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Vertrauen zwischen Grundschulkindern - Entwicklung und Erprobung von unterrichtlichen Möglichkeiten

Title: Vertrauen zwischen Grundschulkindern - Entwicklung und Erprobung von unterrichtlichen Möglichkeiten

Examination Thesis , 2007 , 296 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Sabrina Kläs (Author)

Pedagogy - General
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Summary Excerpt Details

Vertrauen spielt in allen Lebensbereichen eine bedeutende und nicht wegzudenkende Rolle. Es ist Voraussetzung für zwischenmenschliche
Beziehungen in Familie, Partnerschaft, Ehe, Freizeit, Arbeitswelt, Schule, Gesellschaft usw. Von ihm hängt zu einem großen Teil das Gelingen oder Scheitern zwischenmenschlicher Interaktionen und Beziehungen ab.
Auch im schulischen Bereich ist Vertrauen äußerst wichtig und bildet
die Basis eines guten Lern- und Lehrklimas. Eine einheitliche Definition gibt es allerdings nicht, da Vertrauen so komplex und universal ist, dass zu viele Assoziationen möglich sind.
Diese Arbeit geht im theoretischen Teil auf die Bedeutung von Vertrauen in der Gesellschaft und für Kinder ein. Sie stellt verschiedene Definitionsvorschläge und Merkmale von Vertrauen sowie theoretische Ansätze vor, um einen Einblick in die Entwicklungen und Wissensstände zu liefern. Des Weiteren bezieht
sie sich auf den Prozess beim Vertrauensaufbau, auf den Vertrauensverlust und die Störungen, die auf die Entwicklung von Vertrauensbeziehungen einwirken. Weitere wichtige Kapitel stellen die Kapitel 5 und 6 des theoretischen Teils dar, in denen auf die Entwicklung von Vertrauen in der Kindheit und die pädagogische Förderung von Vertrauen in Anlehnung an das soziale Lernen
ausführlich eingegangen wird.
Im theoretischen Teil der Examensarbeit werden eine Vielzahl von Ergebnissen interessanter Studien und Theorien wiedergegeben.

Der anschließende empirische Teil dieser Arbeit stützt sich auf die Ergebnisse einer soziometrischen Befragung, eines Interviews und der durchgeführten Unterrichtseinheit in einem 3. Schuljahr mit 21 Kindern. Die soziometrische Befragung sowie das Interview fanden bei jedem Kind einzeln vor und nach der Unterrichtseinheit statt.
Die Kapitel 8 und 9 beschreiben vorwiegend die Entwicklung der Unterrichtseinheit und die Untersuchungsinstrumente. Die Kapitel 10 bis 12 konzentrieren sich auf die Ergebnisse und die Auswertung der Untersuchungen und des Unterrichts, während sich das Kapitel 13 auf den Vergleich der Ergebnisse und der Erkenntnisse der ersten und zweiten Erhebung bezieht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

A THEORETISCHER TEIL

1 Die Bedeutung von Vertrauen

1.1 Der Begriff des Vertrauens

1.2 Bedeutung von Vertrauen in der Gesellschaft

1.3 Bedeutung von Vertrauen für Kinder

2 Was ist Vertrauen?

2.1 Definitionsvorschläge zum Begriff „Vertrauen“

2.2 Vertrauen und Misstrauen

2.3 Vertrauen als soziale Einstellung

2.4 Merkmale von Vertrauen

2.4.1 Risiko

2.4.2 Beziehungsdauer

2.4.3 Reziprozität

2.4.4 Bereichsspezifität

2.4.5 Situative Bedingungen

2.4.6 Soziodemographische Merkmale des Vertrauens

2.5 Vertrauen im Interaktionsprozess

3 Theoretische Ansätze zu „Vertrauen“

3.1 Rahmentheorie des interpersonalen Vertrauens nach Schweer

3.2 Funktionalistischer Ansatz nach Luhmann

3.3 Soziale Lerntheorie nach Rotter

3.4 Sozial-kognitive Entwicklung nach Selman

3.5 Psychoanalytischer Ansatz nach Erikson

3.6 „Erwartungs x Wert-Modell“

3.7 Attributionstheoretischer Ansatz

3.8 Dissonanztheorie

4 Vertrauen als Prozess

4.1 Aufbau von Vertrauen

4.2 Störungen beim Aufbau von Vertrauen

4.3 Verlust von Vertrauen

5 Vertrauensentwicklung in der Kindheit

5.1 Die Entwicklung der Beziehungen und des kindlichen Selbst

5.2 Die Eltern-Kind-Beziehung und die innere Organisation des Kindes

5.3 Selbstkonzept und Selbstvertrauen

5.4 Freundschaftsbeziehungen in der Kindheit

5.5 Vertrauensbildung in der Schule

5.5.1 Bedingungen im Vertrauensprozess zwischen Lehrenden und Lernenden

5.5.2 Lehrerverhalten und Lehrer als Vorbild

5.5.3 Zeit für Schülerinnen, Schüler und Eltern

5.5.4 Vertrauensbildung in der Schulklasse

5.5.5 Gesamtschulischer Kontext

6 Pädagogische Förderung von Vertrauen in Anlehnung an das Konzept des sozialen Lernens

6.1 Begriffsbestimmung und Beschreibung von sozialem Lernen

6.2 Notwendigkeit und Chancen sozialen Lernens im Primarbereich

6.3 Zielbereiche sozialen Lernens

6.4 Soziales Lernen im Unterricht

6.5 Pädagogische Möglichkeiten

6.6 Lehrerverhalten

6.7 Die Bedeutung von sozialer Anerkennung für den Schüler

7 Zusammenfassung

B EMPIRISCHER TEIL

8 Portrait der Klasse

9 Entwicklung der Unterrichtseinheit

10 Beschreibung der Untersuchungsinstrumente

10.1 Soziometrische Befragung

10.2 Vertrauensinterview

10.3 Lehrerbefragung

11 Evaluation der ersten Erhebung

11.1 Soziomatrix 1

11.1.1 Überblick

11.1.2 Mittel- und Randsummenwerte

11.1.3 Auswertung

11.2 Soziogramme zur Soziomatrix 1

11.2.1 Soziogramm 1: Mädchengruppe

11.2.2 Soziogramm 2: Jungengruppe

11.2.3 Beschreibung der Soziogramme

11.3 Soziomatrix 2

11.3.1 Überblick

11.3.2 Mittel- und Randsummenwerte

11.3.3 Auswertung

11.4 Soziogramme zur Soziomatrix 2

11.4.1 Soziogramm 3: Mädchengruppe

11.4.2 Soziogramm 4: Jungengruppe

11.4.3 Beschreibung der Soziogramme und Vergleich mit den tatsächlichen Vertrauensbeziehungen

11.5 Vertrauensinterview

12 Dokumentation der Unterrichtseinheit zum Thema „Vertrauen“

12.1 Unterrichtsstunde 1

12.1.1 Unterrichtsziele

12.1.2 Tabellarische Verlaufsplanung

12.1.3 Reflexion

12.2 Unterrichtsstunde 2

12.2.1 Unterrichtsziele

12.2.2 Tabellarische Verlaufsplanung

12.2.3 Reflexion

12.3 Unterrichtsstunde 3

12.3.1 Unterrichtsziele

12.3.2 Tabellarische Verlaufsplanung

12.3.3 Reflexion

12.4 Unterrichtsstunden 4

12.4.1 Unterrichtsziele

12.4.2 Tabellarische Verlaufsplanung

12.4.3 Reflexion

12.5 Unterrichtsstunde 5

12.5.1 Unterrichtsziele

12.5.2 Tabellarische Verlaufsplanung

12.5.3 Reflexion

12.6 Unterrichtsstunde 6

12.6.1 Unterrichtsziele

12.6.2 Tabellarische Verlaufsplanung

12.6.3 Reflexion

12.7 Unterrichtsstunden 7

12.7.1 Unterrichtsziele

12.7.2 Tabellarische Verlaufsplanung

12.7.3 Reflexion

12.8 Unterrichtsstunden 8 und 9

12.8.1 Unterrichtsziele

12.8.2 Tabellarische Verlaufsplanung

12.8.3 Reflexion

13 Evaluation der zweiten Erhebung

13.1 Soziomatrix 3

13.1.1 Überblick

13.1.2 Mittel- und Randsummenwerte

13.1.3 Auswertung

13.2 Soziogramme zur Soziomatrix 3

13.2.1 Soziogramm 5: Mädchengruppe

13.2.2 Soziogramm 6: Jungengruppe

13.2.3 Beschreibung der Soziogramme

13.3 Soziomatrix 4

13.3.1 Überblick

13.3.2 Mittel- und Randsummenwerte

13.3.3 Auswertung

13.4 Soziogramme zur Soziomatrix 4

13.4.1 Soziogramm 7: Mädchengruppe

13.4.2 Soziogramm 8: Jungengruppe

13.4.3 Beschreibung der Soziogramme und Vergleich mit den tatsächlichen Vertrauensbeziehungen

13.5 Vertrauensinterview

14 Vergleich der soziometrischen Daten aus der ersten und zweiten Erhebung

14.1 Vergleichstabellen

14.1.1 Soziometrische Befragung

14.1.2 Soziometrische Typen

14.1.3 Qualität der Aussagen

14.2 Auswertung

15 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das komplexe Phänomen des Vertrauens zwischen Grundschulkindern. Das primäre Ziel ist es, die Bedeutung von Vertrauen für die soziale Integration und Entwicklung von Kindern in der Primarstufe zu analysieren und unterrichtliche Möglichkeiten zur gezielten Förderung von Vertrauensbeziehungen zu entwickeln und zu erproben.

  • Grundlagen des Vertrauensbegriffs in Theorie und Gesellschaft.
  • Die kindliche Entwicklung von Vertrauen und dessen Bedeutung für Freundschaften in der Grundschule.
  • Pädagogische Förderung von Vertrauen basierend auf dem Konzept des sozialen Lernens.
  • Empirische Evaluation durch soziometrische Befragungen und Interviews in einer 3. Klasse.
  • Entwicklung und Dokumentation von Unterrichtseinheiten zur Stärkung der sozialen Kompetenz.

Auszug aus dem Buch

1.1 Der Begriff des Vertrauens

Vertrauen als alltägliches Phänomen begegnet uns in allen Lebensbereichen, zum Beispiel in der Partnerschaft, in der Familie, im Gesundheitssystem, in Situationen in der Arbeitswelt, in gesellschaftlichen Bereichen usw. und als Vertrauen in die eigene Person. (Schweer, 1997c, S. 10)

Vertrauen kann nach Debrunner (1964, S. 96ff.) unterteilt werden in das Vertrauen in sich selbst und das Vertrauen in die Welt. Das Vertrauen in sich selbst meint das Selbstvertrauen, das Vertrauen in das eigene Können und das eigene Durchsetzungsvermögen. Es bedeutet, seinen Entscheidungen treu zu bleiben und das Bewusstsein zu besitzen, einen Anteil an den sozialen und kulturellen Normen und Werten der Gesellschaft zu haben und in der Gemeinschaft als redlich und aufrichtig zu gelten.

Das Vertrauen in die Welt bedeutet, an die Gültigkeit und die Wichtigkeit der „sozial-kulturellen Wertewelt“ (Debrunner, 1964, S. 96), an Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit anderer zu glauben. (Debrunner, 1964, S. 96f.)

Krampen (1997, S. 42) hingegen unterteilt Vertrauen in die Bereiche Zukunftsvertrauen, Selbstvertrauen und interpersonales Vertrauen, die aufeinander aufbauen. In der frühen Kindheit entwickelt sich das Vertrauen in Bezugspersonen des Nahbereichs, sekundäre Fürsorgepersonen, anschließend in fremde Menschen und Bereiche und schließlich in die Medien und öffentliche Personen und Bereiche.

Kapitelzusammenfassungen

1 Die Bedeutung von Vertrauen: Dieses Kapitel erläutert den Begriff des Vertrauens, seine gesellschaftliche Relevanz und seine spezifische Bedeutung für die kindliche Entwicklung.

2 Was ist Vertrauen?: Hier werden verschiedene Definitionen, Merkmale wie Risiko und Beziehungsdauer sowie die Abgrenzung von Misstrauen thematisiert.

3 Theoretische Ansätze zu „Vertrauen“: In diesem Kapitel werden zentrale wissenschaftliche Theorien (z. B. von Schweer, Luhmann, Rotter, Erikson) vorgestellt, die das Phänomen Vertrauen fundieren.

4 Vertrauen als Prozess: Der Text beschreibt den Aufbau, mögliche Störungen und den Verlust von Vertrauen als dynamische Prozesse innerhalb von Beziehungen.

5 Vertrauensentwicklung in der Kindheit: Es wird analysiert, wie sich Vertrauen von der frühen Eltern-Kind-Bindung bis hin zum schulpflichtigen Alter und den Freundschaftsbeziehungen in der Schule entwickelt.

6 Pädagogische Förderung von Vertrauen in Anlehnung an das Konzept des sozialen Lernens: Dieses Kapitel bietet theoretische Grundlagen und praktische Anregungen zur Förderung sozialer Kompetenzen und Vertrauensbildung im Unterricht.

7 Zusammenfassung: Eine Synthese der theoretischen Erkenntnisse über die Rolle des Vertrauens für das Zusammenleben und die Entwicklung von Kindern.

8 Portrait der Klasse: Eine soziologische und pädagogische Beschreibung der Untersuchungsgruppe, bestehend aus 27 Grundschülern der 3. Klasse.

9 Entwicklung der Unterrichtseinheit: Die Zielsetzungen und das methodische Vorgehen der entwickelten Unterrichtseinheit zum Thema Vertrauen werden dargelegt.

10 Beschreibung der Untersuchungsinstrumente: Vorstellung der verwendeten Methoden wie soziometrische Befragung, Vertrauensinterview und Lehrerbefragung.

11 Evaluation der ersten Erhebung: Darstellung und Auswertung der ersten empirischen Datenerhebung mittels Soziomatrix und soziometrischer Typenbildung.

12 Dokumentation der Unterrichtseinheit zum Thema „Vertrauen“: Eine detaillierte Aufarbeitung der einzelnen Unterrichtsstunden inklusive Verlaufsplänen und Reflexionen.

13 Evaluation der zweiten Erhebung: Analyse der Daten nach Durchführung der Unterrichtseinheit und Vergleich mit dem Ausgangszustand.

14 Vergleich der soziometrischen Daten aus der ersten und zweiten Erhebung: Die statistische Gegenüberstellung zeigt Veränderungen in den sozialen Strukturen und Vertrauensbeziehungen auf.

15 Zusammenfassung und Ausblick: Eine abschließende Betrachtung der Ergebnisse und eine Reflexion über die langfristige Bedeutung der Vertrauensförderung in der Grundschule.

Schlüsselwörter

Vertrauen, Grundschulpädagogik, soziale Entwicklung, Vertrauensbildung, soziales Lernen, soziometrische Befragung, Lehrer-Schüler-Beziehung, interpersonales Vertrauen, Bindungstheorie, Klassenatmosphäre, Unterrichtseinheit, Sozialverhalten, Selbstvertrauen, Gruppenprozesse, empirische Untersuchung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht das Wesen des Vertrauens, insbesondere im Kontext von Grundschulkindern, und erforscht, wie durch gezielte unterrichtliche Interventionen das soziale Miteinander und das Vertrauen untereinander gestärkt werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretische Verortung von Vertrauen, die psychologische Entwicklung von Kindern, die Bedingungen von Vertrauensbildung in der Schule sowie die empirische Analyse von sozialen Beziehungen innerhalb einer Schulklasse.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel besteht darin, herauszufinden, wie Unterricht so gestaltet werden kann, dass er Kindern praktische Erfahrungen mit Vertrauen ermöglicht, ihr Verständnis für dieses Konstrukt vertieft und eine positive soziale Atmosphäre im Klassenverband fördert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin kombiniert eine fundierte theoretische Literaturanalyse mit einer empirischen Studie. Diese umfasst soziometrische Befragungen (Soziomatrizen), Interviews mit den Schülern sowie die Entwicklung, Durchführung und Reflexion einer Unterrichtsreihe.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Teil, der verschiedene Ansätze zu Vertrauen und sozialem Lernen beleuchtet, und einen umfangreichen empirischen Teil, in dem die Unterrichtseinheit geplant, dokumentiert und deren Auswirkungen durch Vorher-Nachher-Vergleiche evaluiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Vertrauen, soziale Kompetenz, Unterrichtsgestaltung, soziometrische Analyse, Lehrerverhalten und die kindliche Identitätsentwicklung.

Wie beeinflusst das Lehrerverhalten die Vertrauensbildung?

Die Arbeit stellt heraus, dass der Lehrer durch seine Vorbildfunktion, Authentizität, Zugänglichkeit und gerechte Behandlung eine entscheidende Rolle für das Vertrauensklima spielt, da er den Kindern Sicherheit bietet und ihre Selbstwirksamkeit fördert.

Was wurde durch die Unterrichtseinheit erreicht?

Die empirische Evaluation zeigt, dass durch die Unterrichtseinheit das Vertrauensnetz in der Klasse verdichtet wurde, ein größeres Bewusstsein für vertrauensförderndes Verhalten entstanden ist und die Kinder ihre Erfahrungen differenzierter reflektieren konnten.

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Details

Title
Vertrauen zwischen Grundschulkindern - Entwicklung und Erprobung von unterrichtlichen Möglichkeiten
College
University of Koblenz-Landau  (Universität Koblenz-Landau, Campus Landau)
Grade
1,7
Author
Sabrina Kläs (Author)
Publication Year
2007
Pages
296
Catalog Number
V113446
ISBN (eBook)
9783640136230
ISBN (Book)
9783640218462
Language
German
Tags
Vertrauen Grundschulkindern Entwicklung Erprobung Möglichkeiten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sabrina Kläs (Author), 2007, Vertrauen zwischen Grundschulkindern - Entwicklung und Erprobung von unterrichtlichen Möglichkeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/113446
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