Boarding, Orientierung, Integration) sowie auf Methoden der empirischen Prozessanalyse.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen einem zielgerichteten Onboarding-Prozess und der Fluktuationsquote aufzuzeigen und einen Rahmen für Handlungsempfehlungen in Unternehmen zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine Kombination aus Literaturrecherche und qualitativen Methoden, wie teilstrukturierten Experteninterviews und Mitarbeiterumfragen, vorgeschlagen, um den unternehmensspezifischen Status Quo zu erfassen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretische Definition von Frühfluktuation und Onboarding, erläutert konkrete Maßnahmen für die unterschiedlichen Onboarding-Phasen und diskutiert verschiedene Forschungsansätze zur Evaluation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Onboarding, Frühfluktuation, Mitarbeiterbindung, Recruiting, Personalmanagement und qualitative Forschungsmethodik.

Warum wird zwischen Frühfluktuation und Fluktuation unterschieden?

Die Unterscheidung ist für die Erfolgsmessung essenziell, da Frühfluktuation meist unmittelbar nach Arbeitsbeginn auftritt und direkt mit einem mangelhaften Onboarding- oder Auswahlprozess korreliert.

Warum wird die Beobachtung als Forschungsmethode für das Onboarding kritisch bewertet?

Da der Onboarding-Prozess sehr langwierig ist und das Verhalten von Personen durch Beobachter unterschiedlich interpretiert werden kann, wird die Beobachtung für diese spezifische Forschungsfrage als weniger geeignet eingestuft.

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Detalles

Título
Der Einfluss des Onboarding-Prozesses auf (Früh-)Fluktuation in Unternehmen
Subtítulo
Diskussion verschiedener Forschungsmethoden sowie Entwicklung von Ansätzen für Handlungsempfehlungen
Universidad
University of Applied Management
Calificación
1,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
30
No. de catálogo
V1119943
ISBN (Ebook)
9783346484925
ISBN (Libro)
9783346484932
Idioma
Alemán
Etiqueta
Onboarding Personal Einarbeitung Personalarbeit Human Resources HR Fluktuation Frühfluktuation
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2021, Der Einfluss des Onboarding-Prozesses auf (Früh-)Fluktuation in Unternehmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1119943
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