Kann es ein Recht auf Suizid geben? Rechtliche, medizinische und ethische Aspekte


Hausarbeit, 2021

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Suizid

Formen der Sterbehilfe

Rechtsgrundlage

Medizinische Aspekte

Ethische Aspekte

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Bedürfnis um möglichst viel Selbstbestimmung gegenüber dem eigenen Leben beschäftigt die Gesellschaft in besonderem Maße. Der Wunsch nach Selbstbestimmung und Unabhängigkeit ist stark ausgeprägt. Viele wünschen sich Sterbehilfe, um selbst entscheiden zu können, wann und wie sie aus dem Leben gehen möchten. Dem stellt sich jedoch die Frage entgegen, wie autonom diese Entscheidung tatsächlich getroffen wird. Denn es besteht die Gefahr, dass Sterbewillige eine solch umstrittene Entscheidung treffen, um Angehörige zu entlasten, sowohl im finanziellen als auch im emotionalen Aspekt.

Wenn Entscheidungen über das eigene Leben getroffen werden können, kann dann auch über den eigenen Tod autonom entschieden werden? Camus schrieb 1942, dass es nur ein ernsthaftes Problem gibt: den Selbstmord (Böhme-Nießler, 2020, I). Doch um ein Recht auf Suizid zu beantworten, muss jedoch nach moralischem und juristischem Recht unterschieden werden. Diese sind nicht immer identisch, können sich jedoch gegebenenfalls überlappen.

„Bis heute ist es nicht gelungen, den Bereich der Sterbehilfe einer gesetzlichen Regelung zuzuführen, und dies obwohl die Auseinandersetzung um ihr Für und Wider um eine Vorschrift rankt, die sich in nahezu identischer Formulierung schon im Reichsstrafgesetzbuch von 1871 nachlesen lässt: der Tötung auf Verlangen“ (Habicht, 2009, S.18).

Der Begriff der „Euthanasie“ (griech.) bedeutet „schöner Tod“ und ist unlösbar mit den Verbrechen des NS-Regimes verbunden. Rund 100.000 Menschen wurden durch Kohlenmonoxyd, Vergiftung, Nahrungsentzug oder Spritzen getötet. Da dies fremdbestimmt durch staatliche Anordnung geschah, kann es nicht mit der heutigen Diskussion der selbstbestimmten Sterbehilfe verglichen werden. Daher wird in der Literatur hauptsächlich von Sterbehilfe gesprochen. (Sattler, 1996, S.13).

Doch die Debatten rund um die Thematik Sterbehilfe sind nicht neu. Bereits in den 80er Jahren wurden umfangreiche Debatten nicht nur in der Politik und der Kirche geführt. Der Schweizer Sterbehilfeverein Dignitas mit dem Geschäftsslogan „Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben eröffnete 2005 eine Filiale in Hannover. Dies entfachte eine hitzige Debatte, wobei der Organisation ein Sterbetourismus in die Schweiz vorgeworfen ist. Da die Beihilfe zum Suizid durch den §217 StGB in Deutschland verboten war, unterstützt Dignitas Hannover die Organisation für Suizidbegleitung in der Schweiz.

Kann es ein Recht auf Suizid geben? Das Bundesverfassungsgericht musste sich im Februar 2020 mit der Fragestellung beschäftigen und hat eine Entscheidung gegenüber dem §217 StGB – „Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung“ getroffen, welche sehr umstritten ist.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik des Suizides und den verschiedenen Formen der Sterbehilfe. Es soll einen Einblick in die rechtlichen, medizinischen und ethischen Aspekte der Debatte geben.

Suizid

Eine selbst ausgeführte Handlung, welche zum Tod führt, wird als Suizid verstanden. Häufig werden Begriffe wie „Selbstmord“ oder „Freitod“ verwendet, wobei die Fachwelt bewusst von Selbsttötung spricht.

Wolfersdorfer und Etzersdorfer verstehen die Summe aller Denk-, Erlebens- und Verhaltensweisen, welche den eigenen Tod anstreben oder in Kauf nehmen als Suizidalität. Sie äußern dies nicht als freie Wahlmöglichkeit, sondern vielmehr als Zwang durch psychische oder körperliche Not (vgl. Wolfersdorfer 2011).

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) erklärt, dass laut aktueller Suizidforschung 90 Prozent aller Suizide in konkretem Zusammenhang mit Depressionen und weiteren psychischen Erkrankungen stehen (Bioskop 89).

