Die Struktur der mittelalterlichen Stadt am Beispiel des Corputius Plans


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
27 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entwicklung Duisburgs im Mittelalter
2.1 Die Gründung der Stadt
2.2 Die Entwicklung ab dem 10. Jahrhundert
2.3 Die Typologie
2.4 Die Territorialstadt

3. Der Corputius-Plan
3.1 Johannes Corputius
3.2 Die Geschichte des Plans
3.3 Erkenntniswert historischer Stadtansichten
3.4 Die Darstellung
3.4.1 Die Stadtmauer
3.4.2 Die Kirchen und Klöster
3.4.3 Die Märkte
3.4.4 Die Veränderungen

4. Bedeutung des Plans

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Arbeit befasst sich mit der Struktur der mittelalterlichen Stadt am Beispiel der Stadt Duisburg. Grundlage der Untersuchung ist der so genannte Corputius- Plan aus dem Jahr 1566.1

Die Arbeit soll zunächst einen kurzen Überblick über die Geschichte und Entwicklung Duisburgs geben. Damit einhergehend soll eine Einordnung der Stadt Duisburg in die in der Forschung verwandte Typologie vorgenommen werden. Danach soll kurz auf das Leben und Wirken von Johannes Corputius, dem Verfasser des Plans eingegangen werden, um sich dann im Folgenden mit dem Plan selber eingehend zu beschäftigen. Dabei soll anhand einiger Beispiele die Struktur der Stadt näher beschrieben werden und dabei auf die Ergebnisse der Stadtarchäologie eingegangen werden.

Abschließend soll in einem Vergleich mit den Darstellungen anderer Städte der Frage nachgegangen werden, welchen Zweck der Plan erfüllen sollte und welche Bedeutung ihm noch heute zukommt.

Diese Arbeit fußt, soweit sie sich mit der Stadt befasst, im Wesentlichen auf den Aufsätzen von Joseph Milz und Günter von Roden sowie denen des Archäologen Günther Krause, weitere Literatur wurde zur Ergänzung herangezogen.

2. Die Entwicklung Duisburgs im Mittelalter

Im Folgenden soll ein kurzer Abriss über die Entwicklung der Stadt Duisburg gegeben werden.

2.1 Die Gründung der Stadt

Die Anfänge der Stadt Duisburg liegen im Dunkel der Geschichte verborgen, so dass es verschiedene Legenden und Spekulationen über die Ursprünge Duisburgs gab.2 Die erste gesicherte urkundliche Nachricht über Duisburg stammt aus dem Jahr 883/84 als von einem Raubzug der Normannen berichtet wird, die das

„oppidum Duisburh“ besetzen.3 Als Bebauung vermutet man eine um 740 angelegte befestigte Hofanlage, wobei unklar ist, ob es sich schon um einen Königshof handelte.4 Die erste direkte schriftliche Quelle über eine Königspfalz in Duisburg stammt aus dem Jahr 1145. Es sind allerdings verschiedene Aufenthalte der Könige aus sächsischem und salischem Haus bekannt, so dass zusammen mit den archäologischen Erkenntnissen ab dem 10. Jahrhundert eine Pfalz angenommen werden kann, die aus dem vorherigen Königshof entstanden war.5 Der Königshof, also der Wirtschaftshof zur Versorgung des Königs, wurde verlegt. In den Quellen wird seine genaue Lage immer wieder erwähnt und man findet ihn auch noch auf dem Corputius-Plan eingezeichnet, worauf weiter unten noch eingegangen wird. Neben dem Königshof, der späteren Pfalz, ist noch eine Kaufleutesiedlung zu vermuten. Eine Abrechnung aus dem Jahr 893 erwähnt Abgaben von Friesen, die in dieser Zeit die Fernhändler schlechthin waren.6 Königshof und Kaufleutesiedlung befanden sich im Bereich des heute noch so genannten Burgplatzes. Von der Kaufleutesiedlung dieser Zeit sind keine Spuren erhalten, Reste des Königshofes und der späteren Pfalz liegen unter dem heutigen Rathaus.7

2.2 Die Entwicklung ab dem 10. Jahrhundert

Der Bereich des heutigen Burgplatzes eignete sich ideal für die Anlage einer Befestigung. Das Gelände lag erhöht und war Überschwemmungssicher.8 Für die Kaufleute dürfte zum einen der Schutz der Burg ein Grund zur Ansiedlung gewesen sein, weitere waren aber sicherlich, dass der Rhein oder zumindest ein Altarm des Rheins zu dieser Zeit noch direkt am Burgberg vorbei floss und die

Mündung der Ruhr in der Nähe lag.9 Des Weiteren war Duisburg Anfang des Hellwegs, der neben seiner Verwendung als Königsstraße als Handelsstraße nach Westfalen von Bedeutung war.10 Zeugnisse des Duisburger Fernhandels sind Münzfunde11, Zählungen an Zollstellen, die Städtepartnerschaft mit Koblenz12 sowie die spätere Mitgliedschaft in der Hanse.13

Am Ende des14. Jahrhunderts brach der Fernhandel ab. Eine Veränderung des Rheinverlaufes hatte Duisburg vom Rhein abgeschnitten. Neuere Forschungen datieren die Verlagerung in das 10. Jahrhundert, statt wie bisher in das 12.

Jahrhundert. Über einen Altarm des Rheins soll in der Folgezeit noch Handel möglich gewesen sein, bis dieser immer mehr verlandete und nicht mehr schiffbar war.14

Nachdem die freie Reichsstadt Duisburg schon im 13.Jahrhundert immer wieder vom König verpfändet worden war, wurde sie 1290 an die Grafen und Herzöge von Kleve verpfändet und nicht wieder ausgelöst. Eine selbstständige Politik war seit dem 15.Jahrhundert für Duisburg kaum noch möglich.15 Dadurch und durch den Wegfall des Handels, sank die Bedeutung Duisburgs weiter.

2.3 Die Typologie

An dieser Stelle soll ein kurzer Exkurs über die Typologie der Stadt Duisburg vorgenommen werden.

Mit der Verpfändung der Stadt und dem späteren Wegfall des Fernhandels wird eine Zäsur erreicht, die sich auch auf die Struktur der Stadt auswirkt. Zuerst aber sollen die unterschiedlichen Bezeichnungen Duisburgs untersucht werden.

In der ältesten, gesicherten Nennung Duisburgs wird von einem „oppidum Duisburh“ gesprochen; dieses Wort bezeichnet üblicherweise kleinere Städte. Neben dem befestigten Königshof, so kann geschlossen werden, gab es also schon eine kleinere Siedlung.16 Diese Siedlung ist dann wohl auch der Ort gewesen, an dem sich die oben genannten Friesen ansiedelt haben. Duisburg kann also in die Typologie der Burgstädte nach Evamaria Engel eingeordnet werden, bei denen sich an den Schutz eines befestigten Platzes, hier der des Königshofes ein Handelsplatz anlagerte.17

Für eine frühe und planmäßige Besiedlung an Nieder- und Oberstraße mit Handwerkern und Händlern spricht zum einen die nachgewiesene Abgabe des Reichszinses bei fast allen Grundstücken und zum anderen die relative Gleichmäßigkeit der Grundstücke. Am Ende dieser Straßen wurde später das Stapeltor gegründet, das seinen Namen vom so genannten Warenstapel der Händler hat.18

Obwohl auf die Stadtmauer bei der Besprechung des Corputius-Plans näher eingegangen wird, muss sie an dieser Stelle zusammen mit der Königsurkunde von 1129 erwähnt werden. In dieser Urkunde wurde den Duisburger Bürgern erlaubt, Steine aus dem im Duisburger Wald liegenden Steinbruch für den Bau ihrer Stadtmauer zu brechen. In der Urkunde wird Duisburg als „villa“ und ihre Einwohner als „cives“, also Bürger bezeichnet. Obwohl der Begriff „villa“ neutral übersetzt nur „Ort“ bedeutet, zeigt der Bau der Stadtmauer und die Bezeichnung der Einwohner als “cives“ doch an, dass Duisburg nahe daran war, im Verständnis der Zeit eine Stadt zu sein.19

Duisburg kann in dieser Zeit als Gewerbe- und Handelsstadt typisiert werden.20 Privilegien wie die von Kaiser Friedrich I. gewährte Tuchmesse für flämische Händler verstärkten diese Ausrichtung. Wie in 2.2 beschrieben, war der Duisburger Fernhandel von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung der Stadt; Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr ein Viertel der Duisburger Bürger um 1306/ 07 auf dem Rhein Schifffahrt und Handel trieb.21

Durch die oben angesprochene Verlagerung des Rheins, fiel zum Ende des 14. Jahrhunderts der Fernhandel fast vollständig weg. Der oben angesprochene Tuchhandel wurde aber noch weitergeführt. Als Ersatz für den Handel wurde versucht, die Textil herstellenden Berufe zu fördern. Allerdings kam es im Laufe des 15. Jahrhunderts zu Absatzproblemen, als das flämische Tuch außer Mode kam22, wodurch die Bedeutung des Tuchhandels zurückging und die Stadt Duisburg immer mehr zur Ackerbürgerstadt23 wurde.

Die großen Grünflächen innerhalb der Stadtmauern reichten dann auch für das Wachstum der Stadt in den nächsten 300 Jahren aus. Die Entwicklung der Stadt Duisburg stagnierte.

2.4 Die Territorialstadt

In den folgenden knappen 150 Jahren nach der Verpfändung 1290 hatte Duisburg in den verschiedenen Fehden der Territorialfürsten eine gewisse Bedeutung und beteiligte sich einige Male an diesen. Bei der Soester Fehde wäre dies der Stadt beinahe zum Verhängnis geworden.24

Unter der Herrschaft von Herzog Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg (1539-1592) wird Duisburg protestantisch. In der Folgezeit werden die protestantischen Gebiete des Herzogs zum Sammelpunkt protestantischer Flüchtlinge aus den Niederlanden.25 Wie oben beschrieben, gab es schon seit dem Mittelalter wirtschaftliche Beziehungen in die Niederlande, so dass es für die Flüchtlinge Anknüpfungspunkte gab. Zu den beiden berühmtesten gehörten Gerhard Mercator und sein späterer Schüler Johann Corputius. Auf dessen Lebensweg soll im Weiteren kurz eingegangen werden.

3. Der Corputius-Plan

Im Folgenden steht nun der Corputius-Plan im Fordergrund der Betrachtung. Bevor aber auf den Plan in seinen Einzelheiten eingegangen wird, müssen zuvor noch einige Punkte erläutert werden. Zuerst soll eine kurze Beschreibung über das Leben des Verfassers eingeschoben werden. Anschließend soll die Geschichte des Plans kurz erläutert werden, um mit der eigentlichen inhaltlichen Beschreibung des Plans zu beginnen.

3.1 Johannes Corputius

Der Verfasser des ältesten Duisburger Stadtplans nennt sich auf der Widmungstafel J. de Corput Braedanus. Er gibt damit die Stadt Breda in der niederländischen Provinz Brabant als seinen Geburtsort an.

Sein Geburtstag ist nicht bekannt, dafür aber einiges über seine Familie. Er war das fünfte von 18 Kindern von denen insgesamt nur acht überlebten. Seine Eltern flohen als Protestanten 1567 aus den Niederlanden zunächst in das Herzogtum

Kleve. Beide Eltern stammten aus angesehenen Familien, der Vater, der ebenfalls Johann hieß, war zweimal Bürgermeister der Stadt Breda.26

Johannes Corputius der Jüngere war seit 1558 an der angesehenen Universität von Löwen immatrikuliert. Seit dem Frühjahr 1562 ist er in Duisburg nachweisbar.

Vermutlich lebte er im Haus des damals schon hochberühmten Gerhard Mercator und studierte bei ihm Mathematik. Dabei lernte er neben Vermessungstechniken auch das Kupferstechen.

In den folgenden Jahren fertigt er den später nach ihm benannten Stadtplan an. Im Jahr 1566 verlässt er Duisburg und begibt sich wohl zurück in seine Heimatstadt Breda. Dort lässt er sich vom Bürgermeister, von Schöffen und Rat der Stadt eine Urkunde ausstellen, die seine Herkunft bezeugt, da er nach eigenen Angaben die Niederlande für weitere Studien verlassen wollte.27

Wie oben schon erwähnt, floh im gleichen Jahr der Vater von Johannes Corputius und kurze Zeit später vermutlich auch die restliche Familie. Die Situation in den Niederlanden verschärfte sich mit der Ankunft des Herzogs von Alba als Vertreter des streng orthodox-katholischen Regimes. Zur gleichen Zeit flohen viele Menschen vor den Verfolgungen der Spanier aus den nach Unabhängigkeit strebenden, protestantischen Niederlanden.28

Im Jahr 1568 soll sich Johannes Corputius aktiv am Niederländischen Aufstand beteiligt haben. Im Dezember desselben Jahres ist seine Anwesenheit an der Akademie in Straßburg durch ein von ihm gefertigtes Portrait bezeugt. Im Jahre 1574 ist er wieder in Duisburg. In den nächsten Jahren ist Corputius, der sich

durch seine mathematischen Kenntnisse vor allem bei der Belagerung von Festungen auszeichnet, als mehrfach ausgezeichneter Artilleriehauptmann im niederländischen Unabhängigkeitskrieg bezeugt. Bis zu seinem Tod am 17. September 1611 blieb der unverheiratet gebliebene Johannes Corputius beim Militär.29

3.2 Die Geschichte des Plans

Nachdem Corputius 1562 nach Duisburg gekommen war, hatte er wohl schon Ende 1562/ Anfang 1563 einen ersten Entwurf vollendet, den er in Kupfer gestochen der Stadt Duisburg anbieten wollte. Eine Abrechnung aus dem Jahr 1564 weist dann auch nach, dass sein Wunsch, mit dem Plan etwas Geld zu verdienen, in Erfüllung gegangen war. Dieser Fassung fehlte allerdings noch der erläuternde Text, an dem er noch am Anfang des Jahres 1565 geschrieben hatte. Ursprünglich wurde der Plan mit dem Text in der Widmung auf das Jahr 1565 datiert, allerdings verzögerte sich aus unbekannten Gründen die Veröffentlichung. Auf diese Tatsache möchte ich am Ende meiner Arbeit noch einmal zurückkommen.

Im Jahr 1566, der Gruß an den Leser auf dem Plan datiert auf den 25. März, wurde der Plan, nachdem man bei der Jahreszahl ein „I“ nachgeschoben hatte, gerahmt. Er wurde danach im Rathaus aufgehängt und Corputius erhielt eine weitere Entlohnung von der Stadt.30

Es gibt verschiedene Vermutungen, dass die heute bekannte Fassung des Corputius-Plans nicht die endgültige Fassung war. Im Rahmen dieser Hausarbeit ist es mir aber leider nicht möglich, auf diese Debatte einzugehen.31

Wann die Exemplare des Corputius-Plans verloren gingen, ist unbekannt. Im Jahr 1740 wurde der Plan in einer Arbeit des Professor Withof als äußerst selten erwähnt, danach gibt es keine weitere Erwähnung des Plans bis 1884.

Erst im Jahr 1889 entdeckte man im Archiv der Stadt Breslau ein oder das Original des Corputius-Plans. Im Jahr 1894, kurz nachdem Heinrich Averdunk seine Duisburger Geschichte in Druck gegeben hatte, erfuhr er, dass der Plan entdeckt worden war.

[...]


1 Der Duisburger Stadtplan des Johannes Corputius von 1566, Multimedia-CD-Rom, hrsg. von der Gerhard-Mercator-Gesellschaft e.V., Duisburg 2002. (im Folgenden zitiert als: Corputius, CD)

2 Roden, Günter von: Geschichte der Stadt Duisburg. 1. Band; Duisburg3 1975, S.27-29. (im Folgenden zitiert als: Roden, Geschichte)

3 Pietsch, Hartmut: Duisburg – die Stadt im Mittelalter. Einführung; in: Ders. u. Joseph Milz (Hg.): Duisburg im Mittelalter, Quellen und Materialien zur Geschichte und Entwicklung der Stadt Duisburg, Band 2; Duisburg 1985, S. 5. (im Folgenden zitiert als: Pietsch, Einführung)

4 Roden, Geschichte, S. 28-31.

5 Pietsch: Einführung, S. 5.

6 Milz, Joseph: Duisburg im Mittelalter. Das Bild der Stadt. Zu den Modellen im Niederrheinischen Museum; in: Ders. u. Pietsch, Hartmut (Hg.): Duisburg im Mittelalter, Quellen und Materialien zur Geschichte und Entwicklung der Stadt Duisburg, Band 2; Duisburg 1985, S. 28-29. (im Folgenden zitiert als: Milz, Bild der Stadt)

7 Siehe dazu: Krause, Günter: Neue archäologische Erkenntnisse zur Duisburger Königspfalz. In: Château Gaillard, études de castellogie médiévale 20. Publications du CRAHM, Caen 2002, S. 83– 87. (im Folgenden zitiert als: Krause, Königspfalz)

8 Roden, Geschichte, S.29.

9 Krause, Günter: Duisburg als Handels- und Hafenort im Mittelalter und der frühen Neuzeit, In: Mitteilungen der deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit 14, 2003, S.31. (im folgenden zitiert als: Krause: Hafenort)

10 Roden, Geschichte, S. 35.

11 Berghaus, Peter: Duisburger Münzen; in: Duisburg im Mittelalter, Begleitschrift zur gleichnamigen Ausstellung im Niederrheinischen Museum Duisburg, Duisburg 1983, S. 88.

12 Krause: Hafenort, S.31.

13 Pietsch: Einführung, S.15.

14 Krause: Hafenort, S.32.

15 Pietsch: Einführung, S.15-16.

16 Pietsch: Einführung, S.5.

17 Engel, Evamaria: Die deutsche Stadt im Mittelalter, München 1993, S. 26-27.

18 Pietsch: Einführung, S.29

19 Pietsch: Einführung, S30-31.

20 Gerteis, Klaus: Die deutschen Städte in der frühen Neuzeit: zur Vorgeschichte der „bürgerlichen“ Welt, Darmstadt 1986, S.29.(im folgenden zitiert als: Gerteis, frühe Neuzeit)

21 Roden, Geschichte, S. 152-153.

22 Sommer, Susanne: „Van wollen gemackt“, Über die Anfänge der Duisburger Textilindustrie; in: Von Flandern zum Niederrhein, Wirtschaft und Kultur überwinden Grenzen, Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg, Duisburg 2000, S. 114.

23 Gerteis, frühe Neuzeit, S. 29.

24 Pietsch: Einführung, S.40-46.

25 Pietsch: Einführung, S.47.

26 Milz, Joseph / Roden, Günter von: Der Stadtplan des Johannes Corputius. Neu bearbeitete und ergänzte Auflage, Duisburg 1993 (= Duisburger Forschungen 40), S. 3-4. (im Folgenden zitiert als: Milz/ Roden, Corputius)

27 Milz/ Roden, Corputius, S. 5.

28 Hantsche, Irmgard: Duisburg und Flandern im Rahmen der Beziehungen zwischen dem Niederrhein und den Niederlanden; in: Von Flandern zum Niederrhein, Wirtschaft und Kultur überwinden Grenzen, Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Kultur- und Stadthistorischen Museum Duisburg, Duisburg 2000, S. 16-18.

29 Milz/ Roden, Corputius, S.6.

30 Milz/ Roden, Corputius, S.7-8.

31 Milz/ Roden, Corputius, S.8-9.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Struktur der mittelalterlichen Stadt am Beispiel des Corputius Plans
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Die mittelalterliche Stadt am Beispiel Duisburgs (Modul V Na)
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
27
Katalognummer
V113228
ISBN (eBook)
9783640136698
ISBN (Buch)
9783640137152
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Struktur, Stadt, Beispiel, Corputius, Plans, Duisburgs
Arbeit zitieren
Tobias Nolteklocke (Autor), 2005, Die Struktur der mittelalterlichen Stadt am Beispiel des Corputius Plans, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113228

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