Mentales Training im Sport. Aufregung vor dem Wettkampf als Blockade für die spätere Leistungsfähigkeit


Studienarbeit, 2021

23 Seiten, Note: 1,5

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Diagnose
2.1. Anamnese
2.2. Persönliches Gespräch
2.3. Exploration
2.4. Selbstbeobachtung
2.4.1. Kategorisierung

3. Zielsetzung

4. Trainingsplanung
4.2. Mesozyklus
4.3. Mikrozyklus:
4.4. Trainingsplanung Mentales Training

5. Durchführung einer mentalen Trainingseinheit

6. Analyse

7. Fazit

I. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Abschlussarbeit wird ein zwölf Wochen umfassendes Trainingskonzept für ein mentales Training einer fiktiven Sportlerin Sina erarbeitet.

Im zweiten Kapitel lernen wir Sina kennen, die für dieses Konzept frei erfunden wurde, und Vergleiche oder Überschneidungen mit realen Personen sind ausgedacht und unbeabsichtigt. Die Vorstellung erfolgt anhand einer Anamnese, einem persönlichen Gespräch, einer Exploration und einer Selbstbeobachtung und anschließender Auswertung.

Mit den gesammelten Informationen aus dem zweiten Kapitel, wird in Kapitel 3 der aktuelle Zustand (Ist) und die Zielsetzung (Soll) für das mentale Training festgelegt.

In Kapitel 4 wird dann die eigentliche Trainingsplanung durchgeführt. Ich zeige hier den Meso- und Mikrozyklus der Planung auf und unterteile nochmals zwischen dem gesamten (Trainings-)Wochenplanung und dermentalen Trainingsperiodisierung.

Im fünften Kapitel folgt die Aufzeichnung einer exemplarischen 50-minütigen Trainingseinheit aus dem Trainingsplan, welche im Anschluss in Kapitel 6 gemeinsam mit den durchgeführten Maßnahmen analysiert wird.

Beendet wird die vorgelegte Arbeit mit einem Fazit in Kapitel 7.

2. Diagnose

Wir begegnen in der folgenden Arbeit der Klientin Sina, welche mit der Problematik zu kämpfen hat, vor Wettkämpfen einer extremen Aufregung ausgesetzt zu sein, welche ihre Leistung im Wettkampf negativ beeinflusst.

Zum Start versuche ich mir einen Überblick über die Persönlichkeit und ihre Biografie zu machen und vor allem ein Vertrauensverhältnis zu entwickeln, auf dem die restliche Zusammenarbeit immer basieren sollte.

Diese Ziele versuche ich mit den fünf Schritten der Anamnese, des persönlichen Gesprächs, der Exploration, der Auftragsklärung und der Selbstbeobachtung samt Auswertung zu erreichen. Jedem Schritt wird die maximale Aufmerksamkeit geschenkt, damit das Fundament für die Interaktion absolut gegeben ist.

2.1. Anamnese

Im ersten Schritt möchte ich anhand der Anamnese mit einer Informationsaufnahme das bisher leere Gefäß mit Daten und Erfahrungen über die Sozialisation, den Lebenslauf und den Werdegang der Sportlerin in allen Ausprägungen zu füllen. Die ersten Informationen werden in schriftlicher Form gesammelt und im zweiten Schritt über die mündliche Abfrage vertieft, ergänzt und konkretisiert. Der Fokus liegt klar auf der persönlichen, sozialen und sportlichen Ebene, auch wenn sich die jeweiligen Punkte gegenseitig bedingen versuche ich hier immer wieder auch auf Unterschiede für den Lebenslauf zu achten. Es erfolgt an dieser Stelle keinerlei Wertung durch den Mentaltrainer und somit verstehe ich mich an dieser Stelle nur als Empfänger der Informationen.

Sina ist 20 Jahre alt und kommt aus Sulzbach in der Nähe von Aschaffenburg, welches im Nordwesten des Mainvierecks liegt. Es ist eine sehr ländliche Region, wie man sie sich im klassischen Sinne vorstellt. Viele Wälder, weiträumige Wiesenlandschaften und ein traditionelles Familienbild. Im Zuge dieser Beschreibung verdeutlich sie, dass sie schon in der Kindheit sehr selbstständig war und häufig mit ihren Freundinnen in der Natur gespielt hat. Im Alter von 17 Jahren absolvierte sie schon ihr Abitur und zog nach Bensheim, um dort Handball zu spielen, aber auch der Sportfördergruppe der Bundeswehr beizutreten.

