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Die Bildung der Frau im 18./19. Jahrhundert

Titel: Die Bildung der Frau im 18./19. Jahrhundert

Ausarbeitung , 2020 , 6 Seiten , Note: 12

Autor:in: Kimberley Krendl (Autor:in)

Pädagogik - Geschichte der Pädagogik
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Bildung war für Frauen nicht immer selbstverständlich. Lange Zeit wurde Frauen Bildung vorenthalten und Frauen wurden als geistig minderwertig gesehen. Ihr Platz war im Haus und ihre Aufgaben und Pflichten als Hausfrau, Mutter und Gattin waren alles was sie zu lernen hatte. Auch heute noch ist Bildung für Frauen ein bedeutsames Thema. Es ist noch lange nicht erreicht, dass Bildung für Frauen weltweit genauso ein Recht ist, wie für Männer. Die folgende Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Bildung der Frau im 18. und 19. Jahrhundert und soll aufzeigen, welche Rolle die Frau in Europa damals hatte und wie sie für ihr Recht auf Bildung kämpfen musste.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Bildung der Frau im 18./19. Jahrhundert

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die historische Entwicklung der Bildung von Frauen im 18. und 19. Jahrhundert in Europa, beleuchtet die damals vorherrschenden Geschlechterrollen und analysiert den Kampf der Frauen für ihr Recht auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.

  • Die gesellschaftliche Stellung der Frau und die Ideologie der Geschlechtertrennung.
  • Einfluss der Aufklärung und Rousseaus Erziehungsideale auf die weibliche Bildung.
  • Die Forderung nach geistiger Egalität durch Pionierinnen der Frauenbewegung.
  • Der Zusammenhang zwischen Frauenvereinen, Politisierung und Bildungsanspruch.
  • Die institutionelle Trennung von Mädchen- und Jungenbildung im 19. Jahrhundert.

Auszug aus dem Buch

Bildung der Frau im 18./19. Jahrhundert

Bildung war für Frauen nicht immer selbstverständlich. Lange Zeit wurde Frauen Bildung vorenthalten und Frauen wurden als geistig minderwertig gesehen. Ihr Platz war im Haus und ihre Aufgaben und Pflichten als Hausfrau, Mutter und Gattin waren alles was sie zu lernen hatte. Auch heute noch ist Bildung für Frauen ein bedeutsames Thema. Es ist noch lange nicht erreicht, dass Bildung für Frauen weltweit genauso ein Recht ist, wie für Männer. Die folgende Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Bildung der Frau im 18. und 19. Jahrhundert und soll aufzeigen, welche Rolle die Frau in Europa damals hatte und wie sie für ihr Recht auf Bildung kämpfen musste.

Nachdem die Französische Revolution nur für Männer Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit implizierte, mussten sich die Frauen selber aufmachen um für ihre Bürgerinnenrechte zu kämpfen. Die Revolution hatte Menschenrechte, Demokratie-Konzepte und deren Umsetzung zum Ziel. Das boomende Nachrichtenwesen in Form von beispielsweise Zeitungen oder Journalen führten dazu, dass die Ereignisse aus Frankreich europaweit bekannt wurden. (vgl. Vahsen 2008, o. S.)

Zusammenfassung der Kapitel

Bildung der Frau im 18./19. Jahrhundert: Das Kapitel führt in die historische Benachteiligung der Frau ein, skizziert die Auswirkungen der Aufklärung sowie der Geschlechterrollen und thematisiert den wachsenden Kampf um bildungspolitische Rechte und gesellschaftliche Teilhabe.

Schlüsselwörter

Bildung, Frauenbewegung, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, Geschlechterrolle, Aufklärung, Mädchenerziehung, Emanzipation, Geschlechtertrennung, Frauenvereine, Bürgerrechte, gesellschaftliche Teilhabe, Rousseaus Erziehungsideale

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die geschichtliche Entwicklung und die Rahmenbedingungen der Bildung für Frauen im 18. und 19. Jahrhundert in Europa.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter, die philosophischen Erziehungskonzepte der Aufklärung sowie der organisierte Widerstand in Frauenvereinen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Frauen damals lebten und welchen Hürden sie in ihrem Bestreben nach Bildung und gesellschaftlicher Gleichberechtigung gegenüberstanden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse zeitgenössischer sowie pädagogischer Quellen, um die historischen Bildungsdiskurse zu rekonstruieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Definitionen des Geschlechterverhältnisses, die Erziehungsideale Rousseaus, die Forderungen früher Vordenkerinnen und die politische Mobilisierung von Frauen durch Vereine.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Bildung, Geschlechterrollen, Aufklärung, Emanzipation und der Kampf um Bürgerrechte.

Wie beeinflusste Jean-Jacques Rousseau die damalige Mädchenbildung?

Rousseau propagierte, dass Bildung der Frau primär dazu dienen sollte, dem Mann zu gefallen, und legte den Fokus auf praktisches statt gelehrtes Wissen.

Welche Rolle spielten Frauenvereine im 19. Jahrhundert?

Frauenvereine dienten als wichtige Plattform für das politische Engagement von Frauen und trugen entscheidend dazu bei, die "Frauenfrage" zu einem gesellschaftlichen Thema zu machen.

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Bildung der Frau im 18./19. Jahrhundert
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Veranstaltung
Geschichte der weiblichen Bildung - Historische und systematische Grundlagen der Erziehungswissenschaft
Note
12
Autor
Kimberley Krendl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
6
Katalognummer
V1132611
ISBN (eBook)
9783346503930
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bildung Frau Geschichte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kimberley Krendl (Autor:in), 2020, Die Bildung der Frau im 18./19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1132611
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Leseprobe aus  6  Seiten
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