Heiligenfeste im Jahreskreis


Seminararbeit, 2008

26 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Kirchenjahr

3. Die Funktionen der Heiligenfeste im mittelalterlichen Alltag

4. Die Entstehung des Heiligenkults
4.1. Verehrung bei den Römern
4.2. Verehrung in nachrömischer Zeit
4.3. Verbreitung der Brauchkultur an den Festtagen

5. Das Allerheiligen- und Allerseelenfest
5.1. Entstehung
5.2. Brauchtum an Allerheiligen und Allerseelen – Der Armeseelenkult
5.2.1. Schmücken der Gräber
5.2.2. Die Armeseelenspeisung
5.2.3. Die Nacht der Geister und Dämonen
5.2.4. Gedanken an die eigene Auferstehung

6. Die Feier des Heiligen Martin von Tours
6.1. Leben des Heiligen Martin von Tours
6.2. Bedeutung des Martin von Tours für die Entwicklung der Heiligenverehrung
6.3. Das Martinsfest im Brauch
6.3.1. Martini als wichtiges Fest des bäuerlichen Jahres
6.3.2. Die Martinsumzüge
6.3.3. Die Martinslaterne
6.3.4. Das Martinsfeuer
6.3.5. Die Martinsgans
6.3.6. Die bacchischen Martinsbräuche

7. Die Feier der Heiligen Barbara von Nikomedien
7.1. Das Leben der Heiligen Barbara
7.2. Die Verehrung der Heiligen Barbara
7.3. Das Barbara-Brauchtum
7.3.1. Das Barbaraschießen der Artilleristen
7.3.2. Barbarabrauchtum in Bergbaugebieten
7.3.3. Barbarazweige und Barbaraweizen
7.3.4. Liebesorakel
7.3.5. Umbinden der Bäume mit Stroh
7.4. Barbara als Lichtträgerin

8. Schluss

9. Quellen

10. Bildnachweis

1. Einleitung

In meiner Arbeit möchte ich die Wichtigkeit der Kirchenfeste, besonders der Heiligenfeste, für den mittelalterlichen Alltag herausarbeiten. Da die Anzahl der Heiligenfeste im Jahreskreis jedoch enorm ist und jedes Fest zu behandeln den Rahmen dieser Arbeit bei weitem sprengen würde, werde ich mich nur auf einige allgemeine Punkte beziehen. So soll nicht nur kurz auf die unterschiedlichen Funktionen der Heiligenfeste im Mittelalter, sondern auch auf die Entstehung und Verbreitung des Heiligenkults eingegangen werden. Dabei stellen sich die Fragen, wie wichtig sie für den mittelalterlichen Alltag waren, vor allem aber auch, wie sie begangen wurden, welche Bräuche sich um die Heiligenfeste entwickelten, welche Gedanken dahinter stecken. Interessant erscheint mir überdies hinaus, inwieweit sich Parallelen zwischen dem mittelalterlichen und dem heutigen Brauchtum finden lassen und inwieweit das zugehörige Gedankengut bis heute erhalten blieb. Dies möchte ich anhand von vier Heiligenfesten untersuchen. Zum einen das Allerheiligen und das Allerseelenfest, da sich diese beiden Feste konstant vom Mittelalter bis heute einer großen Beliebtheit erfreuen.

Anschließend möchte ich auf die beiden Feste des Heiligen Martin von Tours und der Heiligen Barbara von Nikomedien eingehen. Dabei soll nicht nur das mittelalterliche Brauchtum, das sich um diese beiden Feste entwickelte, im Mittelpunkt stehen, sondern vor allem auch, warum sie für die Menschen im Mittelalter so wichtig waren.

Ebenso interessant erscheint, dass sie genau im Gegensatz zueinander stehen: während die Verehrung der Heiligen Barbara hauptsächlich auf ihr Martyrium, ihr Wirken nach dem Tod, zurückzuführen ist, wird der Heilige Martin von Tours gerade wegen seiner Taten im Leben verehrt. Er war der erste ,confessor’, der erste ,Bekenner’ und besitzt somit auch eine besondere Bedeutung für die Geschichte der Heiligenverehrung. Während Sankt Martin heute noch zu den bekannteren Festen zählt, geraten die Bräuche zu Barbara immer mehr in Vergessenheit.

Die Bräuche der Heiligenfeste zu konservieren, stellt daher eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit dar. Dieses Ziel verfolgt auch Jürgen Küster, auf dessen Werk „Heiligenfeste im Brauch. Von Dreikönig bis St. Stephan“ ich mich hauptsächlich beziehe. Er beschreibt eine Vielzahl von Bräuchen an bekannten und unbekannteren, an allgemeinen und regionalen Heiligentagen und bezieht sich dabei nicht nur auf die Durchführung dieser Kulte im Mittelalter, sondern geht auch genauer auf ihren Ursprung und ihre Entwicklung bis heute ein.

2. Das Kirchenjahr

Die Anzahl der Fest- und Gedenktage für Heilige schwankt in den einzelnen Ländern und Regionen. Grund hierfür ist, dass neben den wirklichen arbeitsfreien Feiertagen, den großen Festen wie Epiphanias, Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Himmelfahrt, Allerheiligen, etc. auch Halbfeiertage und regionale, bzw. lokale Heiligenfeste (z.B. Eligius, Fridolin, Kilian, Lullus...) hinzukommen. Vorraussetzung für eine wirklich verinnerlichte Auseinandersetzung mit diesen Heiligenfesten besteht im Bekenntnis zum katholischen Glauben.

So ist die „Entfaltung besonderer Heiligenbräuche vorwiegend auf ländliche Gemeinden oder Städte [beschränkt], deren konfessionelle Struktur auch in der Moderne noch ein (katholisches) Gemeinschaftsleben ermöglicht.“1

In diesem Zusammenhang muss ebenfalls die Kommerzialisierung der Heiligenfeste genannt werden, hinter der ja oftmals die wahren christlichen Bezüge zu den Bräuchen zurückbleiben. Denn wie kann man bei unseren heutigen Valentins- und Nikolaus-/Weihnachtsmannfesten noch deren eigentliche Funktion im „Erziehungsplan“ der Kirche erkennen?2

3. Die Funktionen der Heiligenfeste im mittelalterlichen Alltag

Die Heiligenfeste hatten im Mittelalter aber nicht nur die Funktion der Erziehung zu einem guten Christen, sondern erfüllten auch einen praktischen Zweck. Denn obwohl man das Fest als etwas Besonderes, nicht Alltägliches begriff, sind Alltag und Festtag im Mittelalter doch eng miteinander verwoben. Schließlich waren (und sind es auch heute noch) die meist zyklisch wiederkehrenden Kirchenfeste, die unseren Alltag ordnen und somit zu Bestandteilen desselben werden.3 In diesem Zusammenhang müssen natürlich auch, als kleinste „Einheit“ der kirchlichen Feiertage, die Sonntage erwähnt werden, die wöchentlich als Feier der Auferstehung Christi begangen wurden. Da sich diese, dem Herrn geweihten Tage, jedoch vom Alltag auch abheben sollten, beschloss man bereits auf Synoden des frühen

6. Jahrhunderts, dass an diesen Tagen keinerlei weltliche Arbeiten verrichtet werden durften. Allein beim Arbeitsverbot blieb es jedoch nicht. Auch das Abhalten von Markt und Gericht, sowie das Austragen von Fehden und sogar das Reisen wurden untersagt. Dass diese Einschnitte in den Alltag nicht von allen Menschen begrüßt wurde, sei dahin gestellt.4

Kirchenfeste brachten jedoch nicht nur Einschränkungen für die Bevölkerung des Mittelalters, sondern sie waren auch soziale Ereignisse. Denn wann kam schon eine so große Menschenmenge zusammen, als an den Heiligenfesten, an denen die Menschen Äcker und Felder im Umkreis von über einer Meile füllten, nur um einen Blick auf die heilsversprechende Reliquie des lokalen Heiligen werfen zu können? Wann gab es schon mal eine bessere Gelegenheit, sich in der neuesten Mode zu präsentieren, die Verwandten zu einem üppigen Festmahl einzuladen und ausgelassen bis in die Morgenstunden zu trinken und zu tanzen?5 Oftmals konzentrierten sich um die Heiligenfeste zusätzlich auch noch andere, weltliche Festlichkeiten, wie zum Beispiel Jahrmärkte. So wurde der Tag des Ortsheiligen meist zum jährlichen Festhöhepunkt.6

Neben der belehrenden und sozialen Funktion, kam den Heiligenfesten jedoch auch noch eine andere praktische Funktion zu: die Datierung. Besonders im Mittelalter, aber auch in der frühen Neuzeit war man es gewohnt, die Tagesdatierung nach dem kirchlichen Festkalender vorzunehmen.

„Dazu benutzte man aber nicht alle Heiligenfeste des Kalenders, sondern nur einzelne [die wichtigsten]; die übrigen Tage bezog man auf diese,“ heißt es bei Ernst Opgenoorth.7

So lautete zum Beispiel die Bezeichnung für den 23. Juni ,am Abend St. Johannis Baptistae’. Da diese besonderen Tage auch vom Volk besonders begangen wurden, konnte man so sicherstellen, dass die datierten Ereignisse im Gedächtnis der Menschen blieben. Somit wurden die Feste zu markanten Orientierungshilfen.8 Dies ist auch der Grund, warum so oft politische Aktionen des Mittelalters auf ein Kirchenfest fielen. Denn für Krönungen, Reichstage, Landfrieden, Belehnungen, Hochzeiten, Schwertleiten, Herrschereinzüge, Klostergründungen, Papstweihen, Reichsversammlungen, etc. wählte man oft hohe kirchliche Feiertage aus. Hans-Werner Goetz erklärt diese Handlungsweise folgendermaßen:

„Wichtige Handlungen des politischen und religiösen Alltags wurden dadurch hervor- (und aus dem Alltag heraus-)gehoben, daß man sie an Festtagen stattfinden ließ und damit gewissermaßen heiligte.“9

Aber nicht nur für die Politik spielten die Heiligenfeste eine wichtige Rolle, sondern auch für die Wirtschaft. Schließlich waren es meist die Tage von Heiligen, an denen die bäuerlichen Zinsabgaben fällig wurden.

„Für die grundherrschaftlichen Abgaben haben sich im Laufe des frühen Mittelalters überall die gleichen Festtagstermine mit typischen, allerdings von Grundherrschaft zu Grundherrschaft variierenden Abgaben eingebürgert: Ostern, Weihnachten, Pfingsten, Bittage oder Himmelfahrt, Martin, Johannes, Remigius sowie vor allem die lokalen Heiligen- und Weihefeste, [...].“10

Auf diese spezielle Funktion der Heiligenfeste werde ich aber später noch genauer im Punkt 6.3.1., am Beispiel des Martinfestes, eingehen.

4. Die Entstehung des Heiligenkults

Der Heiligenkult des Katholizismus entwickelte sich aus dem Totengedenken der Frühchristen, denn bereits damals kamen die Angehörigen des Verstorbenen an dessen Grab zusammen und hielten eine Andacht. Infolge der Christenverfolgungen während des

2. Jahrhunderts sprengte dieser Brauch bald die privaten Kreise, denn innerhalb kürzester Zeit galt es, immer mehr Märtyrern an ihrem Grabe zu huldigen. Der Inhalt der Andachten handelte meist vom irdischen Tod als Voraussetzung für das ewige Leben, also für die Auferstehung in der „civitas dei“, in der Gemeinschaft der Heiligen bei Gott.11 Dies ist auch der Grund, warum man den Todestag der Märtyrer ausgerechnet mit einem Jubelfest huldigte; man feierte sie als Schüler und Nachahmer Christi. Daher bezeichnete man auch den Tag ihres Todes als „dies natalis“, denn der Märtyrer wurde durch seinen Tod in der Gottesgemeinschaft wiedergeboren. Dort erwartet ihn ein „ewiger Festtriumph“12, dem auf der Erde durch einen Feiertag Entsprechung geschaffen werden sollte.

4.1. Verehrung bei den Römern

In römischen Quellen des frühen 3. Jahrhunderts werden die „frühesten Berichte über liturgische Feiern der Todestage von Märtyrern [...]“13 überliefert. Diese Feiern fanden noch direkt am Grabe des Märtyrers statt, so dass man noch nicht von einer überregionalen Bedeutungserweiterung ausgehen kann. 354 n.Chr. wurden laut Furius D. Philocalus bereits an 22 Tagen Märtyrerfeste gefeiert. Während dieser Feiern, wurde meist das Martyrium verlesen und der Name des Heiligen während der Eucharistie erwähnt. Im Anschluss daran fanden oftmals Prozessionen von der Grabkirche aus statt. Zu dieser Zeit kamen auch die zahlreichen Legenden und Wundererzählung auf, die sich selbst noch heute um die einzelnen Heiligen ranken „und ihre Geburt in der Gottesgemeinschaft verbürgen sollten,[...]“.14

Viele Grabeskirchen wurden bereits im 5. Jahrhundert erbaut, denn die Heiligenfeiern gewannen immer mehr an Bedeutung. Die Heiligen traten bald als Mittler zwischen Gott und den Menschen in Erscheinung, was auch noch in heutigen Gebeten wie „Heilige Katharina, bitte für uns...“ deutlich wird.

4.2. Verehrung in nachrömischer Zeit

Bereits im 5. Jahrhundert gab es so viele Heiligenfeste, dass es beinahe keinen Tag mehr ohne gab und dies wirtschaftlich nicht mehr tragbar war. So entstand das Allerheiligenfest, an welchem allen Heiligen die gebührende Ehre erwiesen werden sollte.15

Im 6. Jahrhundert begann man mit einer völlig neuen Form der Märtyrerverehrung. Denn die Bedeutung der Heiligenverehrung stieg immer weiter und verbreitete sich auch in anderen, weit entfernten Gebieten. Für viele Gläubige stellte aber ein Besuch der Grabeskirchen oftmals ein großes Problem dar, denn der Weg dorthin war weit und gefährlich. So ging man dazu über, den Heiligen geweihte Kirchen, sogenannte Titelkirchen, in der eigenen Stadt zu errichten. Damit diese Kirchen jedoch auch von den Gläubigen als „neue Stätten der Gedenkfeiern“16 angenommen wurden, wurden diese mit Reliquien der Verstorbenen ausgestattet. Bald jedoch wurde der Bedarf an Reliquien so hoch, dass er nicht mehr aus den Gräbern der bekannten Heiligen gedeckt werden konnte und man auch zur Verehrung von Marterwerkzeugen und Grabtüchern überging. Besonders das Heilige Land litt während der Kreuzzüge unter europäischen „Reliquienbeschaffungsmaßnahmen“.17 Wegen dem Mangel an heiligen Gebeinen ging man schließlich sogar dazu über, auch andere Christenführer heilig zu sprechen, wie zum Beispiel den Heiligen Martin, die Apostel oder die ersten christlichen Päpste vom 1. bis zum 3. Jahrhundert, sowie Mönche und Asketen. Ausschlaggebend war nicht mehr ein erlittenes Martyrium, sondern nur mehr der Verzicht auf ein irdisches Leben.18 Somit stieg aber auch wieder die Zahl der zu verehrenden Heiligen an. Im Jahr 1642 waren es schließlich 43 Feiertage und gemeinsam mit den freien Sonntagen war ein drittel des Jahres frei von Arbeit. Papst Urban VIII führte schließlich die Halbfeiertage ein, um die Anzahl der arbeitsfreien Feiertage auf 34 zu verringern19.

4.3. Verbreitung der Brauchkultur an den Festtagen

Wie oben bereits erwähnt, kam den Heiligen bald die Rolle der Mittler zwischen Gott und den Menschen zu. Sie sollten den Menschen Vorbild und Lehrer für ein tugendhaftes Leben sein. Bereits 388 n. Chr. soll der heilige Johannes Chrysostomus den Christen empfohlen haben, ihre Kinder nach Heiligen zu benennen. Dies stellt den Anfang der „Identifikation der Gemeinde mit der „civitas dei“ auf Erden“20 dar.

Viele Impulse der Heiligenverehrung strömten vom Osten, über Rom in die ganze westeuropäische Welt hinaus. Als Beispiel kann hier die Verehrung des heiligen Nikolaus genannt werden, der vor allem von der byzantinischen Prinzessin und späteren deutschen Kaiserin Theophanu in Mitteleuropa gefördert wurde.21

5. Das Allerheiligen- und Allerseelenfest

5.1. Entstehung

Wie oben bereits erwähnt, stieg die Anzahl der verehrten Märtyrer in den ersten nachchristlichen Jahrhunderte ins Enorme. Jacobus de Voragine sagte einst, indem er sich auf den Kalender des Hieronymus (das sogenannte Hieronymianische Heiligenverzeichnis) bezieht, der über acht- bis neunhunderttausend Namen auflistet:

„Hieronymus schreibt in dem Briefe, der vor sein Calendarium ist gesetzt, daß kein Tag möchte gefunden werden, den ersten des Januars ausgenommen, dem man nicht fünftausend Märtyrer möchte zuschreiben.“22

Natürlich ist diese Zahl pro Tag viel zu groß, um jedem Heiligen das gerechte Maß an Ehrehrbietung zukommen zu lassen. Aus dieser Überlegung heraus begann man bereits im 4. Jahrhundert damit, einen Gedenktag für alle Heiligen zu begehen. Dieses Fest kam mit Johannes Chrysostomus (bis 407) nach Griechenland und wurde von dort aus unter dem Namen „Herrentag aller Heiligen“ auch im restliche Europa bekannt.

[...]


1 Jürgen Küster, Heiligenfeste im Brauch. Von Dreikönig bis St. Stephan, Freiburg, Basel u. Wien 1988, S. 10

2 vgl. Ebd. S. 11

3 Hans–Werner Goetz, Der kirchliche Festtag im frühmittelalterlichen Alltag. In: Altenburg, D.; Jarnut, J. u. Steinhoff, H.-H.(Hrsg.), Feste und Feiern im Mittelalter, Sigmaringen 1991, S. 53

4 Hans-Werner Goetz, Der kirchliche Festtag im frühmittelalterlichen Alltag. S. 55

5 Ebd. S. 56-57

6 Ebd. S. 61

7 Opgenoorth, E.: Einführung in das Studium der neueren Geschichte; S. 146

8 Goetz, H.-W.: Der kirchliche Festtag im frühmittelalterlichen Alltag. S. 58

9 Ebd. S. 60

10 Hans-Werner Goetz, Der kirchliche Festtag im frühmittelalterlichen Alltag. S. 60-61

11 Jürgen Küster, S. 12

12 Ebd. S. 12

13 Ebd. S. 13

14 Jürgen Küster, S. 13

15 Ebd. S. 14

16 Ebd. S. 14

17 Ebd. S. 14-15. Anmerkung: Hier wäre wohl auch die Verehrung der Reliquien des Heiligen Incognitus, des unbekannten Heiligen, zu nennen.

18 Ebd. S. 16

19 Ebd. S. 17

20 Ebd. S. 18

21 http://www.ottonenzeit.de/impressum/bibiburg/k-archiv/kapelle2.htm

22 Jürgen Küster, S. 91

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Heiligenfeste im Jahreskreis
Hochschule
Universität Salzburg
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
26
Katalognummer
V112213
ISBN (eBook)
9783640104260
ISBN (Buch)
9783640101993
Dateigröße
721 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heiligenfeste, Jahreskreis, Mittelalter
Arbeit zitieren
Sophia Schroll (Autor), 2008, Heiligenfeste im Jahreskreis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/112213

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