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Kritische Diskussion des Total Quality Managements verdeutlicht am Anwendungsbeispiel Telekom

Title: Kritische Diskussion des Total Quality Managements verdeutlicht am Anwendungsbeispiel Telekom

Term Paper , 2021 , 21 Pages , Grade: 1,1

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - General
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Das Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, die Unternehmensstrategie Total Quality Management zu erläutern und in ihrer Tiefe zu bearbeiten. Durch das Verständnis des TQM-Konzepts wird gleichzeitig die These "Qualität ist kein Zufall" unterstützt, erklärt und kritisch diskutiert. Es wird dabei zuerst auf den theoretischen und historischen Hintergrund des Begriffs Qualität eingegangen, um ein Verständnis für die verschiedenen Auffassungen und Bedeutungen des Begriffs zu entwickeln.

Das Total Quality Management wird tiefgründig bearbeitet, erklärt, kritisch diskutiert und anhand des Fallbeispiels des deutschen Unternehmens der Telekom verdeutlicht. Dafür werden unter anderem Experteninterviews durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Am Ende der Hausarbeit wird die These kritisch diskutiert und ein Fazit gezogen. Klassische Werke wie "Jurans Quality Control Handbook" oder David A. Garvins Meisterwerk "Managing Quality" werden ebenso verwendet, um die Prinzipien der neuen und alten Qualitätssicherung zu verstehen.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Aufbau und Zielsetzung der wissenschaftlichen Arbeit

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Definition Qualität

2.1.1 Qualität nach William E. Deming

2.1.2 Qualität nach David A. Garvin

2.1.3 Qualität nach Joseph M. Juran

2.2 Definition Total Quality Management

3. Historischer Hintergrund

3.1 William Edwards Deming

3.2 Japan

3.3 Europa und die USA

4. Das Konzept des Total Quality Management (TQM)

4.1 Traditionelle Qualitätssicherung

4.2 Ziele des Total Quality Managements

4.3 Prinzipien und Merkmale des Total Quality Managements

4.4 Total Quality Management in ein Unternehmen einführen

4.5 Kritik am Total Quality Management

5. Telekom

5.1 Überblick zum Unternehmen

5.2 Total Quality Management im Betrieb der Telekom

5.3 Zusammenfassung

6. Kritische Bewertung und Fazit

6.1 Kritische Diskussion der These

6.2 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit setzt sich kritisch mit der Unternehmensstrategie des Total Quality Managements (TQM) auseinander, um die These „Qualität ist kein Zufall“ zu verifizieren. Ziel ist es, das TQM-Konzept in Theorie und Praxis fundiert zu erläutern und dessen Bedeutung für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit eines modernen Unternehmens aufzuzeigen.

  • Theoretische Grundlagen und historische Entwicklung des Qualitätsbegriffs.
  • Methodische Prinzipien des Total Quality Managements nach führenden Experten.
  • Herausforderungen bei der Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen in Unternehmen.
  • Anwendung und Bewertung des TQM-Ansatzes am Beispiel der Deutschen Telekom AG.
  • Kritische Reflexion über die Erfolgsfaktoren und Grenzen des Qualitätsmanagements.

Auszug aus dem Buch

4.3 Prinzipien und Merkmale des Total Quality Managements

Qualität wird in Betrieben, die das TQM-Konzept verfolgen als oberstes Unternehmensziel betrachtet. Kirchner (2017) beschreibt Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung und Prozessorientierung als die drei Kernmerkmale des Total Quality Managements (Kirchner, 2017, S.67). Das bedeutet, dass in diesen Bereichen ein ständiger Verbesserungsprozess stattfindet und das Management die Prozesse und Ziele ständig mit den Mitarbeitern kommuniziert, um die gegebenen Qualitätsanforderungen zu erfüllen.

Die Kundenorientierung spielt bei dieser Unternehmensstrategie eine besonders große Rolle. Oess (1991) listet „Orientierung am Konsumenten“ und „The next process is your customer“ als zwei der Hauptprinzipien des TQM auf. Der Kunde steht im Mittelpunkt und Qualität wird über die Ansprüche und die Zufriedenheit des Verbrauchers definiert. Die Schwierigkeit darin liegt, dass der Konsument sich oftmals seinen Ansprüchen und Anforderungen bewusst ist aber das Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden nicht kennt. Um diese Daten und Informationen zu erheben, können Unternehmen eigene Umfragen und Auswertungen starten oder andere Marktforschungsmethoden anwenden (Oess, 1991, S.91 f.; Kirchner, 2017, S.73).

Motivierte und kompetente Mitarbeiter sind für Unternehmen von großer Bedeutung und können einem Unternehmen einen großen Wettbewerbsvorteil verschaffen, da es Monate oder gar Jahre dauern kann, bis Wettbewerber in der Lage wären eine solche Unternehmensstruktur nachahmen zu können (Kirchner, 2017, S.72). Die neue Selbstverantwortung, sowie die Veränderung der Geschäftsführung hin zum Teammitglied können dazu führen, dass Arbeitnehmer ihre Aufgaben im Betrieb anders wahrnehmen und mit mehr Motivation und Begeisterung angehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung ein, wonach Qualität ein aktives Management erfordert, und legt das Ziel fest, die These „Qualität ist kein Zufall“ anhand des Beispiels Telekom zu untersuchen.

2. Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel definiert den Qualitätsbegriff aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven, wie die von Deming, Garvin und Juran, und erläutert die Grundlagen des Total Quality Managements.

3. Historischer Hintergrund: Hier wird die Entstehung des Qualitätsmanagements seit Beginn des 19. Jahrhunderts beleuchtet, mit Fokus auf den Einfluss von Deming und die Entwicklung der Qualitätsbewegung in Japan und später in Europa und den USA.

4. Das Konzept des Total Quality Management (TQM): Dieses Kapitel analysiert die Ziele und Prinzipien des TQM, diskutiert die Einführung im Unternehmen und setzt sich kritisch mit möglichen Schwierigkeiten bei der Umsetzung auseinander.

5. Telekom: Das Kapitel bietet einen Überblick über das Unternehmen Telekom und untersucht konkret, wie TQM-Prinzipien und Qualitätsmanagement-Strukturen dort angewendet werden.

6. Kritische Bewertung und Fazit: Das abschließende Kapitel diskutiert die eingangs aufgestellte These kritisch und fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen.

Schlüsselwörter

Total Quality Management, TQM, Qualitätssicherung, Kundenorientierung, Prozessorientierung, Mitarbeiterorientierung, Deutsche Telekom, Unternehmensstrategie, Null-Fehler-Prinzip, Qualitätsmanagement, Wettbewerbsvorteil, Qualitätsstandard, Deming, Garvin, Juran

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der kritischen Diskussion des Total Quality Managements (TQM) als Unternehmensstrategie und untersucht anhand eines Praxisbeispiels, inwieweit Qualität durch systematisches Handeln gesteuert werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den theoretischen Definitionen von Qualität, der historischen Entwicklung von TQM, den methodischen Kernprinzipien sowie der praktischen Anwendung bei der Deutschen Telekom AG.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die These „Qualität ist kein Zufall“ zu verifizieren, indem aufgezeigt wird, dass Qualität das Resultat eines geplanten, prozessorientierten und durch das gesamte Unternehmen getragenen Managementansatzes ist.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine literaturbasierte Analyse durchgeführt, die durch die Auswertung von Unternehmensinformationen und Experteninterviews zur Deutschen Telekom AG ergänzt wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des TQM, einen historischen Abriss, die Erörterung der TQM-Prinzipien (Kunden-, Mitarbeiter- und Prozessorientierung) sowie eine detaillierte Fallstudie zur Deutschen Telekom.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Total Quality Management (TQM), Prozessorientierung, Kundenorientierung, Wettbewerbsvorteil und das Null-Fehler-Prinzip.

Wie definiert die Deutsche Telekom ihr Qualitätsmanagement laut Arbeit?

Die Telekom setzt auf eine vier-Säulen-Strategie und nutzt ein Qualitätsmanagement-Schema, das in Qualitätsplanung, Qualitätssicherung und Qualitätscontrolling unterteilt ist, um Kundenbedürfnisse präzise zu adressieren.

Warum ist laut der Arbeit eine "Vorbildfunktion" des Managements essenziell?

Ohne die Vorbildfunktion der Geschäftsführung fehlt die Akzeptanz bei den Mitarbeitern; das Management muss die neuen Werte und Prinzipien aktiv leben, um ein Umdenken in der Unternehmenskultur herbeizuführen.

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Details

Title
Kritische Diskussion des Total Quality Managements verdeutlicht am Anwendungsbeispiel Telekom
College
( European University of Applied Sciences Hamburg )
Grade
1,1
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2021
Pages
21
Catalog Number
V1127829
ISBN (eBook)
9783346488237
ISBN (Book)
9783346488244
Language
German
Tags
kritische diskussion total quality managements anwendungsbeispiel telekom
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2021, Kritische Diskussion des Total Quality Managements verdeutlicht am Anwendungsbeispiel Telekom, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1127829
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