Ihre präferierte Sportart, welche sie seit ihrem 7. Lebensjahr erst nebenbei und mittlerweile professionell betreibt, ist der Handball. In ihrer Familie gab es sonst keine Handballer, sie wählte die Sportart, da diese in ihrem Dorf eine große Tradition hat und einfach andere Freundinnen in der Grundschule diese schon betrieben. Neben dem Handball hat Sina schon früh für ein gezieltes Krafttraining entschieden und sieht hier den entscheidenden Vorteil für ihre körperliche Überlegenheit gegenüber ihren Mitspielern.

Ihr soziales Milieu setzt sich aktuell vor allem aus ihren Mannschaftskolleginnen, ihrer Mitbewohnerin und ihren alten Schulfreunden zusammen.

In Ihrem Verein in Bensheim, welcher in der 1. Bundesliga spielt, trainiert sie täglich und beschreibt ihr Verhältnis zu ihren Mitspielern als sehr gut. Durch den häufigen Kontakt während des täglichen Trainings sind hier auch viele Freundschaften entstanden und sie unternehmen auch außerhalb des Sports viel miteinander. Da die Sportfördergruppe nicht wie ein normaler Beruf täglich stattfindet, kann Sina sich größtenteils aufdie Saison und das tägliche Training konzentrieren.

Als Meilenstein bei den außersportlichen Leistungen nennt Sina vor allem das frühe Abitur, welches sie in Bayern mit 1,7 abgeschlossen hat. Im sportlichen Bereich waren die Teilnahmen an der deutschen Jugendmeisterschaft und die WM- Teilnahme mit der Juniorinnen Nationalmannschaft ihre größten Erfolge.

Sie beschreibt sich selbst als offen, optimistisch und hochmotiviert. Sie ist gerne teil eines Teams und beschreibt sich dennoch als absolut naturverbundene Person, die auch gerne mal alleine durch den Wald läuft.

Durch ihre frühen Nominierungen für die Landes- (Bayern/Hessen) und Bundesauswahl (deutsche Nationalmannschaft der Jugend und später Juniorinnen), hat sich Sina schon sehr früh mit dem Gedanken beschäftigt professionelle Handballspielerin zu werden. Als ihr großes sportliches Vorbild gibt Sina die Norwegerin Nora Mark an. Welche genau wie sie aufder Rückraum Rechten Position spielt und auch Linkshänderin ist.

In Deutschland ist der Frauenhandball aber lediglich eine Randsportart und daher wusste sie gleich, dass sie zuerst ihre schulischen Leistungen und später eine duale Karriere absolvieren muss, wenn sie für die Zukunft gut gerüstet sein will. Vor allem die beruflichen Perspektiven nach der Karriere waren immer Bedingungen ihrer Eltern, damit sie ihren Sport, wie sie sagen, weiter auf dem Niveau ausüben durfte.

Durch die frühe professionelle Begleitung des Verbandes und wie sie selbst sagt Glück, hat Sina bis zu ihrem 19. Lebensjahr kaum Verletzungen und keine nennenswerten Krankheiten gehabt. Vor einem Jahr hat sich Sina allerdings während eines, für den Saisonverlauf unwichtigen Spiel, das vordere Kreuzband gerissen, was ihrer bisherigen Entwicklung einen Dämpfer verpasst hat.

Sie selbst sagt von sich, dass sie mittlerweile wieder bei 100% ist, wenn nicht sogar besser als vor der Verletzung, allerdings deutet sie hier schon an, dass die Aufregung vor den Wettkämpfen bis zu der schweren Knieverletzungen, zwar mal da waren, sie aber gefühlt keinen Einfluss auf ihre Leistungen hatte.

Mit ihren Eltern hat Sina ein sehr gutes Verhältnis und beschreibt sie als liebevoll und vor allem besorgt. Was für sie damit zusammenhängt, dass sie als jüngste von drei Geschwistern schon früh von zuhause auszog und auch auf Grund der Professionalität ihres Sporttreibens kaum nach Hause kann. Häufiger kommt es da vor, dass ihre Eltern sie bei Spielen oder in ihrer WG in Bensheim besuchen. Ihre Mutter ist in der Gemeinde eine angesehene Frau, die sich in der Kirche engagiert und eine kleine Musikschule betreibt. Der Vater arbeitet für ein Kontaktlinsenhersteller in der Produktentwicklung und ist laut Sina sehr schlau. Ihr Bruder studiert in Frankfurt Politikwissenschaften und ihre Schwester macht eine Ausbildung als Bankkauffrau. Mit beiden hat sie ein gutes Verhältnis, aber sie beschreibt sich selbst als unterschiedlich, da eben das Sporttreiben keinen großen Stellenwert in der Familie hat.

2.2. Persönliches Gespräch

Das persönliche Gespräch dient vor allem zur Vertiefung der vertrauensvollen Zusammenarbeit und dient als erste Maßnahme des Sportlers sich auszusprechen und seine Sorgen, möglicherweise erstmals, mit jemandem zu teilen der nicht urteilt. Für viele Sportler ist das Besprechen von Problemen ein Zeichen von Schwäche, für welche im Leistungssport kein Platz sein kann oder aber von Trainern und Mitspielern negativ bewertet wird, so die Angst vieler Sportler.

Durch die Öffnung des Sportlers in einer solchen Situation und die neugewonnen Informationen, kann der Mentaltrainer weitere wichtige Aspekte für die späteren Maßnahmen erhalten und durch geschicktes Lenken des Gesprächs dem Sportler schon an dieser Stelle eine wichtige Hilfe geben, wenngleich noch keine echten Ergebnisse erfolgen müssen.

Wichtig ist, dass der Sportler ohne Zwang oder Druck erzählen kann und freiwillig entscheiden kann, wieviel er preisgeben kann, natürlich immer im Hinblick auf die Wichtigkeit verschiedener Schwerpunkte.

Das Kernelement des persönlichen Gesprächs ist die Kommunikation mit dem Sportler. Es dient als Fundament für die weitere Zusammenarbeit und sollte von einer hohen Aufmerksamkeit und Zuwendung des Mentaltrainers geprägt sein.

Sina beschreibt jetzt den Grund, warum sie die Hilfe von mir in Anspruch nehmen möchte. Nach der Verletzung hat sie die früher kaum wahrgenommene Aufregung vor dem Wettkampf, während des Spiels als kaum bis gar nicht störend wahrgenommen und erklärt dies vor allem damit, dass sie von 15-17 eine steile Entwicklung genommen hat und wie sie sagt einfach immer abgeliefert hat.

Sie erzählt, dass sie sich nun viel mehr Gedanken vor den Spielen macht über mögliche Bewegungsabläufe und Spielsituationen und spielt immer mit dem Gedanken, im negativen Fall wieder eine schwere Verletzung zu erleiden, was möglicherweise ihre Karriere schon früh beendet oder zumindest nicht weiter entwickeln lässt.

Diese Aufregung beginnt meist nach dem Abschlusstraining, ein Tag vor dem Spiel und geht bis zum Betreten der Kabine vorm Spiel weiter. Sie bekommt Kopfweh und kann die Nacht vor dem Spiel nicht gut schlafen, sie beschreibt auch eine gewisse Appetitlosigkeit und wirre Träume.

Im Spiel selbst hat sie das Gefühl nicht alle Bewegung mit ihrer gewohnten Explosivität auszuführen und O-Ton: nicht dahin zugehen, wo es wehtut. Sie war vor der Verletzung im Jugendbereich eine starke 7-Meterschützin mit einer Quote von über 80% getroffener Bälle. Nach der Verletzung hat sie etwas weniger Spielzeit und ist nicht mehr die erste Schützin bei den 7-Metern.

Sie ist sich sicher, dass die Aufregung vor dem Spiel ihre Spielleistung aktuell hemmt und sie, wenn sie diese in den Griff bekommen würde, ihre Trainingsleistung (welche sie als besser als vor der Verletzung beschreibt) auch im Spiel abrufen könnte.

Bisher hat sie sich nur einer Freundin anvertraut, die allerdings keinen Bezug zum Sport hat. Das hat ihre zwar gut getan sich etwas zu öffnen allerdings konnte die Freundin bis auf Zuspruch, es wird schon irgendwann wieder werden, nicht weiterhelfen.

Sie glaubt, dass sie noch nicht wirklich unter dieser Entwicklung leidet, eine Verletzung sei ja ganz normal, aber sie hat dennoch erste Bedenken, dass sie ihre Ziele, Profispielerin und in die Frauennationalmannschaft zu kommen, nun vielleicht doch nicht mehr erreicht.

Sie ist es auf Grund ihrer Biografie gewohnt mit Fleiß und Disziplin ihre Ziele zu erreichen und hoff nun, dass ich ihr helfen kann ihr Problem in den Griff zu bekommen.

2.3. Exploration

Die Exploration ist ein Frage- und Antwortspiel, dass durch den Mentaltrainer gelenkt vor allem auf die leistungsmindernden und hemmenden Faktoren der Sportlerin abzielt. Es geht um das Aufdecken von Ängsten, Hemmungen, Blockaden oder Erlebnissen, die zu der auftretenden Problematik führen oder diese verstärken. Es ist eine Fortführung und Erweiterung des persönlichen Gesprächs und soll auch die Erwartungen und Ziele des Sportlers behandeln und ansprechen.

