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Teamlernen als Forschungsgegenstand. Eine Studienanalyse

Title: Teamlernen als Forschungsgegenstand. Eine Studienanalyse

Term Paper , 2021 , 22 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Elisabeth Mayr (Author)

Didactics - Common Didactics, Educational Objectives, Methods
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Bei dieser Arbeit werden sechs verschiedene Studien, die sich mit den Variablen von "Teamlearning" befassen, paarweise miteinander verglichen. Es werden spezifische Vor- und Nachteile der Studien hervorgehoben. Die Arbeit wird mit einer integrierenden Studiendiskussion abgeschlossen sowie mit einem zukünftigen Forschungsvorschlag.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in das Thema „Teamlernen“

1.1 Definition von Teamlernen

1.2 Relevanz von Teamlernen

1.3 Variablen von Teamlernen

2. Studienanalysen und Gegenüberstellungen

2.1 Studienanalyse 1 – Team learning, team performance, and safe team climate in elder care nursing von Veronika Leicher und Regina H. Mulder (2016)

2.2 Studienanalyse 2 – Forstering teachers‘ team learning: An interplay between transformational leadership and participative decision-making von Machiel Bouwmans, Piety Runhaar, Renate Wesselink und Martin Mulder (2017)

2.3 Gegenüberstellung der Studien von V. Leicher und R. H. Mulder (2016) und Bouwmans et al. (2017)

2.4 Studienanalyse 3 – The impact of Team Learning Behaviours on team innovative work behaviour: a systematic review von Andreas Widmann, Gerhard Messmann, und Regina H. Mulder (2016)

2.5 Studienanalyse 4 – Team learning behaviours as predictors of innovative work behaviour – a longitudinal study von Andreas Widmann, Regina H. Mulder und Christoph König (2019)

2.6 Gegenüberstellung der Studien von Widmann et al. (2016) und Widmann et al. (2019)

2.7 Studienanalyse 5 – Team learning and emotions during teamwork: a qualitative study von Verena Watzek, Veronika Anselmann und Regina H. Mulder (2019)

2.8 Studienanalyse 6 – Exploring the occurrence of team learning behaviours in project teams over time von Elisabeth Raes, Anne Boon, Eva Kyndt und Filip Dochy (2017)

2.9 Gegenüberstellung der Studien von Watzek et al. (2019) und Raes et al. (2017)

3. Integrierende Studiendiskussion

3.1 Fazit der analysierten Studien

3.2 Forschungslücken der Studien und Implikationen für die Forschung

3.3 Forschungsidee

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Seminararbeit besteht darin, den aktuellen Forschungsstand zum Thema „Teamlernen“ durch eine systematische Analyse und paarweise Gegenüberstellung von sechs ausgewählten Studien kritisch zu beleuchten und daraus Implikationen sowie eigene Forschungsideen abzuleiten.

  • Definition und theoretische Einordnung von Teamlernen
  • Analyse unterschiedlicher Teamlernvariablen und -modelle
  • Vergleichende Untersuchung von quantitativen und qualitativen Studien
  • Identifikation von Forschungslücken und methodischen Verbesserungspotenzialen
  • Entwicklung eines Konzepts für eine zukünftige Triangulations-Studie

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition von Teamlernen

Viele ForscherInnen haben sich mit team learning beschäftigt und zu dem Thema eine Vielzahl an Theorien, Definitionen und Modelle entwickelt. Decuyper et al. (2010) deuten dies als ein multidisziplinäres Interesse an diesem Thema, da die Forschungen zu team learning Disziplinen wie management sciences, educational sciences, psychology und sociology umfassen (Decuyper et al., 2010). Deshalb ist team learning für unterschiedliche Bereiche interessant. Team learning kann als „an ongoing process of reflection and action characterized by asking questions, seeking feedback, experimenting, reflecting on results, and discussing errors or unexpected outcomes of actions” (Edmonson, 1999, S. 353) definiert werden. ForscherInnen wie Argote, Grünfeld und Naquin (2001) heben in Ihrer Betrachtung hingegen besonders die team learning activities sowie die Ergebnisse von team learning hervor.

Eng verbunden mit team learning sind jegliche Teamlernaktivitäten (team learning activities), Teamlernverhaltensweisen (team learning behaviours) und Teamlernprozesse (team learning processes), die in dieser Arbeit als Synonyme verwendet werden. Demzufolge wird team learning, laut aktuellem Forschungsstand, unter anderem als Prozess (Edmondson, 1999), als Ergebnis (Ellis et al., 2003) oder als Ergebnis und Prozess (Argote et al., 2001) betrachtet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung in das Thema „Teamlernen“: Dieses Kapitel definiert den Begriff Teamlernen, erläutert dessen hohe Relevanz für Organisationen und stellt zentrale Variablen des Themas vor.

2. Studienanalysen und Gegenüberstellungen: Hier werden sechs ausgewählte Studien zu Teamlernen detailliert analysiert, kritisch bewertet und paarweise einander gegenübergestellt, um Erkenntnisse zu gewinnen.

3. Integrierende Studiendiskussion: Das abschließende Kapitel fasst die Hauptergebnisse der analysierten Studien zusammen, diskutiert verbleibende Forschungslücken und skizziert eine eigene Forschungsidee für zukünftige Untersuchungen.

Schlüsselwörter

Teamlernen, Team Learning Behaviours, Team Performance, Integrative systemic model, Psychological Safety, Wissensaustausch, Transformationale Führung, Innovation, Längsschnittstudie, Qualitative Forschung, Quantitative Analyse, Teamreflexion, Projektteams, Sozial-emotionale Reaktionen, Boundary Crossing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Diskurs zum „Teamlernen“ und analysiert sechs spezifische Studien, um die Komplexität dieses Prozesses besser zu verstehen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen Teamlernaktivitäten, das Innovationsverhalten von Teams, Führungseinflüsse und der Zusammenhang zwischen Emotionen und effektivem Lernen im Team.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den aktuellen Forschungsstand zu Teamlernen durch einen systematischen Vergleich verschiedener Studien aufzuarbeiten und durch die Identifikation von Forschungslücken fundierte Ansätze für zukünftige wissenschaftliche Untersuchungen zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine vergleichende Literaturanalyse, bei der quantitative und qualitative Studien (inklusive Reviews und Längsschnittstudien) detailliert auf ihren methodischen Aufbau, ihre Ergebnisse und Limitationen geprüft werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der tiefgehenden Analyse der sechs Studien sowie deren paarweiser Gegenüberstellung, um Gemeinsamkeiten, Unterschiede und methodische Qualität in verschiedenen Anwendungskontexten zu identifizieren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Teamlernen, Wissensaustausch, psychological safety, team performance und innovative work behaviour.

Welche Bedeutung hat das „integrative systemic model for team learning“ für diese Arbeit?

Das Modell von Decuyper et al. (2010) dient als theoretisches Fundament, um die komplexen Variablen des Teamlernens zu strukturieren und in einen systemischen Zusammenhang zu bringen.

Was schlägt die Autorin für zukünftige Forschung vor?

Die Autorin plädiert für längerfristige Triangulations-Studien, die verschiedene Domänen einbeziehen und Variablen wie psychological safety sowie safe work climate stärker berücksichtigen, um eine höhere Generalisierbarkeit zu erzielen.

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Details

Title
Teamlernen als Forschungsgegenstand. Eine Studienanalyse
College
University of Regensburg
Course
Vertiefungsseminar Teamlernen
Grade
1,7
Author
Elisabeth Mayr (Author)
Publication Year
2021
Pages
22
Catalog Number
V1132472
ISBN (eBook)
9783346542304
Language
German
Tags
teamlernen forschungsgegenstand eine studienanalyse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Elisabeth Mayr (Author), 2021, Teamlernen als Forschungsgegenstand. Eine Studienanalyse, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1132472
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