Romsatire bei Joachim Du Bellays: Les Regrets


Hausarbeit, 2002

21 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Joachim Du Bellay
2.1 Du Bellays Biografie
2.2 Du Bellays literarisches Schaffen

3. Das petrarkische Sonett

4. Les Regrets
4.1 Hintergründe zu den Regrets
4.2 Analyse
4.2.1 Zum Begriff „Satire“
4.2.2 Interpretation einiger Motive

5. Abschlusswort

6. Bibliografie

1. Einleitung

In meiner Hausarbeit „Romsatire bei Joachim Du Bellays Les Regrets “ werde ich mich als erstes mit Du Bellays Biografie und seinem literarischen Schaffen beschäftigen, dann eine kurze Definition der petrarkischen Sonettform geben, Hintergründe über die Regrets skizzieren und mich schließlich mit der Interpretation der Romsatire befassen.

Vorab möchte ich jedoch noch ein paar Anmerkungen machen: Eine Schwierigkeit beim Verfassen der Hausarbeit bestand darin, dass ich oftmals in verschiedenen Quellen vollkommen unterschiedliche Angaben gefunden habe, was etwa Daten, Orte oder aber Gegebenheiten betrifft, weshalb ich mich auf die, meiner Ansicht nach, seriöseste Quelle berufen habe. Das ist entweder ein Buch gewesen oder aber eine Quelle, die mit einer anderen übereingestimmt hat.

Weil Joachim Du Bellay nicht der einzige mit diesem Familiennamen ist, möchte ich, um Missverständnisse zu vermeiden, noch einmal kurz klarstellen, dass ich in meiner Arbeit ausschließlich den Dichter meine, wenn ich den Nachnamen Du Bellay erwähne.

Da das Thema der Romsatire sehr umfassend ist, kann ich nicht auf jeden einzelnen Punkt eingehen, wenn es auch manchmal sinnvoll wäre. So hätten möglicherweise Erklärungen zu Du Bellays politischen Implikationen, wie auch zu mythologischen Namen oder Begriffen, die erwähnt werden, zu einem besseren Textverständnis beigetragen, aber sie hätten auch den Rahmen der Arbeit erheblich gesprengt.

2. Joachim Du Bellay

2.1 Du Bellays Biografie

Joachim Du Bellay kommt zwischen 1522 und 1525[1] „au château de la Turmelière, à Liré, en Anjou[2][3] zur Welt und gehört zu einer damals bereits bedeutenden Familie, deren Mitglieder sich sowohl aus Diplomaten als auch aus „hommes de guerre“[4] zusammensetzen, zu denen etwa Guillaume[5], ein Diplomat, Martin, Oberleutnant der Normandie[6], René, Bischof von Le Mans[7], und Jean[8], Joachim Du Bellays Onkel[9] gehören. Joachim wünscht sich eine Karriere beim Militär unter der Aufsicht seines Vetters Guillaume. Doch als seine Eltern zwischen 1523 und 1531[10] sterben und er im Alter von elf Jahren[11] in die Obhut seines älteren Bruders René gegeben wird[12], der ihn schon bald vernachlässigt, vergisst er sein Vorhaben schnell wieder. Über Du Bellays Kindheit und Jugend weiß man so gut wie gar nichts,[13] nur dass er eine „enfance rêveuse“[14] ohne besondere Tätigkeiten seinerseits verlebt, und dass er schon immer den Kontakt zur Natur gemocht hat, weshalb er viel Zeit auf dem väterlichen Landsitz verbringt.[15] Am 9. Januar 1543 stirbt sein Onkel Guillaume de Langeais, auf dessen Beerdigung Du Bellay am 5. März Peletier[16] und Rabelais[17] begegnet.[18] Im Jahre 1545 beginnt er in Poitiers Rechtswissenschaft zu studieren[19], ein Jahr bevor sein Bruder, der Bischof von Le Mans, stirbt. Du Bellay freundet sich mit Peletier an,[20] der ihn für das Genre des Sonetts und das der Ode begeistern kann. 1547 trifft er Ronsard[21] in einem Gasthof nahe Poitiers[22], schließt Freundschaft mit ihm[23] und „le suit au collège de Coqueret, dont Jean Dorat[24] est principal.“[25] Die Jahre 1547 bis 1553 werden als die „Années parisiennes“[26] bezeichnet, in denen Du Bellay, so wird vermutet, Saint-Maur, Anjou, Le Mans und Troyes bereist.

Im Juni 1549 wird Du Bellay „protégé de Madame Marguerite[27][28], der Schwester des französischen Königs[29] François I.[30]. Innerhalb der nächsten zwei Jahre verschlechtert sich sein Gesundheitszustand, er verliert sein Gehör[31] und leidet zusätzlich an „Blässe, Magerkeit und Lungenaffektion“[32]. Im Jahre 1551 stirbt sein Bruder René, Du Bellays Vormund, und dem Dichter wird die Pflicht auferlegt, sich von nun an um seinen Neffen Claude zu kümmern. Jahrelange Erbschaftsprozesse folgen.[33]

1553 schließt er sich Kardinal Jean Du Bellay an, der sich auf „seiner diplomatischen Mission im Dienst Heinrichs II.[34][35] befindet, und folgt jenem über Lyon, Genf, Zürich, Chur, Ferrara, Fano und Viterbe nach Rom.[36] Zu dieser Zeit ist Du Bellay bereits ein anerkannter Dichter und gilt als der „Theoretiker“[37] der Pléiade[38].[39] Du Bellay wird „chef de la maison du cardinal Jean du Bellay au palais Farnèse, puis au palais Saint-Georges, puis à Borgo San Pietro“[40], assistiert Jules III.[41], bis zu dessen Tod 1555, unterstützt Marcel II.[42], der Papst für gerade mal drei Wochen ist, und Paul IV.[43], der von 1555 bis 1559 im Amt ist. Du Bellay füllt im Auftrag des Kardinals zwei Ämter aus, und zwar ist er sowohl Sekretär, als auch Verwalter.[44] 1557 fällt die französische Armee, unter François de Guise[45], in Italien ein und Du Bellay wird nach Frankreich zurückbeordert. Ende August dann, reist er aus Rom ab, verbringt einige Zeit in Sens und geht schließlich nach Paris, wo er sich nahe Notre-Dame niederlässt.[46] 1558 wird er „vicaire général du cardinal Jean [Du] Bellay“[47].

Die letzten Monate des Poeten sind überschattet von familiären Schwierigkeiten und von Du Bellays schlechten Gesundheitszustand, der dazu führt, dass er irgendwann nur noch durchs Schreiben mit anderen kommunizieren kann. Am ersten Januar 1560, mit gerade mal Mitte dreißig, stirbt Du Bellay in der Nacht in Paris, während er damit beschäftigt ist Verse zu verfassen. Nach seinem Tod werden noch viele seiner Werke veröffentlicht.[48]

2.2 Du Bellays literarisches Schaffen

Etwa im Jahre 1545, als Du Bellay Peletier, mit dem er die Sprache Latein gemeinsam lernt, begegnet, verfasst er seine ersten lateinischen wie auch französischen poetischen Werke.[49] Mit ungefähr 26 Jahren, schreibt er seinen ersten Zehnzeiler mit dem Titel À la ville du Mans, der in Peletiers Œuvres poétiques im Jahre 1547 erscheint.[50] Zwei Jahre darauf folgt Deffence et Illustration de la Langue Françoyse, wo er die Theorien der „nouvelle école poétique“[51] darlegt und Anleitungen dafür gibt, wie das

Französische zu einer Sprache aufgewertet werden könne, die dem Italienischen, der durch Dante[52], Petrarca[53] und Boccaccio[54] sanktionierten Dichtungssprache par excellence, ebenbürtig an die Seite gestellt werden müsse.[55]

Um das zu erreichen verzichtet Du Bellay auf die Formen der französischen Dichtung, und bemächtigt sich stattdessen denen aus der griechischen und lateinischen Literatur, wobei er besonders die in Italien erfundene Sonettform begrüßt.[56] Ebenfalls 1549 erscheint dann die erste Gedichtsammlung der Olive, in der er 50 Sonette nach petrarkistischem Stil verfasst und, wie man annimmt, seine Liebe zu einer seiner Cousinen besingt. „ L’Olive ist ein utopisches Leitbild, das in allegorischer Form die ideale Entwicklung des Menschen darstellt“[57]. Es folgen poetische Werke mit den Titeln Anterotique und Vers lyriques[58], sowie „[le] Recueil de Poësie[59], der Madame Marguerite gewidmet ist und noch unbekannte Oden enthält.[60] Im Oktober 1550 erscheinen seine zweite Edition der Olive, in welcher dieses Mal 115 Sonette zu lesen sind, wie auch „la Musagnœomachie[61], ein allegorisches Gedicht.[62] Ein Jahr darauf erscheint Tombeau de Marguerite de Valois[63] und wiederum ein Jahr später Œuvres de l’Invention de l’Autheur[64] „d’un ton parfois désespéré“[65] und XIII Sonnetz de l’honneste Amour.[66]

Der Waffenstillstand von Vaucelles zwischen Henri II. und Charles-Quint[67] im Februar 1556, inspiriert Du Bellay zu seinem Discours au Roy sur la trefve de l’an MDLV[68]. Im Januar 1558 veröffentlicht er Hymne au roy sur la prinse de Callais, Jeux rustiques sowie die Regrets, gefolgt von den Antiquitez de Rome, den Poemata (beide im März erschienen) und von Le Sympose de Platon, das auf griechisch übersetzt wird. Im folgenden Jahr erscheinen Entreprise du Roy-Daulphin und Épithalame sur le Mariage[69], Gedichte, die durch die Ereignisse am französischen Hof inspiriert wurden.[70]

Du Bellays Schaffensperioden zentrieren sich, wie man feststellen kann, um zwei Daten, und zwar um 1549 und 1558.[71] Die Folge seiner ersten intensiven dichterischen Phase, in der er fieberhaft bis zur Erschöpfung arbeitet, ist eine Lungentuberkulose und die bereits erwähnte Schwerhörigkeit am Ende des Jahres 1549.[72]

Zwischen [den] beiden Daten [1549 und 1558] fällt als Zäsur das Jahr 1552 mit der heterogenen Sammlung der Œuvres de l’intervention de l’autheur, das von einer Schaffenskrise des Dichters markiert wird, die ihren deutlichsten Ausdruck im bekannten „Adieu aux Muses“ findet.[73]

Du Bellays Dichtungen weisen mehr politische Inhalte auf, als zur damaligen Zeit vermutet, wo man sie vielmehr als Ausdruck eines persönlichen Dilemmas des Dichters einschätzte. Du Bellays Dichtungssprache liefert Beweise dafür, dass er offenbar in vielen seiner Werke distanziert zu der Welt ist, was durch ein Fehlen von Metaphern verdeutlicht wird, und dass er den Wunsch nach Sicherheit und Balance hat, was durch die Vergleiche in Du Bellays Werken veranschaulicht wird.[74]

[...]


[1] Vgl. Bellenger, Y., La Pléiade, S. 101 (Das genaue Datum steht nicht fest.)

[2] Das Arrondissement Anjou liegt im Nordosten „de l'île de Montréal“ (http://www.ville.anjou.qc.ca/entree.htm)

[3] Du Bellay, J., Les Antiquités de Rome – Les Regrets, S. 7

[4] http://www.anthologie.free.fr/anthologie/bellay/bellay.htm

[5] Guillaume Du Bellay (*1491 †1543) ist Gouverneur von Piémont und findet in Rabelais einen Verehrer. (Vgl.

hierzu: http://gallica.bnf.fr/themes/LitXVIj.htm und Fußnote 4)

[6] Vgl. Fußnote 4

[7] Vgl. Roudaut, F., Joachim Du Bellay – Les Regrets, S. 37

[8] Kardinal Jean Du Bellay (* 1492 †1560) ist Verfasser „de poésies latines“, Diplomat und gilt als der wissen-

schaftlich gebildetste Würdenträger seiner Zeit. Nach seinem Amt als Bischof, wird er Kardinal (im Jahre 1535)

und „homme de cour“. Rabelais (siehe Fußnote 17) wird sein Arzt und Joachim Du Bellay sein Sekretär. (Bellen-

ger, Y., La Pléiade, S. 120 ; http://www.anthologie.free.fr/anthologie/bellay/bellay.htm und Fußnote 7)

[9] Hier gibt es mehrfach verschieden Angaben über die Verwandtschaftsverhältnisse. Mal wird Jean Du Bellay als

Joachim Du Bellays Onkel, mal als sein Cousin beschrieben.

[10] Vgl. http://perso.wanadoo.fr/jmpetit/documents/g1_visees_sonnet/du_bellay_bio_regrets.doc

[11] Vgl. Kehr, W. (Hrsg.), Die Ruinen Roms – Les Antiquitez de Rome, S. 2

[12] Vgl. Fußnote 10

[13] Vgl. Bellenger, Y., La Pléiade, S. 101

[14] http://www.anthologie.free.fr/anthologie/bellay/bellay.htm

[15] s.o.

[16] Jacques Peletier du Mans (* 1517 †1582) ist das neunte von fünfzehn Kindern, er wird Mathematiker, Medizi-

ner und Anwalt und ist mit den Berufen unabhängig von verpflichtenden Verhältnissen. (Vgl. hierzu: Krüger, R.,

Die französische Renaissance, S. 65)

[17] François Rabelais (* 1483 †1553) verbringt viele Jahre in Klostern, bis er mit weit über dreißig Jahren beginnt

Medizin zu studieren. 1531 ist er Anatomieprofessor und Chefarzt und wird bald Leibarzt von Kardinal Du Bel-

lay. (Vgl. hierzu: Krüger, R., Die französische Renaissance, S. 105 f.)

[18] Vgl. Fußnote 10

[19] Vgl. Du Bellay, J., Les Antiquités de Rome – Les Regrets, S. 7

[20] Vgl. Fußnote 10

[21] Pierre de Ronsard (*1524 †1585) stammt aus einer alten Adelsfamilie. Aufgrund einer Krankheit, durch die er

fast gehörlos wird, beginnt er zu studieren und wird schließlich Dichter. (Vgl. hierzu: Krüger, R., Die franzö-

sische Renaissance, S. 66)

[22] Vgl. Fußnote 19

[23] Vgl. Fußnote 10

[24] Jean Dorat (* 1508? †1588), Humanist, Lateiner und „helléniste éminent“, wird der Lehrer von Ronsard, Du

Bellay und von Jean-Antoine de Baïf (* 1532 †1589). (Vgl. hierzu: Fußnote 13, S. 120)

[25] Siehe Fußnote 19

[26] Siehe Fußnote 10

[27] Marguerite de Navarre (*1492 †1549), die sich literarisch betätigt und auch Verbindungen zu hochrangigen

Intellektuellen ihrer Zeit hat, versammelt mehrfach während ihres Lebens einen Kreis von Gebildeten und

Dichtern an ihrem Hof, um ihre eigenen intellektuellen Bedürfnisse zu stillen. (Vgl. hierzu: Krüger, R., Die

französische Renaissance, S. 131)

[28] http://perso.wanadoo.fr/jmpetit/documents/g1_visees_sonnet/du_bellay_bio_regrets.doc

[29] Vgl. Du Bellay, J., Les Antiquités de Rome – Les Regrets, S. 7

[30] François I. (auch: Franz I.) (*1494 †1547) ist Sohn des Herzogs Karl von Orléans und von 1515 bis zu seinem

Tod König von Frankreich. (Vgl. hierzu: Mann, G./Nitschke, A. (Hrsg.), Weltkulturen - Renaissance in

Europa, S. 676 und http://www.robert-morten.de/baseportal/Redaktionssytem/britannia_mini_detail&Id==103)

[31] Vgl. Fußnote 29

[32] Kehr, W. (Hrsg.), Die Ruinen Roms – Les Antiquitez de Rome, S. 1

[33] Vgl. Roudaut, F., Joachim Du Bellay – Les Regrets, S. 38

[34] Heinrich II. (auch: Henri II.) (*1519 †1559), Sohn von Franz I., von 1547 bis zu seinem Tode König von

Frankreich. (Vgl. hierzu: http://www.asn-ibk.ac.at/bildung/faecher/geschichte/maike/bilderkatalog/valois_f/

abb40v.htm)

[35] Siehe Fußnote 32, S. 3

[36] Vgl. Fußnote 28

[37] Siehe Fußnote 35

[38] Die Pléiade besteht aus einer Gruppe von jungen Dichtern „die eine vollkommene Veränderung der bisherigen

französischen Literaturlandschaft auf ihre Fahnen geschrieben hat.“ Zu dieser uniformellen Gruppe gehören ne-

ben dem unter den Pléiade-Mitgliedern dominierenden Ronsard und dem „zweitwichtigste[n] Exponent[en] der

Pléiade“, Du Bellay, noch Peletier, Baïf, Pontus de Tyard (*1521 †1605; Bischof von Chalon-sur-Saône), Jean

de la Pérouse (*1529 †1554), Étienne Jodelle (*1532 †1573) und Remi Belleau (*1528 †1577). (Krüger, R.,

Die französische Renaissance, S. 62; Schlütter, H.-J., Sonett, S. 55; Mann, G./ Nitschke, A. (Hrsg.), Weltkultu-

ren – Renaissance in Europa, S. 525, 707)

[39] Vgl. Fußnote 35

[40] Siehe Fußnote 28

[41] Jules III. (eigentlich: Jean Marie Ciocchi del Monte) (*1487 †1555) ist zuerst Erzbischof von Siponte, dann

Bischof von Pavie und von 1550 bis zu seinem Tode, er stirbt an den Folgen einer Grippe, Papst von Rom.

(Vgl. hierzu: http://www.heraldique-europeenne.org/Regions/Italie/Papes_5.htm und Fußnote 33, S. 28)

[42] Marcel II. (eigentlich: Marcello Cervini) (*1501 †1555) ist erst Kardinal von Sainte-Croix in Jerusalem, darauf-

hin Bischof von Nicasto und im Jahre 1555 kurzzeitig Papst. (Vgl. hierzu: http://www.heraldique-europeenne.

org/Regions/Italie/Papes_5.htm)

[43] Paul IV. (eigentlich: Giovanni Pietro Caraffa) (*1476 †1559) ist zuerst Kardinal von Saint-Pancrace, dann Erz-

bischof von Neapel und vom Jahre 1555 an schließlich Papst. (Vgl. hierzu: http://www.heraldique-europeenne.

org/Regions/Italie/Papes_5.htm)

[44] Vgl. Du Bellay, J., Les Antiquités de Rome – Les Regrets, S. 8

[45] François de Guise (*1519 †1563) ist der älteste Sohn des gleichnamigen Fürsten, der zusammen mit seinem

Bruder, dem Kardinal von Lothringen, auf Befehl Heinrichs III. in Blair ermordet wird.

(Vgl. hierzu: http://www.ac-strasbourg.fr/pedago/lettres/Victor%20Hugo/Notes/Francois_de_Guise.htm und

http://www.parisinfo.de/top-10-museen.htm)

[46] Vgl. http://perso.wanadoo.fr/jmpetit/documents/g1_visees_sonnet/du_bellay_bio_regrets.doc

[47] s.o.

[48] Vgl. http://www.anthologie.free.fr/anthologie/bellay/bellay.htm

[49] Vgl. http://www.anthologie.free.fr/anthologie/bellay/bellay.htm

[50] Vgl. http://perso.wanadoo.fr/jmpetit/documents/g1_visees_sonnet/du_bellay_bio_regrets.doc

[51] Du Bellay, J., Les Antiquités de Rome – Les Regrets, S. 7

[52] Dante Alighieri (*1265 †1321) gilt als der größte Dichter Italiens. (Vgl. hierzu: http://www.bautz.de/bbkl/d/

dante_alighieri.shtml)

[53] Francesco Petrarca (*1304 †1374) beschäftigt sich während seines Studiums mit römischen Dichtern und der

Literatur, beginnt selbst zu schreiben und ist schließlich so berühmt, dass Petrarca mit seiner Form der Liebes-

dichtung einen so großen Einfluss auf die europäische Dichtung des Mittelalters ausübt, dass „eine neue Stil-

form, die weit in die Neuzeit hinein fortlebt und den Minnesang ablöst, nach ihm benannt wird: der Petrarkis-

mus.“ (http://www.bautz.de/bbkl/p/petrarca_f.shtml)

[54] Giovanni Boccaccio (* 1313 †1375) verbringt nach seiner kaufmännischen Lehre einige Zeit am Neapeler

Königshof, wo er mit Anfang zwanzig seine dichterische Laufbahn beginnt. Später hält er Vorlesungen über

Dantes "Göttliche Komödie" und zieht sich schließlich nach Florenz zurück. (Vgl. hierzu: http://projekt.

gutenberg.de/autoren/boccacio.htm)

[55] Kehr, W. (Hrsg.), Die Ruinen Roms – Les Antiquitez de Rome, S. 3

[56] s.o.

[57] s.o., S. 7

[58] Der lateinische Dichter Horaze inspiriert Du Bellay zu dieser Sammlung. (Vgl. hierzu: Fußnote 49)

[59] Siehe Fußnote 51

[60] s.o.

[61] Du Bellay, J., Les Antiquités de Rome – Les Regrets, S. 7

[62] s.o.

[63] Vgl. http://www.anthologie.free.fr/anthologie/bellay/bellay.htm

[64] Roudaut, F., Joachim Du Bellay – Les Regrets, S. 38

[65] Siehe Fußnote 61

[66] s.o.

[67] Charles-Quint (auch: Kaiser Karl V.) (*1500 †1558) ist zuerst König von Spanien (1516) und beherrscht

neben Deutschland auch Neapel-Sizilien, Burgund und Niederlande-Luxemburg. Mit Hilfe des Papsttums will

er sein Weltreich zusammenhalten. (Vgl. hierzu: Böttger, Klaus, Meyers Lexikon A-Z, S. 465 f.)

[68] MDLV = 1555

[69] Vgl. http://perso.wanadoo.fr/jmpetit/documents/g1_visees_sonnet/du_bellay_bio_regrets.doc

[70] Vgl. Fußnote 61, S. 8

[71] Vgl. Kehr, W. (Hrsg.), Die Ruinen Roms – Les Antiquitez de Rome, S. 7

[72] Vgl. Fußnote 63

[73] Siehe Fußnote 71

[74] Vgl. Kehr, W. (Hrsg.), Die Ruinen Roms – Les Antiquitez de Rome, S. 2 f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Romsatire bei Joachim Du Bellays: Les Regrets
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Dichtung - Kultur - Sprache: Du Bellay
Note
2,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
21
Katalognummer
V11292
ISBN (eBook)
9783638174909
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Romsatire, Joachim, Bellays, Regrets, Dichtung, Kultur, Sprache, Bellay
Arbeit zitieren
Hanna M. Stoll (Autor), 2002, Romsatire bei Joachim Du Bellays: Les Regrets, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11292

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