Musiktherapie. Bedeutung und Anwendung bei verhaltensauffälligen Jugendlichen


Hausarbeit, 2019

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Musiktherapie Definitionsversuch und Übersicht
2.1 Geschichte
2.2 Aktive und Passive Musiktherapie
2.3 Ethnologische und Anthropologische Ansätze

3. Systematische Vorgehensweise in der Musiktherapie
3.1 Übungszentrierte Vorgehensweise
3.2 Erlebnisorientierte Vorgehensweise
3.3 Konfliktzentrierte Vorgehensweise

4. Musiktherapie bei Verhaltensstörungen
4.1 Musiktherapie bei depressiven Jugendlichen
4.2 Autismus

5. Fazit

1. Einleitung

Musik ist in unser aller Leben allgegenwertig. Von dem morgendlichen Musikhören, um aus dem Bett zu kommen, über die musikalische Untermalung bei Festlichkeiten bis hin zu Menschen welche gezielt als Hobby oder im Beruf musizieren. Die alltäglichen Kontaktpunkte sind häufiger gegeben als es zunächst scheint, denn mit dem Aufkommen neuer Medien wurde auch dieser Lebensbereich musikalisch erschlossen. Messengertöne, Klingeltöne, die musikalische Untermalung von Videos und das Erstellen einer eigenen Playlist auf einschlägigen Plattformen ist für uns längst normal geworden.

Jeder Mensch baut Musik auf dem ein oder anderen Wege in sein Leben mit ein und dies ist schon seit Jahrhunderten der Fall. Die Musik gehört zu uns, wie das gesprochene Wort, denn Musik ist nicht nur Klang, sondern auch Kommunikation. Musik bewegt uns dazu so starke Assoziationen her zu stellen, dass sie uns zum Lachen, Weinen oder Nachdenken bringt. Unter anderem deshalb ist es möglich über die Musik Emotionen hervor zu bringen und diese bewusst wahr zu nehmen.

Aufgrund der großen Rolle in der Gesellschaft und der starken Wirkung von Musik ist es sinnvoll dieses Instrument als therapeutisches Mittel zu benutzen. Musik wird schon lange in unterschiedlichsten Kulturen zur Behandlung physischer und psychischer Erkrankungen verwendet. In der folgenden Hausarbeit werden einzelne Themenfelder der Geschichte, der Methoden, der Anwendung und der Vorgehensweise von Musiktherapie bei Verhaltensstörungen von Kindern und Jugendlichen beleuchtet. Es soll dargestellt werden, wie die therapeutische Arbeit mit Musik in ihren flexiblen Einsatzmöglichkeiten erkrankten Personen helfen oder ihre Situation verbessern kann. Die Darstellung aller musiktherapeutischer Bereiche würde den Rahmen einer Hausarbeit überschreiten, deswegen wird die Auswahl auf folgende Bereiche beschränkt: aktive und passive Musiktherapie, ethnologische Ansätze und anthroposophische Ansätze.

Diese Arbeit soll aufzeigen, dass die Musiktherapie in ihrer vielfältigen Anwendung sehr hilfreich sein kann, aber der Zugang zum Patienten immer wieder ganz individuell erschlossen werden muss.

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit, wird in dieser Hausarbeit die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies soll als sprachliche Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein und stellt keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts dar.

2. Musiktherapie Definitionsversuch und Übersicht

Eine einheitliche Definition zu finden, bei einem Arbeitsfeld, welches so vielfältig eingesetzt wird und in so vielen Formen auftritt, gestaltet sich als schwierig. Im folgenden Kapitel wird versucht einen Überblick über die Definitionsansätze und ihrer Bedeutung für die Musiktherapie zu geben.

Bruhn schreibt, dass der vielfältige Einsatz von Musiktherapie vom Musikhören zur Entspannung, über Musikmachen bis hin zur Psychotherapie mit musikalischen Mitteln reicht (vgl. Bruhn 2000: 1).

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie in Deutschland, die aus acht musiktherapeutischen Vereinigungen besteht (unter anderen Arbeitsgemeinschaft der staatlich anerkannten Musiktherapieausbildungen, Berufsverband für Anthroposophische Kunsttherapie e.V. und Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.) haben sich 1998 in Kassel bei einer Konferenz zusammen gefunden und mehrere Übereinkünfte getroffen darüber, was Musiktherapie ausmacht. Auf dieser Konferenz entstanden die 10 Kasseler Thesen, diese lassen in ihrer Definition genug Spielraum für unterschiedliche therapeutische Konzepte und sichern gleichzeitig die Qualität durch verbindliche Einigungen (vgl. Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft 2010). Die Thesen sollten in ihrer Gesamtheit gesehen werden, da sie sich gegenseitig ergänzen, allerdings würde es den Rahmen dieser Arbeit sprengen alle Thesen zu behandeln deswegen werden hier nur für diese Arbeit relevante Ausschnitte beachtet.

These 1 ist eine Einordnung der Musiktherapie:

„Musiktherapie ist eine praxisorientierte Disziplin, deren wissenschaftliche Grundlagen in enger Wechselbeziehung zu verschiedenen Wissenschaftsbereichen stehen, insbesondere der Medizin, den Gesellschaftswissenschaften, der Psychologie, der Musikwissenschaft und der Pädagogik.“

These 2 und 3 beinhalten die psychologischen Aspekte und die Kategorisierung als Behandlungsmethode im Kontext der psychologischen Leitsätze. Musiktherapie wird als Behandlungsmethode auf psychologischer Basis gesehen. „Die Wirksamkeit der Psychotherapie entfaltet sich im Wahrnehmen, Erleben, Erkennen, Verstehen und im Handeln des Patienten.“

These 5 besagt; „Rezeption, Produktion und Reproduktion von Musik setzen intrapsychische und interpersonelle Prozesse in Gang und haben dabei sowohl diagnostische als auch therapeutische Funktion (…).“ Diese These behandelt die inneren Vorgänge der Musiktherapie und richtet sich auf seine Produkte und Prozesse der Patienten.

Mit These 6 („Musiktherapeutische Methoden folgen tiefenpsychologischen, verhaltenstherapeutisch-lerntheoretischen, systemischen, anthroposophischen und ganzheitlich-humanistischen Ansätzen.“) wird ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung der professionellen Arbeit mit Menschen zum Ausdruck gebracht.

These 8 ist folgende: „Voraussetzung für die Anwendung von Musiktherapie ist eine syndromatologische [Gruppen gemeinsam auftretender Symptome] und eine therapieprozessbezogene musiktherapeutische Diagnostik. Daraus leiten sich Indikationsstellung und Zielformulierung ab. Das Wesen der musiktherapeutischen Diagnostik liegt in der Beschreibung der musikalischen Phänomene und ihrer Verbindung zu körperlichen, seelischen und sozialen Vorgängen.“ Dies lässt darauf schließen, dass alle Ebenen auf, welche sich die Musiktherapie ausweitet, in Betracht bezogen werden müssen um ihre Bedeutung zu verstehen. Es ist nicht nur ein Vorgang des körperlichen, sondern hat auch Auswirkungen auf soziale und seelische Vorgänge.

These 9 lautet wie folgt: „In der Musiktherapie werden spezifische Dokumentationsverfahren zur Therapieevaluation und zur wissenschaftlichen Forschung verwandt.“ Dies trägt wie in allen anderen wissenschaftlichen Gebieten zur Qualitätssicherung und zur Weitergabe von Wissen bei.

All diese Thesen verweisen zusammenfassend darauf, dass der Einsatz von Musik im Rahmen einer therapeutischen Beziehung, zur Erhaltung, Wiederherstellung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit beiträgt (Bundesarbeitsgemeinschaft Musiktherapie 1998).

Die Musiktherapie kann sowohl in Gruppen als auch in Einzeltherapie stattfinden. Dies entscheidet auch über die passive oder aktive Form der Therapie. Das Störungsbild und das Verhalten des Patienten sind entscheidend dafür, ob es sinnvoll ist den Klienten mit einer Gruppe in Kontakt zu bringen oder nicht. Es steht das Wohl des Patienten im Vordergrund und nicht die Wünsche oder die kommerziellen Absichten des Behandelnden. (vgl. Strobel, Huppmann 1987:75)

2.1 Geschichte

Die Ursprünge der Musiktherapie lassen sich als 3000 Jahre alte Tradition nachweisen. In dieser Zeit kristallisierten sich drei Erklärungen für die Wirkung von Musik heraus: “Musik als magisch-mystisches Werkzeug, Musik als Abbildung kosmischer Ordnung und Musik als Medikament“ (Bruhn 2000; 9). Bruhn geht davon aus, dass diese Erklärungen noch heute die Musiktherapeuten und ihre Arbeit beeinflussen.

Ein bekanntes Beispiel ist die Erwähnung der heilenden Kraft von Musik im alten Testament. Im ersten Buch Samuel wird die Vertreibung eines bösen Geistes der über König Saul gekommen war durch das Lautenspiel von David dargestellt (vgl. 1. Buch Samuel, Absatz 23). König Saul lebte ca. 1000 v. Chr., was die lange Historie belegt. Aus der Zeit stammen ebenfalls Überlieferungen über den heilsamen Effekt verschiedener Klänge aus dem alten Ägypten, Persien, Israel und der frühen griechischen Antike. In der griechischen Mythologie wird davon berichtet, dass Odysseus eine Wundblutung durch seinen Gesang stillen konnte. Die Zuschreibung dieser Wirkung lässt sich nicht wissenschaftlich erklären. (vgl. Strobel, Huppmann 1987: 17) Diese Beispiele zeigen wie Musik als magisch-mythisches Werkzeug einen großen Anklang in religiösen Kreisen findet und bis heute eine anti-rationale Wirkung von Musik in esoterischen Theorien und New Age-Philosophien funktionieren kann (Bruhn 2000, 9).

In der Entwicklung der Musik als Abbild kosmischer Ordnung stand eine deutlich andere Einstellung zur Auswirkung der Musik im Fokus. Die Annahme der griechischen Philosophen (um 500 n. Chr.), dass Körper und Seele wie auch die Musik als geordnetes Ganzes den Gesetzmäßigkeiten der Physik folgten. Dies beinhaltete den Schluss, dass sich die Musik und der Körper analog verhalten und sich somit wechselseitig beeinflussen können. Spätere Erkenntnisse zeigen allerdings, dass sich die Analogien zwischen der physikalischen Welt und dem menschlichen Erleben nicht nachweisen lassen. Somit fällt diese Theorie auch eher unter die magisch-mythische Einordnung der Wirkungsweise und ist aus heutiger Sicht kein wissenschaftlicher Nachweis über die Auswirkungen von musikalischem Erleben (Bruhn 2000: 10f).

Allerdings gab es in der Zeit von Aristoteles und Platon (427­322 v. Chr.) bereits empirische Aufzeichnungen, welche aus Beobachtungen erschlossen, dass Musik als Mittel der Erziehung galt. Das Mittel zur Erziehung der Seele wurde von Aristoteles unter anderem als der Katalysator betrachtet und somit als Abreaktion. In diesem Kontext wird die Krankheit als innere Unordnung gesehen und die Musik trägt zur Wiederherstellung der Ordnung bei. Diese Annahme hält sich bis in die Spätantike (100­500 n. Chr.) und Gelehrte gingen davon aus, dass Musik in der Lage sei Schwermut und Verdrießlichkeit zu heilen (Strobel, Huppmann 1987, 18). Dies ist ein Hinweis darauf, dass Musik als therapeutisches Mittel eingesetzt wurde, um Belastungen zu überwinden.

In der Zeit des frühen christlichen Mittelalters (500­1500 n. Chr.) verlor man den Bezug zu den antiken Theorien der Heilwirkung von Musik. Da Krankheit als Strafe Gottes für sündhaftes Verhalten angesehen wurde, wird Musik höchstens als heilsam betrachtet, wenn das Vertreiben böser Dämonen mit ihrer Hilfe gelingt. Erst in der Zeit der Renaissance im 15. Und 16. Jahrhundert und den Fortschritten im Bereich der Humoralpathologie (Krankheitslehre der Körpersäfte) wird die Sündenstrafentheorie durch die Forschung und dem Verständnis für Medizin abgelöst. Das Interesse an Musik in der Heilpraktik nimmt wieder zu und es gibt mehrere Werke, welche allgemeinen Anklang finden. Das Werk von Ficinus (1433­1499) „De vita triplici“ beschreibt wie der Autor gleichzeitig die Rolle von Saulus und David einnimmt. Wie im Ausschnitt aus der Bibel versucht er seine Melancholie durch Gitarre spiele zu heilen. Der Patient soll aufgefordert werden, ihm dies gleich zu tun womit ein explizierter Hinweis auf eine therapeutische Vorgehensweise vorliegt. Auch gegen andere epidemische Krankheiten wie die Pest empfiehlt Ficinus Musik. Weitere Autoren welche Anklang fanden waren Agrippa von Nettesheim und Burton, welche Musik als Heilmittel anerkannten und ihr auch die Fähigkeit zuschrieben Auswirkungen auf Glieder, Blut und anderen Körperteilen zu haben (Strobel, Huppmann 1987, 19).

Im 17. Und 18. Jahrhundert folgt die Entdeckung des Blutkreislaufs und die Auswirkung von chemischen Vorgängen im Körper. Diese Erkenntnisse bringen eine neue Art der Musiktherapie mit sich, die Iatromusik, bei dieser wird Musik als Medikament verstanden (Bruhn 2000, 12).

Zu den bekanntesten Anhängern der Iatromusik als Theorie gehören René Descartes, Kircher und Mizler, welche die Auswirkungen der Übertragung von Luftschwingungen als Mittelpunkt ihrer Ausführungen haben. Diese Schwingungen sorgen dafür, dass sich die Zirkulation von Körperflüssigkeiten und der Spannungszustand von Nerven wieder normalisieren, damit dient die Musik als Medikament gegen viele Krankheitsbilder (Strobel, Huppmann 1987, 19).

Im 19 Jahrhundert wird die Heilung durch Musik auf das Feld der Behandlung psychischer Krankheiten beengt und die körperlichen Verbesserungen werden eher als Folge der psychischen Rehabilitation gesehen. Mehr noch wird unter anderem durch Esquirol (1838) die Einordnung der Musiktherapie als Mittel der Heilung hinterfragt, da seine eignen Erfolge „sehr selten“ waren. Andere Fachleute wie der Psychiater Jacobi (1822) hingegen sind überzeugt von der Wirkung der Musik als Beschäftigungstherapie. Diese Einschätzung unterstreicht auch, dass die Musiktherapie zu diesem Zeitpunkt in erster Linie in psychiatrischen Einrichtungen stattfand. Erst Ende des 19. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitet man die Untersuchungen zur Einflussnahme durch Musik auf den Körper aus und entdeckt die „Veränderungen von Pulsfrequenz, Blutdruck, Durchblutung, Sauerstoffverbrauch, Schweißsekretion, Muskelentspannung usw. durch Musikhören.“ (vgl. Berendes 1963 in Strobel, Huppmann 1987, 22).

Nach dem zweiten Weltkrieg weitete man die physiologische Forschung und die Experimentalpsychologie im Bereich Musik aus und dies zeigt auf, dass Musikrezeption nicht eindeutig auf das Musikhören zurück zu führen ist. Dies verdrängt die Annahme aus den Anfängen des 20 Jahrhunderts, dass passives Zuhören ausreiche (Bruhn 2000, 14).

Des Weiteren stellen Schneider und seine Mitarbeiter fest (1968, S.4), dass die Musiktherapie in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg drei Phasen durchläuft. Die erste Phase lässt die Wichtigkeit des Therapeuten außen vor und es wird großer Wert auf die Musik gelegt. Dann folgte, dass die Vernachlässigung der Musik zugunsten der Beziehung zwischen Therapeut und Patient. In der dritten Periode wird ein Mittelweg aus beiden Gewichtungen gefunden (Strobel, Huppmann 1987, 22).

Einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Musiktherapie nahmen die Weiterentwicklungen aus den USA in der 1950ern. Durch die Gründung des Dachverbandes National Association for Music Therapy wurde der Anwendungsbereich auf die Sonderpädagogik ausgeweitet (Bruhn 2000, 14). Die Entwicklung neuer Methoden und der Ausbildung von Musikpädagogen im Zusammenhang mit der Gründung ermöglichte erst den heutigen Stand. In Europa wurden ebenfalls ab 1960 verschiedene Gesellschaften gegründet, so beispielsweise in der DDR erstmals 1970. 1973 folgte die Gründung der Deutschen Gesellschaft für Musiktherapie und 1978 die des Deutschen Berufsverbandes der Musiktherapeuten (ebd. 15).

In diesem Zeitfenster wurden die Studiengänge für Musiktherapie erst langsam etabliert, deswegen waren die meisten Vorgänge von Autodidakten geprägt. Außerdem gingen wesentliche Impulse von anthroposophischen Musiktherapeuten aus, welche schon lange eine Ausbildungsform praktizierten. Die Steiner-Bewegung, welche die anthroposophische Musiktherapie hervorbrachte und trug, erzielte große Erfolge. Allerdings brachte der Einfluss dieser Bewegung auch mit sich, dass Musikhören als Therapie eher verdrängt wurde. Dadurch wurde die therapeutische Improvisation zur zentralen Methode (ebd. 15f.).

In den 90er Jahren nahm der Einfluss der Autodidakten ab, denn die Absolventen der neuen Studiengänge übernahmen Positionen in Gremien und es wurde eine Phase der Professionalisierung eingeleitet. Allerdings scheiterte der Versuch die Sozialversicherungsträger durch die Einengung der Musiktherapie als Psychotherapie davon zu überzeugen, dass Musiktherapeuten direkt mit den Krankenkassen abrechnen konnten. Das Psychotherapeutengesetz von 1998 verhinderte diese Möglichkeit, denn es regelte die Kriterien zur Ausbildung und Ausübung des Berufs Psychotherapeut (ebd. 15).

Bis heute hat sich ein wirklich breites Feld der therapeutischen Anwendung von Musik entwickelt. Durch neue Forschungen haben sich immer wieder auch neue Anwendungsgebiete erschlossen. Die ethnologischen und anthroposophischen Ansätze fließen immer noch in die heutigen Methoden ein.

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Musiktherapie. Bedeutung und Anwendung bei verhaltensauffälligen Jugendlichen
Hochschule
Fachhochschule Dortmund  (Angewandte Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
W07 Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V1130837
ISBN (eBook)
9783346495952
ISBN (Buch)
9783346495969
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Musiktherapie, Soziale Arbeit, aktive Musiktherpaie, passive Musiktherapie, Depression, Autismus, sytematische, Verhaltensstörungen
Arbeit zitieren
Susanne Raesfeld (Autor:in), 2019, Musiktherapie. Bedeutung und Anwendung bei verhaltensauffälligen Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1130837

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