Der Vampir. Genese des literarischen Motivs


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der mythische Vampir

3. Der pathologische Vampir
3.1 Die Toten stehen auf
3.2 Die Einfluss der Kirche
3.2.1 Wer wird Vampir
3.2.2 Abwehrmaßnahmen
3.3 Erklärungsversuche

4. Der fiktive Vampir am Beispiel Johann W. von Goethes „Die Braut von Korinth“
4.1 Vampirismus
4.1.1 Sexualität
4.1.2 Emanzipation
4.2 Ethisch-moralischer Konflikt
4.3 Resümee

5. Der reale Vampir
5.1 Historische Vampire
5.2 Der Vampir in uns
5.2.1 Der soziologische Vampir
5.2.2 Der moderne Vampir

6. Resümee

1. Einleitung

„ ... vom hässlichen Dämon und wilden Tier über den unappetitlichen, frühen menschlichen Vampir bis zum charismatischen Übermenschenvampir. Damit wird zugleich der Wandel von der Natur- bis zur Industriegesellschaft aufgezeigt.“[1]

Seit nunmehr drei Jahren sind sie wieder einmal zurück: Vampire sind in sämtlichen Literatur-Bestsellerlisten auferstanden[2], um die Herzen vieler Teenager – in erster Linie die der weiblichen – höher schlagen zu lassen. Dem prominenten Motiv der Untoten, die des Nachts ihrem Grab entsteigen, um sich auf die Suche nach Nahrung zu begeben – dem menschlichen Blut wurde einmal mehr neues Leben eingehaucht. In diesem aktuellen Fall von der amerikanischen Jugendbuch-Autorin Stephenie Meyer und ihrer preisgekrönten „Bis(s) zum ...“ - Serie[3], welche die abenteuerliche Liebe zwischen einer Highschool-Schülerin und einem Vampir erzählt. Und das außerordentlich erfolgreich, so sind inzwischen drei Bände erschienen, ein vierter in Arbeit und einer wird bereits verfilmt.

Offenbar ist trotz einer wahren Flut von Vampir-Literatur, -Filmen und

-Figuren, die in den letzten zwei Jahrhunderten rollte, das blutige Potential dieser Geschöpfe noch nicht vollends erschöpft. Vielmehr scheint es so, als würde sich die Figur des Blutsaugers immer wieder neu erfahren bzw. erfinden lassen, sich fortentwickeln – und dabei eben unsterblich sein.

Der Vampir ist zur Legende geworden. Aus Mythen geboren, erhielt er als Symbol und Mythos eine derart starke Suggestionskraft, dass er für die Menschen des Mittelalters und weit bis in das 18. Jahrhundert hinein zur fassbaren Realität avancierte, zur Tatsache wurde. Um schließlich bis zum heutigen Zeitpunkt in seine Existenz als vielschichtiges Symbol immer wieder zurückzukehren.

Er kann negative wie positive Bedeutungen tragen, tod- oder unsterblichkeitbringend sein, als Mörder oder Held agieren – die Varianten sind so mannigfaltig wie seine Darstellung in der medialen Welt. Diese Wandlungsfähigkeit ist es auch, der die Nachtgeschöpfe ihre immerwiederkehrende Aktualität verdankt.

In dieser Arbeit soll ansatzweise herausgearbeitet werden, wie aus dem frühgeschichtlichen Dämon über die vermeintliche tatsächliche Existenz des Vampirs über die Jahrhunderte Geistesgeschichte die Menschen begleitete, sich zur Legende (mit-)entwickelte und Eintritt in die Literatur fand. Ferner sollen anhand einer Klassifizierung der verschiedenen Typen von Vampiren die Wirkung, sowie Wirkungsgenese auf den Menschen, und das psychologische, sowie symbolische Potential erschlossen werden. Anhand eines Meilensteins der Vampirliteratur, Johann Wolfgang Goethes „Die Braut von Korinth“ soll schließlich exemplarisch die Reichhaltigkeit der Varianten des Symbolträgers Vampir dargestellt werden.

