US Juvenile Bootcamps als Maßnahme gegen Jugenddelinquenz

Wie erfolgreich sind sie?


Hausarbeit, 2019

15 Seiten, Note: 1,3


Inhaltsangabe oder Einleitung

Diese Arbeit geht der Frage nach, ob das Konzept der US Juvenile Bootcamps mit Blick auf die Rehabilitation jugendlicher Straftäter ein beispielgebendes Erfolgsmodell ist. Die Verurteilung von Täter*innen zu einem Aufenthalt in einem Bootcamp zählt im US-amerikanischen Justizsystem zu den sogenannten "intermediate sanctions" und wird als Mittelweg zwischen Bewährungs- und Haftstrafe eingeordnet. Bootcamps stellen aber keineswegs eine mildere Sanktionsart dar. Sie zielen eher auf Strafe als auf Rehabilitation ab. Dabei stellen Bootcamps sogar eine härtere Bestrafung für eine größere Anzahl von Häftlingen dar, wenn sie als Alternative zur Bewährung anstatt zur Gefängnisstrafe eingesetzt werden. Ziel von Bootcamps ist es, Teilnehmer*innen im Rahmen eines Krieges gegen das Verbrechen mit dem Haftaufenthalt abzuschrecken, sodass sie sich von der Kriminalität abwenden und dabei nicht rückfällig werden.

Details

Titel
US Juvenile Bootcamps als Maßnahme gegen Jugenddelinquenz
Untertitel
Wie erfolgreich sind sie?
Hochschule
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Veranstaltung
Soziale Arbeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V1134086
ISBN (eBook)
9783346507938
ISBN (Buch)
9783346507945
Sprache
Deutsch
Schlagworte
juvenile, bootcamps, maßnahme, jugenddelinquenz
Arbeit zitieren
Cristhina Sylvia Montmorency Sedlacek (Autor:in), 2019, US Juvenile Bootcamps als Maßnahme gegen Jugenddelinquenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1134086

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