Die Funktion des Kapitels „Walpurgisnacht“ in Thomas Manns „Der Zauberberg“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
19 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Bedeutende Figuren
1.1 Ein Rückblick: Přibislav Hippe
1.2 Aktuell: Madame Chauchat

2. Psychoanalytisch: Betrachtung beider Figuren

3. Autobiographisches: Frühe homoerotische Erfahrungen
3.1 Armin Martens
3.2 Williram Timpe
3.3 Literarisch verflochten: Schwerpunkt „Hippe“

4. „Walpurgisnacht“ – die Erfüllung sublimierten Begehrens?
4.1 Thematik bei Goethes Faust I
4.2 „Der Zauberberg“ - intern: Hans Castorp
4.3 „Extern“: Thomas Mann

5. Schlussbetrachtung

Literatur

Einleitung

„Der Zauberberg wird das Sinnlichste sein, was ich geschrieben haben werde“[1]

Thomas Mann

Die tiefenpsychologische Betrachtungsweise der Werke Thomas Manns ist nicht neu, doch hinsichtlich des Romans Der Zauberbergs noch nicht ausgefeilt genug. Schon Dierks spricht in seiner Abhandlung Thomas Mann und die Tiefenpsychologie vom sogenannten „Psychoanalyse-Kapitel im Zauberberg“[2] und erwähnt in diesem Zusammenhang auch Sigmund Freud, es wird jedoch nicht explizit gesagt, welches Kapitel damit nun konkret gemeint ist. Dierks stellt heraus, daß die „erste Begegnung Thomas Manns mit der Psychoanalyse […] recht intensiv gewesen“ und „jedenfalls werkbiographisch – erhebliche Folgen gehabt“[3] haben muss. Seit 1911 war ihm das Konzept der Wiederkehr des Verdrängten von Freud vertraut und im Tod in Venedig fand sich Manns erste Behandlung dieses erotischen Motivs: „Ich hätte ohne Freud niemals daran gedacht, dieses erotische Motiv zu behandeln […]“.[4] Thomas Mann muss durch Freuds Schriften auch ein gewisses Maß an Mut und Selbstsicherheit gewonnen haben, seine homophilen Neigungen endlich auch der Öffentlichkeit preiszugeben und damit für sich endgültig zu verarbeiten. Schließlich hatte sich Freud in seiner Beurteilung der Homosexualität – von ihm „Inversion“ genannt – im Gegensatz zu zahlreichen Psychiatern und Gerichtsmedizinern im deutschsprachigen Raum zurückhaltend und vergleichsweise objektiv geäußert.[5]

Betrachtet man das zu Anfang gewählte Zitat Thomas Manns und den Stellenwert des Romans, der sich dahinter verbirgt, so liegt die Vermutung nahe, dass Freud Thomas Manns künstlerisches Tun insoweit beeinflusst hat, dass er im Zauberberg wiederholt psychoanalytisch arbeitet und auch hier – mehr denn je – ein erotisches Moment „behandelt“ – um welches es sich genau handelt, soll im Verlauf der Arbeit anhand des Kapitels Walpurgisnacht geklärt werden.

In der Vielzahl von Interpretationen zum Roman Der Zauberberg stößt man zwangsläufig mindestens einmal auf das Kapitel Walpurgisnacht, das aber meist nur sehr geheimnisvoll umschrieben wird. So wird dieses Stück im Roman als die „entscheidende Episode“ deklariert, es ist weiterhin von der „Lehre der Walpurgisnacht“ die Rede. An keiner Stelle wird jedoch explizit erklärt, worin eben diese Lehre besteht, was genau dieses Kapitel zu dem doch so Entscheidenden macht. An diesem Punkt herrscht Klärungsbedarf, es muss hinreichend erläutert werden, welche Funktion das Kapitel innerhalb des Romans Der Zauberberg übernimmt. Es ist nicht zu übersehen, dass das Kapitel Walpurgisnacht in Thomas Manns Roman auf dem ersten Blick Parallelen zum gleichnamigen Kapitel Walpurgisnacht in Goethes Faust I aufweist. Thomas Mann bedient sich hierbei seines vielfach verwendeten stilistischen Mittels der Zitiertechnik und übernimmt hier nun ein gesamtes Kapitel, wobei keine strukturelle Analogie zum Faust zu erkennen ist, sondern lediglich ein thematischer Bezug. Betrachtet man nun den Stellenwert des Kapitels Walpurgisnacht in Goethes Faust I, so ist festzuhalten, dass dieses Kapitel keine gravierende Bedeutung für den Gesamtverlauf des Romans an sich trägt. Anders hingegen bei Mann: hier soll bewiesen werden, dass das Kapitel sogar einen Höhepunkt für den Gesamtroman und eine der wohl zentralsten Funktionen innerhalb des Romans darstellt.

