Verantwortung und Haftung - Rechtsethnologische Überlegungen


Hausarbeit, 2001

10 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Theoretische Basis, Anmerkungen und einige Schlussfolgerungen von Sally Falk Moore

2. Verantwortung und Haftung - rechtsethnologische Überlegungen
2.1 Talionsprinzip oder direkte Haftung
2.2 Selbsthilfe und das Prinzip sich ausweitender Konflikte
2.3 Kollektive Verantwortung

3. Abschließende Bemerkungen

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Theoretische Basis, Anmerkungen und einige Schlussfolgerungen von Sally Falk Moore

Ein grundlegendes Kriterium für die Definition einer politischen Einheit ist die potentielle Fähigkeit zur Konfliktlösung innerhalb derselben. Hierbei bezieht Moore sich insbesondere auf Evans-Pritchard.

Daraus resultiert, dass Recht stets in seinem sozio-kulturellem Rahmen betrachtet werden muss. Selbsthilfe, kollektive Verantwortung und Talionsprinzip bzw. direkte Hilfe illustrieren den sozialen und politischen Kontext, in dem rechtliche Verpflichtungen gesehen werden müssen.

Basis für Recht in vorindustriellen Gesellschaften ist das Gruppenprinzip, das zwar nicht das einzige, jedoch das dominierende Prinzip in diesen Gesellschaften ist und alle anderen Formen von sozialen Beziehungen überschattet.

In einigen vorindustriellen Gesellschaften reagiert in bestimmten Fällen die ganze Gemeinschaft gegen eine Gefahr, die groß genug erscheint, die Existenz der Gesellschaftsordnung zu bedrohen. Wird in jenen Fällen auch die ganze Gemeinschaft aktiv, so heißt dies jedoch nicht, dass bereits eine Vorstellung von öffentlichem Recht existiert. Dennoch lässt es sich hierbei von einer Art von Rechtsorganisation sprechen, da die zentrale Wirklichkeit des vorindustriellen Rechts in der Solidarität der Gruppe

beschlossen liegt. Das Individuum kann Rechte so gut wie ausschließlich nur als Mitglied einer Gruppe inne haben, der einzelne kann nur in irgendeiner Form von Gruppenbildung Schutz finden.

Wenn Selbsthilfe, Talionsprinzip bzw. direkte Haftung und kollektive Verantwortung als charakteristisch für vorindustrielles Recht verstanden werden, treten nichtsdestotrotz einige Instanzen und Formen ebenso in den Rechtssystemen von komplexeren Gesellschaften auf. Es liegt in der Natur der Sache, dass es entscheidende Differenzen in der sozialen und rechtlichen Bedeutung von rechtlichen Streitigkeiten in verschieden Gesellschaftsformen gibt.

Dennoch besteht ein hoher Grad an Ähnlichkeit bezüglich der Fundamente von Rechtsmechanismen, da im Grunde nur begrenzte Möglichkeiten bestehen, einen Konflikt zu beginnen. Im Falle von vorindustriellen Gesellschaften können Konfliktherde bspw.

Streitigkeiten über Weide- oder Wasserrechte, um Zahlungen oder Außenstände oder auch Beleidigungen sein.

„Primitives“ Recht wird von Evolutionisten gemeinhin als 1.Stufe des Rechts interpretiert und impliziert somit eine eindimensionale statisch lineare Entwicklung von vorindustriellem hin zu „modernem“ Recht. Als Motivation hierfür mag dienen, dass

„moderne“ Recht in seiner bestehenden Form zu legitimieren. Aus diesem Grund werden Recht und soziale Institutionen von Juristen und Evolutionisten oftmalig mit den vorurteilsvollen Augen der eigenen Zivilisation gesehen, jedoch sollte man keinesfalls versuchen, das vorindustrielle Recht mit den Rechtsbegriffen unserer Kultur erklären zu wollen.

Moores Kritik an dieser Art von Betrachtung ist, dass die zugrunde liegenden Termini und Vorstellungen einer solchen evolutionären Betrachtungsweise allzu klischeehaft erscheinen und hält sie aufgrund dessen für überarbeitungswürdig, wenngleich sie auch dem Konstrukt nicht prinzipiell abgeneigt ist.

Dies äußert sich insbesondere in der bis auf wenige Modifikationen zustimmenden Haltung Roscoes Pounds gegenüber, dessen fünf-stufiges Modell der rechtlichen Evolution wiefolgt aussieht:

1.Stufe: „Primitives“ Recht

Das Eigeninteresse der Gruppe wird durch Gruppensolidarität gewahrt und verteidigt. Instrumentarien hierbei sind Selbsthilfe, Talionsprinzip sowie kollektive Verantwortung. 2.Stufe: Königsrecht/ Staatsmacht

Der Staat hebt bis auf wenige Ausnahmen das Instrument der Selbsthilfe auf. Von nun an sorgt das strikte Gesetz i.S. eines starren Regelwerkes für Gewissheit, Sicherheit und Einigkeit bei der Konfliktlösung.

3. Stufe: Naturrecht

Das Naturrecht gründet sich auf Moral, Fairness und gutes Gewissen. Damit werden moralische zu rechtlichen Pflichten. Die vernünftige Auslegung von Gesetzen wird eher als die strikte Anwendung des geschriebenen Gesetzes zur Konfliktbewältigung heran gezogen, und Haftbarkeit kann nur dort ausgemacht werden, wo auch moralische Schuld Besteht.

4. Stufe: Modernes Recht

Symbiose von Königsrecht und Naturrecht. Es soll Gewissheit und Fairness innerhalb der Rechtsprechung vereinigen.

5. etwaige Stufe:

Das Interesse und der Schutz der allgemeinen Öffentlichkeit bekommt Vorrang vor den Interessen und dem Schutz des Individuums.

Des weiteren postuliert Moore, unter Einbeziehung von Pounds potentieller 5.Stufe, dass die Anerkennung des vorindustriellen Rechts nicht auf der Angst vor Sanktionen für Vergehen basiert, sondern auf der Verpflichtung, jede Verletzung oder Beschädigung zu kompensieren, so dass die sozialen Beziehungen weiterhin aufrecht erhalten werden.

Ihre Betonung liegt somit auf dem wieder instandsetzen „defekter“ Verhältnisse, womit wir bei der Betrachtung der verschiedenen Instrumentarien zur Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung angelangt wären.

2. Verantwortung und Haftung – rechtsethnologische Überlegungen

2.1 Talionsprinzip oder direkte Haftung

Unter strikter Haftung ist das Bestreben zu verstehen, begangenes Unrecht bzw. Vergehen gegen die bestehende soziale Ordnung direkt mit Strafe zu begegnen, ohne dabei auf Motive oder äußere Umstände der Tat einzugehen. „Dem Täter sollte gemäß dem in der mosaischen Formel des ,Auge um Auge, Zahn um Zahn‘ der gleiche Nachteil zugefügt werden, dem er seinem Opfer zugefügt hatte.“ ( Hoke 1992, S.125).

„[...]strict liability [...] can be […] economically explained by interpreting as a means of assuaging the resentment of those who have been injured or damaged in a social situation in which injurer and injured must go on in a continuing social relationship.” ( Moore 1978, S.94)

Moore ist der Auffassung, das ein entstandener Schaden der Kompensation bedarf, damit die Gemeinschaft dem Solidaritätsgedanken Rechenschaft tragen und die durch die Tat verursachte Verstimmung gemildert werden kann. Das Nichtnachkommen des Solidaritätsgedanken würde einer Tabuverletzung gleichkommen.

Dies erklärt auch die von Evans-Pritchard beschriebene strukturale Relativität:

Das Interesse an einer Konfliktlösung ist stark abhängig von der regionalen Entfernung zum Konfliktgegner- je näher sich beide Parteien sind, desto mehr soziale Berührungspunkte teilen sie, und desto mehr Möglichkeiten zur Tabuverletzung bestehen. Um einer raschen Einigung willen ist man in einem solchen Falle auch schneller gewillt, sich über ein für beide Seiten erträgliches Ausmaß an Reparationsleistungen zu einigen. Auch das erste anerkannte Unrecht in einer vorindustriellen Gesellschaft, namentlich die Tötung eines Menschen, gilt als privates und reparables Übel. Zwar verhindert der Solidaritätsgedanke die Anwendung verfeinerter Haftungskategorien wie Fahrlässigkeit und Vorsatz, trotzdem ist man durchaus im Stande, zwischen beiden zu unterscheiden. Dies beeinflusst auch die Entscheidung, ob Reparationszahlungen (compositio) für die Tat akzeptiert werden bzw. deren Höhe. Hierbei handelt es sich um eine private Vereinbarung zur Sühne einer Verletzung. Die compositio hat das Motiv der Zuerkennung einer Buße, die genügend hoch ist, die Verwandten des Verletzten zu bewegen, Frieden zu halten - anders als der Schadensersatz in unserem

„modernen“ Rechtssystem, dem der Kompensationsgedanke zugrunde liegt.

Allerdings bedarf es in einem solchen Falle oftmals eines Vermittlers, dem allerdings keine amtliche Autorität innewohnt. Er stellt keine Instanz dar, die Recht sprechen kann, sondern er hat eher einen rituellen Status und ist gleichsam auf sein Geschick angewiesen. Im Falle der Nuer wäre diese Instanz der Leopardenfellmann (kuaar muon).

„Je enger die Beziehung zwischen Verletzer und Verletztem, desto leichter ist es, das Recht durchzusetzen, eine Entschädigung zu erhalten, den Konflikt beizulegen. Desto geringer ist allerdings auch regelmäßig die Höhe der Entschädigung. Je weiter der verwandtschaftliche und räumliche Abstand zwischen den Beiden, desto schwieriger wird es, desto länger dauert es und desto höher wird der Preis.[...] Die Empörung über Unrecht ist bei verwandtschaftlicher Nähe gemildert. Der Druck der Umgebung, schnell zu einer Einigung und damit zu einer Wiederherstellung des sozialen Gleichgewichts zu kommen, ist stark. Je kleiner die Gemeinschaft, desto größer ist er. Umgekehrt, bei großer strukturaler Entfernung

[...] ist die Chance geringer, überhaupt eine Entschädigung zu erhalten. Sind die Dörfer sehr weit voneinander entfernt und verwandtschaftliche Bindungen schwach, dann gibt es keinen Druck der Gemeinschaft auf den Verletzer, die Sache mit einer entsprechenden Leistung beizulegen. Wenn es gelingt, ihn dazu zu bewegen, dann oft nur mit der Drohung von Gewalt. Und in diesem Falle ist die Entschädigung auch regelmäßig höher.“ ( Wesel 1984, S.30).

Zur Veranschaulichung der grundlegenden Bedeutung von sozialen Beziehungen und rechtlicher Haftung, ist also zwischen situationsspezifischen Ausgangsbedingungen zu differenzieren.

2.2 Selbsthilfe und das Prinzip sich ausweitender Konflikte

Selbsthilfe ist charakterisiert durch drei wichtige Eigenschaften:

1. Sie wird vollzogen im Bewusstsein, das Richtige zu tun. Das Recht wird in eigene Hände genommen.
2. Sie wird dann durchgeführt, wenn keine Einigung möglich ist. Konflikte, die in Systemen auftreten, in denen Selbsthilfe normal und legitimiert ist, können gelöst werden, wenn die beteiligten Parteien darauf aus sind.

Gesellschaften, in denen Selbsthilfe eine weit verbreitete Form von gewaltsamer Durchsetzung ist, verfügen in der Regel über ausgeprägte Beschwichtigungsprozeduren wie etwa Sühnetreffen und rituelle Zweikämpfe oder anderen allgemein anerkannten Sanktionen. Sie verfügen über einen ideologisch fest verankerten Rahmen, der sowohl Kampf als auch Beschwichtigung unterstützt.

3. Eine weitere signifikante Qualität liegt in der Eindämmung ansonsten möglicherweise expandierender Konflikte. Ein Beispiel hierfür ist die Blutfehde. Sie entsteht aus der Vergeltung und basiert auf dem Solidaritätsgedanken. Die Fehde wird zur sozialen Institution, als sie bestimmten Formen und Regeln zu gehorchen beginnt. Ist die Blutfehde erst einmal eine in eine organisierte Form eingebundene Einrichtung geworden, pflegt ein einziger Vergeltungsakt zu genügen.

Selbsthilfe kann sich in mannigfaltigen Formen äußern:

So durch Überfälle, Kämpfe, Beschlagnahmungen zwecks gewaltsamer Einholung von Kompensationszahlungen bis hin zu o.g. Blutrache oder gar Krieg.

Diebstahl, Ehebruch u.ä. werden des öfteren als Vorwand zur Selbsthilfebenutzt, mit der Intention, in Wirklichkeit bspw. bestehende Schulden einzutreiben.

Konflikte zwischen Individuen können sich rasch zu Gruppenkonflikten ausweiten, da in kleinen Gruppen vorindustrieller Gesellschaften Dispute das Sozialwesen weitaus mehr gefährden als in unpersönlichen großen Gesellschaften, da sich individuelle Dispute aufgrund größerer interner Verzahnung schneller ausbreiten.

In diesem Kontext verweist Wesel auf die wichtige Rolle der Konsensbildung: „Er (der Konsens, Anm. das Autors) gehört gerade zur Definition ihrer Rechtsordnung, wenn die Angehörigen eines Stammes sagen, unter ihnen gäbe es thung, also friedlichen Ausgleich bei Tötungen, Verletzungen, Ehebruch. Damit definiert sich der Stamm nicht über die Drohung von Gewalt, sondern über die Möglichkeit ihres Gegenteils, den friedlichen Ausgleich, den Konsens im Grundsatz als Friedensordnung. Deren Institutionalisierung kommt in der Existenz des kuaar muon zum Ausdruck.“ (Wesel 1984, S.32).

2.3 Kollektive Verantwortung

Kollektive Verantwortung meint in der Regel, dass eine Anzahl von Individuen gemeinsam verantwortlich gegenüber Verpflichtungen von einem oder mehreren von ihnen ist.

Manchmal dient sie auch zur Beschreibung von Verpflichtungen eines einzelnen gegenüber der Gruppe, die er anführt oder repräsentiert.

Des weiteren dient sie der Lokalisierung von möglichen Konfliktherden.

Es existieren zwei Arten von kollektiver Verpflichtung in Situationen von Selbsthilfe, die sich ausweitende Konflikte beinhalten:

1. Ökonomische Haftung.
2. Die Pflicht zur physischen Unterstützung.

In indigenen Systemen der Selbsthilfe wird von den Stammesangehörigen Unterstützung erwartet, die sich insbesondere durch o.g. Punkte äußert.

In Situationen von kollektiver Verantwortung dient der Besitz der Gruppe als Ressource, aus der im Bedarfsfalle Kompensationszahlungen getätigt werden. Moore hierzu: „ In the pre- industriell situations [...], any claim against any induvidual who is a member of the relevant corporate group (or has a network of supporting associates) may ultimately be paid out of the assets of other members of that group or network. There is an undifferentiated [...] general commitment to aid members in times of need.“ (Moore 1978, S.117).

Hierbei ist hervorzuheben, dass auch in vorindustriellen Gemeinschaften die Haftung klar limitiert ist. Dies kann bspw. der Fall sein, wenn ein Mitglied der Gruppe den Allgemeinbesitz durch fremde Kompensationsansprüche bereits des öfteren im Übermaß belastet hat.

Ist dies der Fall, oder allgemeiner formuliert, ist eine Gruppe nicht gewillt, Individuen die ihr angehören unterstützend zur Seite zu stehen, besteht die Möglichkeit eines Ausschlusses.

Ausschluss ist die ultimative Aberkennung aller Rechte und Pflichten innerhalb der Gemeinschaft. „ [...] a corollary of the power to commit a corporate group is the possibility of being expelled from it. Expulsion is a qualifier of collective liability. It also supports the proposition disussed earlier, that there is often an element of choice in the confrontation of groups, and that incidents around which such confrontations are organized may not inevitably cause a confrontation,” (Moore 1978, S.122).

Die Auswirkungen des Ausschlusses für den Einzelnen hängen davon ab, wie leicht es für den Betroffenen ist, sich alternativ anderen Gemeinschaften anzugliedern.

Generell ist hervorzuheben, dass innerhalb einer Gemeinschaft mit kollektiver Verantwortung auf lange Sicht jeder einzelne individuell verantwortlich für seine Handlungen ist. Kollektive Verantwortung ist kein Substitut für persönliche Verantwortung. Beide operieren simultan auf unterschiedlichen Ebenen.

3. Abschließende Bemerkungen

Aufgrund der Fragestellung der vorliegenden Arbeit, namentlich Verantwortung und Haftung, zeichnete es sich alsbald ab, dass der Schwerpunkt des Referates eindeutig auf einer eindringlichen Schilderung der diversen Instrumentarien des Rechts, namentlich direkte Haftung, Selbsthilfe, und kollektive Verantwortung, sowie auf Sinn und Funktionsweise selbiger liegen muss.

Aus eben diesen Gründen wurde der theoretische Teil von Moores Text, der einleitend vorausgestellt ist, und ihre gegen Ende des Kapitels gezogenen Schlussfolgerungen zusammengefasst und stark komprimiert, um nicht den Rahmen der Arbeit zu sprengen.

Zur Illustration o.g. Erscheinungsbilder habe ich einzig das Volk der Nuer heran gezogen, da es sich durch Moores, Seagles und Wesels Texte gleich einem roten Faden zieht, wohl aufgrund des reichhaltigen ethnographischen Materials über jenes Südsudanesische Volk, das insbesondere durch Evans-Pritchard geschaffen wurde. Die Nuer sollen somit einen exemplarischen Eindruck in die Struktur des Rechts vorindustrieller Gesellschaften geben, ein Anspruch auf Allgemeingültigkeit der herangezogenen Fälle wird nicht erhoben.

Die Bearbeitung des Textes war insoweit aufwendig, alsdaß zwischen den einzelnen Kapiteln ein Grad von Verwobenheit herrscht, dem Herr zu werden sich nicht immer leicht gestaltete, da die Autorin oftmalig mit Vorschauen rsp. Rückblicken arbeitet, bei denen es stets den Kontext zu wahren gilt.

Die Sichtweise, das Recht stets abhängig von Zeit und Raum ist in dem es sich manifestiert, hat mich persönlich insoweit bereichert, als dass meine Überzeugung, Kultur stets in ihrem Kontext zu betrachten, untermauert wurde.

Nichtsdestotrotz scheint mir die komparative Methode als ein durchaus möglicher, so auch nicht allumfassender Erklärungsansatz anwendbar zu sein, wenn man sich ihrer Grenzen bewusst ist.

4. Quellen-und Literaturverzeichnis

1.Quellen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.Lexika

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Verantwortung und Haftung - Rechtsethnologische Überlegungen
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Historische Ethnologie)
Note
2
Autor
Jahr
2001
Seiten
10
Katalognummer
V11347
ISBN (eBook)
9783638175302
ISBN (Buch)
9783640827251
Dateigröße
349 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Vergleich von europäischem und aussereuropäischem Recht, insbesondere Verantwortung und Haftung. 178 KB
Schlagworte
Verantwortung, Haftung, Rechtsethnologische
Arbeit zitieren
Marc Hanke (Autor), 2001, Verantwortung und Haftung - Rechtsethnologische Überlegungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/11347

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