Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Selbstwirksamkeit in Zusammenhang mit der eigenen Ernährung. Dazu wird mittels einer kleinen Stichprobe die jeweilige Eigen- und Fremdwahrnehmung der Probanden ermittelt, und miteinander verglichen. Zudem wird kurz auf die Themen einer Suchterkrankung eingegangen, und ein mögliches Beratungsgespräch simuliert.
Inhaltsverzeichnis
1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG
1.1 Definition Selbstwirksamkeitserwartung
1.2 Fragebogen: Itemanalyse zur spezifischen Selbstwirksamkeitserwartung zur gesunden Ernährung
1.3 Literaturrecherche zweier wissenschaftlicher Studien zum Thema "Selbstwirksamkeitserwartung"
2 LITERATURRECHERCHE ZUM THEMA „SUCHTERKRANKUNG“
3 BERATUNGSGESPRÄCH
3.1 Einordnung Gesundheitsmodell
3.2 Die Rolle des Beraters
3.3 Beratungegespräch simulieren
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die psychologischen Aspekte des Gesundheitsverhaltens mit einem Fokus auf die Selbstwirksamkeitserwartung, Suchterkrankungen und die praktische Durchführung von Beratungsgesprächen im Kontext der Ernährungsberatung.
- Grundlagen und Definition der Selbstwirksamkeitserwartung
- Analyse der Selbstwirksamkeit im Bereich gesunder Ernährung
- Wissenschaftliche Evidenz zu Selbstwirksamkeit und Therapieerfolgen
- Ursachen und Risikofaktoren von Suchterkrankungen
- Praktische Anwendung des Transtheoretischen Modells (TTM) in der Beratung
Auszug aus dem Buch
3.3 Beratungsgespräch simulieren
B: Frau Müller, habe ich Sie also richtig verstanden, dass Sie wieder etwas abnehmen möchten, weil Sie selbst mit ihrem Körper unzufrieden sind?
M: Ja genau, das ist richtig.
B: Schwebt Ihnen da eine Zahl vor, die Sie gerne verlieren möchten?
M: Erstmal so um die acht Kilo und wenn dann noch was runtergeht wäre das natürlich traumhaft.
B: Was würde sich für Sie verändern, wenn Sie die acht Kilo weniger haben?
M: Abgesehen davon, dass ich mich wieder wohler fühlen würde, könnte ich im Sommer wieder meine Kleider und Bikinis tragen, ohne dass ich ständig das Gefühl habe beobachtet zu werden.
B: Das heißt für Sie, Sie möchten die fünf Kilo bis zum Sommer weniger haben oder schon eher?
M: Naja, also bis zum Sommer ist ja noch ein bisschen, deswegen wäre es schön, wenn die Kilos schon eher runter sind.
Zusammenfassung der Kapitel
1 SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG: Dieses Kapitel definiert die Selbstwirksamkeitserwartung als zentrales Konzept der sozial-kognitiven Theorie und analysiert diese anhand von Fragebogendaten sowie bestehender wissenschaftlicher Studien.
2 LITERATURRECHERCHE ZUM THEMA „SUCHTERKRANKUNG“: Hier werden Ursachen, Risikofaktoren und die Entstehung von Suchterkrankungen unter Berücksichtigung aktueller Statistiken und Berichte beleuchtet.
3 BERATUNGSGESPRÄCH: Dieses Kapitel erläutert die Rolle des Beraters, die Einordnung von Klienten in das Transtheoretische Modell sowie eine praktische Simulation eines Beratungsgesprächs.
Schlüsselwörter
Selbstwirksamkeitserwartung, Gesundheitsverhalten, Ernährungsberatung, Suchterkrankung, Transtheoretisches Modell, Prävention, Verhaltensänderung, Schmerzstörung, Motivationspsychologie, Ernährungspsychologie, Suchtprävention, Patientenbetreuung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Perspektive auf gesundheitsrelevantes Verhalten, insbesondere im Bereich der Ernährungsberatung und Suchtprävention.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die zentralen Felder sind die Selbstwirksamkeitserwartung, die Analyse von Risikofaktoren für Suchterkrankungen sowie die methodische Gestaltung von Beratungsgesprächen.
Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?
Das Ziel ist es, die Bedeutung der Selbstwirksamkeit für den Therapieerfolg zu verdeutlichen und aufzuzeigen, wie Berater Klienten effektiv bei Verhaltensänderungen unterstützen können.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer fallbasierten Anwendung des Transtheoretischen Modells zur Verhaltensänderung.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Selbstwirksamkeit, eine Auseinandersetzung mit Suchterkrankungen und die praktische Simulation eines Beratungsgesprächs mit einer beispielhaften Klientin.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Selbstwirksamkeitserwartung, Verhaltensänderung, Suchtprävention und Ernährungsberatung maßgeblich charakterisiert.
Wie spielt die Selbstwirksamkeit in das Transtheoretische Modell hinein?
Die Selbstwirksamkeit ist ein entscheidender Faktor, um von einer Stufe der Veränderung zur nächsten zu gelangen, da sie das Vertrauen in die eigene Kompetenz zur Bewältigung der neuen Situation stärkt.
Warum ist die Rolle des Beraters bei Suchterkrankungen eingeschränkt?
Ein Berater für Sport oder Ernährung ist kein Arzt; er kann lediglich eine unterstützende Rolle einnehmen und muss sicherstellen, dass der Kunde bei Bedarf medizinisch professionell behandelt wird.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2019, Ernährungsberatung. Selbstwirksamkeitserwartung zur gesunden Ernährung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1131344