Robo Advisor als digitale Anlageberatung. Hat das klassische Anlagegeschäft noch Zukunft?


Essay, 2021

8 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 FinTech Geschäftsmodelle

3 Anlageberatung
3.1 Traditionelle Anlageberatung
3.2 Digitale Vermögensverwaltung

4 Robo Advisory
4.1 Theoretische und rechtliche Grundlagen
4.2 Wertpapier – Compliance

5 Ergebnis/Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einführung

„Bankgeschäfte sind unerlässlich, Banken sind es nicht.“

Dieses Zitat von Bill Gates aus dem Jahr 1994 führt uns direkt zu der ursprünglichen Problematik, welche in dieser Arbeit behandelt werden soll. Dieser Gedanke ist aktueller denn je, denn das Bankwesen richtet sich neu aus und es strömen immer mehr sogenannte FinTechs1 auf den Markt, die den traditionellen Banken2, unter anderem im Bereich der Vermögensverwaltung in Bedrängnis bringen. Auf dem Bereich der Vermögensverwaltung, liegt in dieser Arbeit auch der Fokus, genauer gesagt auf sogenannte Robo Advisors. Ein Robo Advisor3 ist eine Software, welche auf Algorithmen basiert Portfoliovorschläge für den Kunden macht.

Die Robo Advisor Plattform Scalable Capital, als Marktführer in diesem Segment, betitelt sich selbst als „Die Vermögensverwaltung der Zukunft“4 und spricht damit aus, was Statistiken nur vermuten lassen. Aber, wird der klassische Anlagegeschäft tatsächlich durch den Robo-Advisor-Markt und die darin agierenden digitalen Vermögenverwalter, bedroht?

2 FinTech Geschäftsmodelle

FinTechs“5 – Ein Begriff mit dem viele Deutsche nach wie vor nur wenig anfangen können.

Der Begriff „FinTech“ ist eine Kurzform der Wörter „Financial Services und Technology“ und ist bislang nicht legal definiert6. Im Allgemeinen beschreibt dieser Begriff Unternehmen, die innovative, technologiebasierte und mit dem Thema „Finanzen“ in Zusammenhang stehende Anwendungssysteme anbieten. Hierbei handelt es sich zwar oft um sogenannte „Start-ups“, oder „junge Unternehmen, aber auch etablierte Unternehmen verwenden innovative Technologien und können unter den Begriff „FinTech“ fallen. Thematisch deckt der Begriff „FinTech“ in seiner praktischen Verwendung eine Vielzahl verschiedener technologiebasierter Geschäftsmodelle7 ab, unter anderem – aber keineswegs beschränkt auf – Aktivitäten in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz, Distributed Ledger Technologie oder Schnittstellen in einer Open Banking-Umgebung.

Auch das Bundesministerium für Finanzen hat den Trend der FinTechs bemerkt und im März 2017 den FinTech-Rat8 gegründet. Aufgrund des weiten Begriffsverständnisses unterliegt jedoch nicht jedes „FinTech“ dem aufsichtsrechtlichen Regime9. Aufsichtsrechtliche Relevanz hat das Unternehmen immer dann, wenn es – unabhängig von der verwendeten Technologie – erlaubnispflichtige Geschäfte10 betreibt. Erlaubnispflichtige Geschäfte sind Bankgeschäfte11 gemäß § 1 Abs. 1 KWG, Finanzdienstleistungsgeschäfte gemäß § 1 Abs. 1a KWG sowie Zahlungsdienste gemäß § 1 Abs. 2 ZAG bzw. das E-Geld-Geschäft nach § 1a Abs. 2 ZAG.

3 Anlageberatung

Die gesetzliche Definition der Anlageberatung12 ist nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1a des Gesetzes über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz – KWG) definiert. Die Beratung durch Kreditinstitute hat nach der Rechtsprechung des BGH „anlegergerecht“ und „objektgerecht“13 zu erfolgen, um somit dem Anleger eine passende Anlageentscheidung zu ermöglichen. Bei Anlage- und Finanzberatung trifft der Kunde die Entscheidung, bei Vermögensverwaltung wird die Entscheidung vom Vermögensverwalter selbst getroffen.