Hinsichtlich der Funktionen des Kapitels lassen sich folgende Hypothesen aufstellen. Betrachtet man den Roman im Sinne eines Bildungsromans, so besteht eine Funktion darin, dass der Hauptakteur Hans Castorp einen ihn in seiner psychischen und sexuellen Identität wesentlich beeinflussenden Prozess durchlebt. Betrachtet man weiterhin die autobiographische Komponente, so könnte die Funktion des Kapitels darin bestehen, eine Art Maske für Thomas Manns eigentliche homosexuelle Orientierung darzustellen. Reichhaltigen Materialien und Dokumenten zufolge fand sich Thomas Mann oftmals zum gleichen Geschlecht hingezogen[6] und musste, wie im Einzelnen noch aufgezeigt wird, aus gesellschaftlichen Gründen seine Bedürfnissen in den Hintergrund stellen. Karl Werner Böhm wies bereits nach, wie tiefgreifend Manns Homosexualität Struktur, Handlung und Stimmung seines Werkes beeinflusst und richtete den Fokus hier auf die homosexuellen Elemente der Castorp/Chauchat - Konstellation und ihrer vielfachen Verschleierung.[7] Das Ziel seiner Arbeit bestand darin, etwas über jene Masken und Taktiken in Erfahrung zu bringen, mit denen Thomas Mann seine Homosexualität zu verbergen verstand. Die letzte Hypothese befasst sich „einfach“ mit dem Punkt höchster Leidenschaft und Erotik, die Hans Castorp in der Karnevalsszene erfährt. Allen Hypothesen ist der Prozess der Sexualisierung gemeinsam und keine Hypothese schließt die andere aus. Der Punkt der Sexualisierung darf auch nicht ausgeklammert werden, da der gesamte Roman ganz im Zeichen der Verschmelzung von sinnlicher Anziehungskraft und Faszination durch Zerfall und Tod steht. Nicht ohne Grund findet, ob nur verschleiert dargestellt oder nicht, die Vereinigung mit gerade eben der Person statt, die diese Elemente am stärksten verkörpert und die in der vorliegenden Arbeit genauer analysiert werden muss: Madame Chauchat. In dieser Arbeit soll in diesem Hinblick noch geklärt werden, ob das erotische Erlebnis Hans Castorps mit Přibislav Hippe als Vorbereitung mit der eigentlichen Begegnung Madame Chauchats zu verstehen ist – als „Auftakt zu Größerem“ – oder ob Chauchat letztlich „nur“ dazu dient, die bei Hippe unterdrückten Triebe ausleben zu können. In diesem Zusammenhang muss auch noch einmal Hippe zum einen als Charakter und zum anderen in Beziehung zu Castorp reflektiert werden.

Rückblickend auf die eingangs erwähnte tiefenpsychologische Betrachtungsweise werden autobiographische Elemente des Autors in dieser Arbeit stark mit einbezogen, mit dem Ziel, der Walpurgisnacht eine weitaus übergeordnetere Funktion zuzuschreiben: der Versuch einer Selbsttherapie Thomas Manns, sublimierte Bedürfnisse und Emotionen aus der Kindheit endgültig zu verarbeiten.

1. Bedeutende Figuren

Im Wesentlichen bezieht sich die Handlung in der Walpurgisnacht auf die beiden Akteure Madame Chauchat und Hans Castorp. Für die Darbietung einer tiefenpsychologischen Betrachtung und um wichtige Parallelen und Abweichungen aufzuzeigen, müssen zunächst zwei Charakterisierungen erfolgen: Přibislav Hippe im Rückblick (außerhalb des eigentlich zu behandelnden Kapitels) und Madame Chauchat.

1.1 Ein Rückblick: Přibislav Hippe

Die Begegnung Hans Castorps mit Přibislav Hippe findet im Roman im vierten Kapitel statt, als sich Castorp für die folgende Zeichenstunde auf dem Schulhof eines Katharineums einen Bleistift von Hippe, dem Sohn eines Gymnasialprofessors, mit blaugrauen Kirgisenaugen und hochsitzenden Backenknochen, leihen will – natürlich ein Vorwand, sich dem Angebeteten endlich zu nähern:

[…] und mit einem freudigen Aufschwunge seines Wesens beschloß er, die Gelegenheit – eine Gelegenheit nannte er es – zu benutzen und Přibislav um einen Bleistift zu bitten.[8] […]

Und endlich steigert sich die Euphorie Castorps beinah ins Unermessliche in Gedanken daran, Hippe erneut zwecks Rückgabe aufzusuchen:

Aber vergnügter war Hans Castorp in seinem Leben nie gewesen als in dieser Zeichenstunde, da er mit Přibislav Hippe´s Bleistift zeichnete, - mit der Aussicht obendrein, ihn nachher seinem Besitzer wieder einzuhändigen, was als reine Dreingabe zwanglos und selbstverständlich aus dem Vorhergehenden folgte.[9]

Nun folgt die „berühmte“ Bleistiftleihe, die auch im weiteren Verlauf eine bedeutende Rolle spielt – was später noch näher erläutert wird:

„Entschuldige, kannst du mir einen Bleistift leihen?“ Und Přibislav sah ihn mit seinen Kirgisenaugen über den vorstehenden Backenknochen und sprach zu ihm mit seiner angenehm heiseren Stimme, ohne Verwunderung oder doch ohne Verwunderung an den Tag zu legen. „Gern“, sagte er. „Du musst ihn mir nach der Stunde aber bestimmt zurückgeben.“ Und zog sein Crayon aus der Tasche, ein versilbertes Crayon mit einem Ring, den man aufwärts schieben musste, damit der rot gefärbte Stift aus der Metallhülse wachse. Er erläuterte den einfachen Mechanismus, während ihre beiden Köpfe sich darüberneigten.[10]

Die zitierten Textstellen geben – mal mehr, mal weniger direkt – den Sexualakt zwischen Castorp und Hippe wieder und sowohl die Ausleihe, als auch die Rückgabe des „Crayon“ dienen hier somit als poetische Maskierungen. Und wenn auch nicht in direktem Zusammenhang gebraucht, so ist dennoch vom „intimen Verkehr“ die Rede:

Übrigens vollzog die Rückgabe sich in den einfachsten Formen, was aber ganz nach Hans Castorps Sinne war, ja, worauf er sich sogar etwas Besonderes zugute tat, - abgestumpft und verwöhnt, wie er war, durch den intimen Verkehr mit Hippe.[11]

Als eindeutigstes Zeichen seiner Liebe zu Hippe bewahrt Castorp die Reste des Bleistiftes auf wie einen kleinen Schatz – „in einer inneren Schublade“, was Symbolcharakter trägt und hier auch mit seinem Herz vergleichbar ist – nur wieder literarisch „verschleiert“, wie an vielen Textstellen erkennbar:

Er war so frei, den Bleistift etwas zuzuspitzen, und von den rot lackierten Schnitzeln, die abfielen, bewahrte er drei oder vier fast ein ganzes Jahr lang in einer inneren Schublade seines Pultes auf, - niemand, der sie gesehen hätte, würde geahnt haben, wie Bedeutendes es damit auf sich hatte.[12]

Im Kapitel „Walpurgisnacht“ ist die Thematik der beiden Hauptakteure ähnlich derjenigen aus dem Kapitel „Hippe“. Erneut erfolgt eine Bleistiftleihe – dieses Mal mit Clawdia Chauchat. Man kann soweit gehen zu sagen, dass sich die damalige Szene aus der Schulzeit zwischen Castorp und Hippe nun während einer Karnevalsfeier im Lungensanatorium mit Madame Chauchat wiederholt.

1.2 Aktuell: Madame Chauchat

Die 28jährige Russin Clawdia Chauchat verkörpert die Erotik; sie sieht zwar verführerisch aus, aber im Inneren ihres äußerlich schönen Körpers ist sie krank. Tugend findet Clawdia Chauchat langweilig; sie bevorzugt Müßiggang und Disziplinlosigkeit. Mit ihr trifft Hans Castorp auf eine Persönlichkeit, die Unkonventionalität, Unordentlichkeit und moralische Unbekümmertheit in sich zu vereinigen scheint:

Sie ist nachlässig, unpünktlich, von einer seltsamen Rücksichtslosigkeit im Türen zuwerfen.[13]

Clawdia Chauchat verkörpert im Roman die erotische Verführung, wenn auch in ihrer morbiden, zu „asiatischer Schlaffheit“ degenerierten Form und stellt die Gegenspielerin zu Settembrini dar. Nicht zuletzt ist sie es, die Castorp länger als geplant auf dem Zauberberg verweilen lässt. Ihre literarischen Vorbilder, die gleichermaßen die pure Sinneslust verkörpern, erstrecken sich von Circe bis hin zu den Nymphen in Wagners „Venusberg“. Sie ist es, die auf Castorp die höchste mögliche Anziehungskraft ausübt – und diese Anziehung, diese Raffinesse, erreicht sie, die in sich Lust, Liebe, Krankheit und Tod in einem verkörpert. Sie erscheint als femme fatale, als Venus, die viele Männer hat und haben kann, sich aber für Castorp für die Ehe oder als Mutter nicht eignen würde. Obgleich selbst Gattin eines wohlhabenden Beamten aus Daghestan am Fuße des Kaukasus, trägt sie keinen Ehering, hat dieser doch „etwas Abweisendes und Ernüchterndes, (...) ein Symbol der Hörigkeit“[14].

Sie verkörpert nicht das Bild der Frau, das Castorp als normaler Bürger von Heimat und – gleichgesetzt mit der Heimat – Ordnung her kennt, was ihn gleichermaßen anzieht und gewissermaßen auch abhängig von ihr macht, andererseits aber auch Gefahren birgt:

In Castorps Liebe zu dieser asiatischen Schönheit zerbricht er die bürgerlichen Formen, er verfällt, nach der Intoxikation, der Zauberkraft Chauchats und gibt damit letztlich seiner inneren Neigung zu Faul- und Lotterbett vollends nach.[15]

Ihre erotische Ausstrahlung hat Castorp seit der ersten Begegnung in ihren Bann gezogen. Sie erinnert Castorp also an alles, was er für sich selbst als Gefahr empfindet, als Gefahr seines eigenen Charakters: an seine eigene Neigung zum „Schlaffwerden, zum Dösen und Träumen.“[16] Seine Faszination steigert sich noch im Gedanken an ihre „Wurmstichigkeit“: Madame Chauchat ist schön, sie ist aber auch moribund. Entsprechend erscheint sie als Eros- und Thanatos-Gottheit zugleich.

[...]


[1] Vgl. Hinweis auf Tagebucheintrag von Thomas Mann am 12. März 1920 in: Kurzke, Hermann: Thomas Mann – Das Leben als Kunstwerk, 331

[2] Vgl. Dierks, Manfred: Thomas Mann und die Tiefenpsychologie. In: Koopmann, Helmut (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch, 284

[3] ebd.

[4] ebd., Zitat von Thomas Mann aus einem Interview mit La Stampa, 1925

[5] Vgl. hier u.a. Auszug aus Freud, Sigmund: Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, 3. Auflage, Leipzig/Wien: Deuticke 1915, 76: „[…] Die psychoanalytische Forschung widersetzt sich mit aller Entschiedenheit dem Versuche, die Homosexuellen als eine besonders geartete Gruppe von den anderen Menschen abzutrennen. Indem sie auch andere als die manifest kundgegebenen Sexualerregungen studiert, erfährt sie, daß alle Menschen der gleichgeschlechtlichen Objektwahl fähig sind und dieselbe auch im Unbewußten vollzogen haben. ... . Im Sinne der Psychoanalyse ist also auch das ausschließliche sexuelle Interesse des Mannes für das Weib ein der Aufklärung bedürftiges Problem und keine Selbstverständlichkeit […]“

[6] Vgl. Mayer, Hans: Thomas Mann. Frankfurt a. M. 1980, 477: „Daß sich seine tieferen erotischen Neigungen stets auf das männliche Geschlecht gerichtet haben, ist heute wohl unbestritten. Selbst ohne die Tagebücher war es an den Erzählwerken abzulesen“

[7] Vgl. Böhm, Karl Werner: Die homosexuellen Elemente in Thomas Manns „Der Zauberberg“ in: Kurzke, Hermann (Hrsg.): Stationen der Thomas-Mann-Forschung, S. 107

[8] Vgl. Mann, Thomas: Der Zauberberg, 171

[9] ebd., 172

[10] ebd., 171

[11] ebd., 172

[12] Vgl. Mann, Thomas: Der Zauberberg, 172

[13] Vgl. Wiesling, Hans: Der Zauberberg. In: Koopmann, Helmut (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch, 405

[14] Vgl. Mann, Thomas: Der Zauberberg, 191

[15] Vgl. Wiesling, Hans: Der Zauberberg. In: Koopmann, Helmut (Hrsg.): Thomas-Mann-Handbuch, 406

[16] ebd., 405

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Funktion des Kapitels „Walpurgisnacht“ in Thomas Manns „Der Zauberberg“
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Veranstaltung
Thomas Manns Epochenromane II: Der Zauberberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
19
Katalognummer
V112634
ISBN (eBook)
9783640111114
ISBN (Buch)
9783640111268
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Sprachlich / stilistisch sehr gut, psychoanalytische Betrachtung der Figuren, gute Gliederung, neue Betrachtung Sprachlich / stilistisch sehr gut, psychoanalytische Betrachtung der Figuren, gute Gliederung, neue Betrachtung
Schlagworte
Funktion, Kapitels, Thomas, Manns, Zauberberg“, Epochenromane, Zauberberg
Arbeit zitieren
Christina Wiesenrode (Autor), 2007, Die Funktion des Kapitels „Walpurgisnacht“ in Thomas Manns „Der Zauberberg“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/112634

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