Rechtsextreme Musik. Der Weg in die rechte Szene?


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 14,0

Anonym


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition
2.1. Rechtsextremismus
2.2. Rechtsextreme Musik

4. Ursachen
4.1 Zugehörigkeitsgefühle
4.2 Konflikterfahrungen mit Migranten und anderen Gruppen

5. Rechte Musik als „Türöffner“
5.1 Inhalte
5.2 Genre
5.3. Verfügbarkeit

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„In der Schülerzeitung 'Platonium' des Marie-Curie-Gymnasiums Dresden schilderte im Frühjahr 2008 das 29-jährige Vorstandsmitglied der NPD-Jugendorganisation JN, Thomas R.: „Das ganze fing subkulturell an, zuerst besuchte ich Skinheadkonzerte, das war Anfang der neunziger Jahre. Irgendwie bin ich dann in die Nähe der Wiking-Jugend gekommen. Eine Weile war ich Anwärter auf Mitgliedschaft...".1

Rechte Musik kann Ideologien besser transportierten, als es in politischen Veranstaltungen gemacht werden kann.2 Die rechtsextreme Musik dient als agitierendes Mittel , wenn es darum geht, Jugendliche mit der rechten Szene und deren Ideen in Kontakt zu bringen.

In dieser Ausarbeitung soll festgestellt werden: „Welchen Einfluss hat rechtsextreme Musik auf Jugendliche und dessen Einlassung auf die rechte Szene?“ Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird wie folgend beschrieben vorgegangen.

Grundlegend für die dargestellte Frage ist es, den Begriff der rechten Musik begrifflich zu definieren. Hierzu ist eine Einordnung des Begriffes des Rechtsextremismus unumgänglich, um anschließend den Begriff der rechtsextremen Musik einordnen zu können.

Folglich wird die eigentliche Frage, in welchem Kontext rechte Musik ihre Wirkung und ihre Funktion als Türöffner zur rechten Szene entfaltet, aufgegriffen und analysiert. Aus diesen Erkenntnissen heraus, wird die Entstehung empirischer Hinwendungsmuster und Hinwendungsmotivationen dargestellt, welche eine Legitimation zum Rechtsextremen begünstigen.

Nach Erläuterung, unter welchen kontextuellen Umständen rechte Musik als Türöffner oder Katalysator fungieren kann, wird anschließend aufgezeigt, wie sich die rechtsextremen Musiker die Hinwendungsmotive Jugendlicher zu Nutze machen. Die Darstellung gezielter Textformulierungen und verschiedener Musikstile wird als strategisches Mittel der Rechten bezeichnet. Zudem wird das Internet als besonders geeignetes Mittel hervorgehoben, um Jugendliche mit der rechtsextremen Szene in Kontakt zu bringen.

Das Fazit fasst alle Erkenntnisse zusammen und setzt sich kritisch mit dem Thema auseinander.

2. Definition

2.1. Rechtsextremismus

Die genaue Bestimmung von Begriffen der rechten Szene gestaltet sich äußerst schwierig. Um rechtsextreme Musik einstufen zu können, ist die Auseinandersetzung mit den Termini Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus jedoch sinnvoll.

Die beiden Begriffe haben keine unterschiedliche Bedeutung für das gleiche Phänomen. Vielmehr verweisen sie unterschiedliche, teils gegensätzliche Wahrnehmungen und soziale wie politische Kontexte auf.3

Der Rechtsradikalismus findet seinen Ursprung in den 1960er Jahren und sollte zur Analogisierung von Rechtsradikalen und Linksradikalen dienen, die die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bedrohen.4

Als radikal werden heute „politische-ideologische Grundeinstellungen beziehungsweise Bestrebungen bezeichnet, die gesellschaftliche Fragen und Probleme von deren Ursprüngen bis in die letzten Details, also mit besonderer Konsequenz und einseitiger Kompromisslosigkeit, zu lösen suchen. Radikale Strömungen verstoßen nicht zwangsläufig gegen die Prinzipien der freiheitlich demokratischen Grundordnung.“5

Demzufolge stellt der Rechtsradikalismus, nach aufgeführter Definition, keine reale Bedrohung für die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland dar.