3.1 Traditionelle Anlageberatung

Eine typische Anlageberatung, umfasst alle Aktivitäten vom Investitionswunsch auf Seiten des Kunden bis hin zur Investition und Wartung seines Portfolios. All diese Aktivitäten lassen sich in insgesamt sechs Prozessphasen unterteilen: Initiierung, Profil, Konzept, Angebot, Umsetzung und Wartung. In Deutschland, gemäß § 1 Abs. 1a Nr. 1a KWG ist die Abgabe von persönlichen Empfehlungen an Kunden, nur mit Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach § 32 KWG möglich, oder auf Basis einer Erlaubnis nach § 34f der Gewerbeordnung14. Lediglich die Aufsicht wird nicht mehr von der BaFin gleistet. Weitestgehend sind im Rahmen der Anlageberatung einige Informationen von dem Kunden einzuholen und zu dokumentieren, die in § 64 Abs. 3 WpHG geregelt sind. Die Rahmenbedingungen sind näher in der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente definiert. Für die Transparenz der Kosten und Schutz der Anleger sorgt seit 2018 die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFIDII.15 Insbesondere im Retail Banking ist der Anlageberatungsprozess hochstandardisiert. Grund dafür sind zunehmende aufsichtsrechtliche Anforderungen und dadurch steigende Kosten. Dadurch ist die traditionelle Anlageberatung insbesondere bei Kunden mit geringen Anlagebeträgen kaum rentabel. Robo Advisory kann für Abhilfe sorgen, da dabei eine günstige und – aus Sicht des Kunden – neutrale Beratung garantiert werden kann. Aber auch Steuerskandale, wie zuletzt das Urteils zum Cum-Ex-Geschäfte16 gezeigt hat, kann durch den digitalen Vermögensverwalter verhindert werden.

3.2 Digitale Vermögensverwaltung

Im Gegensatz zum traditionellen Beratungsprozess wird die robotergestützte Anlageberatung in drei Prozessphasen zusammengefasst, die aber alle sechs Phasen der traditionellen Anlageberatung beinhalten.17 Die erste Phase ist die Produktkonfiguration, die eine Fusion aus Initiierung, Profil und Konzept darstellt. Die digitale Vermögensverwaltung ist, ebenso wie die klassische Anlageberatung, an regulatorische Vorgaben gebunden. Daher ist auch, gem. § 32 KWG die schriftliche Erlaubnis der BaFin, zum Angebot einer digitalen Vermögensverwaltung nach dem Bank- oder Gewerberecht zwingend erforderlich. Die Eigenschaften von Robo Advisory eine „digitale Dienstleistung für Geldanlageberatung und automatisierte Vermögensverwaltung“, lässt uns über Digitalisierung18 der traditionellen Anlageberatung sprechen. Letztlich muss unterschieden werden, ob der Robo-Advisor eine Empfehlung ausspricht, oder nur als Informant dient. Wenn der Robo-Advisor also nur neutral das Produkt anbietet, liegt nicht der Tatbestand der Anlageberatung19 vor. Werden Empfehlungen ausgesprochen und diese dann auch laufend in einem Portfolio verwaltet, gelten dieselben regulatorischen Anforderungen, wie bei der klassischen Anlageberatung. Es besteht aber die Möglichkeit das Angebot eines Robo Advisors in Kombination mit einer optionalen Beratung und auf Algorithmen basierende Anlageempfehlung, das Mindestvolumen einer Anlage zu senken. Digitale Vermögensverwalter treffen Entscheidungen für den Anleger aufgrund Computeralgorithmen, ohne von Emotionen beeinflusst zu werden.20

4 Robo Advisory

Das Ziel von Robo Advisory ist es, die traditionelle, persönliche Anlageberatung nachzuahmen. Dabei umfasst Robo-Advice die digitale Geldanlageberatung über das Internet und eine automatisierte Vermögensverwaltung. Rechtlich gesehen besteht Robo-Advice aus einer Anlageberatung (§1 Abs. 1a Nr. 1 KWG) und je nach Anbieter zusätzlich aus einer Anlagevermittlung (§1 Abs. 1a Nr. 1a KWG) und einer Finanzportfolioverwaltung (§1 Abs. 1a Nr.3 KWG).

4.1 Theoretische und rechtliche Grundlagen

Aufgrund der fehlenden Legaldefinition des Begriffes Robo Advice kann eine rechtliche Zuordnung nicht eindeutig getroffen werden. In vielen Fällen handelt es sich bei Robo Advice aus rechtlicher Sicht nicht um eine Anlageberatung im Sinne des §1 Abs. 1a Nr. 1a Kreditwesengesetz (KWG), wonach sich die Anlageberatung auf die „Abgabe von persönlichen Empfehlungen an Kunden oder deren Vertreter richtet. Für Robo-Advice Anbieter ist es in der Regel erforderlich, eine Erlaubnis nach §32 Abs. 1 KWG bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einzuholen. Unternehmen, die in ihrem Geschäftsmodell Anlageberatung oder Finanzportfolioverwaltung anbieten, sind Finanzdienstleistungsunternehmen und benötigen eine Banklizenz nach §32 KWG. Für Unternehmen, die sich allein auf die Anlagevermittlung oder -beratung spezialisieren, gilt die Bereichsausnahme nach §2 Abs. 6 Nr. 8 KWG, wonach nicht zwingend eine Zulassung nach §32 KWG eingeholt werden muss. Das Unternehmen kann sich stattdessen für seinen Geschäftsbetrieb eine Erlaubnis nach §34f Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) einholen. Für die rechtliche Zuordnung eines Robo Advisors ist entscheidend, wie detailliert die Anlageempfehlung an den Anleger ausgesprochen wird. Auch der Gesetzgeber erkennt mittlerweile ausdrücklich, dass Portfolioverwaltungsdienstleistungen durch automatisierte Systeme erbracht werden, können. Die Automatisierung befreit den Vermögensverwalter selbstverständlich nicht davon, dass jede konkrete Vermögensanlage bzw. Maßnahme in Durchführung des Vermögensverwaltungsvertrags den Anlagerichtlinien bzw. den vertraglichen Vereinbarungen zu entsprechen hat. Gerade in der aktuellen Rechtsprechung zeigen sich jedoch auch Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen einer Haftung nach §32 Abs. 1 i. V. m. §1 Abs. 1a S. 2 Nr. 3 KWG für die erlaubnispflichtige Finanzportfolioverwaltung und der erlaubnisfreien Softwareüberlassung21. Gem. §823 I BGB sind Schäden zu ersetzen, die aufgrund einer Handlung oder Unterlassung entstehen. Weitere Schadenersatzansprüche, der auf den Rat des Anlageberaters einen Wertpapierkauf unterlassen hat, sind gem. §823 II BGB i. V. m. §64 III 2, 3 WpHG, Art. 54, 55 DelV geregelt.22 Darüber hinaus müssen die Anforderungen an die Compliance in Wertpapierdienstleistungsunternehmen23 berücksichtigt werden.

4.2 Wertpapier – Compliance

Mit der Einführung des WpHG 1994, erfuhr das Kapitalmarktrecht eine Gesetzesflut neuer Compliance Regelungen und Vorgaben. Aufgrund der Finanzkrise und stärkere Aufsicht und Kontrolle durch die BaFin, bedingt einen immer höheren Stellenwert von Compliance 24. Gesetzliche Grundlagen zur Compliance in Wertpapierdienstleistungen finden sich in § 80 Abs. 1 Satz 1 WpHG (dieser enthält einen Verweis auf §§ 25a, 25e KWG) und in Art. 22 MiFID-II-DVO.25 Durch die EU-Richtlinie 2006/73/EG werden die Märkte für Finanzinstrumente geregelt. Weitere Einflüsse nahmen u. a. auch folgende Regelungen auf die Compliance-Funktion: Marktmanipulations-Konkretisierungsverordnung, Richtlinie des Baseler Komitees zur Compliance-Funktion in Banken und die Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion und die weiteren Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten nach §§ 31 ff. WpHG für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (MaComp).26 Die Pflicht „compliant“ zu sein, ergibt sich für Kreditinstitute zunächst wie für andere Unternehmen auch, aus der Pflicht der Unternehmensleitung. Für den Vorstand einer Bank ergibt sich diese aus §§ 27 Abs. 1, 34 Abs. 1 GenG. Compliance wird heute zunehmend auch als ein Teil eines integrierten Risikomanagementsystem verstanden und soll Konzernweit alle umfassenden Compliance Pflichten gemäß §25a I KWG erfüllen. Auch der europäische Gesetzgeber hat mit der POG (Product Oversight and Governance) neue Regelungen für die gesamte Finanzbranche geschaffen. In der Novelle der Finanzmarktrichtlinie wird das Thema in der Wertpapierregulierung stark aufgegriffen und angewendet. Durch die in Artikel 16 Absatz 3 und Artikel 24 Absatz 2 der MiFIDII Governance-Vorschriften hat sich der europäische Gesetzgeber das Kleinanlegerschutzgesetz vorgenommen. Auch das zweite Finanzmarktnovellierungsgesetzt27 (FiMaNoG) soll in deutsches Recht umgesetzt werden.

[...]


1 Vgl. Seidel, Marcel (2016).

2 Vgl. Grill, Wolfgang; Perczynski, Hans (2018).

3 Vgl. Robo-Advisor. In: Gabler Wirtschaftslexikon. Abgerufen am 23.07.2021.

4 Vgl. Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH (2019) (s. Internetverzeichnis).

5 FinTech-HdB § 1 Rn. 6

6 Vgl. Financial Stability Board (2017): http://www.fsb.org/2017/06/financial-stability-implications-from-fintech/. Abgerufen am 23.07.2021.

7 Vgl. Manfred Bruhn; Karsten Hadwich (Hrsg.) (2017).

8 Vgl. Zwei Jahre FinTechRat, Bundesministerium für Finanzen (2019).

9 Vgl. BaFin, Jahresbericht (2018).

10 Vgl. Schwennicke in Schwennicke/Auerbach | KWG § 1 | 4. Auflage 2021, beck-online.

11 Vgl. Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen im Inland (Rn. 195-209).

12 Schwennicke/Auerbach, Kreditwesengesetz (KWG) mit Zahlungsdienstaufsichtsgesetz (ZAG) 4. Auflage 2021, beck-online

13 Vgl. BGH, Urteil vom 19. 12. 2006 – XI ZR 56/05; OLG München

14 Vgl. Ennuschat/Wank/Winkler/Hingst, 9. Aufl. 2020, GewO § 34f Rn. 21-25, beck-online

15 Vgl. BaFin, Jahresbericht 2017: Aufsicht über den Wertpapierhandel und das Investmentgeschäft – MiFID II und MiFIR.

16 Vgl. BGH-Cum-Ex-Strafverfahren, Urteil vom 28. Juli 2021 – 1 StR 519/20

17 Vgl. ebenda.

18 Vgl. Sassenberg/Faber, Rechtshandbuch Industrie 4.0 und Internet of Things, § 20 Digitalisierung der Bankenwelt (FinTech), beck-online.

19 Vgl. BGH, Urteil vom 18.04.2013 - III ZR 83/12.

20 Vgl. Kumpan in Schwark/Zimmer | WpHG §2 Rn. 127-135 | 5. Auflage 2020, beck-online.

21 Vgl. Fundamentale Rechtsfragen des Digitalen Bankings (2021), S. 129—134, R&W-Online.

22 OLG Hamm, Urt. v. 30.5.2018 – I-12 U 95/16, MDR 2018, 1060 = BeckRS 2018, 12030.

23 Vgl. Röh/Oppenheim in: Renz/Hense/Marbeiter, Wertpapier-Compliance in der Praxis, 2. Aufl. 2019, III.1 Verhältnis von Wertpapier-Compliance zu anderen Funktionen des Risikomanagements.

24 Vgl. BaFin - Fachartikel - Fachartikel: Wertpapier-Compliance - Rückblick auf 20 Jahre.

25 Vgl. Felicitas Boehm in Park, Kapitalmarktstrafrecht | Teil 2: Kapitel 2: Kap. 2.2. Compliance-Organisation im Wertpapierbereich Rn. 1-89 | 5. Auflage 2019, beck-online.

26 Vgl. Krimphove/Lüke in Krimphove/Kruse MaComp | BT 11 Qualifikation der Mitarbeiter von Wertpapierdienstleistungsunternehmen Rn. 1-87 | 2. Auflage 2019, beck-online.

27 Vgl. Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 39, ausgegeben zu Bonn am 24. Juni 2017 - Zweites Gesetz zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften auf Grund europäischer Rechtsakte (Zweites Finanzmarktnovellierungsgesetz – 2. FiMaNoG).

Ende der Leseprobe aus 8 Seiten

Details

Titel
Robo Advisor als digitale Anlageberatung. Hat das klassische Anlagegeschäft noch Zukunft?
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart
Note
1,0
Autor
Jahr
2021
Seiten
8
Katalognummer
V1132263
ISBN (eBook)
9783346499165
Sprache
Deutsch
Schlagworte
robo, advisor, anlageberatung, anlagegeschäft, zukunft
Arbeit zitieren
Mihaela Stratinszky (Autor:in), 2021, Robo Advisor als digitale Anlageberatung. Hat das klassische Anlagegeschäft noch Zukunft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1132263

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Robo Advisor als digitale Anlageberatung. Hat das klassische Anlagegeschäft noch Zukunft?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden