Bei der vorliegenden Einsendeaufgabe handelt sich um einen Trainingsplan für einen 42-jährigen gesunden Mann, der als Bankkaufmann einer hauptsächlich sitzenden Tätigkeit nachgeht.
Um die gegenwärtige Beweglichkeitssituation des Probanden zu explizieren und eventuelle Beweglichkeitsdefizite zu diagnostizieren, wird ein vereinfachtes Testverfahren in Anlehnung an die Muskelfunktionsprüfung nach Janda angewandt. Die Testung erfolgt bilateral, um etwaige muskuläre Dysbalancen aufzuzeigen. Es werden nacheinander fünf Muskelgruppen untersucht. Anschließend werden die erhobenen Befunde mit Normwerten verglichen. Basierenden auf den Testergebnissen wird dann ein Trainingsplan erstellt.
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- Bewertung der allgemeinen Daten
- BEWEGLICHKEITSSTEUERUNG
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- Begründung des Dehnprogramms
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- Begründung Koordinationsprogramm
- LITERATURRECHERCHE
- LITERATURVERZEICHNIS
- TABELLENVERZEICHNIS
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Einsendeaufgabe analysiert die Beweglichkeitssituation eines 42-jährigen Bankkaufmanns mit dem Ziel, ein individuelles Trainingsprogramm zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination zu entwickeln. Die Aufgabe beinhaltet die Erhebung relevanter Daten des Kunden, die Analyse der Testergebnisse und die Begründung eines Dehnprogramms sowie eines Koordinationsprogramms.
- Bewertung der allgemeinen Daten und biometrischen Daten des Kunden
- Analyse der Beweglichkeitsdefizite anhand eines manuellen Beweglichkeitstests
- Entwicklung eines Trainingsprogramms zur Verbesserung der Beweglichkeit
- Begründung des Dehnprogramms und des Koordinationsprogramms
- Integration der Trainingsziele in den Alltag des Kunden
Zusammenfassung der Kapitel
Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Personendaten des Kunden. Es werden allgemeine Daten wie Alter, Geschlecht, Beruf und Trainingsmotive erhoben sowie biometrische Daten wie Körpergröße und Körpergewicht. Die Analyse der Daten zeigt, dass der Kunde aufgrund seiner sitzenden Tätigkeit und fehlender sportlicher Aktivität unter Verspannungen im HWS-Bereich leidet.
Im zweiten Kapitel wird ein vereinfachtes Testverfahren in Anlehnung an die Muskelfunktionsprüfung nach Janda durchgeführt, um die aktuelle Beweglichkeitssituation des Kunden zu explizieren. Die Testergebnisse zeigen leichte Beweglichkeitsdefizite in der Hüftbeugemuskulatur, Kniestreckmuskulatur und Kniebeugemuskulatur.
Schlüsselwörter
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Beweglichkeitssteuerung, Trainingsplanung, Dehnprogramm, Koordinationstraining, Muskelfunktionsprüfung, Janda-Test, biometrische Daten, allgemeine Daten, Risikofaktoren, Medikamenten-Einnahme, Beweglichkeitsdefizite, Dysbalancen, Trainingsmotive, Trainingsziele, Zeitbudget, und Gesundheitszustand.
Häufig gestellte Fragen
Warum benötigen Bankkaufleute oft Beweglichkeitstraining?
Aufgrund der hauptsächlich sitzenden Tätigkeit entstehen oft Verspannungen im HWS-Bereich und Verkürzungen der Muskulatur, die durch gezieltes Training ausgeglichen werden sollten.
Was ist die Muskelfunktionsprüfung nach Janda?
Es ist ein Testverfahren zur Diagnose von Beweglichkeitsdefiziten und muskulären Dysbalancen, das in dieser Trainingsplanung als Grundlage dient.
Welche Muskelgruppen werden im Plan besonders berücksichtigt?
Der Fokus liegt auf der Hüftbeuge-, Kniestreck- und Kniebeugemuskulatur, da hier oft Defizite durch langes Sitzen auftreten.
Wie wird das Koordinationstraining begründet?
Koordinationstraining verbessert das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur, was die allgemeine Bewegungsqualität und Sturzprophylaxe fördert.
Wie integriert man solche Übungen in den Alltag?
Der Trainingsplan sieht spezifische Zeitbudgets vor, die auf die berufliche Belastung des Kunden abgestimmt sind, um eine langfristige Umsetzung zu sichern.
- Quote paper
- Sarah Werner (Author), 2019, Trainingsplanung für Beweglichkeitstraining und Koordinationstraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1127674