Unter Suizidalität wird ein Verhalten beschrieben, welches verschiedenste Phasen von Selbstmordgedanken bis hin zur Durchführung eines Selbstmordversuches einschließen. „Suizidalität meint damit die Summe aller Denk- und Verhaltensweisen von Menschen, die in Gedanken, durch aktives Handeln oder passives Unterlassen den eigenen Tod anstreben bzw. als mögliches Ergebnis einer Handlung in Kauf nehmen“ (Wolfersdorf,1999). Unterschieden wird dabei in Suizidgedanken, suizidalem Handeln - dem Suizidversuch - und dem Suizid (vgl. Wewetzer 2019). Grundsätzlich besteht zunächst eine suizidale Entwicklung, woraus sich eine suizidale Handlung entwickelt, so Plödinger, 1968. Sonneck beschreibt, dass zunächst der Suizid als mögliche Problemlösung erachtet wird. Charakterisierend in dieser Phase sind Aggressionen, die der Betroffene jedoch nicht nach außen ableitet. Von einer „ohnmächtigen Wut“ spricht Sonneck dabei. Zur Folge kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen selbsterhaltenden und selbstzerstörenden Kräften (vgl. Sonneck 2016). Farbrerow und Shneidman leiten 1961 eine Legitimität ab, generell suizidales Verhalten als Hilferuf zu bezeichnen. Dies kann sich in verschiedenen Facetten zeigen, wie das Sprechen über den Suizid, versteckte Andeutungen bis hin zu Drohungen und Voraussagen. Die suizidale Entwicklung setzt sich durch die drei Phasen zusammen. Die 1. Phase, die der Erwägung ist geprägt durch psychodynamische Faktoren, wie Aggressionshemmung und sozialer Isolation. In der 2. Phase beschäftigt sich der Betroffene mit der Abwägung. Daher kann es zu direkten Suizidankündigungen als Hilferuf kommen. Zum Entschluss kommt es in der 3. Phase. Daraus resultiert eine Erleichterung, welche vermehrt von der Umwelt verheerend als Beendigung der Krise gesehen wird (vgl. Sonneck 2016).

Ajdacic-Gross beschreibt Suizidtypen mit unterschiedlichen Prozessmodellen. Der Kurzschlusssuizid zeichnet sich durch Impulsivität oder Aggressivität aus, während Suizide aufgrund eines sich aufbauenden Leidensdruck durch einschneidende oder ausweglose Situationen gekennzeichnet sind. Suizide aufgrund wiederkehrenden Leidensdruckes finden sich verstärkt bei psychischen Störungen wieder. Bei anhaltendem Leidensdruck wird von chronischer Suizidalität gesprochen (Rössler, Kawohl, 2013, S.25).

Im Jahr 2019 sind 483 Suizide durch Überfahren durchgeführt worden (Statista 2021). Dies führt zwangsläufig dazu, dass mindestens 483 weitere Menschen in ihrer persönlichen Existenz stark beeinflusst wurden, beispielsweise durch die Verarbeitung dieser erlebten Grenzerfahrungen. Stehen Sterbewilligen legale Möglichkeiten zur Verfügung, kann davon ausgegangen werden, dass künftig weniger Suizide unternommen werden, welche Leid eines Dritten zur Folge haben könnten.

Das Statistische Landesamt veröffentlichte im März 2021 eine Statistik zu den Suiziden im Jahr 2019 in Nordrhein-Westfalen. Demnach haben sich 1342 Menschen, darunter 1016 Männer und 326 Frauen in NRW das Leben genommen. Die Altersgruppe der über 70jährigen nimmt dabei 30,8% ein, wobei gerade der Alterssuizid eine Tragödie darstellt, welche wenig Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erhält. Problematisch ist, dass Betroffene der Altersgruppe vorhandene Hilfsangebote selten nutzen. Dass Suizid eine Alterserscheinung ist, spricht dafür, dass Debatten über ein lebenswertes Leben im Alter verstärkt werden müssen. Sollte daher weniger um würdevolles Sterben debattiert werden, sondern stattdessen nach Lösungen gerungen, welche ein würdevolles Leben möglichst aller ermöglichen? Besonders starke Risikofaktoren für Suizidalität stellen Einsamkeit, der Verlust des vertrauten Umfeldes, Verlust des Partners, Isolation, Krankheit, Armut und Misshandlungen (vgl. Tolmein, 2006, S. 124). Die häufigste Todesursache der Suizidierten 2019 in NRW war Erhängen, Erdrosseln und Ersticken. Überraschend stehen dem „lediglich“ 76 Suizide durch Vergiftung mit Arzneimitteln, Drogen und biologisch aktiven Substanzen gegenüber. Äußerte Bron 2000 noch, dass circa 80 bis 90 Prozent der Suizidhandlungen durch Intoxikation bestehen, welche folglich häufig auf Intensivstationen behandelt werden müssen. Bron schildert, dass Suizidpatienten häufig als „Fremdkörper“ erlebt werden, wobei vermehrt Unsicherheiten und Ängste im Umgang seitens des Personals besteht. Obwohl Suizidpatienten sich rapide von weiteren Absichten distanzieren, zeigt die Rückfallquote eine andere Prognose (Bron, 2000).

Einer Umfrage durch Infratest dimap ergab 2014, dass sich 79 Prozent der Befragten für ärztliche Sterbeunterstützung aussprechen. Lediglich 17 Prozent sind dagegen (Infratest dimap 2014). Das Für und Wider der Sterbehilfe wird kontrovers diskutiert, doch gerade die ethische Grundhaltung erhitzt die Gemüter. Sterbehilfe stellt ein gesamtgesellschaftliches Dilemma dar, da es nicht nur um den Einzelnen geht. Damit verbunden sind juristisch verankerte Grundrechte, Rechte und Pflichten von Ärzten/innen, wie auch die damit verbundenen moralischen Konflikte. Eine innerärztliche Debatte ist gefordert, um die Anpassung des ärztlichen Berufsrechtes neu zu gestalten und rechtlich zu regeln (Biskop 89).

Formen der Sterbehilfe

Zunächst muss betrachtet werden, was unter Sterbehilfe verstanden wird und welche allgemein gültigen Formen bestehen. Der Philosoph Otfried Höffe schreibt: „Schon die Bezeichnung ist umstritten, die Sache aber nicht. Ob Selbsttötung, Freitod oder Suizid genannt: Statt auf den natürlichen Tod zu warten, setzt jemand seinem eigenen Leben ein nicht natürliches Ende.“ (Wehrli, 2012, S.16).

„Er umfasst sowohl die Hilfe im Sterben, die Hilfe beim Sterben als auch die aktive und passive Sterbehilfe, sowie den Sterbebeistand und die Sterbebegleitung.“ (Bahner, 2020, S.179).

Passive Sterbehilfe bezeichnet Sterbenlassen des Patienten an den Folgen einer Krankheit. Medizinisches Personal verzichtet auf lebensverlängernde Maßnahmen, oder bricht diese ab. Lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen wie künstliche Ernährung, Sauerstoffzufuhr, Beatmung, Bluttransfusion, Medikation, Dialyse oder die Unterstützung der Vitalfunktionen durch technische Geräte werden unterlassen oder reduziert, um das Leiden und die Schmerzen nicht weiter zu verlängern. Dies setzt das Einverständnis des Patienten voraus und ist zulässig.

Die indirekte Sterbehilfe nimmt eine Beschleunigung des Todeseintritts, als Nebenwirkung von Medikamenten in Kauf! Dieses Medikament wird zur gezielten Schmerzlinderung oder auch Schmerzbekämpfung verabreicht. Der Arzt ist verpflichtet zu handeln. Die indirekte Sterbehilfe wird häufig mit der aktiven Sterbehilfe verwechselt. Es muss erwähnt werden, dass eine ärztliche Doppelpflicht herrscht. Einerseits Leben zu erhalten und andererseits Schmerzen zu lindern. Das ist erlaubt, je nach Umständen des Einzelfalls sogar ärztlich geboten. Gegebenenfalls kann sich ein Arzt/ eine Ärztin sogar strafbar machen, aufgrund Körperverletzung durch Unterlassung, was zu Schadensersatzanspruch durch die Erben führen kann. Der Tod ist nicht frei gewählt bei der indirekten und der passiven Sterbehilfe, jedoch bewusst ein vorzeitiger Eintritt durch schmerzlindernde Medikamente in Kauf genommen. Gleichsam spricht Sattler von einem „Suizid durch fremde Hand“ über die aktive Sterbehilfe, der Tötung auf Verlangen. In diesen Fällen nutzt der Sterbewillige sein Selbstbestimmungsrecht. Daraus resultiert der Konsens des Selbstbestimmungsrechtes des Einzelnen von Sterbehilfe und dem selbst gestaltetem Tod (Sattler, 1996, S. 106).

Die aktive Sterbehilfe bezeichnet eine ganz bewusste und beabsichtigte Beschleunigung oder Herbeiführen des Todes. Der Tod wird vorsätzlich herbeigeführt. Der Sterbehelfer übernimmt dabei die Tatherrschaft, indem er das Leben des Sterbewilligen durch gezieltes Tun beendet. Eine Sonderform der aktiven Sterbehilfe ist die Beihilfe zur Selbsttötung. Diese wird assistierter Suizid genannt. Dabei erfolgt die Hilfeleistung zur Selbsttötung beispielsweise durch die Bereitstellung eines tödlichen Medikaments. Eine ablehnende Haltung, aufgrund problematisch moralischer Perspektive, begründet Thiele der aktiven Sterbehilfe, in der zentralen Bedeutung, welche dem Lebensschutz aufgrund unserer kulturellen Tradition, ethischen Anschauung und der Rechtsordnung zu (Thiele, 2010, S.11).

Wird die Tötung auf Wunsch des Sterbewilligen durchgeführt (Willensäußerung oder Patientenverfügung), spricht man von Tötung auf Verlangen. Das Töten auf Verlangen ist strafbar. Eine Tötung ohne Vorliegen der Willensäußerung ist juristisch keine aktive Sterbehilfe, sondern beispielsweise Totschlag und dennoch strafbar.

Der Helfer unterstützt, doch er verabreicht nicht, schaltet keine lebenserhaltenden oder verlängernden Maßnahmen ab.

Rechtsgrundlage

Juristisch ist der Bereich der Sterbehilfe im Strafrecht zu finden. Die Norm des Mordes findet sich unmittelbar davor, was ein klares Zeichen setzt, wie der Gesetzgeber diesen Tatbestand einordnet. So wird im §211 StGB eine lebenslange Freiheitsstrafe für Mörder festgelegt. Eine Tötung ohne Vorliegen der Willensäußerung des Betroffenen ist juristisch keine aktive Sterbehilfe, sondern beispielsweise Totschlag und dennoch strafbar nach §212 StGB. Die Strafe beträgt mindestens 5 Jahre, bis lebenslänglich. Indirekte Sterbehilfe nimmt eine Beschleunigung des Todeseintritts als Nebenwirkung eines Medikamentes in Kauf (vgl. Bahner 2020).

Tötung auf Verlangen ist gemäß §216 StGB strafbar und wird mit 6 Monaten bis 5 Jahren geahndet, auch allein der Versuch hierzu ist strafbar. Der §217 StGB, Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung, wurde im November 2015 durch den Bundestag nach langer Debatte verabschiedet (Görlitzer 2020). Aufgrund mehrfacher Verfassungsbeschwerden musste das Bundesverfassungsgericht ein Urteil zum §217 StGB treffen. In seinem Urteil vom 26.02.2020 musste entschieden werden, ob der Staat Leben um jeden Preis schützen muss. Letztlich ist der Paragraf als verfassungswidrig erklärt worden. Das oberste Gericht leitet das Grundrecht auf Suizid aus der Verfassung her, welches ein Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes darstellt. Auch die Europäische Menschenrechtskonvention vertritt diese Rechtsprechung (Böhme-Neßler, 2020, I). „Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG) umfasst ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen und hierbei auf die freiwillige Hilfe Dritter zurückzugreifen“ (BVerfG 2020). Deutlich wird, dass Suizidhilfe nicht auf fremddefinierte Situationen beschränkt werden darf. Dies meint, es darf nicht davon abhängig gemacht werden, ob ein Mensch schwer oder gar unheilbar krank ist. Auch darf dieses Recht auf Suizid laut dem Bundesverfassungsgericht nicht nur theoretisch bestehen. Kritiker befürchten, dass dieses Urteil bewirken könnte, dass das Geschäftsmodell der organisierten Sterbehilfe einen verstärkten Zuspruch erfährt. Weiter Prognosen hingegen gehen davon aus, dass Sterbehilfevereine durch eine künftige Regelung keine Daseinsberechtigung mehr haben, da Sterbewillige legale Unterstützung bei befürwortenden Ärzten/innen erhalten könnten. Jedoch muss betrachtet werden, dass dadurch der Druck auf Menschen, die alt, krank und einsam sind, steigt und das eigene Leben nicht mehr als lebenswert betrachtet wird (vgl Bioskop 89).

„Die Psychisch-Kranken-Gesetze der Bundesländer sehen Suizid unter dem Blickwinkel des Polizeirechtes als Selbstgefährdung. Die Konsequenz daraus kann nach einem erfolglosen Suizidversuch die zwangsweise Unterbringung in einer psychischen Klinik sein – vorausgesetzt, ein Arzt diagnostiziert eine psychische Störung und gibt die Prognose ab, dass Wiederholungsgefahr besteht.“ (Tolmein, 2006, S.122).

Angesichts der Vielschichtigkeit dieser Thematik, stellt es sich als wenig zufriedenstellend heraus, die Frage nach den Grenzen der Zulässigkeit medizinischen Handelns lediglich aus rechtlicher Perspektive geben zu wollen (Habicht, 2009, S.18).

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Kann es ein Recht auf Suizid geben? Rechtliche, medizinische und ethische Aspekte
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf  (HSD)
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
16
Katalognummer
V1130960
ISBN (eBook)
9783346499936
ISBN (Buch)
9783346499943
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Suizid, Selbstbestimmung, Recht, Medizin, Ethik
Arbeit zitieren
Martina Flemming (Autor:in), 2021, Kann es ein Recht auf Suizid geben? Rechtliche, medizinische und ethische Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1130960

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Kann es ein Recht auf Suizid geben? Rechtliche, medizinische und ethische Aspekte



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden