Das Ziel dieser Arbeit ist das Herausarbeiten von Einsatzmöglichkeiten, Potenzialen und Perspektiven von Social Media als Marketingzweck für die Gewinnung von potenziellen Studenten für die Hochschule Heilbronn. Diesbezüglich setzt sich diese Arbeit mit der Thematik auseinander, inwiefern die Hochschule Heilbronn aktuell bereits die Social-Media-Kanäle nutzt und welchen Beitrag das Social-Media-Marketing zur Verwirklichung der strategischen Ziele der Hochschule, besonders des Studierendenmarketings, leisten kann.
Auf dem Weg dahin werden essenzielle Begriffe konkretisiert und deren Fähigkeiten aufgezeigt. Des Weiteren sollen im Bereich Social Media speziell die Möglichkeiten der Sozialen Netzwerke für die Institution aufgezeigt werden. Im zunehmenden Wettbewerb ist der Aufenthalt auf sozialen Medien für die Gewinnung neuer Studenten unverzichtbar. Um dieses Ziel zu erreichen, wird mithilfe eines Fragebogens und die derzeitige Social-Media-Nutzung der aktuelle Ist-Zustand ermittelt.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Problemdefinition
1.2 Zielsetzung
2 Die Grundlagen des Social-Media-Marketings
2.1 Begriffserklärung Social Media
2.2 Begriffserklärung Social-Media-Marketing
2.3 Social-Media-Plattformen im Überblick
3 Social-Media-Marketing und die Hochschule Heilbronn
3.1 Ziele des Social-Media-Marketings
3.2 Ist-Analyse: HHN auf den sozialen Medien
3.3 Online-Befragung
3.4 Social-Meda-Marketing Konzepte für die HHN
3.4.1 Beitrag zum Inhalt
3.4.2 App
3.4.3 Den Trends hinterher
4 Ausblick und Fazit
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von Social Media als Marketinginstrument für die Hochschule Heilbronn (HHN), um potenzielle Studierende effektiver zu gewinnen und das Hochschulimage zu stärken.
- Analyse des Ist-Zustandes der Social-Media-Präsenz der Hochschule Heilbronn
- Untersuchung der Anforderungen und Plattform-Präferenzen potenzieller Studierender
- Entwicklung strategischer Social-Media-Marketing-Konzepte für Bildungseinrichtungen
- Bewertung von Trends und Handlungsfeldern zur Optimierung der digitalen Kommunikation
Auszug aus dem Buch
2.1 Begriffserklärung Social Media
Ein immer stärker werdender Bestandteil dieser digitalen Revolution und gleichzeitig ein Teilbereich des Internets ist das Social Media. Ähnlich wie bei anderen jungen Phänomenen hat der Begriff selbst keine akzeptierte Definition. Im Gegenteil, Expertenautoren verwendeten unterschiedliche Methoden, um unterschiedliche Beschreibungen zu erstellen. Vorweg ist zu erwähnen, dass der hier diskutierte Begriff „soziale Netzwerke“ nicht synonym mit sozialen Medien verwendet werden darf (nähere Erläuterung dazu in Kapitel 2.3). Johann Michael definiert Social Media als das gesamte Web 2.0, basierend auf interaktivem Informationsaustausch und einer ständig weiterentwickelten und unverwechselbaren Online-Plattform. Benutzer/-innen vernetzen sich und kommunizieren miteinander, erstellen und verteilen Inhalte mit anderen. Daher gilt SM heute als Kommunikationsinstrument, das den direkten und zufälligen Austausch zwischen mehreren Parteien realisieren kann und sich in diesen Aspekten genau von den herkömmlichen Medien unterscheidet.
Hier werden Kommunikationsmittel wie Text, Bilder, Video- oder Audioelemente verwendet. Diese persönlich erstellten Inhalte werden auch als User-Generated-Content (UGC) bezeichnet. Bei diesen UGC handelt es sich in erster Linie um eigenständig erstellte Inhalte, die im Internet öffentlich geteilt werden. Das SM wird sowohl für private als auch öffentliche Zwecke genutzt, bspw. für die Verbreitung digitaler Werbung/Verkaufsförderung oder die Interaktion mit Verbrauchern im Rahmen des Kundendienstes.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Beschreibt die zunehmende Bedeutung von Social Media im Hochschulmarketing angesichts eines wachsenden Wettbewerbs um Studierende.
2 Die Grundlagen des Social-Media-Marketings: Definiert zentrale Begriffe wie Social Media und Social-Media-Marketing und gibt einen Überblick über relevante Plattformen.
3 Social-Media-Marketing und die Hochschule Heilbronn: Analysiert den Ist-Zustand der digitalen Präsenz der HHN, wertet eine Online-Befragung aus und schlägt konkrete Konzepte vor.
4 Ausblick und Fazit: Führt die Ergebnisse zusammen und leitet Handlungsempfehlungen für die HHN zur Intensivierung ihrer Social-Media-Aktivitäten ab.
Schlüsselwörter
Social Media, Social-Media-Marketing, Hochschule Heilbronn, Hochschulmarketing, Studierendenrekrutierung, Digitale Kommunikation, Instagram, Online-Befragung, User-Generated-Content, Strategische Konzepte, Web 2.0, Digitale Präsenz, Zielgruppenanalyse, Marketinginstrument, Imagebildung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle von Social Media Marketing als Instrument zur Gewinnung neuer Studierender an der Hochschule Heilbronn.
Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?
Die zentralen Themen umfassen die theoretischen Grundlagen des Social Media Marketings, eine Ist-Analyse der Social-Media-Kanäle der Hochschule Heilbronn sowie die Entwicklung zukunftsorientierter Marketing-Konzepte.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist es, Einsatzmöglichkeiten und Potenziale für die Hochschule zu identifizieren, um sich im Wettbewerb um potenzielle Studierende besser zu positionieren.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Neben einer Literaturanalyse wurde eine empirische Online-Befragung unter 38 Studierenden durchgeführt, um Präferenzen und den aktuellen Wissensstand zu ermitteln.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Fachbegriffen, die Analyse der bestehenden Social-Media-Plattformen der HHN und die Ausarbeitung strategischer Empfehlungen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Social Media Marketing, Studierendenrekrutierung und Hochschulmarketing charakterisiert.
Warum schneidet die HHN laut der Umfrage in den sozialen Medien eher schwach ab?
Die Befragung der Studierenden ergab, dass die Mehrheit die bestehende Social-Media-Präsenz als unzureichend wahrnimmt, was einen deutlichen Handlungsbedarf aufzeigt.
Welche Plattform sollte laut der Analyse im Fokus stehen?
Auf Basis der Ergebnisse der Online-Umfrage wird empfohlen, den Fokus der Rekrutierungsstrategie verstärkt auf Instagram zu legen.
- Arbeit zitieren
- Endrit Zena (Autor:in), 2021, Social-Media-Marketing der Hochschule Heilbronn. Nutzung der Sozialen Netzwerke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1128024