Vergleichende Analyse des kapitalistischen Unternehmers bei Karl Marx und Joseph Schumpeter


Hausarbeit, 2019

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Thematik

2 Der Unternehmer aus einer soziologischen Perspektive
2.1 Der Unternehmer bei Karl Marx
2.2 Der Unternehmer bei Joseph Schumpeter

3 Die Grundzüge des Kapitalismus bei Marx und Schumpeter
3.1 Der Kapitalismus bei Marx
3.2 Der Kapitalismus bei Schumpeter

4 Vergleichende Betrachtung des Unternehmers bei Marx und Schumpeter
4.1 Die Errungenschaften
4.2 Die Ambivalenz
4.3 Klassendynamik und „Schicksal“ des Unternehmers

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einführung in die Thematik

Der Niedergang des westeuropäischen feudalen Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zeichnete sich durch tiefgreifende politische und wirtschaftliche Umstrukturierungs- und Umgestaltungsprozesse, wie etwa die ab dem Ende des 18. Jahrhunderts einsetzende erste „Industrielle Revolution“, aus. Es kam zu einem „Aufstieg des Dritten Standes der Bürger, insbesondere des Wirtschafts- bzw. Besitzbürgertums, das zur Trägerschicht ... der Industrialisierung und Kommerzialisierung der Wirtschaft wurde“1. Gleichzeitig entwickelte sich der Handelskapitalismus hin zum industriellen Kapitalismus, der nun auf Lohnarbeit, Kapitalverwertung und industrieller Warenfertigung basierte.2 Hierbei kam dem kapitalistischen Unternehmer eine wichtige Rolle zu. So stellt Werner Sombart ihn als das Agens des Kapitalismus und folglich als Träger des „ kapitalistischen [ Geistes ](Hervorhebung im Original)“3 dar.4 Dementsprechend bildet die Person des Unternehmers und die mit ihr verbundene Unternehmung einen vielbetrachteten Untersuchungsgegenstand in der Soziologie. In diesem Zusammenhang soll nun die Unternehmerkonzeption Joseph Schumpeters in einer vergleichenden Analyse dem „Kapitalisten“ von Karl Marx gegenüber gestellt werden. Während Schumpeter als ein „deklariert konservativ-liberaler Ökonom [gilt], der wie kein Zweiter kapitalistische Dynamik und Unternehmertum ins Zentrum seines Denkens“5 stellt, ist Marx ein dezidierter Kapitalismuskritiker. Beide Autoren räumen dem Unternehmer bzw. dem Kapitalisten, denn Marx bezeichnet ihn ausschließlich als solchen6, eine besondere Rolle und Funktion in ihrer jeweiligen Kapitalismuskonzeption ein. Darüber hinaus erfuhren beide Darstellungen eine breite Rezeption und trugen zu einem tiefgreifenden Verständnis dieser, in der freien kapitalistischen Marktwirtschaft so wichtigen7, Figur bei.8 Oberflächlich erscheinen die jeweiligen Darstellungen als evident konträr, jedoch lassen sich bei tiefgründiger Untersuchung des Unternehmers im Kontext der jeweiligen Kapitalismuskonzeption, d. h. unter Miteinbeziehung der diesen Entwürfen inhärenten Strukturgesetzen und Grundannahmen einige Ähnlichkeiten erkennen. Diese nicht offensichtlichen Ähnlichkeiten sollen hier aufgezeigt werden, sodass meine Fragestellung konzis lautet: Inwieweit erweisen sich die Unternehmerfiguren bei Marx und Schumpeter, trotz oberflächlich konträrer Darstellung, als ähnlich, wenn diese kontextual in ihrer jeweiligen Kapitalismuskonzeption betrachtet werden?

Beginnen werde ich mit einer soziologischen Betrachtung des kapitalistischen Unternehmers, auf den Soziologen Werner Sombart rekurrierend. Daran anknüpfend werde ich eine erste Charakterisierung des Unternehmers bei Schumpeter und Marx vornehmen, die augenscheinliche Unterschiedlichkeit pointierend. Die spätere kontextuale Untersuchung des Unternehmers vorbereitend, werde ich im nächsten Schritt einige ausgewählte Grundlagen und Prinzipien der Kapitalismusentwürfe von Marx und Schumpeter, die für ein tieferes Verstehen des Unternehmers bezüglich seiner Funktion und Situation essentiell sind, darlegen. Darauf aufbauend erfolgt schließlich die vergleichende Untersuchung anhand einiger ausgewählter Kategorien. Die Arbeit schließt mit einem Fazit.

2 Der Unternehmer aus einer soziologischen Perspektive

Im ersten Band seines Werkes „Der Moderne Kapitalismus“ liefert Werner Sombart eine ausführliche Beschreibung des kapitalistischen Unternehmers bezüglich seines Handelns, sowie seiner Eigenschaften und Motivation. Diese wird im Folgenden kurz wiedergegeben und dient als Ausgangspunkt für die Charakterisierung dieses Typs bei Marx und Schumpeter.

In einer kapitalistisch organisierten Wirtschaft, der ein stabiles Rechtssystem und die Möglichkeit an Privateigentum inhärent ist, bildet der kapitalistische Unternehmer, als „Repräsentant seines Sachvermögens“9, das zentrale Wirtschaftssubjekt. Dieses ist, wie in der Einleitung bereits erwähnt, beseelt durch den „kapitalistischen Geist“, der sich durch „Gewinnstreben, .. [kalkulatorischen] Sinn, .. [und] [ökonomischen] Rationalismus“10 auszeichnet. Unter der Voraussetzung einer entsprechenden Vermögensakkumulation auf Seiten des Unternehmers ist dieser handlungsfähig in Form der „kapitalistischen Unternehmung“11. Sein Handeln charakterisiert Sombart als ein „ disponierend- [ organisierendes ] (Hervorhebung im Original)“12, also auf „die Inbeziehungsetzung anderer Personen“13 gerichtetes Operieren, das gleichzeitig auch „ rationalistisch (Hervorhebung im Original) 14, ergo bewusst und Gründen folgend geschieht. Darüber hinaus ist sein Agieren „ kalkulatorisch-[spekulativ ]“15, also sowohl auf Berechnung, als auch auf Risikobereitschaft begründet. Das Ziel und damit wesentliche Funktion der kapitalistischen Unternehmung ist die Verwertung des Unternehmervermögens, also seine Reproduktion inklusive der Erzeugung eines Überschusses in Form von Profit. Sombart nennt Vermögen „ das solcher Art genutzt wird, .. Kapital (Hervorhebung im Original)“16. Demgemäß ist die „Verwertung des Kapitals ... der Zweck jeder kapitalistischen Unternehmung“17.

2.1 Der kapitalistische Unternehmer bei Marx

Marx sieht den kapitalistischen Unternehmer bzw. den Kapitalisten, dem ersten Buch seines Werkes „Das Kapital“ zufolge, ausschließlich als „personifiziertes Kapital“18, ergo ist „sein Tun und Lassen nur Funktion des in ihm mit Willen und Bewußtsein begabten Kapitals.“19 Er stellt somit lediglich ein Lakai des Kapitals dar, der sich durch Gier, sowie einen „[absoluten] Bereicherungstrieb“20 auszeichnet und folglich fanatisch eine „möglichst große Produktion von Mehrwert“21, also Profit, erstrebt. Dieser Profit ist das Ergebnis „möglichst [großer] Selbstverwertung .. [seines] Kapitals“22, wobei diese Verwertung in der kapitalistischen Produktionsweise durch die Ausbeutung besitz- und vermögensloser Lohnarbeiter in den kapitalistischen Produktionsstätten, den Fabriken, erfolgt, die sich im Besitz des Kapitalisten befinden.23

Anzumerken ist hierbei, dass Marx, ausgehend von einer mechanistischen Kapitalismuskonzeption24, die in Kapital 3.1 beschrieben wird, behauptet, der Kapitalist sei, genau wie der Lohnarbeiter, Träger einer „[ökonomischen] Charaktermaske“25, also „nur .. [eine] Personifizierung der ökonomischen Verhältnisse“26 und somit lediglich eine Personifikation der, dem Kapitalismus immanenten Gesetze. Um in dem „Kapitalisten“ den kapitalistischen Unternehmer, also eine unternehmerisch handelnde Figur zu erkennen, muss nach Veil deshalb „zwischen den Zeilen der Marxschen Ausführung“27 gelesen werden, da Marx selbst, wie auch Schumpeter bemerkt28, „im Rahmen seines Systems doch nicht zu der Erkenntnis eines eigenständigen Unternehmers“29 gelangt. In Kapitel 4.2 wird deshalb eruiert, inwieweit der Kapitalist unternehmerisches Handeln verkörpert und deshalb als kapitalistischer Unternehmer gesehen werden kann.

2.2 Der kapitalistische Unternehmer bei Schumpeter

Für Schumpeter, der eine eindeutige Unternehmerkonzeption liefert, bildet der Unternehmer als Träger der kapitalistischen Unternehmungen, den „[fundamentalen] Antrieb, der die kapitalistische Maschine in Bewegung setzt.“30 Seine Funktion besteht darin „die [bestehende] Produktionsstruktur zu reformieren oder zu revolutionieren“31. Konkret manifestieren sich diese, qualitativ gedachten, Reformen bzw. Revolutionen der Wirtschaft, als Ergebnis der kapitalistischen Unternehmung, unter anderem in „neuen Konsumgütern, .. neuen Produktions- oder Transportmethoden, .. neuen Märkten, ..[oder] neuen Formen der industriellen Organisation“32. Der Unternehmer, als Träger dieser Innovationen, zeichnet sich durch einige, ihn von den anderen Wirtschaftssubjekten differenzierende, Charakteristika und Fähigkeiten aus. So gestattet ihm seine „geistige Freiheit“33 unkonventionell und selbstsicher außerhalb der gewohnten Routinen und Automatismen zu denken und zu handeln. Als Träger einer „,Vision‘“34 setzt er sich über äußerliche Widerstände, die versuchen sein innovatives Schaffen und die Verwirklichung seiner Vorstellung zu restringieren, hinweg.35 Seine Persönlichkeit verleiht ihm gegenüber seinen Mitmenschen „,Autorität‘, [und] ‚Gewicht‘“36. Das Schaffen des Unternehmers ist „rastlos, weil er nicht anders kann, er lebt nicht dazu, um sich des Erworbenen genießend zu erfreuen“37. Seine Motivation ist nicht das Geld und der Profit, sondern die „Freude am Werk, an der Neuschöpfung als solcher“38. Auch das „Kämpfenwollen [und das], Erfolghabenwollen des Erfolgs als solchen wegen“39 sind für den Unternehmer handlungsleitende Motive.

Hier wird deutlich, dass Schumpeter, in starkem Kontrast zu Marx, ein dezidiert positives Bild des kapitalistischen Unternehmers zeichnet.

3 Grundzüge des Kapitalismus bei Marx und Schumpeter

Nach dieser ersten, die oberflächlichen Unterschiede deutlich machenden, Vorstellung des kapitalistischen Unternehmers nach Marx und Schumpeter, werden nun die jeweiligen Kapitalismuskonzeptionen der beiden Autoren beschrieben. Die Entwürfe sind reduziert auf einige ausgewählte Grundzüge und Annahmen, die für den Kontext dieser Arbeit, also die Figur des Unternehmers und den in Kapitel 4 folgenden Vergleich wichtig sind.

3.1 Der Kapitalismus bei Marx

Die folgende selektive Schilderung des Marxschen Kapitalismus basiert fast ausschließlich auf dem ersten Band seines Werkes „Das Kapital“. Dieses beschreibt den Produktionsprozess der kapitalistisch strukturierten Wirtschaft, sowie die damit verbundenen gesellschaftlichen Verhältnisse. Wichtig ist, dass die festgestellten Tendenzen und Phänomene, nach Marx, Manifestationen von, mit „eherner Notwendigkeit wirkenden“40, „Naturgesetzen“41 sind und die Zustände und prozessualen Vorgänge somit deterministisch gesehen werden sollten.

War ehemals die Wirtschaftsweise geprägt durch die „einfache Warenzirkulation“42 in Form von „Ware – Geld – Ware“43, deren Hauptmotiv vor allem die Bedürfnisbefriedigung darstellte, so verliert diese in der kapitalistisch geprägten Wirtschaft an Wichtigkeit und „G – W – G‘ “44 steigt zur dominanten Zirkulationsform auf. Geld (G) wird zum Kauf von Waren (W) benutzt um aus diesen mehr Geld als ursprünglich investiert (G‘) zu gewinnen. Diese größere Geldsumme (G‘) setzt sich wie folgt zusammen: „G´= G + ∆G“45. „G“ stellt das anfangs investierte Geld und „∆G“ das Plus, oder nach Marx den „Mehrwert“46 dar, wobei Geld, in dieser Weise zirkulierend sich nun in „Kapital“47 verwandelt. Das neue Hauptmotiv der kapitalistischen Zirkulationsform ist nun nicht mehr die Bedürfnisbefriedigung, sondern eben der Mehrwert, also Profit. Der „[bewußte] Träger dieser Bewegung .. [ist] der .. Kapitalist. Seine Person, oder vielmehr seine Tasche, ist der Ausgangspunkt und der Rückkehrpunkt des Geldes.“48 Für die Warenproduktion kauft der Kapitalist mit seinem Geld, dem ersten „G“, nicht nur die materiellen Produktionsmittel, wie Rohstoffe, Werkzeuge und Maschinen, sondern auch die zur Ware gewordene Arbeitskraft des, aus den feudalistischen Verhältnissen befreiten, Arbeiters. Im Gegensatz zu den Produktionsmitteln, also den Rohstoffen usw., die ihren Wert im Herstellungsprozess nicht steigern und deshalb auch als „konstantes Kapital“49 bezeichnet werden, reproduziert die Ware Arbeitskraft „sein eigenes Äquivalent und einen Überschuß darüber, [den] Mehrwert“50, ist also Quelle des Profits und wird darum „variables Kapital“51 genannt. Im „[kapitalistischen] Produktionsprozeß“52 werden nun die eingekauften Waren, die das Kapital in „Variables“ und „Konstantes“ transformiert haben, durch den Kapitalisten konsumiert, bzw. das Kapital verwertet. Das Ergebnis sind neu produzierte Waren, die wertvoller sind, als die ursprünglich Eingekauften, da während des Herstellungsprozesses der Arbeiter den produzierten Objekten durch seine Arbeit Wert zufügt. Der Profit wird, dem „[Akkumulationsbedürfnis] des Kapitals“53 entsprechend, reinvestiert und somit dem Produktionsprozess wieder hinzugefügt. Akkumulation bedeutet, nach Marx, die Verwendung des Profits bzw. Mehrwerts, als Kapital. Es findet demgemäß ein stetiger Vermögenszuwachs und eine Erweiterung der Produktionsstätten auf Seiten der Kapitalisten statt. Der Produktionsprozess ist lokalisiert in den Fabriken der Kapitalisten, wobei die Arbeiter systematisch in einer, durch den Kapitalisten organisierten, Art und Weise arbeiten. „Das Kommando des Kapitals über die Arbeit“54, also das Arbeiten „für den Kapitalisten und daher unter dem Kapitalisten“55 manifestiert sich somit in der Fabrik. Die Schaffung des Mehrwerts oder Profits, stellt nach Marx, „das absolute Gesetz dieser Produktionsweise“56 dar. Folglich ist der Kapitalist beständig auf eine Steigerung des Profits aus, wobei ihm im Kontext der Produktion zwei Möglichkeiten zur Verfügung stehen: Die Steigerung des „absoluten Mehrwerts“57, durch die „Verlängerung des Arbeitstags“58, sodass sich die Zeitspanne in der der Arbeiter den Mehrwert produziert, da er sein äquivalenten Wert, also sein Lohn, bereits erwirtschaftet hat, verlängert. Diese Methode kommt schnell an ihre Grenzen u. a. wegen staatlicher Fabrikgesetze, welche die maximale Arbeitszeit regulieren. Der Fokus liegt deshalb auf der Steigerung des „relativen Mehrwerts“59, wodurch die Arbeitszeit reduziert wird, die der Arbeiter zur Schaffung seines äquivalenten Wertes benötigt. Diese Form der Steigerung impliziert die „Steigerung der Produktivkraft der Arbeit“60, durch die Verbesserung der Werkzeuge, Maschinen, Arbeitsorganisation usw.. Da die Kapitalisten untereinander dem „Zwangsgesetz der Konkurrenz“61 ausgesetzt sind, forciert jeder von Ihnen diese Form der Produktivitätssteigerung, was zu einer ständigen „Revolution des Arbeitsprozesses“62 führt. Problematisch nach Marx ist hierbei, dass die beständigen Umstrukturierungen des Produktionsprozesses mit stetig sinkendem Anteil des „variablen Kapitals“, also der Quelle des Profits, einhergeht, was er als „Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate“63 beschreibt, die in Kombination mit dem Druck des Kapitals zu immer größerer Akkumulation letztlich in eine „Enteignung von Kapitalist durch Kapitalist“64 mündet und „die Konzentration des Kapitals in immer weniger Händen“65 zu Folge hat. Dies bezeichnet Marx als „Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation“66.67

[...]


1 Maurer; Mikl-Horke 2015, S. 44.

2 Vgl. Fülberth 2008, S. 133-152.

3 Sombart 1916, S. 329.

4 Vgl. Sombart 1916, S. 327-330.

5 Kurz; Sturn 2012, S. 189.

6 Vgl. Veil 1956, S. 19.

7 Vgl. Werhahn 1990, S. 12.

8 Vgl. Timmermann 1987, S. 1.

9 Sombart 1902, S. 196.

10 Sombart 1902, S. 208.

11 Sombart 1902, S. 196.

12 Sombart 1902, S. 197.

13 Sombart 1902, S. 197.

14 Sombart 1902, S. 199.

15 Sombart 1902, S. 198.

16 Sombart 1902, S. 195.

17 Sombart 1902, S. 196.

18 Marx 1872/2009, S. 544.

19 Marx 1872/2009, S. 545.

20 Marx 1872/2009, S. 155.

21 Marx 1872/2009, S. 318.

22 Marx 1872/2009, S. 318.

23 Vgl. Marx 1872/2009.

24 Vgl. Werhahn 1990, S. 17-18.

25 Marx 1872/2009, S. 521.

26 Marx 1872/2009, S. 96.

27 Veil 1956, S. 21.

28 Vgl. Schumpeter 1942/2018, S. 49-50.

29 Veil 1956, S. 20.

30 Schumpeter 1942/2018, S. 115.

31 Schumpeter 1942/2018, S. 182.

32 Schumpeter 1942/2018, S. 182.

33 Schumpeter 1911/1964, S. 126.

34 Schumpeter 1942/2018, S. 184.

35 Vgl. Schumpeter 1942/2018, S. 182.

36 Schumpeter 1911/1964, S. 129.

37 Schumpeter 1911/1964, S. 137.

38 Schumpeter 1911/1964, S. 139.

39 Schumpeter 1911/1964, S. 138.

40 Marx 1872/2009, S. 35.

41 Marx 1872/2009, S. 35.

42 Marx 1872/2009, S. 154.

43 Marx 1872/2009, S. 113.

44 Marx 1872/2009, S. 153.

45 Marx 1872/2009, S. 153.

46 Marx 1872/2009, S. 153.

47 Marx 1872/2009, S. 150.

48 Marx 1872/2009, S. 155.

49 Marx 1872/2009, S. 209.

50 Marx 1872/2009, S. 209.

51 Marx 1872/2009, S. 209.

52 Marx 1872/2009, S. 198.

53 Marx 1872/2009, S. 564.

54 Marx 1872/2009, S. 317.

55 Marx 1872/2009, S. 317.

56 Marx 1872/2009, S. 569.

57 Marx 1872/2009, S. 474.

58 Marx 1872/2009, S. 474.

59 Marx 1872/2009, S. 475.

60 Marx 1872/2009, S. 304.

61 Marx 1872/2009, S. 307.

62 Marx 1872/2009, S. 475.

63 Marx 1884/1973, S. 221.

64 Marx 1872/2009, S. 577.

65 Maurer; Mikl-Horke 2015, S. 49.

66 Marx 1872/2009, S. 564.

67 Vgl. Marx 1872/2009.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Vergleichende Analyse des kapitalistischen Unternehmers bei Karl Marx und Joseph Schumpeter
Hochschule
Universität Trier
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V1128711
ISBN (eBook)
9783346489333
ISBN (Buch)
9783346489340
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karl Marx, Joseph Schumpeter, Marx, Schumpeter, Kapitalismus, Unternehmer, Soziologie, Sombart
Arbeit zitieren
Maximilian Schmidt (Autor:in), 2019, Vergleichende Analyse des kapitalistischen Unternehmers bei Karl Marx und Joseph Schumpeter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1128711

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