Zu Beginn in die Exploration frage ich Sina, wie es ihr gerade geht und wie sie sich fühlt. '

S: „Mir geht es heute eigentlich sehr gut und ich hoffe, dass wir heute einen Schritt gehen, der mich wieder entspannter werden lässt.

Ich stelle Sina im Verlauf unseres Treffens mehrere Fragen und zeige die dazugehörigen Antworten nun auf:

MT: „Was war dein bisher größter sportlicher Erfolg und was hat ihn so schön für dich gemacht?“

S: Das war die WM-Teilnahme mit der Juniorrinnen Nationalmannschaft vor zwei Jahren in Rumänien. Es war einfach ein geiles Gefühl vor 2000 Leuten zu spielen und ich habe als Führungsspielerin einen wichtigen Beitrag zum positiven Abschneiden meiner Mannschaft beigetragen.“

MT: „Was glaubst du, wie würdest du aktuell mit dem gleichen Gefühl in ein Spiel gehen?“

S: „Ich müsste vermutlich einfach aufhören an meine Verletzung zu denken und wieder mit mehr Lockerheit an die Sache rangehen. Dadurch würde ich wahrscheinlich gleich viel mehr Spaß haben und mich nicht mit so vielen Nebenkriegsschauplätzen beschäftigen“

MT: „Warum hast du mit Handballspielen angefangen bzw. Was macht dir daran Spaß?“

S: „Ich bin gerne Teil einer Mannschaft, kann aber auf Grund meiner eigenen Leistung auch dieser Mannschaft individuell helfen. Spaß macht es mir vor allem, weil ich gut darin bin. Ich habe gerne Erfolg und bin ein Gewinnertyp. Aber eigentlich macht es mir Spaß mit dem Ball zu spielen, ihn mit schön Varianten ins Tor zu werfen und das Gefühl, wenn einem etwas tolles gelingt.“

MT: „Und was stört dich am Handball?“

S: „Es ist eine sehr schnelle Sportart und dadurch entstehen viele Fehler. Eigentlich sind die Fehler gar nicht so schlimm, aber zurzeit lenken sie mich einfach viel zu sehr ab.

MT: „Wie würdest du deine aktuelle Spielleistung beschreiben?“

S: „Ich bin nicht fokussiert und mache mir viele Gedanken. Früher habe ich Fehler einfach ignoriert und weitergemacht. Heute, da ich auch nicht mehr so viel Spielzeit habe wie vor der Verletzung lege ich jede Aktion auf die Goldwaage und denke danach und davor viel über meine Aktionen nach.“

MT: „Was glaubst du wie hätte sich das letzte Jahr gestaltet, wenn du dich nicht verletzt hättest?“

S: „Das habe ich mich auch oft gefragt, aber eigentlich bringt es nichts sich damit zu beschäftigen.“

MT: „Was geht dir durch den Kopf, wenn du über deine Problematik in Ruhe nach dem Spiel nachdenkst?“

S: „Ich weiß, dass ich wieder fit bin und ich nicht aufgeregter sein muss als ich es vor derVerletzung war. Das permanente Nachdenken führtja leider zu nichts“

2.4. Selbstbeobachtung

Im Schritt der Selbstbeobachtung versuchen wir als Mentaltrainer den Fokus des Bewusstseins auf die eigenen Gedankengänge des Sportlers zu lenken. Man kann die freie Selbstbeobachtung schriftlich, aber auch mündlich in Form eines gelenkten Gesprächs führen. Ich wähle die schriftliche Form, damit man diese für das weitere Vorgehen jederzeit wieder verwenden kann und vor allem vorliegen hat. Durch die Ergebnisse der Selbstbeobachtung bei Sina möchte ich die Grundlage für alle weiteren Handlungen und Planungen legen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Mentales Training im Sport. Aufregung vor dem Wettkampf als Blockade für die spätere Leistungsfähigkeit
Veranstaltung
Sportmentaltrainer
Note
1,5
Jahr
2021
Seiten
23
Katalognummer
V1127623
ISBN (eBook)
9783346486776
ISBN (Buch)
9783346486783
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mentales Training, Wettkampf, Coaching, Autogenes Training, Depression, Sport, Sportmental Training, Training, Wettkampfangst, Entspannung, Entspannungsgeschichten, Trainingsplanung, mentale Trainingseinheit, Selbsterkenntnis
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Mentales Training im Sport. Aufregung vor dem Wettkampf als Blockade für die spätere Leistungsfähigkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1127623

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Mentales Training im Sport. Aufregung vor dem Wettkampf als Blockade für die spätere Leistungsfähigkeit



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden