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Unterschiede in der Einstellung von Männern und Frauen

Titel: Unterschiede in der Einstellung von Männern und Frauen

Hausarbeit , 2014 , 27 Seiten , Note: 2,1

Autor:in: Susanne Fritz (Autor:in)

BWL - Marktforschung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der vorliegenden Hausarbeit soll untersucht werden, wie sich die Einstellungen bei Männern und Frauen bei den Themen Leistungsmotivation, Zufriedenheit mit der beruflichen Situation, der Freude am Kochen und der Konfrontationsbereitschaft untersucht.

Mit Hilfe von Tests wie dem t-Test, dem Pearson Korrelationskoeffizienten und dem Chi-Quadrat-Test wurde untersucht, ob Männer und Frauen zu den genannten Themen einen signifikanten Unterschied aufweisen. Laut t-Test sind die aufgefundenen Unterschiede zwischen Männern und Frauen nicht signifikant und daher zufällig entstanden.

Beim Erstellen der Korrelationen der einzelnen Indizes konnten Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei Leistungsmotivation und Freude am Kochen und Zufriedenheit mit der beruflichen Situation und Konfrontationsbereitschaft festgestellt werden.

Beim Chi-Quadrat Test, ob Geschlecht und Alter, sowie Geschlecht und Lebensform einen Einfluss auf das Ergebnis haben, konnte ebenfalls kein signifikanter Zusammenhang festgestellt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung in die Thematik

1.1 Einleitung

1.2 Einstellung im Alltag

2 Hypothesen und Nullhypothesen

3 Methodik

4 Ergebnisse

4.1 Übersicht über die Stichprobenverteilung

4.2 Überprüfen der Hypothesen

4.2.1 1. Hypothese

4.2.2 2. Hypothese

4.2.3 3. Hypothese

4.2.4 4. Hypothese

4.3 Interkorrelation der Einstellungen

4.4 Zusammenhang mit Altersklasse und Familienstand

4.4.1 Zusammenhang zwischen Geschlecht und Alter

4.4.2 Zusammenhang zwischen Lebensform und Geschlecht

5 Diskussion der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht Unterschiede in den Einstellungen von Männern und Frauen hinsichtlich Leistungsmotivation, Zufriedenheit mit der beruflichen Situation, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft, um festzustellen, ob diese signifikant variieren.

  • Analyse geschlechtsspezifischer Einstellungsunterschiede.
  • Anwendung statistischer Verfahren wie t-Test und Chi-Quadrat-Test.
  • Untersuchung von Korrelationen zwischen verschiedenen Einstellungsindizes.
  • Überprüfung des Einflusses von demografischen Variablen wie Alter und Familienstand.

Auszug aus dem Buch

1.1 Einleitung

Der Begriff „Einstellung“ wurde lange mit dem Begriff „Meinung“ gleichgesetzt. Im alltäglichen Sprachgebrauch ging es „beim Einstellungsbegriff, wie er in der Alltagssprache benutzt wird, also um eine allgemeine geistige Position einer Person hinsichtlich eines Sachverhaltes bzw. auch um die allgemeine Haltung des Menschen zu seiner Umwelt“ (Nicoll, 2000, S.2). Jedoch stellte sich bald heraus, dass diese Definition für die Wissenschaft zu allumfassend war und die Definition des Begriffs Einstellung eine differenziertere, genauere Form der Erläuterung bedurfte. David G. Myers kam zu dem Schluss, dass Einstellungen und Handlungen eng verknüpft sind:

„Einstellungen sind Gefühle, die auf unseren Überzeugungen beruhen und uns dazu prädisponieren, gegenüber Dingen, Menschen und Ereignissen in einer bestimmten Weise zu reagieren. Wenn wir glauben, dass jemand gemein ist, haben wir möglicherweise ein Gefühle der Abneigung gegenüber diesem Menschen und verhalten uns unfreundlich.“ (Myers, 2008, S.639).

Myers (2008) schränkt seine These damit ein, dass man durch unsere Einstellungen das Verhalten nur schwer vorhersagen kann, da es durch viele Faktoren beeinflussbar ist. Einstellung und Verhalten stehen somit immer in Interaktion, sind immer in Bewegung und können sich ständig ändern. Zu den Faktoren zählt Myers sozialen Druck, Rollenverhalten, kognitive Dissonanz und das Foot-in-the-Door-Prinzip.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung in die Thematik: Theoretische Einführung in den Begriff der Einstellung und dessen wissenschaftliche Relevanz.

2 Hypothesen und Nullhypothesen: Darstellung der aufgestellten Hypothesen zu den vier zentralen Themenbereichen.

3 Methodik: Beschreibung des Studiendesigns, der Stichprobenauswahl und der eingesetzten Messinstrumente.

4 Ergebnisse: Präsentation der statistischen Auswertungen, einschließlich der Hypothesentests und Korrelationsanalysen.

5 Diskussion der Ergebnisse: Kritische Reflexion der Resultate sowie Einordnung der Stichprobengröße und deren Implikationen.

Schlüsselwörter

Einstellung, Leistungsmotivation, Freude am Kochen, berufliche Zufriedenheit, Konfrontationsbereitschaft, Statistik, t-Test, Chi-Quadrat-Test, Geschlechtsunterschiede, Korrelation, Sozialpsychologie, Stichprobe, Myers, Verhalten, Signifikanz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, ob und inwiefern sich Männer und Frauen in ihren Einstellungen zu vier ausgewählten Themenbereichen unterscheiden.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der Leistungsmotivation, der Zufriedenheit in der beruflichen Situation, der Freude am Kochen und der Konfrontationsbereitschaft.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, durch eine statistische Analyse zu klären, ob geschlechtsspezifische Unterschiede in diesen Einstellungsfeldern existieren oder ob beobachtete Abweichungen nur zufällig entstanden sind.

Welche wissenschaftlichen Methoden wurden verwendet?

Die Autorin nutzt zur Auswertung der erhobenen Daten den t-Test, den Pearson Korrelationskoeffizienten sowie den Chi-Quadrat-Test.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Einleitung, die Formulierung der Hypothesen, die Beschreibung der methodischen Vorgehensweise sowie eine detaillierte Ergebnisauswertung und Diskussion.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Einstellung, Sozialpsychologie, statistische Signifikanz, geschlechtsspezifische Differenzen und empirische Untersuchung.

Warum konnte kein signifikanter Zusammenhang zwischen Geschlecht und Einstellung festgestellt werden?

Die Autorin führt dies primär auf die zu geringe Stichprobengröße von 40 Teilnehmern zurück, die eine Verallgemeinerung auf die Population nicht zulässt.

Welche Bedeutung hat das untersuchte Merkmal "Konfrontationsbereitschaft"?

Die Konfrontationsbereitschaft wird in der Diskussion als relevanter Faktor für berufliches Weiterkommen und die Erreichung von Führungspositionen interpretiert.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Unterschiede in der Einstellung von Männern und Frauen
Hochschule
( Europäische Fernhochschule Hamburg )
Veranstaltung
Forschungsmethoden und Statistik
Note
2,1
Autor
Susanne Fritz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
27
Katalognummer
V1132487
ISBN (eBook)
9783346501578
ISBN (Buch)
9783346501585
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einstellung Männer Frauen Leistungsmotivation Kochen Zufriedenheit in der beruflichen Situation Konfrontationsbereitschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Susanne Fritz (Autor:in), 2014, Unterschiede in der Einstellung von Männern und Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1132487
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Leseprobe aus  27  Seiten
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