Mehrsprachigkeit im Kindesalter

Betrachtung der frühkindlichen Sprachentwicklung im bilingualen Erstspracherwerb unter besonderer Berücksichtigung des Wortschatzerwerbs


Studienarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition von Zwei-/Mehrsprachigkeit

3 Der frühkindliche Spracherwerb
3.1 Neurophysiologische Voraussetzungen
3.2 Bilingualer Erstspracherwerb
3.2.1 Entwicklung im bilingualen Erstspracherwerb
3.2.2 Methoden im bilingualen Erstspracherwerb
3.3 Wie unterscheidet sich der frühkindliche Zweitsprach- vom Erstspracherwerb?

4 Wortschatzerwerb
4.1 Mentales Lexikon
4.2 Bilingualer Wortschatzerwerb

5 Pro und Contra des bilingualen Spracherwerbs

6 Fazit

I Literaturverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird das Thema der frühkindlichen Mehrsprachigkeit beleuchtet und es wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich der bilinguale Erstspracherwerb vor- und nachteilig auf die Sprachkompetenz und Sprachentwicklung, insbesondere des Wortschatzerwerbes, auswirkt. Um in die Thematik einzuführen, wird vorerst der Terminus „Mehrsprachigkeit“ definiert, um das Forschungsgebiet einzuschränken und eine Abgrenzung zum Zweitspracherwerb zu finden. Nach der Einführung in die Terminologie folgt eine Auseinandersetzung mit dem frühkindlichen Spracherwerb, wobei zunächst eine Betrachtung des bilingualen Erstspracherwerbs und dessen neurophysiologische Voraussetzungen stattfindet. Hierbei wird auch kurz auf die Methoden im bilingualen Spracherwerb eingegangen, da dies einen interessanten Aspekt in der bilingualen Erziehung darstellt und in diesem Zusammenhang Erwähnung finden sollte. Um eine bessere Verständnisgrundlage zu liefern, war es mir ein Anliegen, den kindlichen Zweitspracherwerb kurz zu thematisieren. Im Folgekapitel wird der Wortschatzerwerb genauer betrachtet und zunächst der allgemeine Lexikonerwerb beschrieben, um im weiteren Verlauf speziell auf die bilinguale Wortschatzentwicklung einzugehen. Abschließend werden Pro und Contra des bilingualen Spracherwerbs aufgewogen und daraus Ergebnisse für die Sprachentwicklung und Sprachkompetenz abgeleitet. Die Erkenntnisse beim Erstellen dieser Arbeit werden im abschließenden Fazit dazu verwendet, um die Forschungsfrage zu beantworten.

2 Definition von Zwei-/Mehrsprachigkeit

Mittlerweile wird angenommen, dass mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung mehrsprachig lebt. Eine eindeutige Beschreibung von „Mehrsprachigkeit“ lässt sich schwer erstellen. Dabei gibt es engere Definitionen, welche Menschen als bilingual bezeichnen, die von Geburt an zweisprachig aufwachsen. Definiert man Bilingualität im weiteren Sinne, können hierzu Sprecher/innen gezählt werden, welche regelmäßig oder sporadisch in zwei oder mehr Sprachen kommunizieren. Stützt man sich auf diese weiter angelegte Definition, muss spezifiziert werden, um welche Form von Mehrsprachigkeit es sich handelt. Hierbei gibt es Variablen, denen Beachtung geschenkt werden sollte: Das Alter am Beginn des Spracherwerbs, der Leistungsstand der Sprache sowie die Art des Spracherwerbs.1 Im englischsprachigen Raum definiert man den Begriff „bilingual“ anders. Einerseits drückt man damit das Vorkommen zweier Sprachen in einer Gesellschaft aus und verwendet diesen andererseits für Menschen, welche zwei Sprachen beherrschen. Zudem wird der Terminus für alle Formen der Mehrsprachigkeit verwendet, also des bilingualen Erstpracherwerbs, des kindlichen und jugendlichen Zweitspracherwerbs sowie des Erwerbs einer Fremdsprache. Betrachtet man im Kontrast dazu den deutschsprachigen Raum, so lässt sich erkennen, dass hier der Begriff „bilingual“ für die individuelle Mehrsprachigkeit, vor allem für den bilingualen Erstspracherwerb, verwendet wird.2 In der deutschsprachigen Forschung werden die Begriffe „Zweisprachigkeit“ und „bilingual“ häufig synonym unter dem Überbegriff „Mehrsprachigkeit“ verwendet. Diesen definiert Riehl (2014) als einen Begriff, der unterschiedliche Formen des Sprachgebrauchs, etwa institutionell oder gesellschaftlich, von mehr als einer Sprache bezeichnet.3 Eine weitere Differenzierung von Zweisprachigkeit in „Bilingualität“ (für das individuelle Beherrschen zweier Sprachen) und „Bilingualismus“ (für die kollektive Verwendung zweier Sprachen bei wichtigen kommunikativen Situationen in einer Gesellschaft) zeigen, wie komplex und schwierig es ist, den Terminus Zweisprachigkeit adäquat zu definieren.4 Bickes/Pauli wenden eine gebrauchsorientierte Definition an, welche den sozialen und wandelbaren Aspekt der tagtäglichen Kommunikation berücksichtigt und darunter „einen regelmäßigen Gebrauch von mehr als einer Sprache zu kommunikativen Zwecken“ versteht.5

3 Der frühkindliche Spracherwerb

Im Folgenden soll der mono- und bilinguale Spracherwerb kontrastiert werden, um ein besseres Verständnis für die Sprachentwicklung herzustellen. Es handelt sich hierbei um einen Ablauf in Phasen, welcher sich sowohl im monolingualen, wie auch in ähnlicher Form im bilingualen Erstspracherwerb feststellen lässt. Demnach werden bei nahezu gleichem Input dieselben Schritte der Entwicklung von Phonen, Lexik und Syntax wie beim einsprachigen Erstspracherwerb beobachtet.6 Der frühkindliche Spracherwerb gliedert sich chronologisch in die Phasen der Lautproduktion (bis ca. 6 Monaten), Entwicklung von Gestik/Mimik (ab dem 11. Lebensmonat), erster Wortschatzerwerb (ab 12 Monaten), Erwerb der Syntax (ca. ab dem 12. bis 16. Monat) sowie der Entwicklung von Fähigkeiten, welche für fortschreitende Sprachhandlungen benötigt werden (2./3. Lebensjahr).7 Erfolgt der Spracherwerb vor dem Alter von drei bis vier Jahren, spricht man vom bilingualen Erstspracherwerb.8

3.1 Neurophysiologische Voraussetzungen

Sprachliche Informationen werden beim Rechtshänder vor allem in der linken Hirnhemisphäre und beim Linkshänder umgekehrt, also in der rechten Hemisphäre, verarbeitet. Es gibt auf neurologischer Ebene ein Gebiet, welches für die Sprache von zentraler Bedeutung ist und nach den Medizinern Broca und Wernicke benannt ist („Broca-Wernicke-Areal“). Aufgrund der Auswertung von Sprachdefiziten nach Hirntraumata kann angenommen werden, dass das Wernicke-Gebiet für das Sprachverständnis und das Broca-Areal für die Produktion von Sprache zuständig ist.9 Dass es sich hierbei um ein Netzwerk handeln muss, lässt sich dadurch belegen, dass mehrsprachige Sprecher/innen die Bedeutung eines Wortes der einen Sprache auf ein sehr ähnlich lautendes Wort einer anderen Sprache übertragen können. Dies lässt sich besonders bei sogenannten cognates beobachten, also Wörtern, die etymologisch verwandt sind und sich in der Form ihrer Lautung sehr ähneln, jedoch nicht immer dieselbe Bedeutung haben müssen. Man spricht in diesem Fall von sogenannten falschen Freunden (faux amis), denn es handelt sich hierbei um Wörter, die sich semantisch unterscheiden. Ein Beispiel dafür wäre engl. become (werden) und das dt. bekommen.10

3.2 Bilingualer Erstspracherwerb

Beim bilingualen Erstspracherwerb ist das Kind von Geburt an regelmäßig mit zwei oder mehr Sprachen konfrontiert.11 Dieser Erwerbstyp wurde oftmals als „perfektes Experiment“ gesehen, da in diesem Zusammenhang viele Faktoren kontrolliert werden konnten: Die kognitive Reife, Bedürfnisse des Kindes, das chronologische Alter und Persönlichkeitsstrukturen. Diese sind, ungeachtet der benützten Sprache, konstant. Durch den doppelten Erstspracherwerb kann zudem beobachtet werden, dass bei einer Sprache nicht erst ein bestimmtes Niveau erreicht werden muss, bis eine zweite ohne Defizite erworben werden kann.12 Da Kinder bereits sehr früh in der Lage sind, mit der Koexistenz von Sprachsystemen umzugehen, sollte dieses Potential genutzt und gefördert werden.13 Forschungsergebnisse der letzten 30 Jahre haben gezeigt, dass Kinder im doppelten oder bilingualen Erstspracherwerb (2L1) keine Überforderung beim simultanen Erlernen mehrerer Sprachen zeigen und dass sich die Erwerbsverläufe beider Sprachen qualitativ kaum von monolingual erzogenen Kindern (L1) unterscheiden. Sollte eine unausgeglichene Entwicklung stattfinden, lassen sich zumindest in der „stärkeren“ Sprache des bilingualen Erstspracherwerbs keine nachteiligen Sprachstände feststellen. Zudem findet auch, wie in Querschnittstudien belegt werden konnte, kein späterer Einstieg in den Spracherwerb statt, jedoch zeigen sich quantitative Unterschiede hinsichtlich des L1- und 2L1- Erwerbs. Als Beispiel tritt hier die Fähigkeit von 2L1 Kindern hervor, auf neue Objekte mit mehr als einer Bezeichnung reagieren und verweisen zu können. Zudem sind Kinder im bilingualen Erstspracherwerb zu etwas befähigt, wozu monolingual erzogene Kinder nicht imstande sind: Sie können Sprachen mischen, wobei die Intensität der Vermischung individuell unterschiedlich ist. Dieses sogenannte Code-Switching ist ein typisches Merkmal mehrsprachiger Sprecher/innen und ist namensgebend dafür, dass innerhalb eines Gesprächs oder manchmal sogar eines Satzes die Sprache gewechselt wird. Es handelt sich dabei um einen Wechsel zwischen zwei oder mehreren Sprachen/Varietäten innerhalb derselben Kommunikationssituation, wobei hier einzelne Lexeme aber auch ganze Diskursabschnitte betroffen sein können.14 Eine weitere „Erscheinung“ im bilingualen Erstspracherwerb ist die Fähigkeit, lexikalische und (temporäre) strukturelle Lücken eines Sprachsystems mit Hilfe des anderen zu füllen und zu ergänzen.15 Auch die Erwerbsreihenfolge rezeptiver und produktiver bilingualer Sprachfähigkeiten verläuft vergleichbar mit dem des monolingualen Spracherwerbs. Wird wieder annähernd der gleiche Input geliefert, verlaufen Erwerbsschritte der Wortschatz-, Laut- und Syntaxentwicklung im Großen und Ganzen wie beim einsprachigen Erstspracherwerb.16

3.2.1 Entwicklung im bilingualen Erstspracherwerb

Was im Zusammenhang mit dem bilingualen Erstspracherwerb interessant erscheint, ist die Frage, ob Kinder bereits im frühen Stadium des Spracherwerbs über ein oder zwei Sprachsysteme verfügen. Wäre hier nur ein System vorhanden, würden Kinder unter allen kontextuellen Bedingungen alle Muster in beiden Sprachen verwenden. Das dies jedoch nicht der Fall ist, wurde von mehreren Forscher/innen in verschiedenen Studien herausgefunden. Bilinguale Kinder sind bereits in frühen Entwicklungsstadien in der Lage, je nach Gesprächspartner/in zu differenzieren und dadurch ein mehr oder weniger ausgeprägt gemischtes System zu verwenden. Für den Fall, dass Kinder einer/einem unbekannten Gesprächsteilnehmer/in begegnen, wird die Sprache, die diese Person spricht, vom Kind soweit als möglich ausgedehnt. Die andere Sprache, die das Kind spricht, wird so gut es gelingt unterdrückt. Der Input der Eltern spielt bei der Entwicklung dieser Fähigkeit zur Differenzierung keine unbedeutende Rolle. Verwenden auch sie häufig gemischte Äußerungen, wird dies von den Kindern ebenfalls durchgeführt.17 Dieser Input ist Voraussetzung für einen normalen Spracherwerb im bilingualen sowie monolingualen Spracherwerb. Als Evidenz dafür können nicht nur Menschen, welche in extremer Isolation gelebt haben, herangezogen werden, sondern auch gehörlose Kinder, welchen ein rechtzeitiger Zugang zur Gebärdensprache verwehrt bleibt.18

3.2.2 Methoden im bilingualen Erstspracherwerb

Es gibt diverse Methoden der Sprachvermittlung, welche für den bilingualen Spracherwerb angewendet werden können und welche sich auch von unterschiedlicher Effizienz zeigen. Eine besonders häufige Methode ist das Prinzip une personne - une langue (eine Person - eine Sprache). Dieses wurde erstmals von Ronjat (1913) vorgestellt und auch „Partnerprinzip“ genannt, wobei hier vom Vater eine Sprache gesprochen wird und von der Mutter eine andere. Die Umgebungssprache (Majoritätssprache) kann dabei eine völlig andere Sprache oder eine der gesprochenen Sprachen der Eltern sein. Es besteht auch die Möglichkeit, dass beide Elternteile beide Sprachen verwenden, jedoch in gewissen Situationen die eine oder andere bevorzugen.19 In der Bilingualismus-Forschung wird hierzu immer wieder betont, dass diese Methode als die sinnvollste anzusehen ist. Dabei wird besonders hervorgehoben, dass Kinder, die einem gemischten sprachlichen Input ausgesetzt sind, keine sprachlichen Defizite aufweisen. In der Realität lässt sich jedoch feststellen, dass dieses Prinzip nicht wirklich gezielt angewendet wird. Häufig lässt sich beobachten, dass in einem zweisprachigen Umfeld beide Elternteile beide Sprachen in der Kommunikation mit dem Kind verwenden, wobei auch hier beachtet werden muss, dass die Frequenz des Inputs für den Spracherwerb eine wichtige Rolle spielt.20 Ebenfalls weit verbreitet ist die Gegenüberstellung von Familien- und Umgebungssprache. Dies bedeutet, dass Eltern beispielsweise in Spanien (Umgebungs- und Majoritätssprache 'L2' ist hierbei Spanisch) leben, jedoch im familiären Umfeld nur Englisch (Minoritäts- oder Familiensprache 'Ll') sprechen.21 Die beiden genannten Methoden unterscheiden sich für das Kind dadurch, dass beim „Eine Person - eine Sprache“-Prinzip ein Bewusstsein dafür herrscht, dass es zwei verschiedene Sprachen spricht. Dieses ist bei Kindern, welche nicht nach dem „Partnerprinzip“ erzogen werden, weniger stark ausgeprägt.22 Um in einem späteren Stadium eine Trennung der Sprachen zu ermöglichen, ist dieses Bewusstsein über beide Sprachen jedoch nicht außer Acht zu lassen.23

3.3 Wie unterscheidet sich der frühkindliche Zweitsprach- vom Erstspracherwerb?

Im Gegensatz dazu kann man zum frühkindlichen Zweitspracherwerb sprachliche Minderheiten zählen, welche im Zuge erster Kontakte außerhalb des familiären Umfelds eine Zweitsprache erwerben. Dies geschieht meist in pädagogischen Institutionen, wie Kindergärten oder Schulen. Wird jedoch in ausreichendem Maße sprachliche Zuwendung von erwachsenen Ansprechpersonen geleistet, kann vermutet werden, dass dies trotz des später einsetzenden Erwerbs der Zweitsprache in gleichem Maße zu einer kompetenten Zweisprachigkeit führen kann.24 Diese Zwei- oder Mehrsprachigkeit muss jedoch innerhalb der ersten Lebensjahre erworben werden, um als Erstspracherwerb zu gelten. Geschieht dies nicht, spricht man etwa ab dem 4. Lebensjahr, je nach Art des Spracherwerbs, vom Zweit- oder Fremdspracherwerb.

[...]


1 Vgl. Wartenburger, Isabell (2012): Mehrsprachigkeit. In: Höhle, Barbara (Hrsg.): Psycholinguistik. Berlin: Akademie Verlag, 175.

2 Vgl. Dietrich, Rainer (22007): Psycholinguistik. Stuttgart/ Weimar: Metzler, 102.

3 Vgl. Riehl, Claudia (2014): Mehrsprachigkeit. Eine Einführung. Darmstadt: WBG, 9.

4 Vgl. Schneider, Stefan (2015): Bilingualer Erstspracherwerb. UTB: München / Basel, 15.

5 Vgl. Bickes, Hans / Pauli, Ute (2009): Erst- und Zweitspracherwerb. Stuttgart: UTB, 103.

6 Vgl. Dietrich (22007: 103).

7 Vgl. Klann-Delius, Gisela (22008): Spracherwerb. Stuttgart / Weimar: Metzler, 23-48.

8 Vgl. Schneider (2015: 18).

9 Vgl. Ebd., 237-238.

10 Vgl. Riehl (2014: 34).

11 Vgl. Schneider (2015: 18).

12 Vgl. Tracy, Rosemarie (2014): Erstspracherwerb. In: Ossner, Jakob / Zinsmeister Heike (Hrsg.): Sprachwissenschaft für das Lehramt. Paderborn: Schöningh, 77.

13 Vgl. Tracy, Rosemarie (2009): Multitasking. Mehrsprachigkeit jenseits des “Streitfalls”. In: Goglin, Ingrid / Neumann, Ursula (Hrsg.): Streitfall Zweisprachigkeit. The Bilingualism Controversy. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 165.

14 Vgl. Riehl (2014: 100).

15 Vgl. Tracy (2009: 175-176).

16 Vgl. Dietrich (22007: 121).

17 Vgl. Tracy (2014: 84-85).

18 Vgl. Tracy (2009: 174).

19 Vgl. Tracy, Rosemarie (22008): Wie Kinder Sprachen lernen und wie wir sie dabei unterstützen können. Tübingen: Francke, 108.

20 Vgl. Riehl (2014: 83).

21 Vgl. Tracy (2008: 108).

22 Vgl. Riehl (2014: 83).

23 Vgl. Ebd., 85.

24 Vgl. Schneider (2015: 18).

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Mehrsprachigkeit im Kindesalter
Untertitel
Betrachtung der frühkindlichen Sprachentwicklung im bilingualen Erstspracherwerb unter besonderer Berücksichtigung des Wortschatzerwerbs
Hochschule
Universität Salzburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V1131774
ISBN (eBook)
9783346498250
ISBN (Buch)
9783346498267
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mehrsprachigkeit, kindesalter, betrachtung, sprachentwicklung, erstspracherwerb, berücksichtigung, wortschatzerwerbs
Arbeit zitieren
Hannes Scharler (Autor:in), 2020, Mehrsprachigkeit im Kindesalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1131774

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