Ludwig van Beethovens "Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur op. 109". Wilhelm Kempff (1964) und Friedrich Gulda (1967) im Interpretationsvergleich


Hausarbeit, 2020

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Beethovens Klaviersonaten im ffiuvre Kempffs und Guldas
2.1. Wilhelm Kempff (1895-1991)
2.2. Friedrich Gulda (1930-2000)

3. Die Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur op. 109 im Interpretationsvergleich
3.1. Erster Satz: Vivace, ma non troppo/ Adagio espressivo
3.2. Zweiter Satz: Prestissimo
3.3. Dritter Satz: Gesangvoll, mit innigster Empfindung (Andante molto cantabile ed espressivo)

4. Fazit

5. Primärquellen

6. Forschungsliteratur

7. Anhang

1. Einleitung

Es ist noch nicht sehr weit fortgeschritten, das Jubiläumsjahr zum 250. Tauftag Ludwig van Beethovens am 17. Dezember 2020,1 und doch häufen sich bereits die zu diesem Anlass vor­gelegten Einspielungen mit Musik des Jubilars. In erster Linie entstammen die präsentierten Werke vornehmlich seinem Klavierwerk, dessen »Höhepunkt« die 32 Sonaten bilden.2 Namen­hafte Pianisten wie Konstantin Lifschnitz (geb. 1976) oder Fazil Say (geb. 1970) warteten be­reits zu Beginn des Jahres mit Einspielungen sämtlicher Klaviersonaten Beethovens auf. Wo Pianisten wie Maurizio Pollini (geb. 1942), Jewgeni Sudbin (geb. 1980) oder Steven Osborne (geb. 1971) auf ihren Neuerscheinungen ihrer Zuhörerschaft »nur« einen Auszug aus Beethovens ffiuvre darbieten, fiel die Wahl häufig auf die letzten drei Klaviersonaten op. 109 bis op. 111.3 Erfahren Einspielungen dieser Art verständlicherweise gerade in der Zeit um ein Jubiläum herum einen gewissen Zuwachs an Popularität, so stellt die Publikation Beethoven'scher Klaviermusik doch ein gewisses Kontinuum in der diskographischen Land­schaft dar.4 Ein Altersvergleich der oben genannten Pianisten legt nahe: die Faszination für Beethovens Klaviersonaten ist eine generationenungebundene. So trennen Pollini und Sudbin bspw. nicht weniger als 38 Jahre voneinander. Einen ähnlichen Altersunterschied (35 Jahre) weisen die in dieser Arbeit betrachteten Pianisten Wilhelm Kempff (1895-1991) und Friedrich Gulda (1930-2000) auf. Beide nahmen sich während ihrer pianistischen Laufbahn gleich zwei­mal (Kempff), bzw. dreimal (Gulda) Beethovens Klavierwerk vor.

Ziel dieser Arbeit soll sein, der Frage nachzugehen, inwiefern sich die Interpretationen von Beethovens Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur op. 109 bei Wilhelm Kempff und Friedrich Gulda in deren Gesamtaufnahmen der 1960er Jahre unterscheiden. Außerdem gilt es herauszufinden, was die ermittelten Differenzen und/ oder Ähnlichkeiten über den jeweiligen Pianisten auszu­sagen vermögen. Ferner soll auch der Genrationsbegriff in die Analyse mit einfließen.

Da sich das Erkenntnisinteresse in erster Linie an zwei Tondokumente richtet, stellen die jeweiligen Schallplattenaufnahmen von Kempff (1964)5 und von Gulda (1967)6 die wichtigsten Primärquellen dar, bei deren Analyse die (quellenkritischen) Partitur als Bezugshorizont her­angezogen werden soll.7 Des Weiteren sollen schriftliche Primärquellen beider Pianisten und deren Zeitgenossen helfen, die Einspielungen in deren jeweiliges künstlerisches Schaffen ein­zuordnen. V.a. zwei Dokumente sind hierbei von großem Belang: einerseits die Niederschrift der mit Gedanken über Beethovens Klaviersonaten titulierten Ansprache, welche Wilhelm Kempff am 30. Oktober 1954 im japanischen Rundfunk gehalten hatte, andererseits die von Friedrich Gulda seit Beginn seiner Karriere akribisch geführten Konzertverzeichnisse.8 Maß­geblichen Einfluss auf die musikästhetische Wahrnehmung der 1950er und 1960er Jahre hatte der Philosoph und Musikästhetiker Theodor W. Adorno (1903-1969), dessen Gedanken zu Beethoven mit großer Wahrscheinlichkeit sowohl Kempff, als auch Gulda bekannt gewesen sein dürften.9

Die zu Rate gezogene Forschungsliteratur setzt sich aus den folgenden drei Bereichen zu­sammen: 1) Biographisches zu Kempff10 bzw. zu Gulda11, 2) Beiträge zur Beethovenforschung, v.a. zu dessen Klaviersonaten12 und 3) Beiträge zur Interpretationsforschung13. V.a. was die Vorgehensweise und auch die Problemfelder bei einem wissenschaftlichen Interpretationsver­gleich angeht, bot die Lektüre der Beiträge Hermann DANUSERS und Hans-Joachim HIN- RICHSENS aufschlussreiche Ansätze.

In einem ersten Kapitel soll anhand der genannten Quellen nachgezeichnet werden, welcher Stellenwert dem ffiuvre Beethovens im Allgemeinen, der Klaviersonate Nr. 30 op. 109 im Spe­ziellen bei beiden Pianisten zukommt. Die Abfolge der Betrachtungen - zunächst Kempff, dann Gulda - richtet sich hierbei nach dem Geburtsjahr und ist keinesfalls eine Priorisierung des einen über den anderen. Im darauffolgenden Kapitel sollen zunächst die Chancen und Risiken eines Interpretationsvergleiches dargestellt werden, bevor die daraus gewonnenen Ergebnisse auf die Gegenüberstellung der Aufnahmen Kempffs und Guldas übertragen werden können. Der eigentliche Interpretationsvergleich gliedert sich gemäß der Dreisätzigkeit von op. 109 in drei Unterkapitel, in denen gleichermaßen die dort aufgezeigten Unterschiede und/ oder Ge­meinsamkeiten mit den Ergebnissen des ersten Kapitels in Verbindung gebrachte werden sol­len.

2. Beethovens Klaviersonaten im ffiuvre Kempffs und Guldas

Sowohl Wilhelm Kempff, als auch Friedrich Gulda hatten zum Zeitpunkt der hier zu ver­gleichenden Aufnahmen bereits eine, bzw. zwei Gesamteinspielungen aller Klaviersonaten Beethovens vorgelegt. Doch lagen Kempffs Einspielungen der Jahre 1926-1935 für die DEUT­SCHE GRAMMOPHON schon mehr als dreißig Jahre zurück,14 so hatte Gulda erst 1953 bei RAVAG in Wien und von 1954-1958 bei DECCA in London gleich zweimal sämtliche Beethoven-Sonaten auf Langspielplatte aufgenommen.15 Es stellt sich daher die Frage, aus wel­chem Grund sich beide Pianisten in den 1960er Jahren erneut Beethovens Klavierwerk zuwand­ten.

Im Falle von Kempff scheint in erster Linie dem Alter, bzw. dem zeitlichen Abstand zur ersten Gesamteinspielung eine gewisse Bedeutung zuzukommen. Befand er sich zum Zeitpunkt derselben in seinen Dreißigern, so war Kempff 1964 bereits neunundsechzig Jahre alt. In ge­wisser Weise stellen beide Gesamteinspielungen eine Art Klammer in der diskographischen Auseinandersetzung Kempffs mit dem Klavierwerk Beethovens dar. Dass sich innerhalb der zwischen ihnen liegenden Jahrzehnte nicht nur Kempffs Interpretationen unweigerlich verän­derten, sondern auch technische Innovationen im Bereich der Aufnahmetechnik eine Neuauf­lage der Klaviersonaten Beethovens forderten, liegt auf der Hand. So ging bereits der ersten Gesamteinspielung Kempffs mit dem »Übergang von der akustischen (mit Aufnahmetrichter arbeitenden) zur elektrischen (Mikrophon und Verstärker anwendenden) Aufnahmetech­nik«16 um 1925 eine solche Neuerung in der Tontechnik voraus.

Nimmt man nun Friedrich Gulda wieder mit in die Betrachtung auf, so fällt einem weiteren Wendepunkt in der Geschichte der Aufnahmetechnik besonderes Gewicht zu: der Einführung der Stereo-Aufnahme ab ca. 1955.17 Durch die damit verbundene Verbesserung der Klangqua­lität schien sich Gulda, dessen Gesamteinspielungen von 1953, bzw. 1954-1958 beide in Mono­Technik aufgenommen worden waren, dazu bewegt, erneut alle Klaviersonaten Beethovens, dieses Mal in Stereo-Qualität, aufzunehmen.18 Auch für Kempff scheint diese technische Inno­vation ein Grund gewesen zu sein, sich frei von der »>Patina-Tönung< der historischen Aufnah- men«19 erneut dem Klavierwerk Beethovens zu widmen.

Im Folgenden soll nun nachvollzogen werden, weswegen sich sowohl Kempff, als auch Gulda überhaupt so intensiv mit dem Klavierwerk Beethovens beschäftigten und welche Rolle dabei der Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur op. 109 zukam.

2.1. Wilhelm Kempff (1895 - 1991)

»Sieh«, sagte der Vater, >das hier sind ganz große Noten, die man lange aushalten muss, und da, da sind ganz kleine Nötchen, die schwirren nur so in der Luft herum.« [...] »Weißt du, wer das sich hier alles erdacht hat?« fragte mich der Vater mit beinahe feierlichem Ernst. Ich glaubte, er würde sagen: der liebe Gott. Aber er sagte: »Beethoven«.20

Mit dieser Anekdote erinnerte sich Wilhelm Kempff in seinem erstmals 1951 erschienenen Memoirenbuch Unter dem Zimbelstern. Jugenderinnerungen eines Pianisten an seine erste Be­gegnung mit in Notenschrift gebannter Musik. Dass es sich hierbei um ein Werk Ludwig van Beethovens handelt, scheint dabei ebenso bedeutsam wie die Tatsache, dass der junge Organis­tensohn aus Jüterbog als Urheber dieser Musik Gott selbst vermutete. Auch in Kempffs Erin­nerungen an seinen ersten Klavierabend am 19. Oktober 1907 im Potsdamer Palast Barberini - er war inzwischen mit seiner Familie nach Potsdam umgezogen und seit zwei Jahren Klavier­schüler Heinrich Barths in Berlin21 - begegnet uns Beethoven wieder. Kempffs Sorge, über ein ihm vorgelegtes Thema zu improvisieren, entgegnete der Vater mit dem folgenden Aufmunte­rungsversuch:

Der alte Beethoven mag sich an diesen Tag erinnert haben, da er wiederum dem kleinen Franz Liszt bei dessen erstem Konzert in Wien ein Thema zur Improvisation aufgab. Der kleine Hexenmeister muss so hinreißend darüber improvisiert haben, dass der taube Meister [...] auf den Wunderknaben zueilte, ihn umarmte und küsste. Einen größeren Dank erhielt nie ein Sterblicher.22

[...]


1 Vgl. Klaus KROPFINGER, Art. »Beethoven, Ludwig van«, in: MGG Online, veröffentlicht November 2016, https://www.mgg-online.com/mgg/stable/45550 (22.4.2020).

2 Peter HOLLFELDER, Art. »Ludwig van Beethoven«, in: ders. (Hrsg.), Die Klaviermusik, Hamburg 21999, S. 71.

3 Vgl. Liste diskographischer Neuerscheinungen 2020: https://www.discogs.com/artist/95544-Ludwig-van- Beethoven (19.4.2020).

4 Ebd.

5 Wilhelm KEMPFF, Beethoven. The 32 Piano Sonatas (1964-1965), CD 8, Deutsche Grammophon 00289 477 7958 (2008), Titel 1-3.

6 Friedrich GULDA, Gulda spielt Beethoven. Klaviersonaten Nr. 1 - 32 (Gesamtaufnahme), Klavierkonzerte Nr. 1 ­ 5 (1967/ 1971/ 1973), CD 9, Amadeo 476 8761/ Decca 476 8761 (2005), Titel 1-2.

7 Ludwig van BEETHOVEN, Klaviersonate Nr. 30 op. 109, in: Klaviersonaten, Bd. 2, Urtext hrsg. v. Bertha Antonia WALLNER, München 1976, S. 273-290.

8 Schriftzeugnisse Wilhelm KEMPFFS: Ders., Gedanken über Beethovens Klaviersonaten (1954), in: »Ich bin kein Romantiker«. Der Pianist Wilhelm Kempff (1895 - 1991), hrsg. v. Werner GRÜNZWEIG u.a., Hofheim 2008, S. 38­42; ders., Unter dem Zimbelstern. Jugenderinnerungen eines Pianisten, Laaber 21978; ders., Was ich hörte, was ich sah. Reisebilder eines Pianisten, München/ Zürich 1981. Über KEMPFF: Bernard GAVOTY, Wilhelm Kempff, mit Porträten v. Roger HAUERT, Genf 1954. Eine Sammlung von Dokumenten von und über Friedrich GULDA bei: Ursula ANDERS (Hrsg.), Friedrich Gulda. Ein Leben für die Musik, Weitra 2007. Schriftzeugnisse Friedrich GULDAS: Ders., Worte zur Musik (= Serie Piper 11), München 21972; ders., Mein ganzes Leben ist ein Skandal, aus Gesprächen mit Kurt HOFMANN, München 1993; ders., Konzertverzeichnis (1946 - 1999), hrsg. v. Ursula AN­DERS, Weitra 2015. Über GULDA: Erich JANTSCH, Friedrich Gulda. Die Verantwortung des Interpreten (= Musi­ker, die der Welt gehören 1), London u.a. 1953. Portraits beider bei: Joachim KAISER, Große Pianisten unserer Zeit, München/ Zürich 31977.

9 Theodor W. ADORNO, On Popular Music, in: Max HORKHEIMER (Hrsg.), Studies in Philosophy and Social Sci­ence 9/1 (1941), photomechanischer Nachdruck mit Genehmigung des Herausgebers, München 1970, S. 17-48; ders., Beethoven. Philosophie der Musik (= Adorno: Nachgelassene Schriften 1/1), hrsg. v. Rolf Tiedemann, Frankfurt a.M. 22015.

10 Ingo HARDEN, Art. »Kempff, Wilhelm« in: MGG Online, zuerst veröffentlicht 2003, online veröffentlicht 2016, https://www.mgg-online.com/mgg/stable/28012 (22.4.2020).

11 Martin Elste, Art. »Gulda, Friedrich« in: MGG Online, online veröffentlicht 2016, https://www.mgg-on- line.com/mgg/stable/17289 (22.4.2020).

12 Jürgen UHDE, Beethovens Klaviermusik, Bd. 3: Sonaten 16-32, Stuttgart 1974; Konrad KÜSTER, Beethoven, Stuttgart 1994; Siegfried OECHSLE, Die letzten fünf Klaviersonaten op. 101 bis op. 111, in: Hartmut HEIN/ Wolf­ram STEINBECK (Hrsg.), Beethovens Klavierwerke (= Das Beethoven-Handbuch 2), Laaber 2012, S. 264-328; Horst WEBER, Variation als Prinzip und Form, in: Hartmut HEIN/ Wolfram STEINBECK (Hrsg.), Beethovens Kla­vierwerke (= Das Beethoven-Handbuch 2), Laaber 2012, S. 329-352; Hans-Joachim HINRICHSEN, Beethoven. Die Klaviersonaten, Kassel u.a. 2013; Ders., Ludwig van Beethoven. Musik für eine neue Zeit, Berlin/ Kassel 2019.

13 Hermann DANUSER, Art. »Interpretation«, in: MGG2, Sachteil, Bd. 4, Sp. 1053-1069; ders. (Hrsg.), Musikali­sche Interpretation (= Neues Handbuch der Musikwissenschaft 11), Laaber 1992; Hans-Joachim HINRICHSEN, Musikalische Interpretation und Interpretationsgeschichte, in: Michele CALELLA/ Nikolaus URBANEK (Hrsg.), Historische Musikwissenschaft. Grundlagen und Perspektiven, Stuttgart/ Weimar 2013, S. 184-200.

14 Vgl. GAVOTY, Wilhelm Kempff, S. 32; HARDEN, Art. »Kempff, Wilhelm«.

15 Vgl. GULDA, Konzertverzeichnis, S. 136-138; Youngrok LEE, Recordings & Discography. Friedrich Gulda, http://lee.classite.eom/music/Gulda/discography-gulda.htm#Sonata%20No.28 (21.4.2020).

16 Martin ELSTE/ Dietrich SCHÜLLER, Art. »Tonträger und Tondokumente«, in: MGG Online, online veröffentlicht 2016, https://www.mgg-online.com/mgg/stable/11847 (27.4.2020).

17 Vgl. ebd.

18 Vgl. LEE, Recordings & Discography.

19 KAISER, Große Pianisten, S. 39.

20 KEMPFF, Unter dem Zimbelstern, S. 15.

21 Vgl. HARDEN, Art. »Kempff, Wilhelm«.

22 KEMPFF, Unter dem Zimbelstern, S. 62.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Ludwig van Beethovens "Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur op. 109". Wilhelm Kempff (1964) und Friedrich Gulda (1967) im Interpretationsvergleich
Hochschule
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim
Veranstaltung
Seminar "I like Ludwig": Beethoven als Gegenspieler populärer Musik
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
30
Katalognummer
V1129498
ISBN (eBook)
9783346500854
ISBN (Buch)
9783346500861
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Beethoven, Adorno, Kempff, Gulda, Pianist, Klavier
Arbeit zitieren
Fabio Freund (Autor:in), 2020, Ludwig van Beethovens "Klaviersonate Nr. 30 in E-Dur op. 109". Wilhelm Kempff (1964) und Friedrich Gulda (1967) im Interpretationsvergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1129498

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