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Verständnis, Rolle und Bedeutung von Weiterbildung bei ehemaligen LeistungssportlerInnen

Titel: Verständnis, Rolle und Bedeutung von Weiterbildung bei ehemaligen LeistungssportlerInnen

Masterarbeit , 2021 , 266 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Henning Kuhl (Autor:in)

Pädagogik - Erwachsenenbildung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhältnis von Leistungssportlern und Weiterbildung. Zunächst richtet sich der Blick auf die theoretische Rahmung (2), in der unter anderem Definitionen und Ergebnisse durchgeführter Arbeiten aufgegriffen werden, um diese Arbeit in den Gesamtkontext einzuordnen. Es folgt der methodische Teil (3), welcher die Erhebungs- und Auswertungsmethode umfasst. Da aktive Athleten die erfahrene Weiterbildung nur schwierig bewerten können, weil sie sich noch mitten in ihrem Sportleben befinden und nicht mit ausreichend Abstand zurückblicken können, wurden im Rahmen dieser Untersuchung sechs ehemalige Leistungssportler interviewt.

Als Erhebungsmethode wurde ein Experteninterview mit Leitfaden entwickelt, zur Auswertung diente die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring und ein damit verbundenes Kategoriensystem. Die aus diesem Prozess erhobenen qualitativen Befunde (4) werden sodann dargestellt, ehe eine Diskussion der Resultate (5) sowie ein kritischer Blick auf die Limitationen dieser Untersuchung folgen. Die Arbeit schließt mit einem Fazit (6) und einem Ausblick zu möglichen weiteren Forschungsfeldern (7).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Rahmen

2.1 Zum Verständnis von Weiterbildung

2.2 Weiterbildung durch drei Lernformen: formal, non-formal, informell

2.3 Weiterbildung und Leistungssport

2.3.1 Definition: Was ist Leistungssport?

2.3.2 Definitionspräzisierung: Unterscheidung Leistungssportler und Profisportler

2.3.3 Weiterbildungsangebote für Leistungssportler

2.3.3.1 Forschungsergebnisse bisheriger Arbeiten

2.3.3.2 Ein Beispiel für organisierte Weiterbildung im deutschen Leistungssport

2.4 Weiterbildung und Leistungssport: Kurze Zusammenfassung

2.5 Die Humankapitaltheorie nach Becker und Schultz

2.5.1 Mehr wirtschaftlicher Ertrag durch Weiterbildung: Hintergrund Humankapital

2.5.2 Die Bedeutung der Humankapitaltheorie für das Individuum

2.5.3 Der Leistungssport unter dem Aspekt der Humankapitaltheorie

2.6 Reformulierung der Fragestellung und Ziele dieser Arbeit

3. Methodisches Vorgehen

3.1 Auswahl der Erhebungsmethode

3.1.1 Das leitfadenorientierte Experteninterview

3.1.2 Aufbau des Fragebogens

3.1.3 Zugang

3.1.4 Kurze Vorstellung der Leistungssportler

3.1.5 Durchführung der Interviews

3.2 Auswertungsmethode

3.2.1 Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring

3.2.2 Vertiefung der deduktiven und induktiven Kategorienanwendung

3.2.3 Auswertungsschema: Bildung der Kategorien

4. Darstellung der Ergebnisse

4.1 Verständnis von Weiterbildung

4.1.1 Definition von Weiterbildung

4.1.2 Lokalisierung von Weiterbildung

4.1.3 Abgrenzung von Weiterbildung

4.2 Bedeutung von Weiterbildung

4.2.1 Finanzielle Bedeutung

4.2.2 Nicht-finanzielle Bedeutung

4.2.2.1 Berufliche Zukunftsplanung

4.2.2.2 Persönlichkeitsentwicklung

4.2.2.3 Sportkarriere

4.2.2.4 Ausgleich zum Sport

4.2.2.5 Gesellschaftliche Entwicklung

4.3 Lernform der Weiterbildung

4.3.1 Formales Lernen

4.3.2 Non-formales Lernen

4.3.3 Informelles Lernen

4.4 Bewertung von Weiterbildung

4.4.1 Zufriedenheit mit Weiterbildung

4.4.2 Unzufriedenheit mit Weiterbildung

4.4.3 Wünsche bezüglich Weiterbildung

4.4.4 Ratschläge für künftige Generationen

4.4.5 Ressource „Zeit“

4.4.6 Ressource „Unterstützung durch Dritte“

4.4.7 „Individuelle Gründe“ als Ressource

5. Diskussion und Schlussfolgerung

5.1 Diskussion der Ergebnisse

5.2 Limitationen dieser Untersuchung und weitere Gedankengänge

6. Fazit

7. Ausblick und zukünftige Forschungsfragen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Verständnis, die Rolle und die Bedeutung von Weiterbildung im Leben ehemaliger Leistungssportler. Ziel ist es, über die rein ökonomische Perspektive – der Weiterbildung als notwendigem Mittel zum finanziellen Überleben nach der Karriere – hinaus zu analysieren, welchen Stellenwert Sportler der Weiterbildung beimessen, wie sie diese definieren und welche Rolle formale, non-formale sowie informelle Lernformen einnehmen.

  • Verständnis und Definition von Weiterbildung aus Sicht von Leistungssportlern
  • Die Rolle finanzieller vs. nicht-finanzieller Motive für Weiterbildung
  • Untersuchung der drei Lernformen (formal, non-formal, informell) im sportlichen und beruflichen Kontext
  • Bewertung der Weiterbildungsangebote und Identifikation von Unterstützungsbedarfen
  • Analyse der Bedeutung von dualen Karrieremodellen für den Übergang nach dem Sport

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Definition: Was ist Leistungssport?

Im allgemeinen Sprachgebrauch finden sich viele Ausdrücke bezüglich des Sports wie beispielsweise Leistungssport, Spitzensport, Breitensport und Freizeitsport (vgl. Röthig et al. 2003; Bundesinnenministerium des Innern 2016; Dopp 2017). Umso wichtiger ist daher, den Leistungssport als eben solchen zu definieren. Röthig et al. (2003) unterscheiden den Leistungssport vom Breiten- und Freizeitsport unter anderem durch die Organisation des Wettkampfes, die formale Struktur und die klaren Richtlinien:

Der äußere Rahmen leistungssportlicher Bewerbe ist geprägt durch die Geltung des Konkurrenzprinzips und des Prinzips der Chancengleichheit sowie eines nach klaren Regeln funktionierenden Zugangs- und Durchführungsprinzips des Wettkampfs bzw. Wettbewerbs. In diesem Merkmal unterscheidet sich der Leistungssport von Breitensport und in noch stärkerem Maße vom Freizeitsport. (Röthig et al. 2003, S. 343)

Röthig et al. (2003) definieren den Leistungssport zudem über den Wettbewerb, den Vergleich mit anderen Sportlern sowie das Verfolgen einer Leistungssteigerung in einer greifbaren Art und Weise:

Jede sportliche Leistung wird entweder in Punkten, Zentimetern, Kilogramm oder Sekunden gemessen. Für den Akteur, der an Leistungssport teilnimmt, bedeutet dies, dass er sein sportliches Handeln entweder am Ziel der Leistungssteigerung bis hin zum Rekord, am Sieg oder an einer Kombination beider ausrichtet. (Röthig et al. 2003, S. 343)

Weiter heißt es bei diesen Autoren, dass das Verhalten und die Lebensweise der Athleten ausschlaggebend sei:

Diese Zielorientierung wird begleitet von einer Systematisierung leistungssportlichen Handelns, innerhalb derer bestimmte Handlungen im Sinne ihres Nutzenbeitrages für diese Ziele reflektiert und nachfolgend vollzogen (hartes Training) oder unterlassen (Enthaltsamkeit von Genüssen wie Alkohol und Drogen) werden. (Röthig et al. 2003, S. 343)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die Interaktion zwischen Leistungssportlern und Weiterbildung, wobei die zentrale Forschungsfrage auf das individuelle Verständnis und die Bewertung von Weiterbildung sowie deren Rolle im Leben von ehemaligen Athleten abzielt.

2. Theoretischer Rahmen: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen, insbesondere das Verständnis von Weiterbildung, die drei Lernformen und die Humankapitaltheorie, um eine fundierte Basis für die Analyse der Interviews zu schaffen.

3. Methodisches Vorgehen: Hier wird die Wahl des leitfadenorientierten Experteninterviews als Erhebungsmethode begründet und das Verfahren der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring zur Auswertung der Daten dargelegt.

4. Darstellung der Ergebnisse: Dieser Abschnitt präsentiert die aus den Interviews gewonnenen Befunde zu den Kategorien Verständnis, Bedeutung, Lernformen und Bewertung von Weiterbildung bei ehemaligen Leistungssportlern.

5. Diskussion und Schlussfolgerung: Die Ergebnisse werden kritisch diskutiert, in den Kontext bestehender Literatur eingeordnet und die Limitationen der Studie aufgezeigt, um daraus Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten.

6. Fazit: Das Fazit fasst die zentrale Erkenntnis zusammen, dass Weiterbildung für ehemalige Leistungssportler weit über den finanziellen Zweck hinaus eine essenzielle Rolle für die Persönlichkeitsentwicklung und den beruflichen Übergang spielt.