2. Der mythische Vampir

„Mythen erzählen uns vom Ursprung der Welt, vom Werden und Vergehen der Natur, vom Paradies und vom Sündenfall und vor allem vom Tod.“[4]

Die Gestalt des Vampirs, wie wir sie heute kennen, hat eine sehr lange Entwicklung hinter sich. Genauer gesagt hat sie sich aus einer Vielzahl dunkler Geschöpfe, allesamt mehr oder weniger nah an der heutigen Vorstellung, zusammengesetzt. In der jüdisch-christlichen Tradition zum Beispiel wird die Geschichte der ersten Frau Adams, Lilith, erzählt. Die „im Buch Raziel der Kabbala (...) als erste Eva“[5] Bezeichnete wird auch in der Genesis 1,26 ff erwähnt[6]: Sie war aus der selben Erde erschaffen wie Adam und wurde, weil sie sich dem Mann nicht unterordnen wollte, auf die dämonische Nachtseite verwiesen. Diese Verbannung und die auferlegte Strafe Gottes, dass „jeden Tag hundert Kinder von (ihr) sterben“[7], machte Lilith zur ersten Dämonin. Ihre Nachkommen, allesamt weiblich, sind es, die in den verschiedensten Kulturen den Männern in nächtlichen Träumen ihren Samen stehlen und hiermit schon zwei der dem Vampir zugeschriebenen Attribute in sich vereinen – die der Nachtaktivität und des Diebstahls einer Körperflüssigkeit. In der jüdischen Kultur sind es die „Lilim“, in Griechenland wurden sie „Lamie“ oder „Embusee“ genannt und die Christen nannten sie „Höllenhuren“ oder „Succubi“.[8] Die antike „Lamia“ beispielshalber, eine Geliebte des Zeus, war es auch, die sich, „von der eifersüchtigen Frau des Göttervaters in den Wahnsinn getrieben“[9], nächtens vom Blut kleiner Kinder ernährte. Die Nähe dieser Wesen zu den verwandten Hexen und Vampiren wird ausführlich im Lehrbuch der Inquisition, dem „Hexenhammer“, beschrieben, was folglich heißt, dass sie ihr Unwesen Jahrtausende lang, bis ins Mittelalter trieben. Als ca. 1500 die Hexenverfolgung einsetzte, gehen einige Vampirismusforschungen von einem, mit der Abebbung des Hexenglaubens parallel verlaufend beginnenden Vampiraufleben aus[10].

Doch auch in anderen Zivilisationen tauchen der Vampir und seine Verwandten bereits in der Vorgeschichte auf. In Indien ist es Göttin Kali, ein „Vampirwesen, das mit Menschenblut genährt wird“[11] ; in China wird von „ging shi“ erzählt, einem „blutdürstigem Dämon“[12] ; in Armenien ist es „der Berggeist Daschnavar, der Wanderern das Blut aus den Fußsohlen saugt, bis sie tot sind“[13]. Viele weitere Beispiele aus etlichen anderen Kulturen, Ländern und Zeiten reihen sich noch an die genannten Ahnen des Blutsaugers, was Meurer treffend als „Mythen und kein Ende“[14] beschreibt. Diese mannigfaltigen Überlieferungen sind es, die sich im Laufe der Jahrhunderte zur Figur des Vampirs entwickelten. Die Frage, wie genau sich dies vollzog, kann die Forschungsliteratur, welche dieser Arbeit zu Grunde liegt, nicht beantworten. Die Figur des Vampirs lebt über Jahrhunderte in Sagen, Märchen und Geschichten fort, ohne allzu definitive Spuren zu hinterlassen.

Nodier schrieb zu Beginn des 19. Jahrhunderts:

„Die greisen, etwas abgegriffenen antiken Nachtgespenster , von Anthologist zu Anthologist seit dem Ausgang des Altertums weitergereicht, wichen Werwölfen und Vampiren, die den Relationen des gerade vergangenen Jahrhunderts entstammten (...)“[15]

3. Der pathologische Vampir

Die ersten Zeugnisse der Existenz von Vampiren tauchen bereits ab dem Ende des 12. Jahrhunderts überall in Europa auf. So sind beispielsweise in England, Böhmen, Schlesien[16] oder auch Frankreich, Spanien, Ungarn und Russland[17] vereinzelte schriftliche Überlieferungen von Angriffen von Vampiren und ihren nahen Verwandten, den „Nachzehrern“ bekannt. Die tatsächliche Vampirpanik allerdings, die eine regelrechte Schwemme an wissenschaftlichem, kirchlichem und auch fiktionalem Schriftgut mit sich brachte, fand in erster Linie im Südosteuropa des 18. Jahrhunderts statt und verbreitete sich über Belgrad bzw. Wien in ganz Europa.

Voltaire soll diesbezüglich gesagt haben: „Von 1730 bis 1735 war von nichts anderem die Rede als von Vampiren, je mehr man verbrannte, desto mehr tauchten auf“[18].

3.1 Die Toten stehen auf

„Es muß einen Grund dafür gegeben haben, dass diese Vampirgeschichten plötzlich die Fantasie ganz Europas beschäftigten. Offensichtlich war irgend etwas geschehen, und es ist unwahrscheinlich, dass es sich um bloße Einbildung handelte“[19]

Nachdem 1708 Teile des osmanischen Reichs von der Donaumonarchie adaptiert worden waren, gab es vom österreichischen Militär bzw. Militärärzten dokumentierte Vorkommnisse von realen Vampiren, die heute Zeugnis sind für die unzähligen, größtenteils nur fragmentarisch überlieferten Fälle realen Vampirismus. Nach dem Tod des 1732 verstorbenen Serben Arnod Paole zum Beispiel gab es in seinem Heimatdorf Medvegia einige unerklärliche Todesfälle, wodurch Paole unter Verdacht geriet ein Vampir zu sein. Als man das Grab nach „beyläuffig 40 Tage“[20] öffnete, fand man die Leiche nicht nur unverwest, sondern sogar wohlgenährt und rosig. Aus Mund und anderen Körperöffnungen rann frisches Blut, an Stelle der alten Nägel waren Neue gewachsen. „(...) weilen sie nun daraus ersehen, dass er ein würklicher Vampir sey, so haben sie demselben nach ihrer Gewohnheit einen Pfahl durchs Hertz geschlagen, wobey er einen wohlvernehmlichen Gächzer gethan (...)[21]. In diesem authentischen Dokument ist von 13 weiteren Graböffnungen die Rede, wobei acht weitere Leichname „in offt benannten Vampir-Stand“[22] vorgefunden und vernichtet wurden.

Tatsächlich gab es auch Berichte von Paole heimgesuchter Dorfbewohner, die behaupteten „um den den Hals gewürget worden ( zu sein), worauf sie einen grossen Schmerz auf der Brust empfunden“[23]. Auch diese Zeugen waren daraufhin „allermassen in Zeit von drei Monathen 17 junge und alte Personen mit Tod abgegangen, worunter einige ohne vorher gehabte Krankheit in 2 oder längstens 3 Tagen gestorben[24].

Die Forschung geht davon aus, dass es sich bei den „wohlgenährten Leichen“ um eine besondere Form des Verwesungsprozesses handelt, wobei das „Blut“ mit hoher Wahrscheinlichkeit rote Fäulinissflüssigkeit gewesen[25] ist und Fäulnisgase für das aufgeblähte Erscheinungsbild, die „wachsenden“ Nägel und für die Geräusche bei der Pfählung solcher „Ballonvampire“ verantwortlich waren. Geräusche vernahm man allerdings auch bei noch intakten Gräbern, in denen man dann einen Vampir oder aber auch einen Nachzehrer vermutete. Das wahrscheinlich ebenso durch Verwesung erzeugte „Schmätzen im Grabe“[26] soll dadurch entstehen, dass der Tote seine Grabbeigaben, wie das Leichentuch oder sogar sich selbst „frisst“ und so die lebendigen Menschen „nachholt“. Tatsächlich fand man nach der Graböffnung Leichen, die sich an ihren Grabbeigaben oder sich selbst gütlich getan, oder aber nicht in der Ausgangsposition in ihrem Sarg lagen, was allerdings auf die hohe Zahl lebendig Begrabener zurückzuführen ist. Der Scheintod, die Katalepsie und vielfältige Fehldiagnosen des primitiven medizinischen Wissens förderten nicht nur eine panische Angst versehentlich lebendig begraben zu werden, sondern auch den Glauben an Vampire.[27]

Die zahlreichen Todesfälle rund um einen Vampirfund sind vermutlich das Ergebnis verschiedener Seuchen gewesen, wobei man der Forschungsliteratur zahlreiche Spekulationen über die eine oder andere Krankheit entnehmen kann. Beispielsweise sei hier die Tollwut[28] genannt, die besonders aufgrund ihrer Übertragungsform – dem Biss, der Symptomatik – Halluzinationen oder der Lichtempfindlichkeit, der Furcht vor Wasser und damit vor dem eigenen Spiegelbild – typisch für einen Vampir eine naheliegende Lösung bildet. Aber auch Milzbrand[29], Tuberkulose[30] und nicht zu vergessen die Pest sind Seuchen, die zu dieser Zeit viele Todesopfer forderten und deren Erreger nachträglich in einigen Leichen, die einer Vampirepidemie zum Opfer fielen, nachgewiesen werden konnten.[31] Peter Mario Kreuter betont, dass man nicht von einer monokausalen Krankheit ausgehen darf, die hier zur Vampirhysterie geführt hat – zumal sich die Symptome zum Teil so gar nicht mit den im Volksglauben geschilderten decken[32], und so bleibt es wohl bei den bloßen Spekulationen. Was aber für die Seuchentheorie spricht, ist der Volksglaube, dass der Vampir zunächst die Menschen nachholt, die ihm nahegestanden haben, was vermutlich auch jenem Personenkreis entspricht, der im Krankheitsfall pflegt und sich am ehesten ansteckt. Weiterhin wurden die potentiellen Blutsauger nach ihrer Identifikation häufig verbrannt, was nicht nur einer symbolischen, sondern unter Umständen auch einer hygienischen Beseitigung der Erreger und gleichzeitigen Reinigung der Luft gleichkam, woraufhin das Sterben aufhörte.[33]

Festzuhalten bleiben weitere Informationen, die die zeitgenössischen Berichte liefern. So ist der Vampir nicht allerorts gleicher Gestalt. Er wird sowohl als knochenloser Hautsack, der sich durch das Saugen mit Blut füllt[34], beschrieben, als auch in menschlicher Gestalt mit bluttriefenden Augen, ohne Nase, mit nur einem Nasenloch, einem zweifarbigen Schnurrbart oder mit einem „Leib, (der) wie Kohle glüht“[35]. Des weiteren ist nirgendwo von dem uns bekannten Vampirbiss die Rede – er existiert in der „Vorstellungswelt der Völker Südeuropas nicht!“[36] Vielmehr geht Kreuter davon aus, dass sich gemeinhin das Blutsaugen des Vampirs aus dem vorhandenen Blut im Mund der Leichen und der tiefverwurzelten mythischen Bedeutung des Blutes als Lebenssaft erschloss[37].

Obwohl sich auch zeitgenössische Gelehrte aus Medizin, Philosophie und Theologie des Themas annahmen und durchaus auch naturwissenschaftliche Erklärungsversuche unternahmen, kann man aus der Brutalität, mit der gegen den vermeintlichen Vampir vorgegangen worden ist, schließen, wie ernsthaft die putative Bedrohung für die Menschen gewesen sein muss.

[...]


[1] Borrmann, Norbert: Vampirismus oder die Sehnsucht nach Unsterblichkeit, München 2000, S. 42

[2] Vgl. http://www.focus-magazin-verlag.de/PF4/PF4D/PF4DS/pf4ds_best.htm?nav=31&qu_book=lit

[3] http://www.bella-und-edward.de/web/index

[4] Meurer, Hans: Vampire. Die Engel der Finsternis. Der dunkle Mythos von Blut, Lust und Tod, Freiburg, 2001,

S. 7

[5] ebd. S. 17

[6] ebd. S. 16

[7] ebd.

[8] Vgl. ebd. S. 20

[9] Borrmann S. 46

[10] Vgl. Meurer S. 23 ff u. Borrmann S. 57

[11] Borrmann S. 44

[12] Vgl. ebd. S. 42

[13] Völker, Klaus, In: Von denen Vampiren. Phantastische Bibliothek. Hrsg. Dieter Sturm und Klaus Völker,

München, 1968. S. 509

[14] Meurer S. 10

[15] Nodier, Charles, In: Völker, Klaus, In: Von denen Vampiren. Phantastische Bibliothek. Hrsg. Dieter Sturm

und Klaus Völker, München, 1968. S. 539

[16] Vgl. Völker, Klaus, In: Von denen Vampiren. Phantastische Bibliothek. S. 515 f

[17] Vgl. Borrmann S. 50 f

[18] Meurer S. 49

[19] Wilson, Colin: zitiert nach Borrmann S.54

[20] Von denen Vampiren. Phantastische Bibliothek. Hrsg. Dieter Sturm und Klaus Völker,

München, 1968. S. 452

[21] ebd.

[22] ebd. S. 455

[23] ebd. S. 453

[24] ebd.

[25] Vgl. Borrmann S. 105 f

[26] Von denen Vampiren. Phantastische Bibliothek. Hrsg. Dieter Sturm und Klaus Völker,

München 1968. S. 441

[27] Vgl. Copper, Basil: Der Vampir in Legende, Kunst und Wirklichkeit, Augsburg 1973, S.28

[28] Kreuter, Peter Mario: Der Vampirglaube in Südosteuropa, Berlin 2001, S.100

[29] ebd. S.101

[30] Borrmann S. 106

[31] ebd.

[32] Kreuter S.101

[33] Vgl. Copper S. 19

[34] Vgl. Kreuter S. 29

[35] Vgl. ebd. S. 30

[36] ebd. S. 97

[37] Vgl. ebd. S. 173

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Vampir. Genese des literarischen Motivs
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Forschungsprojekte aus dem Schwerpunkt Mythos, Ideologien und Methoden
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V112195
ISBN (eBook)
9783640108107
ISBN (Buch)
9783640109784
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vampir, Genese, Motivs, Forschungsprojekte, Schwerpunkt, Mythos, Ideologien, Methoden
Arbeit zitieren
Laura Helm (Autor), 2008, Der Vampir. Genese des literarischen Motivs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/112195

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