Projektarbeit Erlebnispädagogik. "Stell dich der Herausforderung"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

32 Seiten, Note: 1,3

Lennart Wallrafen (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B Hauptteil

1 Erlebnispädagogik im groben Überblick
1.1 Wurzeln der Erlebnispädagogik
1.2 Definition
1.3 Zielsetzung der Erlebnispädagogik
1.4 Wirk- und Transfermodelle der Erlebnispädagogik
1.5 Reflexion in der Erlebnispädagogik

2 Projekt „Stell dich der Herausforderung“ – Aufgabe
2.1 Träger des Projektes
2.2 Zielgruppe des Projekts
2.2.1 Gruppendynamische Prozesse (Phasenmodell Tuckman)
2.2.2 Entwicklungspsychologie in der Erlebnispädagogik

3 Darstellung Ablauf des Projekts inklusive Zielsetzung
3.1 Phase 1 und 2 „Forming und Storming“ – Kennenlernen der Gruppe
3.2 Phase 3 und 4 – „Norming“ und „Performing“
3.3 Übergang Phase 4 zu Phase 5 – Auflösungsprozess

4 Reflexion des Konzepts

C Fazit

Literaturverzeichnis

A Einleitung

Das Modul 10 ist ein Projektseminar der Hochschule Niederrhein, welches sich über zwei Semester erstreckt und daher aus zwei Teilen besteht. Unter der Leitung von Barbara Gargagli und Thomas Sablotny begann das Seminar „Erlebnispädagogik – Abenteuerliches Unterwegssein“ zunächst mit dem Grundlagenwissen der Erlebnispädagogik. Hier wurde das Berufsbild eines/einer Erlebnispädagogen:in, Gruppendynamiken, rechtliche Aspekte, Reflexionsmodelle und Wirkmodelle intensiv besprochen. Im zweiten Teil des Projekts war es die Aufgabe der Studierenden ein Konzept für ein erlebnispädagogisches Projekt zu erstellen. Es wurden folgende Anforderungen an das Projekt gestellt:

Das Projekt sollte zwei Tage und eine Übernachtung beinhalten und in Kooperation mit einem Jugendhilfeträger nach § 57 SGB VIII stattfinden. Begleitet von einem/einer ausgebildeten Sozialarbeiter:in oder Sozialpädagogen:in sollten Vorbereitung, Durchführung und Nachbearbeitung einen Umfang von mindestens 100 Stunden betragen.

Seinen Abschluss findet das Seminar mit dieser Projektarbeit. Um die Kernessenz des Konzepts des Projekts bestmöglich erklären zu können folgt ein Einstieg über eine kurze und prägnante Darstellung was die Erlebnispädagogik ausmacht. Hierzu werden die Wurzeln der Erlebnispädagogik, eine Definition, die Zielsetzung und grundlegende Wirk- und Transfermodelle dargestellt.

Anschließend wird der Träger der Jugendhilfe und die damit einhergehende Zielgruppe vorgestellt. Ausgehend von der Zielgruppe wird dann die Bedeutung der Zielgruppe für das Projekt näher erläutert. Diesen wechselseitigen Einfluss von Zielgruppe auf Projekt wird anhand der Entwicklungsaufgaben der Teilnehmer:innen, dem Phasenmodell von gruppendynamischen Prozessen und dem Modell-Lernen nach Bandura ausgeführt.

Im letzten Teil der Arbeit wird der geplante Projektablauf und die Zielsetzung hinter dem Konzept dargestellt und abschließend reflektiert.

B Hauptteil

1 Erlebnispädagogik im groben Überblick

Es folgt ein Einstieg in die Erlebnispädagogik, der einen Überblick über die Erlebnispädagogik im Allgemeinen aber auch über die in dem Konzept genutzten Theorien geben soll.

1.1 Wurzeln der Erlebnispädagogik

Die ersten deutlichen Wurzeln der Erlebnispädagogik sind weit in der Vergangenheit vorzufinden. Im Folgenden werden die wesentlichen Wegbereiter für das heutige Verständnis von Erlebnispädagogik vorgestellt und die Schwerpunkte bzw. Erkenntnisse in ihren Grundzügen erläutert.

Bereits im 18. Jahrhundert unter Jean Jacques Rousseau (1712-1778) stand die „Entdeckung der Kindheit“, das Verständnis vom Lernen sowie die Bedeutung der Erfahrung und des Erlebnisses für das Lernen im Vordergrund seiner Arbeit. Rousseau entwarf einen völlig neuen Blick auf die Bedeutung der Kindheit und die Erziehung. Erziehung basiert und erfolgt für ihn durch die Natur, durch den Menschen und durch Dinge. So schrieb dieser: „Die Natur oder die Menschen oder die Dinge erziehen uns. Die Natur entwickelt unsere Fähigkeiten und unsere Kräfte; die Menschen lehren uns den Gebrauch dieser Fähigkeiten und Kräfte. Die Dinge aber erziehen uns durch Erfahrung.“1

Seine revolutionäre Sichtweise auf den Stellenwert von selbst Erfahrenem durch die Natur und gelernte Fähigkeiten durch andere Menschen hatte einen starken Einfluss auf das spätere Verständnis von Erziehung.2

David Henry Thoreau (1817-1862), amerikanischer Schriftsteller und Philosoph, stellte sich klar gegen die Gedanken von Rousseau und formulierte, dass man aus der Erfahrung Anderer nichts lernen könne. Zentraler Aspekt war für ihn die Individualentwicklung eines jeden Einzelnen. Individuelle Handlungen, die geprägt waren durch die Unmittelbarkeit und den Augenblick ganz nach dem Motto: „Lernen durch Versuch und Irrtum“.3

In der Zeit von 1890 bis 1933, die man auch unter dem Namen der Reformpädagogik zusammenfasst, kam es durch eine Vielzahl von neuen pädagogischen Ansätzen zur Erneuerung von Schule und Erziehung. Man forderte eine intensivere Widmung von Erlebnis in der Pädagogik, die von ihrer Unmittelbarkeit, Echtheit und Einfachheit lebte. Hierbei sollten vor allem Erlebnisse in der Gemeinschaft bzw. in der Gruppe gesammelt werden. Missbraucht wurden diese Pädagogikansätze dann im Nationalsozialismus, weshalb diese bis in die Neuzeit gegen Vorurteile kämpfen muss.4

Unweigerlich ist der Begriff der Erlebnispädagogik dem Namen Kurt Hahn (1886-1974) zugeschrieben. Dieser gilt als „Vater der Erlebnispädagogik“ und hat mit seiner "Hahnschen" Erlebnistheorie ein Konzept entwickelt, das eine Art Mangelbekämpfung von Wert und Normvorstellungen in der Gesellschaft beinhaltet. Er beschreibt einen gesellschaftlichen Mangel an menschlicher Teilnahme, einen Mangel an Sorgsamkeit, einen Verfall an körperlicher Tauglichkeit und einen Verfall der Initiative.5

Um diesen Problemfelder entgegenzuwirken, stellte er vier Hauptelemente eines Erziehungssystems auf:

- Körperliches Training (Steigerung: Vitalität, Kondition, Mut und Überwindung)
- Projekte (Entfaltung Selbstständigkeit, Kreativität, Sorgsamkeit und Geduld)
- Expeditionen (Steigerung Initiative, Entschluss- und Überwindungskraft)
- Rettungsdienst (Steigerung Anteilnahme)

Bei Kurt Hahn stand die Charakterförderung des Menschen und die Erziehung zum verantwortungsvollen Denken und Handeln in einer Gemeinschaft im Vordergrund. Dies sollte auf Grundlage einer Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt geschehen.6

1.2 Definition

Aufgrund der tiefen historischen Wurzeln und Vielfalt der Erlebnispädagogik in pädagogischen Praxisfeldern kann keine abschließende in Gänze beschreibende Definition gefunden werden.

Heckmair und Michl definieren die Erlebnispädagogik wie folgt:

„Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode und will durch exemplarische Lernprozesse, in denen junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden, diese in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten“7

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass Erlebnispädagogik nachhaltig, durch handlungsorientierte Methoden, versucht, Erlebnisse durch Reflexion und Transfer pädagogisch nutzbar zu machen. Es reicht also nicht aus, Erlebnisse zu kreieren. Konzeptionell muss bereits im Vorhinein klar sein, was für grundlegende Ziele man verfolgen möchte.

1.3 Zielsetzung der Erlebnispädagogik

Die Zielstellung erlebnispädagogischer Arbeit in den verschiedenen Anwendungsgebieten und mit den unterschiedlichen Zielgruppen kann stark voneinander abweichen. So definieren die Anleiter:innen (Pädagogen:innen) die Intention hinter ihrem Projekt deutlich klarer, als es beispielsweise die Teilnehmer:innen tun. Die Anleiter:innen haben die Aufgabe die Ziele der Teilnehmer:innen mit ihrer intendierten Idee des Projektes abzugleichen und gegebenenfalls darauf zu reagieren.

Aus diesem Grund stellt die Konzeptentwicklung im Zusammenhang mit der Zielformulierung einen essentiellen Bestandteil bei der erlebnispädagogischen Arbeit dar.

Zu den Leitzielen der Erlebnispädagogik zählt zum einen die Entwicklung bzw. Förderung individueller Persönlichkeitsmerkmale. Hierzu gehören Aspekte des Selbstvertrauens, des Selbstwertgefühls, der Selbstachtung, eines positiven Selbstkonzeptes, der Umgang mit Ängsten und Belastung, eigene Grenzen kennenzulernen und die Sinnes- und Körpererfahrung.8 9

Eine weitere auf die sozialen Lerndimensionen abzielende Zielsetzung besteht darin, dass die Teilnehmer:innen in ihren sozialen Kompetenzen gefördert werden sollen. Dabei sollen Teamfähigkeit, Rücksichtnahme, Vertrauen, Kommunikationsfertigkeiten, Mitgefühl, Hilfs- und Konfliktbereitschaft ausgebaut werden.10

Erlebnispädagogik zielt ebenfalls auf das systemische und ökologische Bewusstsein von Menschen ab. Die Natur soll erfahren und wertgeschätzt werden, Zusammenhänge erkannt und ein Problembewusstsein entwickelt werden.11

Über die konkrete Zielsetzung des erstellten Projektes und die Zielgruppe wird im Verlauf der Arbeit näher eingegangen.

1.4 Wirk- und Transfermodelle der Erlebnispädagogik

Dem Transfer der Lernerfahrungen aus dem Projekt hin in den Alltag der Teilnehmer ist große Relevanz zuzuordnen. In der Erlebnispädagogik herrschen verschiedene Meinungen über geeigneten Theorien und Methoden.12

Ohne eine Übertragung aus der konkreten Erlebnissituation gemachten Erfahrung können Kompetenzen und Fähigkeiten nicht wirkungsvoll im Alltag der Teilnehmenden ankommen.

Die methodischen Konzeptionen in der Erlebnispädagogik stützen sich weitestgehend auf die folgenden drei Wirkmodelle:

Das Transfermodell „The Mounains Speak for Themselves-Modell” sticht mit seiner klaren und einheitlichen Linie heraus. Dieses Basis-modell, dass an Kurt Hahns sogenannten „Outward Bound“-Kurzschulen angelehnt ist, verzichtet weitestgehend auf eine Reflexion des Erlebten. Wie der Name des Modells klarstellt („Die Berge sprechen für sich“), sprechen die Erfahrungen in den jeweiligen erlebnispädagogischen Erlebnissen für sich selber. Diese seien für die Teilnehmenden so eindrucksvoll und lehrreich, dass weitere Schritte überflüssig erscheinen. Der/Die Anleiter:in übernimmt hierbei eine stille Rolle und beobachtet das Geschehen vorwiegend. Kritik bekam dieses Modell vor allem für seine auf dem Zufall basierenden Wirksamkeitserklärungen und die vagen Aussagen bezüglich Zielgruppe und Lernzielen.13

Eine Weiterentwicklung dieses kritikbehafteten Modells stellt das Modell „Outward Bound Plus“ dar. Dieses räumt der zuvor beschriebenen Konzeption eine Reflexionsebene ein, wonach sich nach jeder erlebnispädagogischen Aktion eine Reflexionseinheit anschließt. Hierbei ergibt sich für die Teilnehmenden die Möglichkeit, über ihre individuellen Erlebnisse zu berichten und dadurch vor Augen geführt zu bekommen, wie der Transfer in den Alltag geschehen kann. Gemachte Erlebnisse werden in diesem Schritt zu Erfahrungen transferiert. Bemängelt wird an diesem Modell, dass die Wiedergabe von Erlebnissen sehr schwierig sein kann und es deswegen zu einer Entwertung der Erlebnisse kommen kann.14

Das dritte Grundmodell der Erlebnispädagogik ist das metaphorische Modell, welches von dem Amerikaner Stephen Bacon im Jahr 1983 entwickelt wurde. Bei der Planung der erlebnispädagogischen Aktivität soll eine größtmögliche Strukturähnlichkeit (Isomorphie) zwischen der Aktion selber und einer Alltagssituation hergestellt werden. Ziel ist es, dass ein direkter Transfer aus dem Erlebnis in den Alltag möglich ist. Mithilfe von Methapern sollen Situationen aus dem Lebensalltag der Teilnehmenden in die erlebnispädagogischen Projekte übertragen werden. Dabei soll bei den Teilnehmenden eine Persönlichkeitsveränderung durch Methapern erreicht werden, die ohne Reflexion, im Alltag anwendbar ist.15

Die drei vorgestellten Modelle der Wirkungsweisen erlebnispädagogischer Arbeit gelten in Fachkreisen als Grundelemente der Erlebnispädagogik. Da die Erlebnispädagogik kein einheitliches, abschließendes Konzept darstellt, sondern von ihrer Vielzahl an Ansätzen lebt, gibt es neben den drei Grundpfeilern noch Weitere, die aber im Rahmen dieser Projektarbeit nicht von Bedeutung sind.

1.5 Reflexion in der Erlebnispädagogik

Reflexion ist ein wesentlicher Bestandteil der Erlebnispädagogik und stellt eine Art Werkzeug dar, mit dem man Erlebtes in eine nutzbare Erfahrung umwandeln kann. Genau diese Eigenschaft, als eine Art Schlüssel, grenzt die Erlebnispädagogik von einer reinen Erlebnis-Veranstaltung ab. Anders formuliert kann sich daraus folgende Rechnung ergeben: „Erfahrung = Erlebnis + Reflexion“16.

Orientieren kann sich eine erfolgreiche Reflexion an den Faktoren, dem Ziel, der Frage, der Aktivierung und dem Aufbau. Die sich in Fachkreisen bewährten Faktoren helfen sowohl Teilnehmenden als auch Anleitern:innen, die gewünschten Erfahrungen besser zu manifestieren.17

Gleich zu Beginn einer jeden Erlebnispädagogischen Aktion besteht die Möglichkeit, dass die Teilnehmenden und Anleiter:innen auf unterschiedliche Zielerwartungen stoßen. Daher ist es wichtig über die Zielvorstellungen zu sprechen und sich dabei möglichst auf konkrete Themen zu einigen. Auf der Grundlage eines gemeinsam formulierten Zieles kann dann die Reflexion ausgewählt werden. Der immer wiederkehrende Blick auf das eigentliche Ziel ist der Schlüssel zum Transfer in den Alltag.

Die Fragen innerhalb einer Reflexion sind das Sprachrohr bzw. Werkzeug der Anleiter:innen. Hiermit steuert er die Gruppe, gedanklich wie auch inhaltlich, geht auf ihre Interessen bzw. Wünsche ein und baut eine Vertrauensebene zu den Teilnehmenden auf. Ein gutes instinktives Einfühlungsvermögen sorgt für hohe Bereitschaft zur Beteiligung aller.

[...]


1 Rousseau, Jean Jacques: Emile oder Über die Erziehung. 8. Unveränd. Aufl., Stuttgart 1987, S.10

2 Vgl. Fischer, Torsten & Ziegenspeck, Jörg: Handbuch der Erlebnispädagogik. Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart. Bad Heilbrunn, 2000, S.101

3 Heckmair B. & Michl, W. Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik. München: Ernst Reinhard Verlag, 2004, S.28

4 Vgl. Lang S. & Rehm G, Erleben Denken Lernen. Arbeitsbuch Erlebnispädagogik. Marburg an der Lahn: Verlag der Francke-Buchhandlung GmbH, 2010, S.18

5 Vgl. Heckmair B. & Michl, W. Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik. München: Ernst Reinhard Verlag, 2004, S.37f.

6 Vgl. Lang S. & Rehm G, Erleben Denken Lernen. Arbeitsbuch Erlebnispädagogik. Marburg an der Lahn: Verlag der Francke-Buchhandlung GmbH, 2010, S.21

7 Vgl. Heckmair B. & Michl, W. Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik. München: Ernst Reinhard Verlag, 2013, S. 115

8 Vgl. Reiners, A. Erlebnis und Pädagogik. München, 1995 ,S. 32

9 Vgl. Lang S. & Rehm G. Erleben Denken Lernen. Arbeitsbuch Erlebnispädagogik. Marburg an der Lahn: Verlag der Francke-Buchhandlung GmbH, 2010, S.28

10 Vgl. Uni Kassel (Hrsg.) Erlebnispädagogik, o.D. (http://www.uni-kassel.de/fb01/fileadmin/groups/w_270300/issl_galuske/Erlebnisp%C3%A4dagogik.pdf (Aufruf 01.03.2021)).

11 Vgl. Albert Schweizer Schule (Hrsg.): Konzept der Erlebnispädagogik, 2011 (http://www.albertschweitzer-schule.de/media/Konzepte/EP-Konzept%20ASS%20Endversion1a.pdf (Aufruf 02.03.2021))

12 Vgl. Fengler, J. Erlebnispädagogik und Selbstkonzept: Eine Evaluationsstudie. Berlin: Logos, 2007, S. 110

13 Vgl. Michl, W. Erlebnispädagogik. Stuttgard: UTB, 2009, S. 66f

14 Vgl. Sand, M. Die Auswirkungen des sechsmonatigen Segel-Schulprojektes Klassenzimmer unter Segeln auf die Persönlichkeitsentwicklung Jugendlicher. Hamburg: Feldhaus; Edition Czwalina, 2015, S.20f

15 Vgl. Bacon, S. Die Macht der Metaphern. The Conscious Use of Metaphor in Outward Bound. Alling: Sandmann, 1998, S. 36ff

16 Vgl. Friebe, J. Reflexion im Training. Aspekte und Methoden der modernen Reflexionsarbeit. Bonn: managerSeminare Verlags GmbH, 2012, S.33

17 Vgl. Michl, W & Seidel, H. Handbuch Erlebnispädagogik. München: Ernst Reinhardt Verlag, 2018, S. 45ff

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Projektarbeit Erlebnispädagogik. "Stell dich der Herausforderung"
Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach  (Sozialwesen)
Veranstaltung
Erlebnispädagogik
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
32
Katalognummer
V1128903
ISBN (eBook)
9783346494412
ISBN (Buch)
9783346494429
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erlebnispädagogik, Abenteuer, Projektarbeit, Wurzeln der Erlebnispädagogik, Zielsetzung der Erlebnispädagogik, Wirk- und Transfermodelle der Erlebnispädagogik, Reflexion in der Erlebnispädagogik, Gruppendynamische Prozesse, Phasenmodell nach Tuckman, Entwicklungspsychologie in der Erlebnispädagogik, Gruppen
Arbeit zitieren
Lennart Wallrafen (Autor:in), 2021, Projektarbeit Erlebnispädagogik. "Stell dich der Herausforderung", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1128903

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