7. Ausblick und zukünftige Forschungsfragen: Dieser Teil regt weitere Untersuchungen an, etwa zur Rolle der Sportart oder zum Vergleich mit Profisportlern, um das Feld der dualen Karriere weiter zu erforschen.

Schlüsselwörter

Leistungssport, Weiterbildung, Erwachsenenbildung, Humankapitaltheorie, duale Karriere, Experteninterview, qualitative Inhaltsanalyse, Karriereübergang, Lernformen, berufliche Zukunftsplanung, Lebenslanges Lernen, Nachsport-Karriere, Persönlichkeitsentwicklung, Sportmanagement, soziale Unterstützung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen ehemaligen Leistungssportlern und Weiterbildung. Dabei steht im Fokus, wie diese Athleten den Begriff Weiterbildung verstehen, welchen Stellenwert sie ihr beimessen und welche Rollen verschiedene Lernformen im sportlichen und beruflichen Lebensverlauf spielen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die duale Karriere (Sport und Beruf/Bildung), die Humankapitaltheorie nach Becker und Schultz, die Einordnung von Weiterbildungsaktivitäten in formale, non-formale und informelle Bereiche sowie der Übergang vom Leistungssport in das Berufsleben.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, ein tieferes Verständnis dafür zu gewinnen, ob ehemalige Leistungssportler Weiterbildung lediglich als notwendiges „Mittel zum Zweck“ zur finanziellen Absicherung betrachten, oder ob sie ihr einen breiteren Wert für ihre persönliche und berufliche Entwicklung zuschreiben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen qualitativen Forschungsansatz. Es wurden leitfadenorientierte Experteninterviews mit sechs ehemaligen Leistungssportlern durchgeführt und die gewonnenen Daten mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Rahmung, in der Begriffe definiert und Theorien vorgestellt werden, sowie eine methodische Herleitung und die anschließende empirische Darstellung der Ergebnisse aus den Experteninterviews.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch Begriffe wie Leistungssport, Weiterbildung, duale Karriere, Humankapitaltheorie, Karriereübergang und qualitative Inhaltsanalyse beschreiben.

Warum wurden für die Interviews ausschließlich ehemalige Leistungssportler ausgewählt?

Die Auswahl begründet sich damit, dass aktive Athleten die erfahrene Weiterbildung nur schwer bewerten können, da sie sich noch mitten in der Sportkarriere befinden. Ehemalige Sportler verfügen hingegen über den notwendigen Abstand, um ihre Laufbahn und die getroffenen Weiterbildungsentscheidungen reflektiert zu betrachten.

Welchen Einfluss hat die Sportart auf die Weiterbildungsplanung?

Die Arbeit deutet darauf hin, dass die spezifische Sportart – insbesondere Unterschiede zwischen Einzelsport und Teamsport sowie der zeitliche Trainingsaufwand – einen Einfluss auf die Möglichkeiten zur Weiterbildung hat, wobei eine allgemeingültige Aussage durch die kleine Stichprobe erschwert wird.

Welche Rolle spielt die Unterstützung durch Dritte?

Die Interviewten betonen einstimmig, dass eine gezielte Unterstützung, beispielsweise durch Laufbahnberater oder eine flexible Vereinbarkeit von Training und Studium seitens der Vereine, entscheidend für den Erfolg einer dualen Karriere ist.

Inwieweit ist der finanzielle Aspekt ausschlaggebend für die Weiterbildung?

Die finanzielle Notwendigkeit bleibt für die meisten Befragten ein zentraler Grund, um sich neben dem Sport weiterzubilden. Dennoch zeigen die Ergebnisse deutlich, dass Weiterbildung von den ehemaligen Athleten auch als wichtiges Element für die Persönlichkeitsentwicklung und zur mentalen Entlastung wahrgenommen wird.

Ende der Leseprobe aus 266 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Verständnis, Rolle und Bedeutung von Weiterbildung bei ehemaligen LeistungssportlerInnen
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,3
Autor
Henning Kuhl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
266
Katalognummer
V1131284
ISBN (eBook)
9783346498090
ISBN (Buch)
9783346498106
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leistungssport Weiterbildung Bildung Sport informelle Bildung non-formale Bildung formale Bildung Leistungssportler Erwachsenenbildung Laufbahnberatung Karriereplanung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Henning Kuhl (Autor:in), 2021, Verständnis, Rolle und Bedeutung von Weiterbildung bei ehemaligen LeistungssportlerInnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1131284
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  266  Seiten
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