Zeitgeschichtlicher Wandel des Ehe- und Familiensystems in Deutschland


Hausarbeit, 2008

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Familie in der vorindustriellen Zeit
2.1 Der Haushalt des „Ganzen Hauses“
2.2 Die Beziehungen der Familienmitglieder untereinander

3. Die Entstehung der bürgerlichen Familie
3.1 Trennung von Arbeits- und Wohnbereich
3.2 Personenbezogene Stabilität
3.3 Die Entdeckung der Kindheit
3.4 Institutionalisierung

4. Der Wandel aus demografischer Sicht
4.1 Geburtenentwicklung
4.2 Eheschließungen
4.3 Scheidungen

5. Pluralisierung der Lebensformen
5.1 Nichteheliche Lebensgemeinschaften (NELG)
5.2 Alleinerziehende
5.3 Kinderlosigkeit/kinderlose Ehen

6. Erklärungsansatz anhand der Individualisierungstheorie

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Beck, Ulrich / Beck-Gernsheim, Elisabeth: Das ganz normale Chaos der Liebe, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1990, S. 65-104

Geißler, Rainer: Die Sozialstruktur Deutschlands, Zur gesellschaftlichen Entwicklung mit einer Bilanz zur Vereinigung, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006, 4. Auflage, S.36-40, S 331-357

Nave-Herz, Rosemarie (Hg.): Ehe und Familiensoziologie, Eine Einführung in Geschichte, theoretische Ansätze und empirisch Befunde, Juventa Verlag Weinheim und München, 2004, S 37-76

Peuckert, Rüdiger: Familienformen im Sozialen Wandel, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, 6. Auflage, S. 15-42

Peuckert, Rüdiger: Zur aktuellen Lage der Familie, in: Ecarius 2007, S 36-56

1. Einleitung

Die bürgerlich moderne Familie, wie sie noch heute in der Gesellschaft überwiegend dominiert, war bis weit in die 60er Jahre hinein eine kulturelle Selbstverständlichkeit und ein millionenfach fraglos gelebtes Grundmuster. Sie ist aus einer Vielzahl von Veränderungsprozessen innerhalb des Familienlebens entstanden. Für die große Bevölkerungsmehrheit galt sie als die einzig gesellschaftlich „richtige“ und rechtlich legitime private Lebensform.

Doch seit Mitte der 1960er Jahre findet in Deutschland ein Wandel dieser bisherigen „Normalfamilie“ statt. Dadurch entsteht eine zunehmende Pluralisierung und Individualisierung der Haushalts- und Familienformen. Einige Sozialwissenschaftler interpretieren die Entwicklung als Bedeutungsverlust von Ehe und Familie (vgl. Peuckert 1999, 19).

Die Entscheidung für die Ehe wird immer mehr von einer subjektiven Werteorientierung, besonders vom Kinderwunsch, bedingt. Ihre Dauerhaftigkeit wiederum wird immer mehr von Partnerzufriedenheit und individuellen Anspruchsmustern abhängig.

Der Geburtenrückgang, die abnehmende Heiratsneigung sowie die steigende Zahl von Scheidungen gelten als die wichtigsten Symptome des Wandlungsprozesses.

Die „Individualisierungstheorie“ gilt gegenwärtig als der populärste Erklärungsansatz für den sozialen Wandel von Ehe und Familie. Die „Normalbiographie“ ist Vergangenheit. Heutzutage ist es Sache jedes einzelnen Individuums, die eigene Lebenskarriere selbst zu definieren. Dies gilt gleichermaßen für Frauen wie für Männer.

Um den gesellschaftlichen und den damit verbundenen familiären Wandel thematisieren zu können, ist es unerlässlich, zuvor die vorindustrielle Familie sowie die Beziehung der Familienmitglieder untereinander genauer zu betrachten. Darauf folgend wird der Umbruch durch die Industrialisierung sowie das daraus entstandene bürgerliche Familienmodell genauer beleuchtet. Anschließend beschreibe ich den Wandel aus demographischer Sicht. Die wichtigsten daraus resultierenden Privatheitsformen stehen im nachfolgenden Punkt im Vordergrund. Die Hausarbeit wird abgerundet mit einem Erklärungsansatz für den Wandel des Ehe- und Familiensystems mittels der Individualisierungstheorie.

2. Die Familie in der vorindustriellen Zeit

Noch bis Anfang der 1970er ist die Familiensoziologie davon ausgegangen, dass die Familien in der vorindustriellen Zeit häufig mit mehreren Generationen als sogenannte „Drei-Generationen-Familien“ unter einem Dach lebten. Diese Familienform hat es allerdings aus ökonomischen Gründen, aus Gründen des relativ späten Heiratsalters sowie der geringen Lebenswahrscheinlichkeit seltener gegeben, als häufig angenommen wird.

Zahlreiche familienhistorische Untersuchungen belegen, dass vor und zu Beginn der Industrialisierung alle heute auftretenden familialen Lebensformen schon existiert haben, auch wenn sie mit den heutigen Lebensformen nur bedingt vergleichbar sind (vgl. Peuckert 1999, 21).

2.1 Der Haushalt des „Ganzen Hauses“

Das am weitest verbreitete Sozialgebilde war die Sozialform des „ganzen Hauses“. Diese Lebensform war typisch für die bäuerliche und handwerkliche Lebensweise. Diese erfüllte eine Vielzahl gesellschaftlich notwendiger Funktionen, zu denen Produktion, Konsumtion, Sozialisation sowie Alters- und Gesundheitsvorsorge gehörten. Zentrales Merkmal war die Einheit von Produktion und Familienleben (vgl. Peuckert 1999, 21). Die Haushaltsfamilie, wie sie auch genannt wird, war patriarchalisch strukturiert: Sowohl die Familienmitglieder als auch das Gesinde (Ammen, Gesellen, Mägde und Knechte), welches in gleicher Weise zum Hausverband zählte und auch dort wohnte, unterstanden dem „Hausvater“. Als oberstes Gebot galten die tägliche Existenzsicherung und der Erhalt der Generationsabfolge. Diese Art der Verbindung von Produktion und Haushalt ließ kaum Raum für persönliche Neigungen und Gefühle. Affektiv-neutrale Beziehungen besaßen ein deutliches Übergewicht gegenüber Emotionen. Dies galt in gleicher Weise für die Geschlechter zueinander wie für die Stellung der Kinder.

2.2 Die Beziehungen der Familienmitglieder untereinander

Obwohl die Liebe zwischen den Ehegatten ein biblisches Gebot war, spielte sie jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Bei Partnerwahl und Ehe zählte nicht das „Zusammenpassen“ oder „Nicht-Zusammenpassen“ der Eheleute, sondern das ökonomische Arrangement. Die Ehe wurde eingegangen im Hinblick auf Kinder, um – je nach Schicht – Vermögen, Namen usw. weiterzugeben und um im Alter oder im Krankheitsfall die Versorgung zu garantieren (vgl. Nave-Herz 2004, 40).

Die Kinder galten als potentielle Arbeitskraft und wurden gesindegleich angesehen und behandelt (vgl. Peuckert 1999, 21). Die Kinderzahl war trotz hoher Geburtenraten mit durchschnittlich drei bis vier Kindern pro Familie gering. Dies lag an der hohen Kindersterblichkeit. Weit über die Hälfte der Kinder starben im Säuglings- und Kleinkindalter an Epidemien, Kinderkrankheiten, durch Hunger und Kriege (vgl. Nave-Herz 2004, 41).

Es gab eine geschlechtsspezifische Arbeitsteilung. Die Frauen waren je nach Schicht in unterschiedlichem Maße für die vielseitigen Haushaltstätigkeiten sowie für bestimmte Bereiche der Erwerbs- und Produktionswirtschaft zuständig. Da keine strikte Trennung zwischen Familien- und Erwerbsbereich möglich war, trugen die Männer sowohl für die landwirtschaftlichen und handwerklichen Arbeiten als auch für einige hauswirtschaftliche Aufgaben die Verantwortung. Dazu zählten u.a. Holzhacken, Reinigungs- und Reparaturarbeiten (vgl. Nave-Herz 2004, 40).

3. Die Entstehung der bürgerlichen Familie

Während des Übergangs zur modernen Gesellschaft, welcher ca. in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begann, setzte ein tiefgreifender Wandel von Ehe und Familie ein. „Die Arbeitsgemeinschaft von einst nimmt immer mehr den Charakter einer Gefühlsgemeinschaft an.“ (Beck-Gernsheim 1990, 69).

3.1 Trennung von Arbeits- und Wohnbereich

Die Industrialisierung und die dadurch veränderte Produktionsweise (das Einsetzen großer Produktionsmaschinen in Fabrikhallen und großen Werkräumen) führten zu einer Trennung von Arbeits- und Wohnbereich.

Es erfolgte eine geschlechtsspezifische Aufteilung der Aufgabenbereiche. Der Mann wurde zum Ernährer, die Frauen wurden aus der Produktion ausgeschlossen und auf den familiären Binnenraum verwiesen.