Anders verhält sich dies mit dem Begriff des Rechtsextremismus, weshalb der Rechtsradikalismus häufig als schwächere Form des Rechtsextremismus bezeichnet wird. In den 90er Jahren hatte sich der Rechtsextremismus zum Oberbegriff der gleichnamigen Orientierung entwickelt.6 Die Problematik dieses Begriffes besteht darin, dass dieser „kein einheitlich ideologisches geschlossenes Phänomen ist, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Strömungen, ideologischer Ausrichtungen und Organisationsformen umfasst“.7 Eine einheitliche Definition kann somit nicht erfasst werden. Dies sorgt dafür, dass der Begriff häufig undifferenziert und mehrdeutig genutzt wird.8 Im Grunde zeichnen sich Rechtsextremisten durch die Ablehnung einer freiheitlich demokratischen Grundordnung aus und streben stattdessen ein autoritäres oder gar totalitäres staatliches System an, welches einen Rassismus und einen Nationalgedanken als Grundlage für die Gesellschaftsordnung vorsieht.9 Zusammenfassend münden die Begriffe in einem verfassungsfeindlichen Extremisten und einem verfassungskritischen Radikalen.10 Offen bleibt bei der Beurteilung der Begriffe, ob der Rechtsradikalismus nicht auch gelegentlich in den Rechtsextremismus ausschweifen kann. Die Nähe der Termini führt dazu, dass der Rechtsextremismus sich als Oberbegriff für rechte Orientierung etablierte. Auf Grund der hier zugrundeliegenden Fakten wird im weiteren Verlauf der Arbeit der Begriff des Rechtsextremismus ebenfalls als Oberbegriff gewählt.

2.2. Rechtsextreme Musik

Stellt man sich nun die Frage, was rechtsextreme Musik ist, so kommen wohl die meisten zu dem Entschluss, dass es sich hierbei um rechtes verfassungsfeindliches Gedankengut, verpackt in aggressiver und martialischer Instrumentierung handelt. Auf Grund des großen Marktanteiles, wird mit rechtsextremer Musik oft der sogenannte „Rechtsrock“ assoziiert. Dieser Gedankenzug ist jedoch veraltet und spiegelt nicht die enorme Vielfältigkeit der rechten Musikszene wider.11

Im Rahmen eines Präventionsprojektes gegen Rechtsextremismus schreibt der Soziologe und Politikwissenschaftler Florian Pascal Bülow, dass sich eine einheitliche Definition bezüglich rechtsextremer Musik aus verschiedenen Gründen schwierig gestaltet. Wie bereits erwähnt lässt sich eine massive Diversifizierung rechter Musikstile erkennen.12 So hat sich die rechte Szene in den 90er Jahren noch mit Rockmusik identifiziert13, hingegen findet rechte Musik heute in fast allen Musikgenres statt.14

Aktuell sind neben Techno und Hip-Hop, auch Schlager vertreten.15 Dem entsprechend ist der oben aufgeführte Definitionsversuch nicht mehr aktuell.

Grundsätzlich transportiert Musik keine politische Meinung. „Ein Akkord oder eine Folge von Akkorden, können weder rechts noch links sein, erst die Einbettung in ein gewisses Umfeld lädt die Klänge politisch auf. Eine klanglich neutrale Unterlage kann mit dem dementsprechenden Text als Transportmittel für jegliche politische Inhalte dienen […].“16

Ein Gesamtbild aus rechtsextremen Texten und einer pro-rechten Präsentation spiegelt rechte Musik wider.17

Hinzukommt die textliche Entwicklung in der rechten Musikszene. Mit rechtsextremen Musiktexten werden menschenverachtende und gewaltverherrlichende Inhalte assoziiert, diese Art der Inszenierung ist jedoch nur noch bei vereinzelten Bands zu finden.18 Viel mehr hat eine textliche Deradikalisierung stattgefunden, welche auf zwei Entwicklungen zurückzuführen ist.19 Zum einen haben rechte Musikmacher Angst vor Repressionen und Indizierungsmaßnahmen. Zum anderen haben sie im Zuge ihrer neuzeitlichen Entwicklung festgestellt, dass durch eine textliche Deradikalisierung ein breiteres Publikum angesprochen wird.20 Die textliche Deradikalisierung wird zu einem großen Teil durch textliche Kodierung erreicht21, so werden aus „Kanacken“ und Juden die Anderen.22

Die Schwierigkeit der Einordung rechtsextremer Musik spiegelt die Band „Frei.Wild“ wider. Der Sänger und Frontmann der Band Philip Burger agierte in den 2000er Jahren als Mitglied der Skinhead- Formation „Kaiserjäger“.23

Von dieser Gruppierung stammen Textzeilen wie „[...] diese Neger und Yugos werden sesshaft, doch den größten Teil der Schuld tragt nun mal ihr, weshalb hab ́n wir auch dieses Gesindel hier!“.24

Burger bezeichnet Zugehörigkeit zu dieser Band heute als Jugendsünde und entschuldigt somit die eindeutig rechtsextremen Texte aus dieser Zeit.25 Dennoch knüpft er mit seiner neuen südtiroler Band „Frei.Wild“ und fragwürdigen Texten an diese Zeit an. So heißt es in dem Song „Wahre Werte“:

„Wann hört ihr auf, eure Heimat zu hassen!

Wenn ihr euch Ihrer schämt, dann könnt ihr sie doch verlassen.

Du kannst dich nicht drücken, auf dein Land zu schauen.

Denn deine Kinder werden später darauf bauen.

Sprache, Brauchtum und Glaube sind Werte der Heimat.

Ohne sie gehen wir unter, stirbt unser kleines Volk.“

Der Titel dies Liedes im Zusammenspiel mit dem eindeutigen Text, spiegeln eine „sauber verpackte“ Abgrenzungspolitik der Rechten wider. So bezeichnet Thorsten Hindrichs die Band „Frei.Wild“ im Bayrischen Rundfunk als „Leib und Magenband der Identitären Bewegung“.26 Die Identitäre Bewegung definiert sich vor allem über Abgrenzung. Als Neuauflage dieser revolutionären Bewegung bedient sich die „Neue Rechte“ mit dem Terminus des Ethnopluralismus. Ihre Identität sei stets und ständig bedroht, ohne die Werte der Heimat sterbe unser kleines Volk. Die Heimat ist ein zentraler Begriff in der traditionellen Volksmusik und definiert auch die Texte der Band Frei.Wild.27

Am Beispiel der Band Frei.Wild wird die Problematik einer Definition der rechtsextremen Musik durchaus deutlich. Die Bandmitglieder sind anhand ihrer Texte als keine klassischen „Nazis“ zu identifizieren.28 Dementsprechend machen die drei oben beschriebenen Eigenschaften der subtileren Texte der rechten Interpreten, stilistische Differenzierung und die generelle diffuse Beschaffenheit, die diesem Thema innewohnt, eine einheitliche Definition schwierig.29 Daraus folgt, dass jede Band, jeder Song im Einzelfall geprüft werden muss. Es gibt jedoch Indikatoren, welche auf eine rechte Gesinnung hindeuten und somit ein Einordnen der jeweiligen Band ermöglichen. Im Zuge der Einzelfallprüfung sind gängige Codes der rechten Szene, die Historie und das Umfeld der einschlägigen Band kritisch zu beobachten.

Der Brandenburger Verfassungsschutz spricht von der „Einstiegsdroge“ Nr.1 und warnt vor dem Machtinstrument der rechtsextremen Musik.30 „Bei aller Besorgnis und Warnungen seitens [...] politisch - und staatlich intervenierender Akteure[n] […], ist ,wie schon in der Einleitung erwähnt, dass Musik nicht der alleinige Grund für den Kontakt oder Eintritt in rechte Szenen ist“.31 Man schreibe der rechten Musik jedoch einen hohen Stellenwert als niedrigschwelliges Medium zur Annäherung an die rechtsextreme Szene zu. Dennoch steht man der Theorie der allmächtigen Einstiegsdroge kritisch gegenüber.32 Der rechtsextremen Musik wird eine besondere Verführungskraft zugesprochen. Da Musik als jugendkulturelles Medium zentraler Bestandteil der jugendlichen Erlebniswelt ist.33 Dennoch wird bei der Bewertung rechtsextremer Musik vor einer „Entkontextualisierung“ gewarnt.34

Die rechtsextreme Musik müsse dort ansetzen, wo schon rechtes Gedankengut vorhanden sei und dass sie dort als entsprechend begünstigende Co-Variable diene, um einen Einstieg in die rechte Szene zu begünstigen.35 Es wird also davon ausgegangen, dass sich die Wirksamkeit rechter Musik primär auf den Szenezugang, weniger auf die Radikalisierung bezieht. Dementsprechend trifft die rechte Musik im Falle einer Rekrutierungsmöglichkeit auf bereits vorhandenen pro-rechten Nährboden.

Nachfolgend soll beschrieben werden, wo rechte Musik am besten ansetzen kann, um als Türöffner in die rechte Szene für Jugendliche zu funktionieren. Dementsprechend werden Ursachen, welche nicht abschließend sind, aufgeführt, welche den Faktor Türöffner der rechten Musik begünstigen.

4. Ursachen

4.1 Zugehörigkeitsgefühle

Das Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit ist ein häufig beobachtetes Hinwendungsmotiv, wenn es um die Erklärung für eine Hinwendung zur rechten Szene geht.

Die familiäre Situation, in der Jugendliche aufwachsen, bevor sie mit der rechtsextremen Szene in Kontakt kommen, ist häufig von problematischen Beziehung zu den Eltern und mehr oder weniger traumatischen Kindheitserlebnissen geprägt.36 Ein behütetes Familienbild, in dem die Befriedigung emotionaler Bedürfnisse, liebevolle Zuwendung und eine sichere Bindung zu den Eltern stattfindet, ist selten der Ursprung späterer „Szenegänger“.37 Vielmehr sind diese familiären Beziehungen durch Desinteresse, Vernachlässigung und willkürliche Bestrafungen geprägt.38 Häufig berichten junge Männer von schwierigen Verhältnissen zu ihren Vätern, welche häufig von Ablehnung und massiver Gewaltanwendung geprägt waren. Zudem finden bei Trennungen und Scheidungen, schwierige Verhältnisse zu Stiefvätern und die vollständige Abwesenheit der leiblichen Väter Hinweise auf Eintritte in die rechte Szene statt.39

Im täglichen Leben ist die Lebenswelt dieser jungen Menschen von einem Suchen nach Bestätigung und Zugehörigkeit geprägt. Im Kontext des Schulalltages berichten spätere „Szenegänger“ von dem Gefühl, „ein dichtes Netz freundschaftlicher Beziehungen zu entbehren“.40

All diese Erfahrungen von Vernachlässigung, emotionaler Zurückweisung und das Nichtvorhandensein von einem sozialen Netzwerk, summiert sich häufig zu einem Gefühl der sozialen Desintegration.41

[...]


1 Kulick, 2009.

2 Glaser/Schlimbach, 2009, S. 7.

3 Salzborn, 2015, S.14.

4 Vgl. Salzborn, 2015, S.16.

5 Nadlinger, 2008.

6 Vgl. Salzborn, 2015, S.17.

7 Grumke, 2009, S.20.

8 Schellenberg 2013, S.32.

9 Nandlinger, 2008.

10 Grumke, 2009, S.21.

11 Vgl. Bülow, 2014, S. 2.

12 Vgl. Bülow, 2014, S. 3 ff.

13 Vgl. Bülow, 2014, S. 3 ff.

14 Vgl. Bülow, 2014, S. 3 ff.

15 Vgl. Bülow, 2014, S. 3.

16 Maiwald, 2014: 138.

17 Vgl. Maiwald, 2014, S. 38.

18 Vgl. Bülow, 2014, S. 4.

19 Vgl. Bülow, 2014, S. 4.

20 Vgl. Bülow, 2014, S. 4.

21 Vgl. Bülow, 2014, S. 5.

22 Vgl. Bülow, 2014. S. 5.

23 Vgl. Twickel, im Spiegel, 2013.

24 Vgl. Twickel, im Spiegel, 2013.

25 Vgl. Twickel, im Spiegel, 2013.

26 Vgl. Walter, in Bayrischen Rundfunk, 2018.

27 Vgl. Salzborn, 2015, S.67.

28 Vgl. Walter, in Bayrischen Rundfunk, 2018.

29 Vgl. Bülow, 2014, S. 4.

30 Vgl. Verfassungsschutz, 2002, S. 61.

31 Glaser/Schlimbach, 2009, S. 19.

32 Vgl. Glaser/Schlimbach, 2009: 9, 19.

33 Vgl. Glaser/Schlimbach, 2014, S. 9.

34 Vgl. Glaser/Schlimbach, 2009, S. 19.

35 Glaser/Schlimbach, 2009, S. 19.

36 Vgl. Hopf/ Rieker/ Sanden-Marcus/ Schmidt, 1995, S. 129 ff.

37 Vgl. Hopf/ Rieker/ Sanden-Marcus/ Schmidt, 1995, S. 129 ff.

38 Vgl. Hopf/ Rieker/ Sanden-Marcus/ Schmidt, 1995, S. 129 ff.

39 Vgl. Rieker, 2015, S. 9.; Vgl. Fischer, 2006, S.74.

40 Küpper/Möller, 2014, S. 37.

41 Vgl. Hohenstein/Greuel, 2015, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Rechtsextreme Musik. Der Weg in die rechte Szene?
Note
14,0
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1127739
ISBN (eBook)
9783346509208
ISBN (Buch)
9783346509215
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rechtsextremismus, rechte Musik, Soziologie, Rechtsrock, Jugendliche, Jugend, NPD, AFD, Landser, Lunikoff, Gewalt, Theorie, Nazi, Nationalsozialismus, National, Dritter Weg, Genre, Stils, Familie, Einfluss, Weg in die rechte Szene, rechte Szene, Neue Rechte, Bruderschaft, Kameradschaft, Kamerad, Wiking Jugend, Radikalismus, radikal, Baseballschläger Jahre, Freiwild, IB, Identitäre Bewegung, Zugehörigkeit, Migration, Migranten
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Anonym, 2020, Rechtsextreme Musik. Der Weg in die rechte Szene?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1127739

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