Goethes Rezeption des Genies

Zum Rezeptionsproblem in Goethes architekturtheoretischer Schrift "Von deutscher Baukunst. D. M. Ervini a Steinbach" (1772/73)


Hausarbeit, 2021

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Das Rezeptionsproblem in Goethes Baukunst-Aufsatz

2. Die Rezeption des Straßburger Münsters als sinnliche Erfahrung des Naturhaften
2.1. Die Betrachtung des Münsters als sensualistisches Erlebnis
2.2. Die Rolle der Rezeption des Naturhaften für das Kunstschaffen des Genies

3. Die Rezeption des Straßburger Münsters als geniehafte Inspiration
3.1. Kommunikative Inspiration im genieästhetisch-pantheistischen Sinne
3.2. Der inspirierte Rezipient als kongenialer Nachfolger

4. Fazit/Schluss

Literaturverzeichnis

1 . Einleitung: Das Rezeptionsproblem in Goethes Baukunst-Aufsatz

Goethes architekturtheoretischer Aufsatz Von deutscher Baukunst. D. M. Ervini a Steinbach, der 1772 anonym als Flugschrift und ein Jahr später in Herders Sammlung Von deutscher Art und Kunst. Einige fliegende Blätter erschien, gilt als wichtige Programmschrift des Sturm und Drang.1 Der Text, dessen Entstehung Goethes tatsächlich stattgefundene Begegnung mit dem Straßburger Münster im Jahr 1770 vorausgeht2, erweist sich als enthusiastische Lobrede eines Sprecher-Ich3 auf Erwin von Steinbach, den zum Genie stilisierten Baumeister der gotischen Kathedrale. Emphatisch wird der subjektive Eindruck des Straßburger Münsters geschildert; seine als naturgewachsen wahrgenommene, mit antik­klassizistischen Normen brechende und sich vermeintlich von den Geschmacksregeln des romanischen Kulturraums absetzende Bauweise wird als Inbegriff charakteristischer Kunst im Sinne der Genieästhetik zelebriert.

Nach Untersuchungen zur kunstgeschichtlichen und architekturtheoretischen Situierung des Baukunst-Aufsatzes4 stand zuletzt die Frage nach der Gattungszugehörigkeit des Textes im Zentrum der Forschung.5 Keine Beachtung fand dagegen ein Sachverhalt, der als Rezeptionsproblem bezeichnet werden könnte: Die Rezeption des Straßburger Münsters scheint für die künstlerische Produktion des Betrachters eine zentrale Rolle zu spielen. Außerdem wird Erwin von Steinbach als Künstler eine kaum zu übersehende Vorbildfunktion zugeschrieben. Beide Umstände stehen auf den ersten Blick in einem Spannungsverhältnis zum schöpferischen Autonomiegedanken des stürmerisch­drängerischen Geniebegriffs, der doch „den Künstler/Dichter und nur ihn zur exemplarischen Verwirklichung der allein aus sich schaffenden Subjektivität [ernennt].“6 Anhand einer genaueren Analyse der Darstellung des Rezeptionsvorgangs in Goethes Baukunst-Aufsatz soll in der vorliegenden Arbeit gezeigt werden, warum es dennoch keinen Widerspruch darstellt, dass im Text einerseits der Geniekult des Sturm und Drang zur Geltung kommt und andererseits die entscheidende produktionsästhetische Rolle der Rezeption des Straßburger Münsters betont wird. Die These der Arbeit lautet, dass sich das Rezeptionsproblem dann lösen lässt, wenn die im Baukunst-Aufsatz dargestellte Rezeption zum einen als sensualistisches Erlebnis im Sinne einer ästhetischen Naturerfahrung und zum anderen als geniehafte Inspiration verstanden wird. Es wird sich zeigen, dass gerade aus dem Erlebnis- und dem Inspirationscharakter der Rezeption die Fähigkeit des Betrachters resultiert, im Sinne einer Nachfolge Erwins von Steinbach selbst geniehaft produktiv zu werden und dabei eine Kunst zu schaffen, die ihrerseits naturhaft und original ist.

2 . Die Rezeption des Straßburger Münsters als sinnliche Erfahrung des Naturhaften

2.1. Die Betrachtung des Münsters als sensualistisches Erlebnis

In Goethes Baukunst-Aufsatz stellt sich die Rezeption des Straßburger Münsters als subjektive, genuin sensualistische Erfahrung dar. So wird den Theorien des „guten Geschmacks“ klassizistisch orientierter Kunstgelehrsamkeit, die die „verworrenen Willkürlichkeiten gotischer Verzierungen“7 verurteilt, der unmittelbare Gefühlseindruck durch die Kathedrale entgegengesetzt:

Mit welcher unerwarteten Empfindung überraschte mich der Anblick, als ich davor trat. Ein ganzer, großer Eindruck füllte meine Seele, den, weil er aus tausend harmonierenden Einzelnheiten bestand, ich wohl schmecken und genießen, keineswegs aber erkennen und erklären konnte.8

Heinrich Bosse und Ursula Renner weisen darauf hin, dass die ästhetische Wahrnehmung des Münsters „nur noch sinnlich und gefühlsmäßig, nicht mehr diskursiv realisiert werden kann“9 ; dies liege an der ,,disparate[n] Mannigfaltigkeit des Bauwerks“, die sich „nicht zu einem Kunsturteil zusammenfschließt], sondern [...] im Staunen [verharrt], und im Staunen erschließt sich die Gestalt.“11 Damit folgt die Ablehnung gegenüber einer klassizistisch­gelehrsamen Rezeption gotischer Baukunst unter anderem aus der Überzeugung, dass der Versuch, die Vielgestaltigkeit des Münsters diskursiv zu erfassen, scheitern muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die gefühlsmäßige Wahrnehmung des Gebäudes einer ästhetischen Erkenntnis grundsätzlich im Weg steht: Während bei der Schilderung der ersten Begegnung mit dem Münster noch eine Opposition zwischen „schmecken und genießen“ einerseits und „erkennen und erklären“12 andererseits herrscht, sieht sich der Sprecher nach mehrmaligem und eingehenderem Betrachten des Bauwerks dazu imstande, „zugleich zu genießen und zu erkennen.“13 Dass das begeisterte Lob des Betrachters damit auf einer ästhetischen Erkenntnis basiert, die durch die bzw. mit der sinnlichen Erfahrung des Bauwerks entsteht, betont auch Robert Krause:

Wenn das Münster als vortrefflich eingestuft wird, dann ist dies keine Erkenntnis a priori, die unabhängig von allen Sinneseindrücken Gültigkeit besitzt. [...] [S]tattdessen [liegt] eine Erkenntnis aposteriori vor, die auf der Erfahrung beruht.14

Zudem reflektiert der Sprecher den Umstand, dass der sensualistische Rezeptionsmodus insofern eine zentrale produktionsästhetische Rolle spielt, als gerade die durch ihn ausgelöste enthusiastische Stimmung den Rezipienten in die Lage versetzt, selbst künstlerisch produktiv zu werden. Dies wird in der folgenden Passage deutlich, in der von den Auswirkungen der ästhetischen Atmosphäre ,,charakteristische[r] Kunst“15 die Rede ist: Jemehr sich die Seele erhebt zu dem Gefühl der Verhältnisse, die allein schön und von Ewigkeit sind, deren Hauptakkorde man beweisen, deren Geheimnisse man nur fühlen kann, in denen sich allein das Leben des gottgleichen Genius in seeligen Melodien herumwälztjemehr diese Schönheit in das Wesen eines Geistes eindringt, daß sie mit ihm entstanden zu sein scheint, desto glücklicher ist der Künstler, desto herrlicher ist er, desto tiefgebeugter stehen wir da und beten an den Gesalbten Gottes.16

Der hier reflektierte Einfluss der Rezeption auf die künstlerische Produktion des Betrachters - derjenige, der das Kunstwerk rezipiert, ist hier zugleich selbst Künstler - besteht nicht darin, ein vorbildhaftes Kunstwerk wie das Straßburger Münster im Sinne einer klassischen Imitatio regelhaft nachzuahmen. Vielmehr fungiert die Rezeptionserfahrung als produktionsästhetische Animierung, die den Rezipienten überhaupt erst zum eigenständigen Kunstschaffen befähigt. Diese Befähigung resultiert dabei aus der bereits erläuterten ästhetischen Erkenntnis des Rezipienten über die dem Kunstwerk innewohnenden „Verhältnisse, [...] deren Geheimnisse man nur fühlen kann“17 und stellt die Grundlage eines intuitiven Schaffens dar, das der Sprecher schon zu Beginn des Aufsatzes der angeblich berechnend-nachahmenden Produktionsweise klassizistisch orientierter Baumeister aus der Romania entgegensetzt.18

Weil der durch das Bauwerk ausgelösten Gefühlsstimmung eine entscheidende produktionsästhetische Rolle19 zukommt, lässt sich die dargestellte Rezeption des

Straßburger Münsters als Erlebnis im Sinne einer „Kategorie der Produktionsästhetik“ beschreiben, die die „psychische Grundlage schöpferischer Leistung bildet“ und ,,[e]ine im Leben unmittelbar gewonnene, persönlich bedeutsame und bewegende Erfahrung“20 darstellt.21 Aufgrund ihres erlebnishaften Charakters steht die sensualistische Rezeption des Münsters in keinem konträren Verhältnis zum Autonomiegedanken der Genieästhetik - ganz im Gegenteil: Im Sinne einer einschneidenden ästhetischen Erfahrung, die die gotische Kathedrale als „medium of emphatic presence“22 hervorruft, bildet die Rezeption die Bedingung für die unabhängige Selbstentfaltung des Betrachters als original schaffendes Genie. Inwiefern die künstlerische Produktion des Genies im Baukunst-Aufsatz eine poetische ist, die sich am naturhaft-genialen Kunstschaffen Erwins von Steinbach orientiert, soll im Folgenden genauer untersucht werden.

2.2. Die Rolle der Rezeption des Naturhaften für das Kunstschaffen des Genies

Der Betrachter hebt an mehreren Stellen des Baukunst-Aufsatzes den naturhaft-belebten Charakter des Straßburger Münsters hervor. So vergleicht er das Gebäude beispielsweise mit ,,Bäume[n] Gottes“23 ; auch die für Erwin von Steinbach charakteristische Bauweise entspricht dem Wachsen eines „hocherhabnen, weitverbreiteten Baume Gottes, [...] mit tausend Ästen, Millionen Zweigen, und Blättern wie der Sand am Meer [,..].“24 Dass der Sprecher sich bei der eigenen künstlerischen Produktion gerade am Naturhaften des Straßburger Münsters orientiert, zeigt die poetologische Lesbarkeit des Denkmals, das er Erwin von Steinbach widmet:

Darüber enttäuscht, dass er den Grabstein des Baumeisters bei der ersten Besichtigung der Kathedrale nicht auffmden konnte, betont der Betrachter zwar, dass Erwin von Steinbach eigentlich kein Denkmal brauche, da dieser sich mit dem Münster sein eigenes gebaut habe.25 In einer Apostrophe an den Baumeister schildert der Sprecher dennoch die Errichtung seines persönlichen Denkmals, das insofern naturhaft ist, als es zum Großteil aus organischen Elementen besteht:

[S]iehe hier in diesem Hain, wo ringsum die Namen meiner Geliebten grünen, schneid ich den deinigen, in eine deinem Turm gleich schlank aufsteigende Buche, hänge an seinen vier Zipfeln dies Schnupftuch mit Gaben dabei auf. [...] [S]o auch voll Blumen, Blüten, Blätter, auch wohl dürres Gras und Moos und über Nacht geschoßne Schwämme, das alles ich auf dem Spaziergang durch unbedeutende Gegenden, kalt zu meinem Zeitvertreib botanisierend eingesammelt, dir nun zu Ehren der Verwesung weihe.26

Die poetologische Lesbarkeit dieser Passage hängt nicht etwa mit dem wohl eher zufälligen Umstand zusammen, dass ,,G[oethe] als Gegenstand seiner [...] Beschriftung eine ,Buche‘ auswählt, von wo sich etymologisch die Buchstaben und das Buch herleiten“27, wie Detlef Kremer behauptet. Vielmehr erinnert das Sammeln und Anordnen von Naturgewächsen an die Praxis der Blütenlese, die im poetisch-literarischen Kontext als Bild für die Zusammenstellung gesammelter Texte im Sinne der auf die griechische Antike zurückgehenden Anthologie28 oder des ab dem 16. Jahrhundert geläufigen Florilegiums29 dient. Vor diesem Hintergrund lässt sich die Beschreibung der naturgewachsenen Denkmalerrichtung als metapoetische Reflexion des sich selbst implizit als Autor darstellenden Sprechers verstehen: Das Bild der Blütenlese wird an den Schaffenskult der Genieästhetik angepasst, geht es doch hier, poetologisch gelesen, nicht um das statische Gebilde einer Anordnung abgeschlossener, „als hochwertig und musterhaft eingeschätztefr] [...] Texte“30, die der Sammlung von Naturgewächsen ähnelt, sondern um den dynamischen Prozess der Text Produktion, der selbst naturgewachsen und organisch ist. Die poetisch­literarische Produktion wird als regellos-spontanes, in die Natur eingebundenes und aus der Natur schöpfendes Geschehen reflektiert.

Da die Blütenlese unter dem überwältigenden Eindruck des Straßburger Münsters steht, der als ebenso naturgewachsen wahrgenommen wird, lässt sich die obige Passage auch als Reflexion über den Einfluss der Rezeption auf die Textproduktion des Betrachters verstehen: Rezipiert und für die eigene poetische Produktion ,aufgesammelt‘ werden nicht etwa ästhetische Regeln oder vorbildhafte Schemata, sondern allein das Naturgewachsene. Norbert Knopp bemerkt:

Er [Goethe] löst den Vergleich [des Münsters] mit dem Naturgebilde von dem Aspekt äußerer Formähnlichkeit und macht ihn zu einem Sinnbild der Gestalt dieser Architektur und des

[...]


1 Vgl. Kremer, Detlef: Art. .Von deutscher Baukunst', in: Witte, Bernd u.a. (Hg.): Goethe-Handbuch, Bd. 3, Prosaschriften, hg. v. GemotBöhme, Stuttgart/Weimar 1998, S. 564-570, hier S. 564f.

2 Vgl. ebd.

3 Der Umstand, dass Goethes Begegnung mit dem Straßburger Münster biographisch belegt ist, bringt die Versuchung mit sich, den Sprecher mit dem empirischen Autor des Textes zu identifizieren. Um der Gefahr eines Biographismus zu entgehen, wird der textinteme Betrachter des Straßburger Münsters in der vorliegenden Arbeit bewusst nicht Goethe genannt. Auch metapoetische Reflexionen, die später genauer untersucht werden sollen, werden hier nicht in erster Linie Goethe zugeschreiben, sondern dem sich selbst implizit als Autor reflektierenden, intradiegetischen Sprecher-Ich.

4 Siehe dazu v.a. Robsen-Scott, William Douglas: Goethe and the Gothic Revival, in: Publications of the English Goethe Society 25 (1956), S. 86-113 sowie Knopp, Norbert: Zu Goethes Hymnus Von Deutscher Baukunst. D. M. Ervini a Steinbach, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 53 (1979), S. 617-650.

5 Vgl. etwa Krause, Robert: Die Architektur des Genies. Zu Goethes Essay „Von deutscher Baukunst“, in: Goethe-Jahrbuch 127 (2010), S. 95-106 sowie Bosse, Heinrich/Renner, Ursula: Goethes wilde Ekloge. Von deutscher Baukunst. D. M.Ervini a Steinbach. 1773, in: Güsken, Jessica u.a. (Hg.): Konformieren. Festschrift für Michael Niehaus, Heidelberg 2019, S. 43-65.

6 Weimar, Klaus: Art. ,Genie‘, in: ders. u.a. (Hg.): Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Bd. 1, Berlin/New York 1997, S. 701-703, hier S. 703 (HervorhebungP.O.).

7 Goethe, Johann Wolfgang: Von deutscher Baukunst. D. M. Ervini a Steinbach [1773], in: Richter, Karl u.a. (Hg.): Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens, Bd. 1.2, Derjunge Goethe 1757-1775, hg. v. Gerhard Sander, München 1987, S. 415-423, hier S. 418. Der Band wird im Folgenden zitiert als MA 1.2.

8 MA 1.2, S. 418f.

9 Bosse/Renner2019, S. 55.

10 Ebd„ S. 56.

11 MA 1.2, S. 418f.

12 MA 1.2, S. 419.

13 Krause 2010, S. 97.

14 MA 1.2, S. 421.

15 Ebd.

16 Ebd.

17 Vgl. MA 1.2, S. 416.

18 Dass es sich bei der ästhetischen Produktion des Sprechers um den Baukunst-Aufsatz selbst handelt, wird später noch deutlich werden.

19 Hahl, Werner: Art. ,Erlebnis‘, in: Weimar, Klaus u.a. (Hg.): Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Bd. 1, Berlin/New York 1997, S. 496-498, hier S. 496.

20 Das Erlebnis der Betrachtung des Straßburger Münsters ist hier in Anlehnung an Marianne Wünschs Erlebnisbegriff, der sich auf die Erlebnislyrik des jungen Goethe bezieht, ausdrücklich als fiktives Geschehen zu verstehen. Sowohl bei der frühen Lyrik Goethes als auch beim Baukunst-Aufsatz resultiert interessanterweise die Gefahr einer Verwechslung des textintemen Sprechers mit dem textextemen, empirischen Autor aus einer dem Text innewohnenden, Unmittelbarkeit vermittelnden Erlebnishaftigkeit. Zu Wünschs Erlebnisbegriff siehe Wünsch, Marianne: Art. ,Erlebnislyrik‘, in: Weimar, Klaus u.a. (Hg.): ReallexikonderdeutschenLiteraturwissenschaft, Bd. 1, Berlin/NewYork 1997, S. 498-500.

21 Von Mücke, Dorothea E.: Beyond the Paradigm ofRepresentation: Goethe on Architecture, in: Grey Room 35 (2009), S. 6-27, hier S. 7.

22 MA 1.2, S. 415.

23 Ebd„ S.418.

24 Vgl.MA1.2, S.415.

25 MA1.2, S.415f.

26 Kremerl998, S. 570.

27 Vgl. Häntzschel, Günter: Art. ,Anthologie‘, in: Weimar, Klaus u.a. (Hg.): Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Bd. 1, Berlin/New York 1997, S. 98-100.

28 Vgl. Grubmüller, Klaus: Art. ,Florilegium‘, in: Weimar, Klaus u.a. (Hg.): Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Bd. 1, Berlin/New York 1997, S. 605-607.

29 Häntzschel 1997, S. 98.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Goethes Rezeption des Genies
Untertitel
Zum Rezeptionsproblem in Goethes architekturtheoretischer Schrift "Von deutscher Baukunst. D. M. Ervini a Steinbach" (1772/73)
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Der junge Goethe
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1131269
ISBN (eBook)
9783346511645
ISBN (Buch)
9783346511652
Sprache
Deutsch
Schlagworte
goethes, rezeption, genies, rezeptionsproblem, schrift, baukunst, ervini, steinbach
Arbeit zitieren
Paul Orru (Autor:in), 2021, Goethes Rezeption des Genies, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1131269

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