Mit dieser Trennung war gleichzeitig die Trennung psychischer Ebenen verknüpft. Durch die räumliche Ausgliederung des Gesindes bildete sich eine Privatisierung der Familie sowie Emotionalisierung und Intimisierung ihres Binnenverhältnisses heraus. Die emotional-intime Funktion wurde zu einem spezialisierten Teilbereich der bürgerlichen Familie.

3.2 Personenbezogene Stabilität

Auch der Verlust traditioneller Bindungen wie beispielsweise Familienwirtschaft, Dorfgemeinschaft, Heimat und Religion, führte zu einer Konzentration der Gefühle auf den Binnenraum der Familie. Sie wurde zu einer Heimat, um die „innere Heimatlosigkeit“ erträglich zu machen, zu einem „Hafen“ in einer fremd gewordenen und unwirtlichen Welt (vgl. Beck-Gernsheim 1990, 70). Durch die dadurch entstandene personenbezogene Stabilität bildete sich ein neues Verständnis von Liebe heraus. „Je mehr andere Bezüge der Stabilität entfallen, desto mehr richten wir unser Bedürfnis, unserem Leben Sinn und Verankerung zu geben, auf die Zweierbeziehung“ (Beck-Gernsheim 1990, 71). Die Liebe wurde zum kulturellen Leitbild des Bürgertums. Dennoch mussten trotz des herausragenden Stellenwertes von Gefühlen die materiellen Vor- und Nachteile der Verbindung genau abgewägt werden. Einen Mann zu heiraten hieß damals, seine Lebensweise sowie die Stellung, die er in der Welt einnahm, zu akzeptieren. Denn der Mann blieb der „Herr im Haus“. Die Frau war neben der psychischen Versorgung der Familienmitglieder insbesondere für die Gefühlsarbeit und Beziehungsarbeit zu ihrem Mann zuständig. „Je mehr dem Mann draußen Selbstbehauptung abverlangt wird, desto mehr wird die Frau drinnen auf Selbstzurücknahme geübt.“ (Beck-Gernsheim 1990, 81). Die Frau wurde durch eine Vielzahl rechtlicher Regelungen abhängig von ihrem Mann und war gezwungen, nach seinen Wünschen und Richtlinien zu handeln. Obwohl diese Regelungen eindeutig zu Lasten der Frau gingen, hatte diese Form des Zusammenlebens dennoch einen positiven Effekt: Indem es keine konfligierenden Wünsche zwischen dem Ehepaar gab, da ja der Wille des Mannes unhinterfragt akzeptiert wurde, wurde eine gewisse Form der Stabilität erreicht.

3.3 Die Entdeckung der Kindheit

Eine weitere wesentliche Veränderung trat bei der Einstellung zu Kindheit und Erziehung ein. Wurde bei der Familienform des „ganzen Hauses“ den Eigenarten der Kinder keine besondere Beachtung geschenkt, so wird Kindheit nun als eine spezifische Entwicklungsphase gesehen, die die Eltern, vor allem die Mutter, durch Zuwendung und Förderung begleiten sollen. Die Lebensphasen von Kindheit, Jugend und Alter wurden klarer hervorgehoben. Kinder galten nun als eigene personale Individuen. Die Zahl der Kinder ging zurück und sie wurden von ökonomischer Arbeit entlastet. Das auf Status und Aufstieg bedachte Engagement für Bildung und Ausbildung nahm deutlich zu. Der Erziehungsstil lockerte sich und sie erfuhren nun eine liebevolle Fürsorge (vgl. Geißler 2006, 38).

3.4 Institutionalisierung

Obwohl man sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zunehmend an dem Leitbild der bürgerlichen Familie orientierte, konnte dies zunächst nur in einem kleinen Kreis privilegierter Ehefrauen der bürgerlichen Mittel- oder Oberschichten realisiert werden. Dies lag daran, dass die Frauen und sogar die Kinder in den Unterschichten stets gezwungen waren, einer Erwerbstätigkeit mit langen Arbeitszeiten nachzugehen, da der Lohn des Mannes oft nicht ausreichte. Die starke Anerkennung des bürgerlichen Familienmodells zeigt sich an den damaligen Forderungen der Arbeiter-Vereine nach mehr Lohn. Dies taten sie mit dem Argument, dass ihre Ehefrauen dann nicht mehr erwerbstätig zu sein brauchten und sich um den Haushalt und die Familie kümmern könnten. Sie forderten letztlich die Lebensform des bürgerlichen Familienmodells für sich. Erst im Zuge des Wirtschaftswunders und der damit verbundenen Reallohnsteigerung sowie dem Ausbau des sozialen Sicherungssystems konnte dieser Familientyp in allen Schichten etabliert und generalisiert werden. Dies kann als Höhepunkt der modernen Familienentwicklung angesehen werden. Bis weit in die 1960er Jahre hinein hatte sich das entsprechend diesem Leitbild strukturierte Ehe- und Familienmodell fast universell durchgesetzt und wurde zur dominanten Familienform, zur „Normalfamilie“. In dieser Zeit, welche auch „golden age of mariage“ genannt wurde, machte man von der Berechtigung und Verpflichtung zur Eheschließung und Familiengründung in überwältigendem Maße Gebrauch.

4. Der Wandel aus demografischer Sicht

Seit Mitte der der 60er bzw. seit den 70er Jahren diesen Jahrhunderts ist eine starke Veränderung der Normalfamilie zu verzeichnen. Dies wird als Zeichen einer Krise bzw. eines Verlustes der Attraktivität von Ehe und Familie diagnostiziert.

4.1 Geburtenentwicklung

Bei dem Rückgang der Geburtenzahlen handelt es sich um einen säkularen Trend, der in allen Industrieländern zu beobachten ist. Es gibt in Westdeutschland zwei sogenannte „demografische Übergänge“. Der erste vollzog sich bei der Anpassung der Kinderzahlen an die sozio - ökonomischen Rahmenbedingungen der sich durchsetzenden Industriegesellschaft. In der Zeit vom letzten Viertel des 19. Jahrhunderts bis nach dem ersten Weltkrieg verringerte sich die Zahl von durchschnittlich knapp fünf auf zwei Kinder pro Frau. Der „zweite demografische Übergang“ ist seit Mitte der 1960er Jahre zu beobachten. Die durchschnittliche Geburtenzahl reduzierte sich nach dem Nachkriegs - Babyboom (1955-1964) von 2,5 auf 1,4 Kinder pro Frau. Dieser Wert ist, abgesehen von kleinen Schwankungen, seit über 25 Jahren stabil. Die „Geburtenflaute“ nach 1965 hatte in dem Funktions- und Strukturwandel der Familie ihre wichtigste Ursache. „Der kontinuierliche Rückgang der Familienbetriebe und die stärkere Übernahme der Fürsorgeleistungen durch gesellschaftliche und staatliche Einrichtungen verminderte die „ökonomische“ Bedeutung der Kinder für die Eltern.“ (Geißler 2006, 48). Eine bedeutendere Rolle spielt die seit Beginn der 1980er Jahre wachsende Kinderlosigkeit. Bleiben von den 1950 geborenen Frauen lediglich 15% ohne Kind, wird dies für den 1965er Jahrgang bereits bei fast jeder dritten Frau der Fall sein. Trotz des Trends zu kleineren Familien ist die Zahl der Einzelkinder tendenziell rückläufig. Der Anteil der Mütter, die ein zweites Kind bekommen, liegt bei 70%.

Auch in der DDR gingen seit 1960 die Geburtenzahlen zurück, jedoch zeigen sich hier einige charakteristische Abweichungen. Da der Babyboom der frühen 1960er Jahre keine Geburtenhäufung zur Folge hatte, verlief der anschließende Geburtenrückgang weniger dramatisch. Dieser konnte durch bevölkerungs- und familienpolitische Maßnahmen gestoppt, in den späteren 1970er Jahren zu einem zweiten schwächeren Babyboom umgebogen werden. Während der Wendezeit von 1989 bis 1993 und 1994 sank die Geburtenziffer von durchschnittlich 1,6 Kindern pro Frau auf 0,8 Kinder. Dieser Wert stieg bis 2003 wieder und liegt jetzt mit durchschnittlich 1,3 Kindern pro Frau hinter dem westlichen Durchschnitt.

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Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Zeitgeschichtlicher Wandel des Ehe- und Familiensystems in Deutschland
Hochschule
Hochschule RheinMain
Veranstaltung
Familie und Geschlechterverhältnisse
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
15
Katalognummer
V112669
ISBN (eBook)
9783640128754
ISBN (Buch)
9783640130214
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeitgeschichtlicher, Wandel, Ehe-, Familiensystems, Deutschland, Familie, Geschlechterverhältnisse
Arbeit zitieren
Claudia Remmel (Autor), 2008, Zeitgeschichtlicher Wandel des Ehe- und Familiensystems in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/112669

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